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Frist abgelaufenEU-weitTiefbau und StraßenbauBau

Erneuerung Fahrleitungsanlage Stadtbahnlinie 16

Häfen und Güterverkehr Köln AG, Zentraleinkauf · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E87185674veröffentlicht 20.03.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 571 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Nordrhein-Westfalen (133 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
32 Monate15.05.2025 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50735, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 19 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 19 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 18 Monaten
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    30.042.025 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 986907 Monaten

Beschreibung

Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau und Anpassung einer Hochketten- Fahrleitungsanlage von der Stadtgrenze Köln km 5 .078 bis zur Stadtgrenze Bonn bei km 2 3.555. I m hier ausgeschriebenen 6 . Bauabschnitt 2 handelt es sich um den Streckenabschnitt km 8 ,300 bis 5 ,078. Der Auftragnehmer soll eine Stadtbahn- Hochkettenfahrleitungsanlage HGK - System ( Kölner Modell) montieren. Die Hochkettenfahrleitung besteht aus zwei Kupfertragseilen mit einem Querschnitt von j e 1 50 mm² und einem Rillenfahrdraht ( RIS) 120 mm² je Gleis. I m Weichenbereich erfolgt der Aufbau mit einem Tragseil und Fahrdraht. Die temperaturabhängige Längsausdehnung der Tragseile und Fahrdrähte wird über getrennte mechanische Nachspannvorrichtungen, Übersetzungsverhältnis 1:3, kompensiert. Die Aufhängung des Tragwerkes erfolgt an GFK- E P - Rohrauslegerstützpunkten über ein Gleis bzw. a n Mehrgleisausleger für Gerade - , Außen - und Innenkurven sowie an Querfeldern bzw. A LU - Portalen . Der Fahrdraht wird unter Verwendung von stromfesten Hängern am Tragseil befestigt. Als Maststützpunkte für die Aufnahme der Hochkettenstützpunkte sind HEM , H EB Profile in Außen- und Mittellage vorgesehen. Ferner erhalten die genannten Profile aus architektonischen Gründen eine dem Profil verlaufende abgerundete Masthaube . Alle Schraubensicherungen sind nicht mit Federringen , sondern mit Spannscheiben zu realisieren. Ausnahme bildet die Gleitlagerbefestigung von Portalstützpunkten, wo selbstsichernde Muttern verwendet werden. Es ist ein betriebsbereites System zu liefern, dass allen elektrischen, dynamischen und statischen sowie EMV- Anforderungen entspricht.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Preis 100%

Eignung3 von 3 angegeben

Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.05.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
30.042.025 Tage
Angebotsöffnung
15.04.2025, 23:59 Uhr
Sicherheiten
verlangt: Vertragserfüllungsbürgschaft 10 % der Netto-Auftragssumme Mängelansprüchebürgschaft 5 % der geprüften Netto-Schlussrechnungssumme

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bauleistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland Köln, Zeughausstr. 2-8, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahre … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen hingewiesen. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages im Nachprüfungsverfahren nur dann festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5b207b5a-caec-4b63-8311-55360c161ffc.