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Errichtung und Betrieb einer öffentlichen Alarmübertragungsanlage für Brandmeldungen im Verantwortungsbereich des Landkreises München

Landkreis München · München, Bayern

Aktenzeichen LOT-0001 E94159858veröffentlicht 16.08.2025erstmals 16.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 410 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Bayern (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Jahre… – 31.12.2036
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
München81541, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 15 Monaten
  3. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Landkreis München
    vor 14 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  5. Heute
  6. Vertragsende
    in 122 Monaten

Beschreibung

Der Landkreis München betreibt eine Feuerwehreinsatzzentrale, die, bedingt durch die Lage im Ballungsraum München, eine der mit den meisten aufgeschalteten Brandmeldeanlagen in Bayern ist. Im Rahmen des derzeit bestehenden Konzessions-vertrags für Alarmübertragungsanlagen („AüA“) betreibt der Konzes-sionär eine Alarmempfangsstelle („AES“) für Brandmeldeanlagen ( „BMA“) auf die aktuell rund 1300 BMA aufgeschaltet sind.

Der Bieter/Konzessionär wird Grundversorger der neuen AüA für BMA gem. DIN EN 50136 im regionalen Zuständigkeitsgebiet der Alarm-/Interventionsdienststelle des LK München. Er wird zu diesem Zweck eine AüA errichten und betreiben und Übertragungseinrichtungen („ÜE“) im erforderlichen Umfang und nach Bedarf installieren. Hierzu stellt der Bieter/Konzessionär sicher, dass zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme eine funktionstüchtige AüA für BMA installiert ist. Der bestehende Konzessionsvertrag endet und der neue Konzessionsvertrag beginnt mit der Inbetriebnahme der neuen Alarmübertragungsanlage (AüA) inkl. Schnittstelle zum Einsatzleitsystem. Zu diesem Zeitpunkt startet die Migrationsphase in der, der Bieter/Konzessionär alle bestehenden Brandmeldeanlagen sukzessiv auf die neue AÜA übernimmt. Der bisherige Konzessionär betreibt die vorhandenen Anlagen so lange weiter, bis die Umstellung der bestehenden Aufschaltungen abgeschlossen ist.

Nähere Einzelheiten zu den wesentlichen Leistungsbestandteilen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Preis
Preispositionen - Laufende Kosten
Preis
Preispositionen – Einmalige Kosten
Preis
Kostenanteil (Konzessionsabgabe) an den Auftraggeber
Qualität
Störungs- und Servicekonzept
Qualität
Lösungskonzept
Qualität
Fachkompetenz der Projektleitung und der stellv. Projektleitung

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
(1) Eintragung in das Berufs -oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrif-ten des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist; Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis (Handelsregisterauszug in Kopie) in Kopie einzureichen. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht … ganz lesen(1) Eintragung in das Berufs -oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrif-ten des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist; Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis (Handelsregisterauszug in Kopie) in Kopie einzureichen. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als sechs (6) Monate sein. (2) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. Es ist die Anlage 2 Teilnahmeantrag zu verwenden. (3) Eigenerklärung Russland Sanktionen. Es ist die Anlage 4 Eigenerklärung bzgl. Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 zu verwenden. Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber vor der Erteilung eines Zu-schlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätz-ten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
(4) Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung: Die Deckungssumme für Personenschäden beträgt mindestens 10 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) mindestens 10,0 Mio. EUR jeweils je Schadensfall. Die De-ckungssummen müssen pro Jahr mindestens 2-fach zur Verf … ganz lesen(4) Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung: Die Deckungssumme für Personenschäden beträgt mindestens 10 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) mindestens 10,0 Mio. EUR jeweils je Schadensfall. Die De-ckungssummen müssen pro Jahr mindestens 2-fach zur Verfügung stehen. Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung in der Anlage 2 (Teilnahmean-trag), dass eine solche Versicherung abgeschlossen wird und spätestens 2 Wochen nach der Zuschlagserteilung dem Auftraggeber unaufgefordert das Bestehen dieser durch Vorlage der Versicherungspolice nachgewiesen wird. Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. ein entsprechender Versicherungsnachweis ist auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Im Falle einer bereits bestehenden Versicherung mit den geforderten Mindestdeckungs-summen: Vorlage der Versicherungspolice in Kopie mit dem Teilnahmeantrag.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
(5) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz sowie zum Umsatz bezüglich der Leistung(en), die mit dem Gegenstand/den Gegenständen der Vergabe vergleichbar ist/sind (Alarm-übertragungsanlage für Brandmeldeanlagen) bezogen auf die letzten drei (3) abge-schlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023 und 2024). Es ist d … ganz lesen(5) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz sowie zum Umsatz bezüglich der Leistung(en), die mit dem Gegenstand/den Gegenständen der Vergabe vergleichbar ist/sind (Alarm-übertragungsanlage für Brandmeldeanlagen) bezogen auf die letzten drei (3) abge-schlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023 und 2024). Es ist die Anlage 2 Teilnahmeantrag zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, zum Nachweis der Richtigkeit der An-gaben ergänzende Unterlagen anzufordern, z. B. (testierte) Jahresabschlüsse oder Be-stätigungen eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
6) Eigenerklärungen über ausreichende Referenzen (Es ist die Anlage 4 Referenzen zu verwenden): Vorlage von mindestens zwei (2) mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand ver-gleichbaren Referenzprojekten aus den letzten drei (3) Jahren. Das Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn es den Betrieb ei … ganz lesen6) Eigenerklärungen über ausreichende Referenzen (Es ist die Anlage 4 Referenzen zu verwenden): Vorlage von mindestens zwei (2) mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand ver-gleichbaren Referenzprojekten aus den letzten drei (3) Jahren. Das Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn es den Betrieb einer Alarmempfangsstelle (AES) gemäß den Krite-rien DIN EN 50518 erfasst. Folgende Mindestanforderungen müssen jeweils erfüllt werden: (M.1): Das Referenzprojekt erfasst die Errichtung und Betrieb einer Alarmempfangsstel-le mit mindestens 1.000 aufgeschalteten Brandmeldeanlagen. (M.2): Ein abgeschlossenes/beendetes Referenzprojekt ist nur wertbar, wenn der Ab-schluss des Referenzprojekts (Vertragsende) zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahme-frist nicht länger als drei Jahre zurückliegt. Ein laufendes/nicht abgeschlossenes Refe-renzprojekt ist nur wertbar, wenn der Vertragsbeginn des Referenzprojekts zum Ablauf der Teilnahmefrist mindestens drei Jahre zurückliegt (bereits durchgeführte Vertrags-laufzeit von mindestens drei Jahren) Hinweis: Erfüllt ein Referenzprojekt (M.1) und/oder (M.2) nicht, ist es nicht wertbar und bleibt unberücksichtigt. Beide Mindestanforderungen (M.1). und (M.2) müssen kumulativ erfüllt sein.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
(7) Eigenerklärung zum Fachpersonal Angabe über die Anzahl des zur Verfügung stehenden qualifizierten Fachpersonals für die sichere Erfüllung der geforderten Leistungen. Der Bieter muss außerhalb seiner Clearingstelle mindestens 10 qualifizierte Fachpersonen für die Ausführung der geforder-ten Leist … ganz lesen(7) Eigenerklärung zum Fachpersonal Angabe über die Anzahl des zur Verfügung stehenden qualifizierten Fachpersonals für die sichere Erfüllung der geforderten Leistungen. Der Bieter muss außerhalb seiner Clearingstelle mindestens 10 qualifizierte Fachpersonen für die Ausführung der geforder-ten Leistungen dauerhaft zur Verfügung haben (im Umkreis von maximal zwei Fahr-stunden). Es ist die Anlage 2 Teilnahmeantrag zu verwenden.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
(8) Vorlage: Zertifizierung der Alarmempfangsstellen nach EN 50518 und VdS 3138 und Nachweis der gültigen Zertifizierung nach DIN 14675
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
31.12.2036
Dauer
10 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorsch … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 510 (Installation (außer Software)) in Bayern gibt es in den letzten 24 Monaten nur 1 Vergabemeldung. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 15.09.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 15.09.2025 auf 23.09.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a184368c-1123-4b44-944f-9ce79ef3827e.