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Erneuerung der Flutbrücke Stadellohe mit Anbindung des Flugplatzweges - Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI

Stadt Cham · Bayern

Aktenzeichen VPveröffentlicht 27.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
33 Monate30.09.2024 – 30.06.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorarangebot - Gewichtung 40%40 %
  • Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Personals - Gewichtung 60%60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über plattform.aumass.de
    vor 27 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2027
    vor 25 Monaten
  4. Bindefrist endet
    90 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 24 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Stadt Cham plant den Erneuerung der Flutbrücke Stadellohe mit Anbindung des Flugplatzweges in Cham. Die Chamer Innenstadt ist über die Obere Regenstraße, Janahofer Straße und Werner-von- Siemens-Straße (Staatsstraße St 2146) mit dem Stadtteil Janahof verbunden. Diese Nord- Süd-Achse stellt eine sehr wichtige Verbindungsfunktion im Chamer Straßennetz dar. Dies zeigt sich auch in der sehr hohen Verkehrsbelastung des Straßenzuges. Folglich kommt es vor allem an den Knotenpunkten des Straßennetzes zu Kapazitätsengpässen, die täglich zu Stauungen und langen Wartezeiten führen. Deshalb soll der Knotenpunkt Janahofer Straße / Flugplatzweg zu getrennten Hauptfahrspuren mit aufgelösten Linksabbiegespuren umgebaut werden. Damit verbessert sich die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes und die Zwangspunkte der einzelnen Verkehrsteilnehmer minimieren sich. Es ergeben sich eigene Fahrspuren für den starken Geradeausverkehr in der Janahofer Straße und aufgelöste Linksabbiegespuren mit neuen Aufstellflächen für bis zu 1 LKW bzw. Bus oder min. 3 PKW, womit auch Wendefahrten von der Innenstadt bzw. von Janahof kommend problemlos möglich sind. So lassen sich auch Verbesserungen für nebenliegende Knotenpunkte erzielen. Die bestehende Brücke über den Regenflutgraben in Cham (Flutbrücke Stadellohe) ist seit längerem baufällig und sanierungsbedürftig (Zustandsnote 3,2, einfache Prüfung 2022). Mittlerweile ist die Janahofer Straße in diesem Bereich wegen der Fahrbahnschäden auf 30 km/h Höchstgeschwindigkeit beschränkt (seit April 2023). Zudem entsprechen die Fahrbahnbreite von 7,0 m, die Nutzlast von 30 Tonnen und die Gehwegbreiten nicht mehr den Anforderungen an die stark belastete Janahofer Straße. Ebenso sind die Planungen des Hochwasserschutzes Stadellohe auch besonders im Brückenbereich zu berücksichtigen, da hier der Abflussquerschnitt wesentlichen Einfluss auf die Abflussverhältnisse in der gesamten Talenge hat. Die Standsicherheit, Verkehrssicherheit und die Dauerhaftigkeit des Bauwerks sind beeinträchtigt. Da die Nutzungsdauer des Bauwerks weit fortgeschritten ist, die Anforderungen für den Hochwasserschutz berücksichtigt werden sollen und die Anpassung an die geplante Verkehrsanlage bei der Einmündung Flugplatzweg enorme Auswirkungen auf das Bestandsbauwerk hat, soll an derselben Stelle ein Ersatzneubau errichtet werden. Mit der Errichtung einer Dreifeld-Brücke in Verbindung mit dem Umbau der Einmündung Flugplatzweg kann sowohl die Verkehrsanlage leistungsfähiger gemacht werden und auch die Abflussverhältnisse im Bauwerksbereich im Hinblick auf den geplanten Hochwasserschutz optimiert werden. Die Planungen des Hochwasserschutzes sind mit der neuen Flutbrücke berücksichtigt. Zudem werden auf der neuen Flutbrücke beidseitig gemeinsame Geh- und Radwege errichtet und eine Radwegabfahrt unter der Brücke hindurchgeführt, welche dann wieder an das bestehende Radwegenetz anschließt. Die Sanierungsmaßnahme wird im laufenden Betrieb in verschiedenen Bauabschnitten (ca. 2-3 BA ) geplant, ausgeschrieben und ausgeführt. Als vorab Maßnahme im 1. BA müssen die Sparten aus dem zukünftigen Baufeld umverlegt werden, im Anschluss wird die bauzeitliche Umfahrung des Baufeldes hergestellt. Diese Umfahrung wird erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückgebaut. Im 2. BA werden die bestehenden Verkehrsanlagen und die bestehende Brücke rückgebaut und gemäß der Planung neu hergestellt. Die Länge der Baustrecke (Flutbrücke und Verkehrsanlage) beträgt 175 m. Die Anschlüsse inkl. Einbindung in die Hochwasserschutzmauern summieren sich auf eine Länge von ca. 115 m. Die neue Radwegabfahrt bis zur Unterführung durch die Brücke beträgt ca. 18 m. Die Baukosten für den Brückenbau mit Hochwasserschutzmauern beziffern sich auf etwa 3.052.600 Euro Brutto. Für den Straßenbau mit Anbindung Flugplatzweg, Anpassung Parkplatz Quadfeldmühle und Kosten der Behelfsfahrbahn fallen Baukosten von ca. 1.953.300 Euro Brutto an. Für die Kanalbauarbeiten (Niederschlagswasserableitung) ergeben sich Baukosten von ungefähr 440.000 Euro Brutto. Die Gesamtkosten des Projektes (ohne Baunebenkosten) werden auf 5.45 Mio € Netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Oktober 2024 - Baubeginn: II. Quartal 2025 - Fertigstellung: II Quartal 2027 - Das neue Brückenbauwerk muss jedoch bereits im Winter 2026/2027 nutzbar und befahrbar sein. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Objektplanung Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 5-7 gemäß § 45 HOAI beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Honorarangebot - Gewichtung 40%40 %
Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Personals - Gewichtung 60%60 %
Preis
Honorarangebot - Gewichtung 40%Honorarangebot
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Personals - Gewichtung 60%Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Personals

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutsc … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden, liegt vor 2.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) 3.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung. 4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB 7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz 8.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 4.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind. 9.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen. 10.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 11.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Kriterium
MINDEST-UND AUSSCHLUSSKRITERIEN.: Als prinzipiell geeignet werden Bieter nur dann eingestuft, wenn die folgenden Mindestanforderungen erfüllt werden: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme die unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt - Das Referenzproje … ganz lesenMINDEST-UND AUSSCHLUSSKRITERIEN.: Als prinzipiell geeignet werden Bieter nur dann eingestuft, wenn die folgenden Mindestanforderungen erfüllt werden: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme die unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt - Das Referenzprojekt beinhaltete Planung von Verkehrsanlagen mit Brückenanschluss nach § 47 HOAI - Das Referenzprojekt wurde nicht vor dem 1. Januar 2010 in Betrieb genommen. Die Mindestanforderungen können kombiniert über ein einziges Referenzprojekt oder einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzprojekte erfüllt werden. Die Referenzprojekte dürfen allesamt nicht vor dem 1. Januar 2010 in Betrieb genommen worden sein. WEITERE KRITERIEN ( KEINE MINDEST- BZW. AUSSCHLUSSKRITERIEN ) 1. Eignungsprüfung Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Personals A - Referenzprojekte Projektleitung: Referenzprojekt 1-3 - Das Referenzprojekt entspricht in seiner Komplexität mindestens Honorarzone III der HOAI. - Das Referenzprojekt beinhaltete auch öffentliche Straßen bzw. Wege i. S. d. § 2 Straßengesetz - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 5–8 gemäß § 47 HOAI erbracht. - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 500 ≥ 0,6 Mio. € brutto - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder abgeschlossen. 2. Eignungsprüfung Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Personals B - Referenzprojekte stellvertretende Projektleitung: Referenzprojekt 1-3 - Das Referenzprojekt entspricht in seiner Komplexität mindestens Honorarzone III der HOAI. - Das Referenzprojekt beinhaltete auch öffentliche Straßen bzw. Wege i. S. d. § 2 Straßengesetz - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 5–8 gemäß § 47 HOAI erbracht. - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 500 ≥ 0,6 Mio. € brutto - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder abgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
30.09.2024
Vertragsende
30.06.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e978a674-7ba2-48cd-9bfb-c78d56dd199f.