Erneuerung Schienenauszugsvorrichtungen Nordbrückenzug - Materiallieferung
Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
Aktenzeichen 2023-109-01-01-0712veröffentlicht 20.11.2023LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 3 Monate
- 01.04.2024 – 28.06.2024
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Monate01.04.2024 – 28.06.2024
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Halle (Saale)06112, Sachsen-Anhalt
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (43 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 36 Monaten
- Vertragsbeginnvor 31 MonatenLaufzeit bis 28.06.2024
- Heute
Beschreibung
Schienenauszug liefern Profilform 60R2 Spur 1435 mm. Konstruieren für das Radreifenprofil gem. Zeichnung S-M/MVB.01/2007 und S-M/MVB.02/2007. Rillenweite gemäß Quermaßtabelle 2018 der MVB, es gelten die Werte für r = 8, einfaches Herzstück, Tiefrille. In Bereichen, in denen die Spurführung über den Radrücken erfolgt, gelten die Werte für Tiefrille Radlenker. Materialvorgaben: Rillenschienen: - Stahlsorte R260V, - Härte HBW 260 - 300 - Mindestzugfestigkeit 880 N/mm² Zungenschienen/ Backenschienen/ Radlenker: - Stahlsorte Dillidur 400, - Härte HBW 370 - 430 - Mindestzugfestigkeit 1200 N/mm² Zungenstützen: - Stahlsorte S355J2G3 Alle übrigen Bauteile: - Stahlsorte S235JRG2 Der Schienenauszug besteht aus einer rechten und linken Auszugshälfte (links und rechts im Sinne der Fahrtrichtung). Die Gesamtbauhöhe der Konstruktion beträgt maximal 180 mm. Die Konstruktion ist in den zur Verfügung stehenden Raum hinter den Widerlagern einzupassen. Es ist zu berücksichtigen, dass der Schienenauszug im eingebauten Zustand auf einem 4 cm starken elastischen Unterguss liegt. Der Schienenauszug liegt teilweise im Bogen, r= 448,45 m. Der Schienenauszug ist so zu konstruieren, dass er im Regelbetrieb stumpf befahren wird. Die Gesamtbaulänge beträgt ca. 4070 mm, für die Schienenauszugskonstruktion stehen max. 2689 mm zwischen der Fahrbahnübergangskonstruktion und dem landseitigen Bauende zur Verfügung. Die Auszugslänge ist mit +/-100 mm vorzusehen. Die Bewegung erfolgt ausschließlich auf dem Überbau. Durch die Bewegung darf keine Spurveränderung auftreten. Der Schienenauszug - ist für den Einbau in einer Fahrbahn, die regelmäßig durch Straßenfahrzeuge befahren wird, zu konstruieren, - soll so konstruiert sein, dass ein Austausch der Verschleißteile (Schienen und Befestigungsmittel) und Kabel ohne Aufbruch der Straßenfahrbahn möglich ist, - muss dem Lastmodell 1 nach EC 1 genügen, - muss den Anschluss an die vorhandene Entwässerung ohne Umbau der Brücke ermöglichen, - ist konstruktiv so auszubilden, dass ein Abheben der beweglichen Teile verhindert wird, - ist konstruktiv so auszubilden, dass der Überlauf von Zunge zu Backenschiene geräuschfrei erfolgt, - ist zur Begrenzung der Dehnwege und zur Aufnahme der Längskräfte mit geeignetem Wanderschutz auszurüsten, - ist so zu konstruieren, dass die Spurweite auch ohne Verankerung im Untergrund dauerhaft gewährleistet ist. Innerhalb der Schienenauszugskonstruktion sind je Schiene Kabelquerschnitte Cu 1*4*120 mm² für die Stromrückführung einzubauen. An den Schienenauszug sind in Richtung Überbau Rillenblockschienen B1 anzuschließen. Diese sind für den Einbau in der vorhandenen Fahrbahnübergangskonstruktion in der Breite und der Höhe zu bearbeiten: Breite Schienenprofil fertig: 110 mm, Höhe Schienenprofil fertig: 60 mm Länge des bearbeiteten Bereiches: 880 mm, Landseitig ist der Anschluss an die vorhanden RI60N-Schienen zu ermöglichen. Dazu muss der Schienenauszug dort in für das Verschweißen ausreichender Länge das vollständige Schienenprofil 60R2 aufweisen. Der Übergang von der Zunge/Backenschiene der Schienenauszugsvorrichtung zur modifizierten Rillenbockschiene und zur Schiene 60R2 ist so auszubilden, dass die Schienenschweißung nicht mit dem Querschnittswechsel zusammenfällt. Zwischen Fahrbahnübergangskonstruktion und neuem Schienenauszug ist für die Blockschienen eine Unterstützungskonstruktion zu liefern, die in der Höhe den Raum zwischen Schienenunterkante und Unterkante des auszubauenden Schienenauszug ausfüllt. Diese Konstruktion ist beidseitig seitlich neben der Blockschiene bis auf 5 mm unter SOK zu führen, um einen Deckenschluss herstellen zu können und gleichzeitig die Längsbeweglichkeit der Schiene zu gewährleisten (U-Trog). Die Unterstützungskonstruktion muss mit der benachbarten Fahrbahnübergangskonstruktion wasserdicht verschweißbar sein und auf der Baustelle gekürzt werden können. Zum Ausgleich von Ungenauigkeiten im Bestand soll sie in Schienenlängsrichtung mit einem Reservezuschlag von 7% hergestellt werden. Die Schienenauszugsvorrichtung ist mit Anschlussstutzen zu versehen, die eine Verbindung zur vorhandenen Entwässerung ermöglicht. Die beiden Hälften der Schienenauszugsvorrichtung sind gegeneinander und gegen die Umgebung zu isolieren (Streustrom). Die Befestigung der Auszugshälften soll mit isolierten Kragendübeln und Ankern - mind. M20, nicht rostender Stahl - in der Brückenkonstruktion verankert werden können. Die Befestigungsmittel sind Bestandteil der Lieferung. Die Bohrungen der neuen Schienenauszügen müssen einen ausreichenden Abstand zu den Bohrungen der bisher eingebauten Schienenauszüge aufweisen. Die Übergabe an den AG erfolgt abgeladen auf dem Betriebsgelände der MVB in der Kroatenwuhne 4, 39116 Magdeburg.
Gegenstand nach CPV
- 34000000Transportmittel und Erzeugnisse für VerkehrszweckeHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.04.2024
- Vertragsende
- 28.06.2024
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Die Bieter haben die Vergabeunterlagen nach Erhalt unverzüglich durchzuarbeiten und zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen, die dem Bieter übergeben wurden Unklarheiten oder verstoßen nach Auffassung des Bieters gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die MVB hierauf unverzüglich hin.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| voestalpine Turnout Technology Germany GmbH, Butzbach | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
- Anschrift
- Otto-von-Guericke-Straße 25, 39104 Magdeburg
- Website
- mvbnet.de
- Kontakt
- vergabestelle@
mvbnet.de
Bei uns erfasst
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- Rahmenvertrag Baustellenlogistik 2025 - 202625.08.2025 · 3 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 340 (Transportmittel und Erzeugnisse für Verkehrszwecke) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Rail Power Systems GmbH3 Zuschläge
- Siemens Mobility GmbH3 Zuschläge
- ET Event Traffic GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bc35218c-ce28-4e86-8996-ade30b024e50.