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Ersatzbeschaffung von vier Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge 10 (HLF 10) nach DIN 14530-26

Land Baden-Württemberg, vertreten durch die Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg · Bruchsal, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2026-I-076veröffentlicht 05.09.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 33 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Feuerwehrfahrzeuge und -ausrüstung in Baden-Württemberg (33 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterportal.pd-g.e-va.eu

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Qualität50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über bieterportal.pd-g.e-va.eu
    vor 34 Tagen
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 34 Tagen
  4. Heute
  5. Bindefrist endet
    86 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 52 Tagen

Beschreibung

Ausgeschrieben wird die Lieferung von vier Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen 10 (HLF 10) nach DIN 14530-26 mit einer vom Motor angetriebenen Pumpe. Die vier HLF 10 müssen jeweils zur Aufnahme einer Besatzung 1/8 (Gruppe), der erforderlichen feuerwehrtechnischen Beladung sowie eines Löschwasserbehälters mit einem nutzbaren Fassungsvermögen von 1.000 Litern geeignet sein.

Die feuerwehrtechnische Beladung entspricht den Belangen der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg und basiert auf dem Musterbeladeplan. Sie ist weitestgehend aufgabenspezifisch auf die Geräteräume zu verteilen.

Bei der Auslegung und Fertigung der Fahrzeuge sind die besonderen Belastungen im Lehrgangsbetrieb der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für die außergewöhnlich hohe Beanspruchung der Fahrzeugtüren, Geräteraumverschlüsse, Auftritte, Bordwandklappen, Gerätehalterungen und Leiterentnahmehilfen. Es ist von einer Nutzung an 120 Lehrgangstagen pro Jahr mit jeweils sechs Übungseinsätzen auszugehen.

Die detaillierten technischen und funktionalen Anforderungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus den folgenden beiden Leistungsbeschreibungen:

Leistungsbeschreibung 1: Fahrgestell und Aufbau Leistungsbeschreibung 2: Feuerwehrtechnische Beladung

Die beiden Leistungsbeschreibungen bilden gemeinsam eine einheitliche Gesamtleistung. Sie stellen keine gesonderten Lose dar. Fahrgestell, Aufbau und feuerwehrtechnische Beladung sind technisch und funktional aufeinander abzustimmen und werden deshalb als einheitlicher Gesamtauftrag ohne Losaufteilung vergeben. Angebote für nur einen Teil der Gesamtleistung sind nicht zugelassen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis50 %
Qualität50 %
Qualität
gemäß den B-Kriterien der Anlage VG-Nr. 5 - Leistungsbeschreibung_HLF10_Fahrgestell_Aufbau_A-B-Kriterien

Eignung10 von 10 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug (zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung zu Artikel 5 k) der Verordnung (EU) 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung der Verpflichtung zur Tariftreue (TVgG) und zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder sofern derzeit keine Versicherung in erforderlicher Höhe geführt wird, Erklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird, bei einem Versicherer, der im Gebiet der Mitgliedstaaten der Europäi … ganz lesenEigenerklärung zum Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder sofern derzeit keine Versicherung in erforderlicher Höhe geführt wird, Erklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird, bei einem Versicherer, der im Gebiet der Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) niedergelassen ist. Mindeststandard: Deckungssummen mind. 1 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden, jeweils mind. zweifach maximiert.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren; Mindeststandard: Umsatz durchschnittlich mind. 900.000 EUR (netto) p.a.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Der Bieter weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von Referenzprojekten aus den letzten drei Jahren, ausgehend von der Angebotsfrist erbrachten vergleichbaren Leistungen unter Berücksichtigung der angegebenen Mindestanforderungen. Unter einer vergleichbaren Leistun … ganz lesenDer Bieter weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von Referenzprojekten aus den letzten drei Jahren, ausgehend von der Angebotsfrist erbrachten vergleichbaren Leistungen unter Berücksichtigung der angegebenen Mindestanforderungen. Unter einer vergleichbaren Leistung ist ein Projekt zu verstehen, das ähnlich in Art und Umfang der Leistung zu dem hier ausgeschriebenen Auftrag ist. Als vergleichbare Leistungen gelten insbesondere Projekte zur Herstellung und Lieferung von Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen 10 (HLF 10) nach DIN 14530-26, die mit einsatzspezifischer Technik ausgestattet sind.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bieter weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch Angabe der durchschnittlichen jährlichen Anzahl seiner Gesamt- bzw. in den Geschäftsbereichen Fahrzeugbau, Aufbau und technischer Service Beschäftigten in den letzten drei Geschäftsjahren nach.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.pd-g.e-va.eu
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
86 Tage
Angebotsöffnung
05.10.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
vgl. § 160 GWB: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorsch … ganz lesenvgl. § 160 GWB: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalender-tagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 341 (Kraftfahrzeuge) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

441vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (752 Lose mit Angabe)
452.241 €Zuschlagswert im Median
278.196 € – 698.674 €mittlere Hälfte, 166 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 79e2b3f0-4124-4081-84e2-8d5f98b829f0.