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vergebenEU-weitDienstleistungen

Erhöhung der Nachhaltigkeit von Tunnelinnenschalen durch korrosionsbeständige Betonstähle oder Beschichtungen

Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen · Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Z2g-FE 15.0733/2025/ERBveröffentlicht 20.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
210 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualität50 %
  • Preis50 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Tunnelbauwerke im Bundesfernstraßennetz bestehen überwiegend aus Stahl- und Spannbetonkonstruktionen, bei denen chloridinduzierte Bewehrungskorrosion ein großes Problem darstellt. Planungs- und Baukosten dominieren derzeit die Entscheidungsfindung bei der konstruktiven Durchbildung der Tunnelbauwerke, während Aspekte der Dauerhaftigkeit und die damit verbundenen Lebenszykluskosten oft vernachlässigt werden. Schäden durch chloridinduzierte Korrosion machen einen erheblichen Anteil des Gesamtschadensvolumens aus und führen zu hohen Instandhaltungskosten, Verkehrsbehinderungen sowie verkürzten Nutzungsdauern. Dies hat wirtschaftliche und ökologische Folgen, die eine nachhaltige und dauerhafte Bauweise dringend erforderlich machen. Das Ziel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung und Bewertung von Strategien zur Verbesserung der Dauerhaftigkeit von Tunnelbauwerken im Hinblick auf chloridinduzierte Korrosion. Zwei zentrale Ansätze stehen hierbei im Fokus: • Verwendung von korrosionsbeständiger Bewehrung, um die Beständigkeit der Tunnelinnenschalen gegen Chlorideinwirkung zu erhöhen und die strukturelle Integrität der Bauwerke langfristig zu sichern. • Einsatz innovativer Beschichtungssysteme, die das Eindringen von chloridhaltigem Wasser verhindern und die Lebensdauer der Bauwerke unter realen Umweltbedingungen erhöhen. Dabei wird ein Lebenszyklusansatz verfolgt, der die Planungs-, Herstellungs- und Nutzungskosten berücksichtigt und die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen bewertet. Das Projekt soll belastbare Erkenntnisse zur Reduzierung von Instandhaltungskosten und zur Vergrößerung der Instandhaltungsintervalle liefern. Es soll zur Lebensdauerverlängerung von Tunnelbauwerken beitragen und Umweltauswirkungen durch weniger häufige Instandsetzungsmaßnahmen minimieren. Darüber hinaus soll die wirtschaftliche Effizienz und langfristige Nachhaltigkeit der nationalen Infrastruktur und entwickelte praxisnahe Lösungen sowie konkrete Handlungsempfehlungen für zukünftige Bauprojekte unterstützt werden. Die Anpassung relevanter Regelwerke wird ebenfalls angestrebt. Die Ergebnisse von BASt-Heft B173 sind zu beachten. Das Forschungsprojekt leistet einen entscheidenden Beitrag zur Optimierung von Tunnelbauwerken, indem es: • die Instandhaltungskosten und -intervalle verbessert, • die Lebensdauer der Bauwerke verlängert, • die Umweltbelastungen durch seltene notwendige Maßnahmen minimiert, • die Grundlage für die Einführung eines Lebenszyklusansatzes schafft, bei dem Planung, Bau, Betrieb und Erhaltung effizienter gestaltet werden, • konkrete Handlungsempfehlungen und Lösungen für zukünftige Bauprojekte liefert, • und die Anpassung von Regelwerken für dauerhaftere Bauweisen vorbereitet. Diese Maßnahmen tragen zur langfristigen wirtschaftlichen Effizienz und ökologischen Nachhaltigkeit der nationalen Infrastruktur bei.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität50 %
Preis50 %
Qualität
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen: - Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes. - Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB: Späteste … ganz lesenFür die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen: - Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes. - Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB: Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber. - Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung: Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
HafenCity Universität Hamburg, Hamburg–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 730 (Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

260vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (54 Lose mit Angabe)
288.600 €Zuschlagswert im Median
179.803 € – 637.356 €mittlere Hälfte, 159 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 23.09.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1ec20d17-a534-4957-8344-bcd382e5b959.