Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitHochbauBauPlanung

Errichtung eines Bevölkerungsschutzzentrums

Kreis Viersen · Viersen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen K-VIERSEN-2026-0001veröffentlicht 16.01.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 262 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Viersen.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigdeutsches-ausschreibungsblatt.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualität der Studienentwicklung / Lösungsansätze50 %
  • Qualität des Umsetzungskonzepts5 %
  • Erfahrung und Qualifikation des Schlüsselpersonals5 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der zu vergebende Auftrag beinhaltet Planungs- und Bauleistungen als Totalübernehmer zur schlüsselfertigen Errichtung des Neubaus des Bevölkerungsschutzzentrums.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber beabsichtigt, Totalübernehmerleistungen für den Neubau eines Bevölkerungsschutzzentrums zu vergeben.

Mit dem Projekt möchte der Auftraggeber an einem zentralen Standort verschiedene bislang dezentral im Kreisgebiet untergebrachte Einrichtungen für den Katastrophenschutz zusammenführen. Das neue Bevölkerungsschutzzentrum wird wesentliche Infrastrukturen des Amtes für Bevölkerungsschutz, des Gesundheits- und Veterinäramtes bündeln und Flächen für die Leitstelle, einen Safety-Campus, Fachwerkstätten sowie Ausbildungs- und Trainingsbereiche für die Feuerwehren und den Katastrophenschutz des Auftraggebers schaffen. Wesentliche Funktionen des Bevölkerungsschutzzentrums sind damit insbesondere die Bündelung des Brand-, Katastrophendienstes sowie die Schulung der Feuerwehren im Kreisgebiet. Weiterhin sind Lagerflächen für spezielle Einsatzmittel aus dem Bereich des Bevölkerungsschutzes sowie Räumlichkeiten für den Krisenstab des Auftraggebers vorgesehen.

Der Auftraggeber plant die Errichtung des Bevölkerungsschutzzentrums am Technologiering im Ortsteil Mackenstein der Stadt Viersen mit einer Nettogrundfläche (Hauptnutzungsfläche) von ca. 13.200 m² auf einem hierfür bereits erworbenen Grundstück mit einer Fläche von ca. 42.700 m². Es handelt sich hierbei um ein längliches Grundstück mit einer variierenden Grundstücksbreite von ca. 540-580 m und einer variierenden Grundstückstiefe von ca. 65-100 m, welches hauptsächlich in Wasserschutzzone IIIA und zu Teilen in Wasserschutzzone IIIB liegt.

Weitere Infos sind der Projektbeschreibung zu entnehmen, die über das in Ziffer 5.1.11 genannte Vergabeportal abrufbar ist.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität der Studienentwicklung / Lösungsansätze50 %
Qualität des Umsetzungskonzepts5 %
Erfahrung und Qualifikation des Schlüsselpersonals5 %
Preis40 %
Qualität
Qualität der Studienentwicklung / LösungsansätzeIm Rahmen des Verhandlungsverfahrens findet ein sog. integrierter Planungswettbewerb statt, in dem Lösungsansätze zu entwickeln sind, die der Auftraggeber qualitativ bewerten wird. Diese soll über eine bloße Ideenskizze hinausgehen und bereits konkrete Planungsansätze entwickeln und weiterführen, sodass eine nachvollziehbare Grundlage für weitere Planung geschaffen wird. Der Auftraggeber wird die Qualität der Studienentwicklung bewerten und hierzu ein Beratungsgremium einbeziehen. Maßgeblich ist hierbei insbesondere, inwieweit die vorgeschlagenen Lösungen sowohl den funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen des Projekts entsprechen als auch städtebaulich und gestalterisch überzeugen. Der Auftraggeber wird die Studienentwicklung voraussichtlich anhand folgender qualitativer Unterkriterien bewerten: Städtebau und architektonische Gestaltung, Funktionalität, Nachhaltigkeit, Baustoffe, Konstruktionen, technische Anlagen und Erweiterbarkeit der Gebäude. Die Bieter, die ein formal zulässiges wertungsfähiges letztverbindliches Angebot abgeben, aber den Zuschlag nicht erhalten, erhalten eine angemessene Entschädigung. Vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Qualität
Qualität des UmsetzungskonzeptsQualität des Umsetzungskonzepts (insb. Terminablauf, Bauablaufkonzept, Einsatz von Nachunternehmern, Darstellung projektspezifischer Besonderheiten sowie des Umgangs hiermit, Umgang mit Einbindung gesondert zu beauftragender Dritter) - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben
Qualität
Erfahrung und Qualifikation des SchlüsselpersonalsErfahrung und Qualifikation des Schlüsselpersonals - Vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Preis
Preis - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.

Eignung9 von 9 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei BG von mindestens einem Mitglied). a) Referenzen Objektplanung - Gebäude: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber vergleichbare Referenzen der letzten acht Jahre (gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichu … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei BG von mindestens einem Mitglied). a) Referenzen Objektplanung - Gebäude: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber vergleichbare Referenzen der letzten acht Jahre (gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) detailliert darstellen, möglichst unter Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner), der Leistungszeiträume, der Art des Bauwerks (Nutzungsart), der konkret vom Bewerber erbrachten Leistungen, der Größe des Bauwerks (BGF), des Auftragswerts (für Planungs- und Bauleistungen: KG 300 + KG 400; für GU-, GÜ-, TU-, TÜ-, ÖPP-Projekte: KG 200-700, jeweils in Euro brutto) und des derzeitigen Stadiums des Projekts. Der Auftraggeber wird insbesondere die drei aus seiner Sicht am besten geeigneten Referenzen berücksichtigen. In Summe sollten die Referenzprojekte den folgenden Kriterien genügen bzw. die folgenden Merkmale/Besonderheiten aufweisen: - Sicherheitsrelevante Bauten (wie Sonderbauten, Feuerwachen, Bundeswehrgebäude, Polizei, Leitstellen, Gefahrenabwehrzentren oder vergleichbare Bauten); - Bauvorhaben mit verschiedenen Funktionsbereichen wie z.B. Leitstellen, Werkstätten, Schulungsräume, Büroräume; - Bauvolumen in Höhe von EUR 20 Mio. brutto (KG 300+400); - Der Bewerber hat die LPH 1-5 HOAI erbracht. Es werden ausschließlich Projekte berücksichtigt, bei denen die Baugenehmigung bereits vorliegt und innerhalb der letzten acht Jahre erteilt wurde. b) Referenzen Fachplanung - Technische Gebäudeausrüstung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber vergleichbare Referenzen der letzten acht Jahre (gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) detailliert darstellen, möglichst unter Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner), der Leistungszeiträume, der Art des Bauwerks (Nutzungsart), der konkret vom Bewerber erbrachten Leistungen, der Größe des Bauwerks (BGF), des Auftragswerts (für Planungs- und Bauleistungen KG 300 + KG 400, für GU-, GÜ-, TU-, TÜ-, ÖPP-Projekte KG 200-700 in Euro brutto) und des derzeitigen Stadiums des Projekts. Der Auftraggeber wird insbesondere die drei aus seiner Sicht am besten geeigneten Referenzen berücksichtigen. In Summe sollten die Referenzprojekte den folgenden Kriterien genügen bzw. die folgenden Merkmale/Besonderheiten aufweisen: - Sicherheitsrelevante Bauten (wie Sonderbauten, Feuerwachen, Bundeswehrgebäude, Polizei, Leitstellen, Gefahrenabwehrzentren oder vergleichbare Bauten); - Bauvorhaben mit verschiedenen Funktionsbereichen wie z.B. Leitstellen, Werkstätten, Schulungsräume, Büroräume; - Bauvolumen in Höhe von EUR 20 Mio. brutto (KG 300+400); - Der Bewerber hat die LPH 1-5 HOAI erbracht; Es werden ausschließlich Projekte berücksichtigt, bei denen die Baugenehmigung bereits vorliegt und innerhalb der letzten acht Jahre erteilt wurde. c) Referenzen Bauausführung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber vergleichbare Referenzen der letzten acht Jahre (gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) detailliert darstellen, möglichst unter Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner), der Leistungszeiträume, der Art des Bauwerks (Nutzungsart), der konkret vom Bewerber erbrachten Leistungen, der Größe des Bauwerks (BGF), des Auftragswerts (für Planungs- und Bauleistungen KG 300 + KG 400, für GU-, GÜ-, TU-, TÜ-, ÖPP-Projekte KG 200-700 in Euro brutto) und des derzeitigen Stadiums des Projekts. Der Auftraggeber wird insbesondere die drei aus seiner Sicht am besten geeigneten Referenzen berücksichtigen. In Summe sollten die Referenzprojekte den folgenden Kriterien genügen bzw. die folgenden Merkmale/Besonderheiten aufweisen: - Sicherheitsrelevante Bauten (wie Sonderbauten, Feuerwachen, Leitstellen, Bundeswehrge-bäude, Polizei, Gefahrenabwehrzentren oder vergleichbare Bauten); - Bauvorhaben mit verschiedenen Funktionsbereichen wie z.B. Leitstelle, Werkstätten, Schu-lungsräume, Büroräume; - Bauvolumen in Höhe von EU …
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG mindestens ein Mitglied) eine formlose Eigenerklärung zur Gesamtanzahl (Angabe in Vollzeitäquivalenten) der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten einreichen. Zudem sollen die Bewerber angeben, wie … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG mindestens ein Mitglied) eine formlose Eigenerklärung zur Gesamtanzahl (Angabe in Vollzeitäquivalenten) der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten einreichen. Zudem sollen die Bewerber angeben, wie viele Beschäftigte davon auf die Bereiche "Technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro)", "Objektplanung", "Bauleitung", und "Kalkulation/Controlling" entfallen. Daraus sollte sich ergeben, dass der Bewerber in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich jeweils 10 Mitarbeiter im Bereich Technische Gebäudeausrüstung und 10 Mitarbeiter im Bereich Objektplanung beschäftigte. Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften mindestens ein Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, in der der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt, ob und welche Leistungsbereiche er/sie im Auftragsfall voraussichtlich mithilfe von Nachunternehmern erbringen wird. In … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften mindestens ein Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, in der der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt, ob und welche Leistungsbereiche er/sie im Auftragsfall voraussichtlich mithilfe von Nachunternehmern erbringen wird. Insbesondere sollen die Bewerber den etwaigen Nachunternehmer (bzw. das Mitglied der BG) benennen, der die Planungsleistungen erbringt. Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG mindestens ein Mitglied) eine formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben einreichen: Bestätigung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Millionen EUR pro Schadensfall, 2-fach maximiert, … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG mindestens ein Mitglied) eine formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben einreichen: Bestätigung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Millionen EUR pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, alternativ eine Bau-Kombi-Versicherung abzuschließen. Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber einen Nachweis über die Bauvorlageberechtigung gem. § 70 BauO NRW einreichen. Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbeso … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber einen Nachweis über die Bauvorlageberechtigung gem. § 70 BauO NRW einreichen. Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden.
Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften jedes Mitglied). a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass: - keine Ausschlussgründe im Sinne des § 6e EU VOB/A vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften jedes Mitglied). a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass: - keine Ausschlussgründe im Sinne des § 6e EU VOB/A vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne von § 6f EU VOB/A durchgeführt worden sind; - der Bewerber in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Betriebshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist. b) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen das Kartellrecht vorliegt und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden. c) Eigenerklärung Russland-Sanktionen (nach Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage der Ukraine destabilisieren. Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Beginn und Ende des Auftrags hängen vom Zeitpunkt der Beauftragung und dem tatsächlichen Bauverlauf sowie dem Umfang der zu beauftragenden Betriebsleistungen ab. Derzeit ist eine Beauftragung voraussichtlich im 1. Quartal 2027 geplant.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Auftragsausführung ergeben sich aus der Bekanntmachung sowie aus den Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind darüber hinaus gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer 5.1.12 bei dem Auftraggeber zu rügen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nich … ganz lesen1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden. 2. Ausreichend ist die Abgabe des Teilnahmeantrages in Textform (§ 126b BGB) über das in Ziffer 5.1.11 genannte Vergabeportal. Nähere Informationen stehen auf der Startseite des in Ziffer 5.1.11 genannten Vergabeportals zur Verfügung. Zur Formwahrung muss die Teilnahmeerklärung die Firma des Bewerbers/ des bevollmächtigten Bewerbergemeinschaftsmitglieds ausweisen. Eine Unterschrift oder Signatur ist nicht erforderlich. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail und Telefonnummer zu benennen. Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern findet ausschließlich über das in Ziffer 5.1.11 genannte Vergabeportal statt. Auch Fragen an die Bauaufsicht sind über das Vergabeportal an den Auftraggeber zu stellen und werden von diesem an die Bauaufsicht weitergeleitet. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer 5.1.11 genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen. Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen. 3. Mehrfachbewerbungen als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften (BG) sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen iRd Vergabe mitei-nander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z. B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 4. Die Bildung von BG ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der BG namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt. 5. Der Auftraggeber wird die von dem Bewerber übermittelten Informationen vertraulich behandeln und die anwendbaren Vorschriften zum Datenschutzrecht beachten. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit der Angabe von Referenzen an den Auftraggeber weitergegeben werden. 6. Verfahrensablauf: Anhand der im Teilnahmewettbewerb eingereichten Unterlagen und den dort festgelegten Auswahlkriterien wählt der Auftraggeber die aus seiner Sicht geeignetsten Bewerber (voraussichtlich 3-5) aus und fordert diese zur Abgabe eines indikativen Angebotes auf. Gegenst …
Hinweis
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags, 2) Überprüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in de … ganz lesenObjektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags, 2) Überprüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignungsanforderungen, 3) Auswahl der Bewerber, die die Eignungskriterien am besten erfüllen: Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor, voraussichtlich die 3-5 besten Bewerber aufzufordern, auch wenn mehr Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Bei der Ermittlung des Rankings wird der Auftraggeber wie folgt vorgehen: Der Auftraggeber bewertet die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Fachkunde) der Bewerber anhand der von den Bewerbern genannten Referenzen. Maßgeblich sind die unter Ziffer 5.1.9 im Kriterium "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander. Dabei gilt: Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen vorliegen, desto mehr Punkte erhält der Bewerber. Die Vergleichbarkeit richtet sich nach den in Ziffer 5.1.9 im Kriterium "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" genannten Merkmalen/Besonderheiten. Von Vorteil ist dabei, wenn eine Referenz möglichst viele der dargestellten Merkmale / Besonderheiten erfüllt. Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um Zuschlagskriterien. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über das in Ziffer 5.1.11 genannte Vergabeportal einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Kreis Viersen

Alle 1 offenen Ausschreibungen von Kreis Viersen, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bb88cf87-92ad-4c89-b343-d452064a07fb.