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vergebenEU-weitPlanung

Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten zwischen Stendal und Aulosen - Lose 1 bis 3

Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 43.151-01-2024veröffentlicht 26.03.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
8 Monate19.03.2024 – 29.11.2024
Lose
3
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Halle (Saale)06116, Sachsen-Anhalt
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 29.11.2024
    vor 32 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Ziel des Projektes ist die Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten im Nordosten des Landes Sachsen-Anhalt zwischen den Ortschaften Stendal und Aulosen. Die Leistung beinhaltet die Erfassung des gesamten Amphibieninventars sowie der an den Laichgewässern vorhandenen Prädatoren (insbes. Waschbär) an insgesamt mindestens 3 Begehungsterminen. Sie umfasst zudem eine Bewertung des Erhaltungszustandes der vorgefundenen Populationen von Arten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie sowie die Dokumentation der Ergebnisse.

Lose3 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten zwischen Stendal und Aulosen - Los 1 - Zwischen Stendal und Kannenberg

Das UG umfasst insgesamt eine Gesamtfläche von ca. 260,82 km2, was einer Fläche von ca. 2,05 vollen Messtischblättern entspricht (im Mittel 127,3 km2/MTB) (Abb. 2). Ziel der Leistung ist die Erfassung der Artengruppe Amphibien sowie derer invasiven Hauptprädatoren Waschbär und Mink an möglichst vielen geeigneten Gewässern innerhalb des jeweiligen Messtischblattes (MTB), wobei Gewässer mit hohem Potenzial für Arten der Anhänge II und IV prioritär zu behandeln sind. Für die Erfassung sollen je Messtischblatt mindestens 3 Begehungen vorgenommen werden, wobei für eine Begehung eines vollständigen Messtischblattes jeweils 4 (möglichst zusammenhängende) Geländetage (mit jeweils 8 Kartierstunden) zu absolvieren sind (entspricht einem Geländetag je Beg. und MTB Q). Für die gesamte Erfassung (mindestens 3 Begehungen) stehen somit 12 volle Geländetage je MTB zur Verfügung. Diese sind in jedem Fall - unabhängig von der Anzahl kartierter Gewässer - vollständig zu absolvieren. Aufgrund der Größe des Untersuchungsgebietes und der z. T. kurzen Populationsmaxima von ausgewählten Arten an den Gewässern (Explosivlaicher) sollten die o. g. Geländetage auf mehrere, parallel arbeitende Erfasser aufgeteilt werden. Eine exakte Anzahl zu erfassender Gewässer wird nicht vorgegeben, da diese bei Zugrundelegung des o. a. Zeiteinsatzes in Abhängigkeit der örtlichen Gegebenheiten stark variieren kann (Größe von Gewässern, Fahrstrecken zw. Gewässern etc.) und generell gilt, das Maximum der im o. a. Zeiteinsatz möglichen Gewässer zu erfassen. Je Messtischblatt sind aber 25 zu kartierende Gewässer als absolutes Minimum zu betrachten (entspricht 6,25 Gewässer pro Geländetag) (vgl. Tab. 4). Hinsichtlich der Auswahl der Gewässer ist darauf zu achten, dass diese möglichst gleichmäßig im gesamten MTB und den MTB-Q verteilt liegen. Es ist kein schriftlicher Endbericht in Textform zu erstellen. Der Endbericht besteht lediglich aus digitalen Erfassungsergebnissen (MultiBaseCS-Datenbank). Die Ergebnisse zum Erhaltungszustand der Artvorkommen (Arten der Anh. II & IV FFH-RL) an den Gewässern sind in tabellarischer Form zu dokumentieren und abzugeben. Darüber hinaus ist eine Fotodokumentation einzureichen. Frist für den Endbericht ist der 29.11.2024. In Ermangelung eines hier ausreichend zur Verfügung stehenden Zeichenvorrats entnehmen Sie bitte weitere Inhalte wie Untersuchungsmethodik, Dokumentation und Datenhaltung, Berichte, Sonstige Festlegungen, durch den AG zur Verfügung gestellte Unterlagen, Literatur, Anlagen zur Leistungsbeschreibung --> der Anlage 01 - Leistungsbeschreibung!

8 Monate–
2
Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten zwischen Stendal und Aulosen - Los 2 - Zwischen Rochau und Arendsee

Das UG umfasst insgesamt eine Gesamtfläche von ca. 375,05 km2, was einer Fläche von ca. 3 vollen Messtischblättern entspricht (im Mittel 127,3 km2/MTB) (Abb. 3). Ziel der Leistung ist die Erfassung der Artengruppe Amphibien sowie derer invasiven Hauptprädatoren Waschbär und Mink an möglichst vielen geeigneten Gewässern innerhalb des jeweiligen Messtischblattes (MTB), wobei Gewässer mit hohem Potenzial für Arten der Anhänge II und IV prioritär zu behandeln sind. Für die Erfassung sollen je Messtischblatt mindestens 3 Begehungen vorgenommen werden, wobei für eine Begehung eines vollständigen Messtischblattes jeweils 4 (möglichst zusammenhängende) Geländetage (mit jeweils 8 Kartierstunden) zu absolvieren sind (entspricht einem Geländetag je Beg. und MTB Q). Für die gesamte Erfassung (mindestens 3 Begehungen) stehen somit 12 volle Geländetage je MTB zur Verfügung. Diese sind in jedem Fall - unabhängig von der Anzahl kartierter Gewässer - vollständig zu absolvieren. Aufgrund der Größe des Untersuchungsgebietes und der z. T. kurzen Populationsmaxima von ausgewählten Arten an den Gewässern (Explosivlaicher) sollten die o. g. Geländetage auf mehrere, parallel arbeitende Erfasser aufgeteilt werden. Eine exakte Anzahl zu erfassender Gewässer wird nicht vorgegeben, da diese bei Zugrundelegung des o. a. Zeiteinsatzes in Abhängigkeit der örtlichen Gegebenheiten stark variieren kann (Größe von Gewässern, Fahrstrecken zw. Gewässern etc.) und generell gilt, das Maximum der im o. a. Zeiteinsatz möglichen Gewässer zu erfassen. Je Messtischblatt sind aber 25 zu kartierende Gewässer als absolutes Minimum zu betrachten (entspricht 6,25 Gewässer pro Geländetag) (vgl. Tab. 4). Hinsichtlich der Auswahl der Gewässer ist darauf zu achten, dass diese möglichst gleichmäßig im gesamten MTB und den MTB-Q verteilt liegen. Es ist kein schriftlicher Endbericht in Textform zu erstellen. Der Endbericht besteht lediglich aus digitalen Erfassungsergebnissen (MultiBaseCS-Datenbank). Die Ergebnisse zum Erhaltungszustand der Artvorkommen (Arten der Anh. II & IV FFH-RL) an den Gewässern sind in tabellarischer Form zu dokumentieren und abzugeben. Darüber hinaus ist eine Fotodokumentation einzureichen. Frist für den Endbericht ist der 29.11.2024. In Ermangelung eines hier ausreichend zur Verfügung stehenden Zeichenvorrats entnehmen Sie bitte weitere Inhalte wie Untersuchungsmethodik, Dokumentation und Datenhaltung, Berichte, Sonstige Festlegungen, durch den AG zur Verfügung gestellte Unterlagen, Literatur, Anlagen zur Leistungsbeschreibung --> der Anlage 01 - Leistungsbeschreibung!

8 Monate–
3
Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten zwischen Stendal und Aulosen - Los 3 - Zwischen Seehausen und Arendsee

Das UG umfasst insgesamt eine Gesamtfläche von ca. 249,72 km2, was einer Fläche von ca. 1,96 vollen Messtischblättern entspricht (im Mittel 127,3 km2/MTB) (Abb. 3). Ziel der Leistung ist die Erfassung der Artengruppe Amphibien sowie derer invasiven Hauptprädatoren Waschbär und Mink an möglichst vielen geeigneten Gewässern innerhalb des jeweiligen Messtischblattes (MTB), wobei Gewässer mit hohem Potenzial für Arten der Anhänge II und IV prioritär zu behandeln sind. Für die Erfassung sollen je Messtischblatt mindestens 3 Begehungen vorgenommen werden, wobei für eine Begehung eines vollständigen Messtischblattes jeweils 4 (möglichst zusammenhängende) Geländetage (mit jeweils 8 Kartierstunden) zu absolvieren sind (entspricht einem Geländetag je Beg. und MTB Q). Für die gesamte Erfassung (mindestens 3 Begehungen) stehen somit 12 volle Geländetage je MTB zur Verfügung. Diese sind in jedem Fall - unabhängig von der Anzahl kartierter Gewässer - vollständig zu absolvieren. Aufgrund der Größe des Untersuchungsgebietes und der z. T. kurzen Populationsmaxima von ausgewählten Arten an den Gewässern (Explosivlaicher) sollten die o. g. Geländetage auf mehrere, parallel arbeitende Erfasser aufgeteilt werden. Eine exakte Anzahl zu erfassender Gewässer wird nicht vorgegeben, da diese bei Zugrundelegung des o. a. Zeiteinsatzes in Abhängigkeit der örtlichen Gegebenheiten stark variieren kann (Größe von Gewässern, Fahrstrecken zw. Gewässern etc.) und generell gilt, das Maximum der im o. a. Zeiteinsatz möglichen Gewässer zu erfassen. Je Messtischblatt sind aber 25 zu kartierende Gewässer als absolutes Minimum zu betrachten (entspricht 6,25 Gewässer pro Geländetag) (vgl. Tab. 4). Hinsichtlich der Auswahl der Gewässer ist darauf zu achten, dass diese möglichst gleichmäßig im gesamten MTB und den MTB-Q verteilt liegen. Es ist kein schriftlicher Endbericht in Textform zu erstellen. Der Endbericht besteht lediglich aus digitalen Erfassungsergebnissen (MultiBaseCS-Datenbank). Die Ergebnisse zum Erhaltungszustand der Artvorkommen (Arten der Anh. II & IV FFH-RL) an den Gewässern sind in tabellarischer Form zu dokumentieren und abzugeben. Darüber hinaus ist eine Fotodokumentation einzureichen. Frist für den Endbericht ist der 29.11.2024. In Ermangelung eines hier ausreichend zur Verfügung stehenden Zeichenvorrats entnehmen Sie bitte weitere Inhalte wie Untersuchungsmethodik, Dokumentation und Datenhaltung, Berichte, Sonstige Festlegungen, durch den AG zur Verfügung gestellte Unterlagen, Literatur, Anlagen zur Leistungsbeschreibung --> der Anlage 01 - Leistungsbeschreibung!

8 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
60 Prozent Gewichtungsiehe Anlage 13 - Erläuterungen Zuschlagskriterien
Qualität
40 Prozent Gewichtungsiehe Anlage 13 - Erläuterungen Zuschlagskriterien

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
19.03.2024
Vertragsende
29.11.2024
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Landesverwaltungamt Sachsen-Anhalt, Vergabekammern-Geschäftsstelle, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Dieses Vergabeverfahren unterliegt der Möglichkeit einer Nachprüfung durch eine Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt des Landes Sachsen-Anhalt (LVwA). Ein Vergabeverstoß kann im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach V … ganz lesenDieses Vergabeverfahren unterliegt der Möglichkeit einer Nachprüfung durch eine Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt des Landes Sachsen-Anhalt (LVwA). Ein Vergabeverstoß kann im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden. Die Frist endet jedoch 30 Kalendertage nach einer Bekanntgabe der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#

Lose 2, 3

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
60 Prozent Gewichtungsiehe Anlage 13 - Erläuterungen Zuschlagskriterien
Qualität
40 Prozent Gewichtungsiehe Anlage 13 - Erläuterungen Zuschlagskriterien

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
19.03.2024
Vertragsende
29.11.2024
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Landesverwaltungamt Sachsen-Anhalt, Vergabekammern-Geschäftsstelle, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Biotopmanagement Schonert, Kemberg–
2habit.art Guido Mundt, Halle (Saale)–
3Biotopmanagement Schonert, Kemberg–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

140vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (136 Lose mit Angabe)
152.391 €Zuschlagswert im Median
88.998 € – 386.979 €mittlere Hälfte, 74 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Sachsen-Anhalt (118 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 04.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d30ad18f-a9fc-4919-973e-973686af0b2b.