Erneuerung der Fahrleitungsanlage Linie U76, Bauabschnitte 1 - 4, Düsseldorf, Lörick bis Meerbusch, Haus Meer
Rheinbahn AG · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen LOT-0001 2025-004veröffentlicht 06.07.2025erstmals 06.07.2025BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 46 Monate
- 23.02.2026 – 31.12.2029
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 46 Monate23.02.2026 – 31.12.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Düsseldorf40231, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 16 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 16 Monaten
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 14 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 14 Monaten
- Bindefrist endetvor 10 Monaten136 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 8 MonatenLaufzeit bis 31.12.2029
- Heute
Beschreibung
Erneuerung der Fahrleitungsanlage, BA 1-4 Die Fahrleitungsanlage auf dem gesamten Streckenabschnitt zwischen Lörick und Krefeld ist älter als 35 Jahre und muss erneuert werden. Neben dem Kettenwerk müssen auch die Beton-Fahrleitungsmaste, welche das Kettenwerk tragen, durch langlebige Stahlmastkonstruktionen (HEM-Profil) ersetzt werden. Mit dieser Ausschreibung wird der erste Streckenabschnitt zwischen Lörick und Krefeld, im Bereich zwischen Lörick und Haus Meer, auf den Stand der Technik gebracht und entspricht somit auch zukünftigen Anforderungen. Bei den neuen Masten M68, M69, M75, M76 werden neue DC-Fahrleitungsabgriffe für Weichenheizungen vorbereitet.
Gegenstand nach CPV
- 45234160FahrleitungsbauarbeitenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Kosten
- Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis erteilt.
Eignung6 von 6 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Es wird ein Mindestjahresumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft, bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in Höhe von im Durchschnitt netto 15 Mio. EUR zwingend gefordert (Mindestanforderung M).
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter erklärt, dass aktuell bereits eine gültige, marktüblichen Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 10 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (pauschal) je Versicherungsfall besteht. Oder Der Biete … ganz lesenkürzer
Der Bieter erklärt, dass aktuell bereits eine gültige, marktüblichen Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 10 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (pauschal) je Versicherungsfall besteht. Oder Der Bieter erklärt unwiderruflich und unbedingt, dass die Bereitschaft besteht, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Es sind in Summe mindestens vier Referenzprojekte aus den vergangenen fünf Kalenderjahren (es gilt das Abnahmedatum, Stichtag ist der Submissionstermin) nachzuweisen, die jeweils die Leistungsinhalte der Lieferung und betriebsfertigen Montage einer Hochkettenfahrleitungsanlage für Straßen- und/oder … ganz lesenkürzer
Es sind in Summe mindestens vier Referenzprojekte aus den vergangenen fünf Kalenderjahren (es gilt das Abnahmedatum, Stichtag ist der Submissionstermin) nachzuweisen, die jeweils die Leistungsinhalte der Lieferung und betriebsfertigen Montage einer Hochkettenfahrleitungsanlage für Straßen- und/oder Stadtbahnen im öffentlichen Straßenraum (M) berücksichtigen: a. Es muss mindestens eins dieser Projekte im unabhängigen bzw. auf einem besonderen Bahnkörper mit einem Zweiwegefahrzeug ausgeführt worden sein. (M) b. Es muss mindestens eins dieser Projekte einer Streckenlänge von größer/gleich 1.500 m ausweisen. (M) Diese Mindestanforderungen müssen nicht zwingend in einem Referenzprojekt, aber kumulativ über alle genannten Projekte erfüllt sein.- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Der Bieter erklärt, dass beim Betrieb über mindestens drei Zweiwege-Montagefahrzeug(e), welche über die Schienenfahreinrichtung angetrieben wird vorhanden sind. und über mindestens zwei weitere Montagefahrzeuge verfügt. Diese Fahrzeuge müssen in der vereinbarten Bauzeit für alle planmäßig du … ganz lesenkürzer
Der Bieter erklärt, dass beim Betrieb über mindestens drei Zweiwege-Montagefahrzeug(e), welche über die Schienenfahreinrichtung angetrieben wird vorhanden sind. und über mindestens zwei weitere Montagefahrzeuge verfügt. Diese Fahrzeuge müssen in der vereinbarten Bauzeit für alle planmäßig durchgeführten Arbeiten zur Verfügung stehen. Hiermit bestätigt der Bieter für den Auftragsfall außerdem die nachstehenden Verfügbarkeiten: a) Durch den AG verschuldete Änderungen bzw. kurzfristig durchzuführende Arbeiten und dadurch zusätzlich notwendig werdende Fahrzeuge müssen 14 Tage nach Anforderung vor Ort einsatzbereit sein. b) Durch den AN verschuldete Änderungen bzw. kurzfristig durchzuführende Arbeiten und dadurch zusätzlich notwendig werdende Fahrzeuge müssen 3 Tage nach Anforderung vor Ort einsatzbereit sein.- Eintragung in das Handelsregister
- Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen niedergelassen ist (in nicht beglaubigter Kopie, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate)
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 23.02.2026
- Vertragsende
- 31.12.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 136 Tage
- Angebotsöffnung
- 02.09.2025, 11:00 Uhr
- Sicherheiten
verlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung hat der Auftragnehmer eine Bürgschaft nach dem Formblatt der Rheinbahn AG in Höhe von 5,0% der Auftragssumme (netto) zu stellen. Leistet der Auftragnehmer die Sicherheit nicht binnen 18 Werktagen nach Vertragsabschluss (Zugang des Auftragsschreibens … ganz lesenkürzer
verlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung hat der Auftragnehmer eine Bürgschaft nach dem Formblatt der Rheinbahn AG in Höhe von 5,0% der Auftragssumme (netto) zu stellen. Leistet der Auftragnehmer die Sicherheit nicht binnen 18 Werktagen nach Vertragsabschluss (Zugang des Auftragsschreibens bzw. der Nachtragsvereinbarung), so ist die Rheinbahn AG berechtigt, die Abschlagszahlungen einzubehalten, bis der Sicherheitsbetrag erreicht ist. Die Vertragserfüllungsbürgschaft bzw. der Sicherheitseinbehalt ist bei mangelfreier Erfüllung des Vertrages, spätestens nach Erledigung der im Abnahmeprotokoll aufgeführten Mängel, zurückzugeben bzw. auszuzahlen. Dies gilt nicht, wenn zu dieser Zeit Ansprüche des Auftraggebers noch nicht erfüllt sind. Im Falle einer digitalen (z.B. pdf) Bürgschaft erlischt die Sicherheit sobald dem Bürgen eine vom Auftraggeber unterschriebene Enthaftungserklärung übermittelt wird. Als Sicherheit für die Mängelansprüche werden 5,0 % der Schlussrechnungssumme (netto) einbehalten oder – nach Wahl des Auftragnehmers – als Mängelansprüchebürgschaft gestellt. Wird eine Mängelansprüchebürgschaft gestellt, hat diese dem Formblatt der Rheinbahn AG zu entsprechen. Die Rückgabe der Sicherheit für Mängelansprüche erfolgt mit Ablauf der Gewährleistungsfrist gem. Ziff. 7 der Besonderen Vertragsbedingungen, sofern alle bis zu diesem Zeitpunkt innerhalb der Verjährungsfrist geltend gemachten Mängelansprüche erfüllt sind. Anderenfalls darf der Auftraggeber einen entsprechenden Teil der Sicherheit bis zur Höhe der Kosten für die noch nicht erledigten Ansprüche zurückhalten. Im Falle einer digitalen (z.B. pdf) Bürgschaft erlischt die Sicherheit sobald dem Bürgen eine vom Auftraggeber unterschriebene Enthaftungserklärung übermittelt wird.
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland · c/o Bezirksregierung Köln, 50606 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggebe … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf die Bestimmungen des § 134 Absatz 1 und 2 GWB hin: „(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt wer-den sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Rheinbahn AG
- Anschrift
- Lierenfelder Str. 42, 40231 Düsseldorf
- Website
- rheinbahn.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Nordrhein-Westfalen (133 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG13 Zuschläge
- Peter Rundholz GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Facility Care AG10 Zuschläge
- S. Overdick Bedachungen10 Zuschläge
- Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG10 Zuschläge
- A+B GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 02.09.2025
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 02.09.2025
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 02.09.2025 auf 09.09.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 910d8957-a9f7-498c-9c5a-378fe6f9e5f3.