Erdarbeiten
Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro · München, Bayern
Aktenzeichen KR-Subm-2025-0023veröffentlicht 05.08.2025BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 14 Monate
- 03.11.2025 – 30.12.2026
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 14 Monate03.11.2025 – 30.12.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 14 Monatenüber vergabe.muenchen.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 14 MonatenKommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro Denisstraße 2 80335 München Deutschland
- Bindefrist endetvor 12 Monaten52 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 12 MonatenLaufzeit bis 30.12.2026
- Heute
Beschreibung
Erdbau im Zuge des Projekts Archäologische Erschließung Freiham-Nord; 2 Realisierungsabschnitt und Landschaftspark. Es soll eine Gesamtfläche von ca. 54000 m² zur archäologischen Untersuchung bearbeitet werden. Das Projektgebiet liegt zwischen der Annemarie-Regner-Straße im Süden und dem Feldweg FlstNr. 866/10; 866 im Norden. Bei den zu bearbeitenden Flächen handelt es sich um künftige Baufelder, Flächen zur Baustelleneinrichtung sowie Flächen zur Infrastrukturerstellung. Der genaue Ablauf der Flächenfreimachung wird dabei bedarfsorientiert anhand der Baulablaufplanung für den ersten Bauabschnitt sowohl in Größe der Einzelflächen als auch in der genauen Lage variabel gestaltet und nach dem jeweiligen Planungsstand angepasst.
Beschreibung des Loses
Das Kommunalreferat beabsichtigt die weitere archäologische Freimachung im Bereich des 2. Realisierungsabschnitt der Entwicklungsflächen in Freiham. Das Projektgebiet liegt zwischen der Annemarie-Regner-Straße im Süden und dem Feldweg FlstNr. 866/10; 866 im Norden. Es handelt sich um eine Fläche von ca. 54.000 m² auf denen Erdarbeiten zur Unterstützung der archäologischen Grabungen erforderlich sind. In einem ersten Schritt soll der Oberboden abgetragen, zur weiteren Verwertung quertransportiert und auf Haufwerken gelagert werden. Anschließend erfolgt in einem zweiten Schritt der Abtrag der Rotlage. Auch dieses Material soll quertransportiert und zwischengelagert werden. Teilweise soll das abgetragene Material zur Herstellung von Vergrämungswällen im Rahmen der ökologischen Baubegleitung verwendet werden. Es ist zu berücksichtigen, dass alle Arbeiten nur in Abstimmung mit den zuständigen archäologischen Grabungsfirmen erfolgen und somit nicht dauerhaft von einem kontinuierlichen Baufortschritt ausgegangen werden kann. Dies ist bei der Kalkulation der Leistungen zwingend zu berücksichtigen.
Gegenstand nach CPV
- 45112200BodenabtragHauptgegenstand
- 45112500Erdbewegungsarbeiten
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung10 von 10 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Vorzulegen sind (bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern): --- a) Mit dem Angebot: Erklärung, in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt zu haben -- b) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist: -- Referenznachweise zu a) mit … ganz lesenkürzer
Vorzulegen sind (bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern): --- a) Mit dem Angebot: Erklärung, in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt zu haben -- b) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist: -- Referenznachweise zu a) mit Angaben zu Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetzten Arbeitnehmern, Art/Umfang /Besonderheiten der Leistung, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung. -- c) Die Erklärung gemäß a) ist entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Vergabeunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gemäß b) entfällt für präqualifizierte Unternehmen, soweit entsprechende Unterlagen im PQ-Verzeichnis abrufbar sind. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. -- d) Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die in Anspruch genommenen Leistungen / Kapazitäten im Angebot zu benennen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle hat er die Unterlagen gemäß a) und b) auch für diese Unternehmen vorzulegen, ebenso den Nachweis, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten dieser Unternehmen zur Verfügung stehen.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Vorzulegen sind (bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern): --- a) Mit dem Angebot: -- Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen -- b) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist: Angabe der … ganz lesenkürzer
Vorzulegen sind (bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern): --- a) Mit dem Angebot: -- Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen -- b) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist: Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal -- c) Die Erklärung gemäß a) ist entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Vergabeunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gemäß b) entfällt für präqualifizierte Unternehmen, soweit entsprechende Unterlagen im PQ-Verzeichnis abrufbar sind. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. -- d) Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die in Anspruch genommenen Leistungen / Kapazitäten im Angebot zu benennen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle hat er die Unterlagen gemäß a) und b) auch für diese Unternehmen vorzulegen, ebenso den Nachweis, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten dieser Unternehmen zur Verfügung stehen.- Anzahl der Führungskräfte
- Siehe vorstehende Beschreibung zu Eignungskriterium "Durchschnittliche jährliche Belegschaft"
- Anteil der Unterauftragsvergabe
a) Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür v … ganz lesenkürzer
a) Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. -- a) Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Vorzulegen sind: --- a) Mit dem Angebot: Bescheinigung über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben zur Deckungssumme nach den nachstehend benannten Mindeststandards: Mindest-Deckungssummen je Schadensfall: Personenschäden 2.000.000 Euro und 1.000.000 Euro sonstige Schäden, jew … ganz lesenkürzer
Vorzulegen sind: --- a) Mit dem Angebot: Bescheinigung über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben zur Deckungssumme nach den nachstehend benannten Mindeststandards: Mindest-Deckungssummen je Schadensfall: Personenschäden 2.000.000 Euro und 1.000.000 Euro sonstige Schäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Alternativ kann eine Bestätigung eines Versicherers über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall oder eine Eigenerklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall unverzüglich eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung für den Auftrag abgeschlossen wird. Bei einer Bietergemeinschaft genügt es, wenn die Mindeststandards durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt werden. Dies gilt entsprechend, wenn der Bieter beabsichtigt, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen. -- b) Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die in Anspruch genommenen Leistungen / Kapazitäten im Angebot zu benennen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle hat er die Unterlagen gemäß a) auch für diese Unternehmen vorzulegen, ebenso den Nachweis, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten dieser Unternehmen zur Verfügung stehen sowie im Falle der Eignungsleihe eine Erklärung des anderen Unternehmens, dass es für den Auftragsfall eine gemeinsame Haftung mit dem Bieter für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gegenüber dem Auftraggeber übernimmt.- Spezifischer Jahresumsatz
Vorzulegen sind (bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern): --- a) Mit dem Angebot: Angabe des Umsatzes, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. -- b) Di … ganz lesenkürzer
Vorzulegen sind (bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern): --- a) Mit dem Angebot: Angabe des Umsatzes, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. -- b) Die Erklärung gemäß a) ist entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Vergabeunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. -- c) Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die in Anspruch genommenen Leistungen / Kapazitäten im Angebot zu benennen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle hat er die Erklärung gemäß a) auch für diese Unternehmen vorzulegen, ebenso den Nachweis, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten dieser Unternehmen zur Verfügung stehen sowie im Falle der Eignungsleihe eine Erklärung des anderen Unternehmens, dass es für den Auftragsfall eine gemeinsame Haftung mit dem Bieter für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gegenüber dem Auftraggeber übernimmt.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Vorzulegen sind (bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern): -- - a) Vorlage mit dem Angebot: Erklärung zu bestehenden Eintragungen im Handelsregister, in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer -- b) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzt … ganz lesenkürzer
Vorzulegen sind (bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern): -- - a) Vorlage mit dem Angebot: Erklärung zu bestehenden Eintragungen im Handelsregister, in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer -- b) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer (soweit zutreffend) -- c) Die Erklärung gemäß a) ist entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Vergabeunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gemäß b) entfällt für präqualifizierte Unternehmen, soweit entsprechende Unterlagen im PQ-Verzeichnis abrufbar sind. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. -- d) Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die in Anspruch genommenen Leistungen / Kapazitäten im Angebot zu benennen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle hat er die Unterlagen gemäß a) und b) auch für diese Unternehmen vorzulegen, ebenso den Nachweis, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten dieser Unternehmen zur Verfügung stehen.- Eintragung in das Handelsregister
- Wie vorstehende Beschreibung unter "Eintragung in ein relevantes Berufsregister"
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 03.11.2025
- Vertragsende
- 30.12.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.muenchen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 52 Tage
- Angebotsöffnung
- 09.09.2025, 10:00 Uhr. Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro Denisstraße 2 80335 München Deutschland. Zum Öffnungstermin sind nur Bedienstete der ausschreibenden Stelle zugelassen.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Im Fall von Bietergemeinschaften ist mit dem Angebot ein Verzeichnis der Mitglieder mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters und eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureichen, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber vertritt, e … ganz lesenkürzer
Leistung: Im Fall von Bietergemeinschaften ist mit dem Angebot ein Verzeichnis der Mitglieder mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters und eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureichen, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber vertritt, er berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, und dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche der Stadt gesamtschuldnerisch haften. - Im Hinblick auf Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 müssen Bieter sowie im Falle einer Bietergemeinschaft alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung - Bezug zu Russland", das den Vergabeunterlagen beigefügt ist, einreichen. - Im Übrigen siehe Vertragsunterlagen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenkürzer
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: -- A) Mit dem Angebot vom Bieter, im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern einzureichende Nachweise betreffend Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: -- a) Ausgefülltes Formblatt - Eigenerklärung - Bezug zu Russland, das den Vergabeun … ganz lesenkürzer
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: -- A) Mit dem Angebot vom Bieter, im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern einzureichende Nachweise betreffend Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: -- a) Ausgefülltes Formblatt - Eigenerklärung - Bezug zu Russland, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist -- b) Im Fall von Bietergemeinschaften: Verzeichnis der Mitglieder mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters und eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber vertritt, er berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, und dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche der Stadt gesamtschuldnerisch haften. ---- B) Im Übrigen siehe Vertragsunterlagen.- Hinweis
a) Der Auftraggeber führt die Kommunikation mit den Unternehmen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform der Landeshauptstadt München, soweit nicht andere Kommunikationsformen zulässig sind. Die ausschreibende Stelle wird dementsprechend auch rechtserhebliche Erklärungen, die einem best … ganz lesenkürzer
a) Der Auftraggeber führt die Kommunikation mit den Unternehmen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform der Landeshauptstadt München, soweit nicht andere Kommunikationsformen zulässig sind. Die ausschreibende Stelle wird dementsprechend auch rechtserhebliche Erklärungen, die einem bestimmten Unternehmen gegenüber abzugeben sind, ebenso wie Dokumente oder sonstige Informationen dadurch dem betreffenden Unternehmen zugehen lassen, dass die Erklärung, das Dokument oder die sonstige Information ausschließlich in dem jeweiligen Bietercockpit bereitgestellt wird, das dem Unternehmen nach dessen Registrierung über die Vergabeplattform der Landeshauptstadt München zur Verfügung steht. Bitte beachten Sie, dass dies insbesondere auch für die Information der Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden oder nicht berücksichtigt worden sind, durch die ausschreibende Stelle gilt. Bitte informieren Sie sich daher selbstständig über neu im Bietercockpit eingestellte Erklärungen, Dokumente und sonstige Informationen und beachten Sie insbesondere die entsprechenden Nachrichten, die darauf hinweisen, dass neue Informationen zur Verfügung stehen. Ungeachtet dessen behält sich die ausschreibende Stelle vor, Erklärungen, Dokumente oder sonstige Informationen den Unternehmen gegebenenfalls jeweils nicht nur über die Vergabeplattform, sondern zusätzlich per E-Mail an deren jeweils angegebene oder im Vergabeverfahren verwendete E- Mail-Adresse zu übermitteln. b) Auskünfte zu den Vergabeunterlagen oder sonstige zusätzliche Informationen sind so rechtzeitig bei der ausschreibenden Stelle anzufordern, dass die ausschreibende Stelle diese spätestens sechs Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote anonymisiert für alle Unternehmen über die eVergabe-Plattform bereitstellen kann. Werden Informationen nach dieser Maßgabe verspätet angefordert, insbesondere Fragen verspätet gestellt, werden diese unter Umständen nicht mehr erteilt und Fragen unter Umständen nicht mehr beantwortet. Hinweise und sonstige Informationen zum Verfahrensablauf teilt die ausschreibende Stelle gegebenenfalls auch später als sechs Kalendertage vor dem Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote mit. Bitte informieren Sie sich selbstständig auf der Vergabeplattform über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens und aktuelle zusätzliche Informationen. c) Das Angebot muss elektronisch in Textform mittels der für die Angebotsabgabe vorgesehenen Funktion des Bietercockpits der Vergabeplattform eingereicht werden. Verwenden Sie für die Angebotsabgabe NICHT die Funktion Nachrichten des Bietercockpits und reichen Sie das Angebot NICHT per E-Mail oder per Fax ein. Schriftliche Angebotsabgabe ist nicht zugelassen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Denisstr. 2, 80335 München
- Website
- vergabe.muenchen.de
- Kontakt
- submissionen.kom@
muenchen.de
Bei uns erfasst
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Bayern (725 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Schernthaner GmbH21 Zuschläge
- GZIMI Garten- und Landschaftsbau GmbH16 Zuschläge
- Gustav Biedenbacher Garten- und Landschaftsbau GmbH15 Zuschläge
- Sauer Bau und Projektentwicklung GmbH14 Zuschläge
- Haderstorfer GmbH12 Zuschläge
- BplusL Infra Log GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.09.2025
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 09.09.2025 auf 12.09.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung db67542a-0d35-4c47-90c8-e31409860126.