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Frist abgelaufenEU-weitIT und Software

Ersatz der Datenserversysteme

Deutscher Wetterdienst · Offenbach am Main, Hessen

Aktenzeichen Vv-63010-26-VICveröffentlicht 30.09.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 5 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
61 Monate17.04.2027 – 31.05.2032
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Offenbach am Main63067, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (64 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (11 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Tagen
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 6 Tagen
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2032
    in 5 Monaten

Beschreibung

Der Auftragsgegenstand umfasst mehrere Datenserversysteme, die unterschiedliche Anforderungen erfüllen und im zeitkritischen 24/7 Betrieb hochverfügbar ausgelegt sein müssen. Die Hardware des Gesamtsystems bestehend aus Datenbankservern, Datenzugriffsservern, Speichersystemen und Netzwerk soll im Rahmen dieses Verfahrens modernisiert und vergrößert werden. Für jedes Datenserversystem wird eine Verfügbarkeit von 99% erwartet. Für das Gesamtsystem wird eine Verfügbarkeit von 99,8% gefordert. Die Werte gelten jeweils gemessen über 30 Tage.

Die zu beschaffenden Systeme müssen redundant an zwei (optional drei) verschiedenen Standorten installiert werden: Ein Datenserversystem für die Routine im Rechenzentrum des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach am Main (DMRZ-OF) Ein unabhängiges Datenserversystem für Backup, Integration und Tests an einem Zweitstandort (DMRZ-EX). Der Standort DMRZ-EX wird sich auf deutschem Staatsgebiet in mindestens fünfzig Kilometern Entfernung vom Standort DMRZ-OF befinden. Der genaue Standort steht derzeit noch nicht fest. Die Mitteilung des Standorts erfolgt so früh wie möglich, spätestens jedoch bis März 2027. Nach Festlegung wird der Auftragnehmer unverzüglich über den Standort DMRZ-EX informiert. Ein unabhängiges, kleineres Datenserversystem ebenfalls am Standort DMRZ-EX. Als Option ist anzubieten, dieses System stattdessen am Standort der Bundeswehr in Euskirchen DMRZ-EU zu installieren. Die Entscheidung, ob die Option DMRZ-Euskirchen vom Deutschen Wetterdienst gezogen wird, erfolgt spätestens bis zum Zuschlag.

Die Erstellung des Gesamtsystems ist in folgende Phasen unterteilt: Phase 1: Lieferung, Installation, Betrieb und Wartung Phase 2 (optional): Weiterbetrieb des Systemservices, ggfs. Leistungssteigerung durch ein weiteres Datenserversystem Nach Vertragsende (optional): Abbau, Entsorgung und Rückbau der Systeme

Die detaillierte Beschreibung sowie alle Anforderungen sind den Anlagen „Leistungsbeschreibung“ und „Leistungsmatrix“ zu entnehmen und werden dem Interessenten nach Einreichung der Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
Es kommt die erweiterte Richtwertmethode zur Anwendung.

Eignung6 von 6 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter erklärt mit Abgabe der Eigenerklärung zur Eignung/des Angebotes, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt bzw. sich bereit erklärt, diese im Auftragsfall abzuschließen: 1.000.000,00 Euro Personenschäden 10.000.000,00 Euro sonstige Schäden Eine Betriebshaftpflichtversic … ganz lesenDer Bieter erklärt mit Abgabe der Eigenerklärung zur Eignung/des Angebotes, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt bzw. sich bereit erklärt, diese im Auftragsfall abzuschließen: 1.000.000,00 Euro Personenschäden 10.000.000,00 Euro sonstige Schäden Eine Betriebshaftpflichtversicherung in anderer Währung wird ebenfalls akzeptiert, sofern die Versicherungssumme für die jeweiligen Schadensarten mindestens der in EUR genannten Höhe entspricht. Entgegen dem Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" entfällt die Maximierung der Ersatzleistung auf mindestens das Zweifache der Versicherungssumme komplett. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrages ist der Nachweis zu erbringen, dass ein Versicherer mit dem Bewerber/Bieter bei Erhalt des Zuschlags eine entsprechende Versicherung abschließt. Der Versicherungsnachweis muss ebenfalls in deutscher Sprache vorgelegt werden. Er ist zulässig, wenn der Teilnehmer diesen auf eigene Kosten von einer offiziellen Stelle übersetzen lässt.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Es sollen mindestens zwei vergleichbare Referenzen der letzten fünf Jahre angegeben werden. Erforderliche Angaben sind ▪ die Benennung des Auftraggebers, ▪ der Gegenstand und die Menge der Lieferung und Leistung, ▪ der Standort, an dem die Leistung erbracht wurde, ▪ die Leistungszeit sowie ▪ der Au … ganz lesenEs sollen mindestens zwei vergleichbare Referenzen der letzten fünf Jahre angegeben werden. Erforderliche Angaben sind ▪ die Benennung des Auftraggebers, ▪ der Gegenstand und die Menge der Lieferung und Leistung, ▪ der Standort, an dem die Leistung erbracht wurde, ▪ die Leistungszeit sowie ▪ der Auftragswert. Eine Leistung ist der zu vergebenden Leistung dann vergleichbar, wenn - das System vom Bewerber geliefert und betreut wurde, - die vorgesehene Gesamtlaufzeit der Betreuung mehr als 3 Jahre betrug und - das System entweder in Bezug auf Rechenleistung oder in Bezug auf die Speichersysteme mindestens der halben Größe des heutigen Systems für die Vorhersage entspricht (siehe Anlage „Leistungsbeschreibung“). Entgegen der Ausführungen unter Ziffer 9 im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung", reicht eine einfache Erklärung des Bewerbers sowohl für eine Referenzangabe bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber als auch für private Auftraggeber aus. Eine durch eine Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber ist nicht erforderlich.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Angaben über eine Eintragung in das Berufsregister
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
17.04.2027
Vertragsende
31.05.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Siehe Vergabeunterlagen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben gemäß § 97 Absatz 6 GWB einen Anspruch darauf, dass die Bestimmungen über das Vergabeverfahren durch den öffentlichen Auftraggeber eingehalten werden. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist d … ganz lesenUnternehmen haben gemäß § 97 Absatz 6 GWB einen Anspruch darauf, dass die Bestimmungen über das Vergabeverfahren durch den öffentlichen Auftraggeber eingehalten werden. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim öffentlichen Auftraggeber zu rügen (§ 160 Absatz 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Unternehmen mit, deren Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren zu stellen (§ 160 Absatz 3 Nr. 4 GWB). Bietende, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden gemäß 134 GWB hierüber informiert. Dies gilt auch für Bewerbende, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bietenden ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch öffentliche Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den öffentlichen Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bietenden und Bewerbenden kommt es nicht an. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren zu richten: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes Kaiser-Friedrich-Str. 16 53113 Bonn Telefon: +49 (0)228 / 94 99-0 Fax: +49 (0)228 / 94 99-163
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 302 (Computeranlagen und Zubehör) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

83vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (75 Lose mit Angabe)
335.094 €Zuschlagswert im Median
174.210 € – 1,05 Mio. €mittlere Hälfte, 20 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cafe30ec-d270-463f-90e9-6e6048ca1ee7.