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vergebenEU-weitDienstleistungen

Entwicklungsaufträge für Open6GHub+

Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau · Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2026-RPTU-0896veröffentlicht 11.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kaiserslautern.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 20 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
635 Tsd. € Summe der Lose
Laufzeit
25 Monate15.06.2026 – 30.06.2028
Lose
2
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kaiserslautern67663, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 61 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (78 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2028
    vor 5 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Forschungs-/Unterauftrag im Rahmen des Forschungsprojekts Open6GHub+ zu den Themen "Decoder Design" und "300 GHz-Experimentierfelds"

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Unterauftrag zum Thema "Decoder Design"

a) Entwicklung energieeffizienter Detektoren Projektziel: Entwicklung und Verbesserung ML-basierter Detektionsverfahren zur Steigerung von Performanz, Energieeffizienz, Adaptivität und Robustheit Anforderungen: 1) Optimierung und Weiterentwicklung der Detektoren: a. Bestehende ML-basierte Detektoren sollen verbessert und neu entworfen werden b. Unabhängigkeit von der genauen Signalstruktur soll erreicht werden 2) Effiziente Verarbeitung kurzer Übertragungen a. Verfahren zur optimalen Verarbeitung kurzer Datenübertragungen sollen entwickelt werden b. Reduzierte Pilotenoverheads und Integration der Payload in die Kanalschätzung als Randbedingung 3) Robustheit, Adaptivität und Interpretierbarkeit: a. Zuverlässige Verfügbarkeit und Funktionsweise der entwickelten Detektoren in verschiedenen Szenarien (z. B. hohe Mobilität, Hardware-Nichtlinearitäten) b. Entwickelte Detektoren sollen adaptive Ansätze (z. B. Online-Learning) berücksichtigen b) Erforschung eines "Unified" Kanalcodes Projektziel: Entwicklung eines flexiblen "Unified Code"-Konzepts als einheitliche Kanalcode-Familie, die verschiedene Kommunikationsszenarien effizient abdeckt Anforderungen: 1) Entwicklung eines flexiblen Code- und Decoder-Designs: a. Gemeinsamer Entwurf des Kanalcodes und Decoders ("Hand-in-Hand") b. Sicherstellung eines einheitlicher Ansatz für Daten- und Kontrollkanäle und Reduktion der Komplexität des Standards 2) Untersuchung und Optimierung von LDPC- und Polarcodes: a. Untersuchung von LDPC-Codes insbesondere das Paritätsmatrix-Design und Umsetzung von Verbesserungen bei kurzen Blocklängen b. Entwicklung von Mechanismen für Polarcodes, um eine größere Bandbreite an Fehlerkorrekturleistungen bei vertretbarer Komplexität abdecken zu können 3) Ermöglichung des adaptiven Trade-offs im Betrieb: a. Ermöglichung der flexiblen Anpassung des System an unterschiedliche Szenarien b. Erreichung z.B. durch Einsatz von unterschiedlichen Decodieralgorithmen, um gezielt Trade-offs zwischen Performanz, Latenz und Energieverbrauch zu steuern c) Decoder Design Projektziel: Entwicklung und Evaluierung leistungsfähiger, flexibler Decoder-Algorithmen, die optimal mit dem jeweiligen Kanalcode zusammenarbeiten und universell in unterschiedlichen Szenarien einsetzbar sind Anforderungen: 1) Gemeinsames Design und Evaluation von Code und Decoder: a. Bestehende Decoder sollen evaluiert und neue Algorithmen entwickelt werden b. Konsequente gemeinsame Betrachtung und Optimierung von Kanalcode und Decoder 2) Untersuchung und Weiterentwicklung moderner Decodieransätze: a. Ensemble-Decoding: Parallele Decoder mit Auswahl des besten Ergebnisses b. Belief-Propagation: Universelle Decoder sollen analysiert und verbessert werden, insbesondere hinsichtlich Paritätsmatrix-Design bei kurzen Blocklängen 3) Optimierung und Erweiterung universeller Decodierkonzepte: a. Erforschung neuer Ansätze wie Reinforcement Learning zur Optimierung von Decodergraphen sowie Listendecodierung b. Einbindung effizienter Nutzung von Listeninformationen zur Verbesserung der Fehlerraten und Systemintegration

25 Monate352.245 €
2
Unterauftrag zum Thema "300 GHz-Experimentierfelds"

a) Ende-zu-Ende Ethernet-Anbindung in das 6G-Netz auf Basis des 300 GHz-Experimentierfelds Projektziel: Technologieentwicklung & Experimentelle Untersuchung Anforderungen: 1) Umfassende Überarbeitung und Untersuchung des bestehenden 300 GHz-Experimentalfeld und Untersuchung seiner Leistungsfähigkeit im Vollduplex-Ende-zu-Ende-Betrieb 2) Entwicklung adaptiver Signalformen zur optimalen Nutzung der RF-Bandbreite (253-325 GHz) gemäß IEEE802.15.3d 3) Getrennte Optimierung der bestehenden Hardware-Plattformen des 300 GHz-Experimentalfelds: a. Opto-elektrische Schnittstelle b. THz-Frontend b) Langzeit-Outdoor-Betrieb und Analyse von Einsatzmöglichkeiten des 300 GHz-Experimentierfelds im 6G-Netz Projektziel: Systemoptimierung & Integration Anforderungen: 1) Kombination beider entwickelten Systeme aus a) auf Grundlage des 300 GHz-Experimentalfelds zu einem gemeinsamen Testbed. Geplante KPIs: a. 1 Tbit/s Datenrate bei b. bis zu 1 km Distanz. 2) Integration der entwickelten Technologieplattform und den Vorarbeiten in ein zukünftiges 6G-Netzwerk: a. Faseroptische Schnittstellen b. THz-Transceiver c. Richtfunkantennen 3) Experimentellen Validierung des Betrieb und der Funktionalität unter realistischen Bedingungen

25 Monate282.687 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.06.2026
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 135 GWB (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet is … ganz lesen§ 135 GWB (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. 2Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Direktvergabe nach erfolgter freiwilliger Ex-Ante Bekanntmachung
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXTGYYDYTVEE6G9M# 1. Die Unterlagen werden ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP in elektronischer Form bereitgestellt. 2. Bieterfragen sollen über das Deutsche Vergabeportal DTVP an die ausschreibende Stelle erfolgen. Nur so ist sichergestellt, dass auch bei Ab … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXTGYYDYTVEE6G9M# 1. Die Unterlagen werden ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP in elektronischer Form bereitgestellt. 2. Bieterfragen sollen über das Deutsche Vergabeportal DTVP an die ausschreibende Stelle erfolgen. Nur so ist sichergestellt, dass auch bei Abwesenheit des federführenden Sachbearbeiters eine Bearbeitung zeitnah erfolgt. 3. Hinweis zur Mustererklärung 3 LTTG (Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz). Die Erklärung über die Zahlung des Mindesttariflohns ist nur durch diejenige Bieter einzureichen, die die Arbeitsleistungen in Deutschland ausführen oder durch Subunternehmer mit Sitz in Deutschland ausführen lassen. Bieter, die Ihren Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat haben oder die die Leistung durch ein Unternehmen mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat ausführen lassen, sind nicht verpflichtet die Erklärung abzugeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 730 (Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

13vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 9 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 2 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7e875859-8071-4634-9216-6c1ce07e3605.