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vergebenEU-weitElektroinstallationBau

Erneuerung von zwei Aufzugsanlagen am U-Bahnhof Bamlerstraße in Essen

Ruhrbahn GmbH · Essen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 2026 EU 003 FE-E 115veröffentlicht 14.01.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 261 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Essen.

Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Nordrhein-Westfalen (94 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
… – 30.06.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Essen45130, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 114 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 9 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  4. Bindefrist endet
    50 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 7 Monaten
  5. Heute
  6. Vertragsende
    in 8 Monaten

Beschreibung

Es sind die beiden Seilaufzüge in dem vorhandenen Schacht zu erneuern. Die Einhausungen und Traggerüste sind weitestgehend zu erhalten. Die komplette Türfront an den Zugängen ist zu erneuern. Bauseits sind keine Änderungen an den Schachtgerüsten vorgesehen, insbesondere keine Vergrößerung der Schachtgruben /-köpfe. Es ist die komplette Technik zu ersetzen, inkl. Kabine, Beleuchtungen, Türen etc. Die Demontage und Entsorgung der Altanlagen gehört zur Leistung des Auftragnehmers. Die Aufzüge sind ab Mitte 2026 nacheinander zu erneuern, d. h. es muss immer ein Aufzug in Betrieb bleiben. Vor den Sommerferien 2027 müssen beide Aufzüge erneuert und in Betrieb sein. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis bzw. den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Der Zuschlag ergeht auf das Angebot mit dem niedrigsten Preis.

Eignung4 von 4 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Es sind sämtliche der nachfolgend aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Mehrere Bewerber können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen (Formbl. A-4). In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit Einreichung des Angebots: (I) sämtliche Mitglieder … ganz lesenEs sind sämtliche der nachfolgend aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Mehrere Bewerber können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen (Formbl. A-4). In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit Einreichung des Angebots: (I) sämtliche Mitglieder der beteiligten Unternehmen namentlich mit Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse benennen, (II) einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benennen und (III) einen von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht (im Original) vorlegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter "Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen" aufgeführten Unterlagen von wenigstens einem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen (Formbl. A-12) und die bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Ferner ist eine Erklärung des benannten Dritten einzureichen, aus dem hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten zugreifen kann (Formbl. A-15). Außerdem hat der Bieter die unter "Sonstiges" aufgeführten Unterlagen jeweils auch von den benannten Dritten beizubringen. Darüber hinaus sind folgende Erklärungen/Nachweise beizubringen: - Eigenerklärung technischer Support (Formbl. A-14), - Allgemeiner Bewerbungsbogen (Formbl. A-17), - Eigenerklärung russische Unternehmen (Formbl. A-18). Sonstiges: Besondere Bedingungen für Angebotsphase: (1) unterschriebene schriftliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Formbl. A-7); (2) Anti-Terror-Erklärung (Formbl. A-8); Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzusteigen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Beabsichtigen Bieter, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, haben sie diese Unterauftragnehmer im Angebot zu benennen (Formbl. A-2) und zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue dieser Unte … ganz lesenBeabsichtigen Bieter, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, haben sie diese Unterauftragnehmer im Angebot zu benennen (Formbl. A-2) und zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue dieser Unterauftragnehmer die unter "Sonstiges" aufgeführten Unterlagen für diese mit Angebotsabgabe, spätestens unmittelbar vor Zuschlagserteilung, vorzulegen. Ferner ist eine Erklärung des benannten Unterauftragnehmer einzureichen, aus dem hervorgeht, dass dieser dem Bieter im Falle der Zuschlagserteilung für die Auftragsdurchführung zur Verfügung steht (Formbl. A-3). Sonstiges: (1) unterschriebene schriftliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Formbl. A-7); (2) Anti-Terror-Erklärung (Formbl. A-8); Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzusteigen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 5 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr gefordert. Die Vorlage in unbeglaubigte … ganz lesenNachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 5 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr gefordert. Die Vorlage in unbeglaubigter Kopie ist zulässig. Der Bieter verpflichtet sich diese für die Dauer der gesamten Vertragsausführung aufrechtzuerhalten. Falls eine Versicherung mit diesen Deckungshöhen derzeit nicht besteht, reicht eine unterschriebene schriftliche, unwiderrufliche und unbedingte Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung unaufgefordert, unmittelbar nach Zuschlagserteilung vorzulegen (Formbl. A-10).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
30.06.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
50 Tage
Angebotsöffnung
19.02.2026, 11:00 Uhr. Bieter sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen. Das Ergebnis des Eröffnungstermins wird den Bietern nicht mitgeteilt.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung2 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags sind in den Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses beschrieben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachun … ganz lesen1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Nach Ermessen des Auftraggebers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Klarstellung: Mit dem zuvor st … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Nach Ermessen des Auftraggebers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Klarstellung: Mit dem zuvor stehenden Satz "Manche fehlenden Bieterunterlagen können nach dem Ermessen der Vergabestelle nach Fristablauf nachgereicht werden" ist Folgendes gemeint: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen oder zu vervollständigen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 51 Abs. 2 Satz 1 SektVO). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 51 Abs. 3 SektVO).
Hinweis
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein offenes Verfahren nach Maßgabe der SektVO. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Die von Bietern erbetenen, personenbezogenen An … ganz lesen1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein offenes Verfahren nach Maßgabe der SektVO. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Die von Bietern erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert (Datenschutzklausel). Die Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Angebotes. Ein entsprechendes Informationsblatt „Datenschutzinformationen" ist den Vergabeunterlagen beigefügt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.760vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.533 Lose mit Angabe)
323.315 €Zuschlagswert im Median
122.586 € – 768.082 €mittlere Hälfte, 1.028 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.02.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5fa8f96d-8b37-46ea-89ff-0b018a82bf1d.