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Ersatzneubau der Schleuse Kriegenbrunn

Wasserstraßen-Neubauamt Aschaffenburg · Aschaffenburg, Bayern

Aktenzeichen 2021/835/003veröffentlicht 20.03.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Bau in Bayern (725 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
96 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Aschaffenburg63743, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 118 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Preis70 %
  • Technischer Wert30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Sparschleuse Kriegenbrunn am Wasserstraßen-Kilometer 48,66 des Main-Donau-Kanals muss erneuert werden. Die neue Schleuse wird bei laufendem Schifffahrtsbetrieb unmittelbar neben der alten Schleuse gebaut, denn nur so bleibt die Wasserstraßen-Verbindung von der Nordsee bis zum Schwarzen Meer auch während des Baus befahrbar. Mit dem Schleusen-Projekt investiert der Bund in die Zukunft der Wasserstraße als Verkehrsträger. Für den Neubau der Schleuse Kriegenbrunn erfolgte zur Genehmigung ein Planfeststellungsverfahren inklusive einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). Der Planfeststellungsbeschluss wurde Ende 2018 rechtskräftig. Das gesamte Bauvorhaben soll durch einen Generalunternehmer umgesetzt werden.

Beschreibung des Loses

Es wird der Neubau der kompletten Schleuse inklusive Sparbecken, der neue Vorhäfen sowie der Anbindung an die gedichtete Kanalstrecke ausgeschrieben. Im Auftrag enthalten sind u. a. auch die Tore und Verschlüsse der Schleuse, die komplette Antriebs- und Steuerungstechnik, Kommunikations- und elektrotechnische Anlagen, der Hochbau von Technikgebäuden sowie Wege- und Landschaftsbau. Weiterhin sind das Anlegen eines Bodenzwischenlagers in unmittelbarer Baustellennähe sowie dessen Betrieb bis zur Fertigstellung der Schleusenanlage im Auftrag enthalten. Der Neubau wird in einer ca. 30 Meter tiefen Baugrube errichtet, die zum Schutz der benachbarten alten Schleuse verformungsarm sein muss. Hierfür ist eine ausgesteifte überschnittene Bohrpfahlwand vorgesehen. Der Auftraggeber hat eine eigene Planung für die Gesamtmaßnahme erstellt, die mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt wird. Für die Baugrube hat diese auftraggeberseitige Planung den Charakter eines Planungsvorschlags, einer Referenzplanung. Die Bieter können sich diese Referenzplanung zu Eigen machen oder ganz oder teilweise eigene Planungen zugrunde legen. Dabei müssen die Planungsziele des Auftraggebers (u.a. Sicherheit der Bestandsschleuse und der neuen Schleuse, Wirtschaftlichkeit) berücksichtigt und nachgewiesen werden. Das Vergabeverfahren soll als Verhandlungsverfahren durchgeführt werden. In dessen Rahmen sollen auch die Planungen der Bieter besprochen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis70 %
Technischer Wert30 %
Qualität
Technischer Wert

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
96 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 Abs.3 Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt h … ganz lesenEin Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 Abs.3 Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

4.451vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.679 Lose mit Angabe)
319.162 €Zuschlagswert im Median
124.291 € – 974.316 €mittlere Hälfte, 2.489 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3db5b54f-a088-4f1f-8363-4ade23d8ee9e.