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Frist unbekanntEU-weitDienstleistungen

Entwicklungsaufträge für Open6GHub+

Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau · Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2026-RPTU-0896veröffentlicht 16.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Offene Ausschreibungen derselben Leistung

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kaiserslautern.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26 Monate01.05.2026 – 30.06.2028
Lose
2
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Kaiserslautern67663, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Wurden Sie nicht aufgefordert, bekunden Sie Ihr Interesse direkt bei der Vergabestelle.

Vorabinformation über eine Direktvergabe: Einwände sind nur innerhalb der in der Meldung genannten Frist möglich.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 61 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (78 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2028
    vor 6 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Geplante Vergabe von zwei Forschungsunteraufträgen im Rahmen des Forschungsprojekts Open6GHub+ zum Thema "300 GHz-Experimentierfelds" und "Decoder Design" nach erfolgter freiwilliger Ex-Ante Transparenzbekanntmachung am 27.04.2026 an die Universität Stuttgart.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Unterauftrag Ende-zu-Ende Ethernet-Anbindung in das 6G Netz auf Basis des 300GHz-Experimentierfelds

a) Ende-zu-Ende Ethernet-Anbindung in das 6G-Netz auf Basis des 300 GHz-Experimentierfelds Projektziel: Technologieentwicklung & Experimentelle Untersuchung Anforderungen: 1) Umfassende Überarbeitung und Untersuchung des bestehenden 300 GHz-Experimentalfeld und Untersuchung seiner Leistungsfähigkeit im Vollduplex-Ende-zu-Ende-Betrieb 2) Entwicklung adaptiver Signalformen zur optimalen Nutzung der RF-Bandbreite (253-325 GHz) gemäß IEEE802.15.3d 3) Getrennte Optimierung der bestehenden Hardware-Plattformen des 300 GHz-Experimentalfelds: a. Opto-elektrische Schnittstelle b. THz-Frontend b) Langzeit-Outdoor-Betrieb und Analyse von Einsatzmöglichkeiten des 300 GHz-Experimentierfelds im 6G-Netz Projektziel: Systemoptimierung & Integration Anforderungen: 1) Kombination beider entwickelten Systeme aus a) auf Grundlage des 300 GHz-Experimentalfelds zu einem gemeinsamen Testbed. Geplante KPIs: a. 1 Tbit/s Datenrate bei b. bis zu 1 km Distanz. 2) Integration der entwickelten Technologieplattform und den Vorarbeiten in ein zukünftiges 6G-Netzwerk: a. Faseroptische Schnittstellen b. THz-Transceiver c. Richtfunkantennen 3) Experimentellen Validierung des Betrieb und der Funktionalität unter realistischen Bedingungen a) Entwicklung energieeffizienter Detektoren Projektziel: Entwicklung und Verbesserung ML-basierter Detektionsverfahren zur Steigerung von Performanz, Energieeffizienz, Adaptivität und Robustheit Anforderungen: 1) Optimierung und Weiterentwicklung der Detektoren: a. Bestehende ML-basierte Detektoren sollen verbessert und neu entworfen werden b. Unabhängigkeit von der genauen Signalstruktur soll erreicht werden 2) Effiziente Verarbeitung kurzer Übertragungen a. Verfahren zur optimalen Verarbeitung kurzer Datenübertragungen sollen entwickelt werden b. Reduzierte Pilotenoverheads und Integration der Payload in die Kanalschätzung als Randbedingung 3) Robustheit, Adaptivität und Interpretierbarkeit: a. Zuverlässige Verfügbarkeit und Funktionsweise der entwickelten Detektoren in verschiedenen Szenarien (z. B. hohe Mobilität, Hardware-Nichtlinearitäten) b. Entwickelte Detektoren sollen adaptive Ansätze (z. B. Online-Learning) berücksichtigen b) Erforschung eines "Unified" Kanalcodes Projektziel: Entwicklung eines flexiblen "Unified Code"-Konzepts als einheitliche Kanalcode-Familie, die verschiedene Kommunikationsszenarien effizient abdeckt Anforderungen: 1) Entwicklung eines flexiblen Code- und Decoder-Designs: a. Gemeinsamer Entwurf des Kanalcodes und Decoders ("Hand-in-Hand") b. Sicherstellung eines einheitlicher Ansatz für Daten- und Kontrollkanäle und Reduktion der Komplexität des Standards 2) Untersuchung und Optimierung von LDPC- und Polarcodes: a. Untersuchung von LDPC-Codes insbesondere das Paritätsmatrix-Design und Umsetzung von Verbesserungen bei kurzen Blocklängen b. Entwicklung von Mechanismen für Polarcodes, um eine größere Bandbreite an Fehlerkorrekturleistungen bei vertretbarer Komplexität abdecken zu können 3) Ermöglichung des adaptiven Trade-offs im Betrieb: a. Ermöglichung der flexiblen Anpassung des System an unterschiedliche Szenarien b. Erreichung z.B. durch Einsatz von unterschiedlichen Decodieralgorithmen, um gezielt Trade-offs zwischen Performanz, Latenz und Energieverbrauch zu steuern c) Decoder Design Projektziel: Entwicklung und Evaluierung leistungsfähiger, flexibler Decoder-Algorithmen, die optimal mit dem jeweiligen Kanalcode zusammenarbeiten und universell in unterschiedlichen Szenarien einsetzbar sind Anforderungen: 1) Gemeinsames Design und Evaluation von Code und Decoder: a. Bestehende Decoder sollen evaluiert und neue Algorithmen entwickelt werden b. Konsequente gemeinsame Betrachtung und Optimierung von Kanalcode und Decoder 2) Untersuchung und Weiterentwicklung moderner Decodieransätze: a. Ensemble-Decoding: Parallele Decoder mit Auswahl des besten Ergebnisses b. Belief-Propagation: Universelle Decoder sollen analysiert und verbessert werden, insbesondere hinsichtlich Paritätsmatrix-Design bei kurzen Blocklängen 3) Optimierung und Erweiterung universeller Decodierkonzepte: a. Erforschung neuer Ansätze wie Reinforcement Learning zur Optimierung von Decodergraphen sowie Listendecodierung b. Einbindung effizienter Nutzung von Listeninformationen zur Verbesserung der Fehlerraten und Systemintegration

26 Monate–
2
Unterauftrag Entwicklung energieeffizienter Detektoren

a) Ende-zu-Ende Ethernet-Anbindung in das 6G-Netz auf Basis des 300 GHz-Experimentierfelds Projektziel: Technologieentwicklung & Experimentelle Untersuchung Anforderungen: 1) Umfassende Überarbeitung und Untersuchung des bestehenden 300 GHz-Experimentalfeld und Untersuchung seiner Leistungsfähigkeit im Vollduplex-Ende-zu-Ende-Betrieb 2) Entwicklung adaptiver Signalformen zur optimalen Nutzung der RF-Bandbreite (253-325 GHz) gemäß IEEE802.15.3d 3) Getrennte Optimierung der bestehenden Hardware-Plattformen des 300 GHz-Experimentalfelds: a. Opto-elektrische Schnittstelle b. THz-Frontend b) Langzeit-Outdoor-Betrieb und Analyse von Einsatzmöglichkeiten des 300 GHz-Experimentierfelds im 6G-Netz Projektziel: Systemoptimierung & Integration Anforderungen: 1) Kombination beider entwickelten Systeme aus a) auf Grundlage des 300 GHz-Experimentalfelds zu einem gemeinsamen Testbed. Geplante KPIs: a. 1 Tbit/s Datenrate bei b. bis zu 1 km Distanz. 2) Integration der entwickelten Technologieplattform und den Vorarbeiten in ein zukünftiges 6G-Netzwerk: a. Faseroptische Schnittstellen b. THz-Transceiver c. Richtfunkantennen 3) Experimentellen Validierung des Betrieb und der Funktionalität unter realistischen Bedingungen a) Entwicklung energieeffizienter Detektoren Projektziel: Entwicklung und Verbesserung ML-basierter Detektionsverfahren zur Steigerung von Performanz, Energieeffizienz, Adaptivität und Robustheit Anforderungen: 1) Optimierung und Weiterentwicklung der Detektoren: a. Bestehende ML-basierte Detektoren sollen verbessert und neu entworfen werden b. Unabhängigkeit von der genauen Signalstruktur soll erreicht werden 2) Effiziente Verarbeitung kurzer Übertragungen a. Verfahren zur optimalen Verarbeitung kurzer Datenübertragungen sollen entwickelt werden b. Reduzierte Pilotenoverheads und Integration der Payload in die Kanalschätzung als Randbedingung 3) Robustheit, Adaptivität und Interpretierbarkeit: a. Zuverlässige Verfügbarkeit und Funktionsweise der entwickelten Detektoren in verschiedenen Szenarien (z. B. hohe Mobilität, Hardware-Nichtlinearitäten) b. Entwickelte Detektoren sollen adaptive Ansätze (z. B. Online-Learning) berücksichtigen b) Erforschung eines "Unified" Kanalcodes Projektziel: Entwicklung eines flexiblen "Unified Code"-Konzepts als einheitliche Kanalcode-Familie, die verschiedene Kommunikationsszenarien effizient abdeckt Anforderungen: 1) Entwicklung eines flexiblen Code- und Decoder-Designs: a. Gemeinsamer Entwurf des Kanalcodes und Decoders ("Hand-in-Hand") b. Sicherstellung eines einheitlicher Ansatz für Daten- und Kontrollkanäle und Reduktion der Komplexität des Standards 2) Untersuchung und Optimierung von LDPC- und Polarcodes: a. Untersuchung von LDPC-Codes insbesondere das Paritätsmatrix-Design und Umsetzung von Verbesserungen bei kurzen Blocklängen b. Entwicklung von Mechanismen für Polarcodes, um eine größere Bandbreite an Fehlerkorrekturleistungen bei vertretbarer Komplexität abdecken zu können 3) Ermöglichung des adaptiven Trade-offs im Betrieb: a. Ermöglichung der flexiblen Anpassung des System an unterschiedliche Szenarien b. Erreichung z.B. durch Einsatz von unterschiedlichen Decodieralgorithmen, um gezielt Trade-offs zwischen Performanz, Latenz und Energieverbrauch zu steuern c) Decoder Design Projektziel: Entwicklung und Evaluierung leistungsfähiger, flexibler Decoder-Algorithmen, die optimal mit dem jeweiligen Kanalcode zusammenarbeiten und universell in unterschiedlichen Szenarien einsetzbar sind Anforderungen: 1) Gemeinsames Design und Evaluation von Code und Decoder: a. Bestehende Decoder sollen evaluiert und neue Algorithmen entwickelt werden b. Konsequente gemeinsame Betrachtung und Optimierung von Kanalcode und Decoder 2) Untersuchung und Weiterentwicklung moderner Decodieransätze: a. Ensemble-Decoding: Parallele Decoder mit Auswahl des besten Ergebnisses b. Belief-Propagation: Universelle Decoder sollen analysiert und verbessert werden, insbesondere hinsichtlich Paritätsmatrix-Design bei kurzen Blocklängen 3) Optimierung und Erweiterung universeller Decodierkonzepte: a. Erforschung neuer Ansätze wie Reinforcement Learning zur Optimierung von Decodergraphen sowie Listendecodierung b. Einbindung effizienter Nutzung von Listeninformationen zur Verbesserung der Fehlerraten und Systemintegration

26 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2026
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
siehe § 135 GWB (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestatt … ganz lesensiehe § 135 GWB (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YEWMAR1#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 731 (Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung) in Rheinland-Pfalz gibt es in den letzten 24 Monaten nur 9 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 82c10161-9a63-4209-97e6-9c3f6c850761.