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Entwicklung eines Neubaugebiets "Am St. Georgenbach" in der Stadt Polch: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen + Los 2 - Objektplanungsleistungen für den Abwasserkanal

Stadt Polch · Polch, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 1veröffentlicht 09.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angebotsfristseit 1002 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 09.01.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
80 Monate01.04.2024 – 01.12.2030
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis der Leistung40 %
  • Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe20 %
  • Qualitäts-, Termin und Kostensicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase20 %
  • Intensität der Bauüberwachung und -betreuung15 %
  • Akzeptanz des Vertrags hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 33 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.12.2030
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Polch entwickelt am südöstlichen Stadtrand und westlich der L113 ein Neubaugebiet "Am St. Georgenbach". Der Bebauungsplan befindet sich derzeit in Aufstellung. Ziel der Planung dieser Ausschreibung ist die Errichtung einer ansprechenden und verkehrsberuhigten Misch-Verkehrsfläche im o.g. Neubaugebiet.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
2
Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen

Die Stadt Polch entwickelt am südöstlichen Stadtrand und westlich der L113 ein Neubaugebiet "Am St. Georgenbach". Der Bebauungsplan befindet sich derzeit in Aufstellung. Ziel der Planung dieser Ausschreibung ist die Errichtung einer ansprechenden und verkehrsberuhigten Misch-Verkehrsfläche im o.g. Neubaugebiet. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 1 - Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen im Sinne des § 47 HOAI, Leistungsphasen 1-9 einschließlich der örtlichen Bauüberwachung für die Maßnahme. Die Auftraggeberin ist die Stadt Polch. Parallel ausgeschrieben wird Los 2 - Objektplanungsleistungen für den Abwasserkanal in den Leistungsphasen 1-9 einschließlich der örtlichen Bauüberwachung § 43 HOAI. Der Auftraggeber für den Kanal ist das Abwasserwerk Maifeld. Die Straßenbaumaßnahme (Los 1) betrifft eine Verkehrsfläche von ca. 8.500,00 qm im Erschließungsgebiet, ca. 2.100,00 qm Verkehrsfläche für die Anbindung des Neubaugebietes und Flächen von ca. 1.500,00 qm für Parkplätze und Fußwege. Weiterhin ist die Herstellung eines Lärmschutzwalles mit einer Grundfläche von ca. 2.500,00 qm und die Anlage von Grünflächen (Distanzgrün und Ausgleichsflächen) von ca. 5000,00 qm vorgesehen. Die anrechenbaren Baukosten betragen ca. 2.000.000,00 EUR netto. Optional wird im Rahmen von Los 1 die Planung der Leitungen für das Fernwärmenetz vergeben. Parallel ausgeschrieben werden die Planungsleistungen für die Herstellung der Abwasseranlagen im Trennsystem (Los 2). Bereits vergeben wurden die Planungsleistungen für die Errichtung des neuen Regenrückhaltebeckens und Betrachtung des bestehenden Regenrückhaltebeckens (Los 3). Die Planung der Verkehrs- und Abwasseranlagen erfolgt unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Planung des neuen bestehenden Regenwasserbeckens. Eine Koordinierung mit weiteren Versorgungsträgern ist notwendig (Telekommunikationsnetz, Wasserversorgung u.a. soweit erforderlich). Die Leitungen der Wasserversorgung werden durch WVZ Maifeld-Eifel geplant und verlegt. Hinsichtlich der Verkehrsflächen wird es von einer Einstufung in die Honorarzone II ausgegangen. Die Auftragserteilung erfolgt stufenweise. Zunächst werden, die Leistungsphasen 1-2 beauftragt. Danach werden optional die Leistungsphase 3 und anschließend die Leistungsphasen 5-9 beauftragt. Die Auftraggeberin geht davon aus, dass im Rahmen der Planung der Verkehrsanlagen die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) nicht erforderlich ist. Auf die Beauftragung optional ausgeschriebener Leistungen besteht kein Anspruch. Die Ergebnisse der Leistungsphasen 1-2 werden für die Einreichung einer Stellungnahme, zu einem noch offenzulegenden Bebauungsplan benötigt. Grundsätzlich wird angestrebt, dass die Planung, einschließlich der Ausschreibung bis Ende 2024 abgeschlossen sein soll. Eine Bauausführung ist für Anfang 2025 vorgesehen.

80 Monate–
3
Objektplanungsleistungen für den Abwasserkanal

Die Stadt Polch entwickelt am südöstlichen Stadtrand und westlich der L113 ein Neubaugebiet "Am St. Georgenbach". Der Bebauungsplan befindet sich derzeit in Aufstellung. Ziel der Planung dieser Ausschreibung ist die Errichtung einer ansprechenden und verkehrsberuhigten Misch-Verkehrsfläche im o.g. Neubaugebiet. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 2 - Objektplanungsleistungen für den Abwasserkanal in den Leistungsphasen 1-9 einschließlich der örtlichen Bauüberwachung § 43 HOAI. Der Auftraggeber für den Kanal ist das Abwasserwerk Maifeld. Parallel ausgeschrieben wird Los 1 - Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen im Sinne des § 47 HOAI, Leistungsphasen 1-9 einschließlich der örtlichen Bauüberwachung für die Maßnahme. Die Auftraggeberin ist die Stadt Polch. Optional wird im Rahmen von Los 1 die Planung der Leitungen für das Fernwärmenetz vergeben. Für die Herstellung der Abwasseranlagen im Trennsystem (Los 2) sind ca. 1.000 m Schmutz- und Regenwasserkanal und ca. 100 Grundstücksanschlüsse für Schmutz- und Regenwasser vorgesehen. Das Schmutzwasser muss über eine Pumpstation in das vorhandene Kanalnetz der Stadt Polch gefördert werden. Das Regenwasser soll über ein neues Regenrückhaltebecken in den St. Georgenbach eingeleitet werden. Die anrechenbaren Baukosten betragen ca. 1.300.000,00 EUR netto. Die Auftraggeberin geht davon aus, dass die hydraulische Berechnung, aus der sich die Dimensionierung des Kanals ergibt, Inhalt der Grundleistungen des Loses 2 ist. Bei einer abweichenden Einschätzung wird um eine Mitteilung gebeten. Optional wird im Rahmen von Los 1 die Planung der Leitungen für das Fernwärmenetz vergeben. Bereits vergeben wurden die Planungsleistungen für die Errichtung des neuen Regenrückhaltebeckens und Betrachtung des bestehenden Regenrückhaltebeckens (Los 3). Die Planung der Verkehrs- und Abwasseranlagen erfolgt unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Planung des bestehenden Regenrückhaltebeckens. Eine Koordinierung mit weiteren Versorgungsträgern ist notwendig (Telekommunikationsnetz, Wasserversorgung u.a. soweit erforderlich). Die Leitungen der Wasserversorgung werden durch WVZ Maifeld-Eifel geplant und verlegt. Hinsichtlich der Abwasseranlagen (Ingenieurbauwerke) wird es von einer Einstufung in die Honorarzone II ausgegangen. Die Auftragserteilung erfolgt stufenweise. Zunächst werden, die Leistungsphasen 1-2 beauftragt. Danach werden optional die Leistungsphasen 3-4 und anschließend die Leistungsphasen 5-9 beauftragt. Auf die Beauftragung optional ausgeschriebener Leistungen besteht kein Anspruch. Die Ergebnisse der Leistungsphasen 1-2 werden für die Einreichung einer Stellungnahme, zu einem noch offenzulegenden Bebauungsplan benötigt. Grundsätzlich wird angestrebt, dass die Planung, einschließlich der Ausschreibung bis Ende 2024 abgeschlossen sein soll. Eine Bauausführung ist für Anfang 2025 vorgesehen.

80 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis der Leistung40 %
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe20 %
Qualitäts-, Termin und Kostensicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase20 %
Intensität der Bauüberwachung und -betreuung15 %
Akzeptanz des Vertrags hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen5 %
Preis
Preis der Leistung
Qualität
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe
Qualität
Qualitäts-, Termin und Kostensicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase
Qualität
Intensität der Bauüberwachung und -betreuung
Qualität
Akzeptanz des Vertrags hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
1. Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden. Juristisch … ganz lesen1. Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen. Der Bewerber muss in Rheinland-Pfalz bauvorlageberechtigt sein. Ein entsprechender Nachweis ist auf Verlangen vorzulegen. 2. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind. 3. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 4. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. 5. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 6. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 7. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 7 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und u … ganz lesen1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). 2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). 3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Kriterium
Mindestanforderungen: I. Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams Das Büro muss eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden aufweisen. Das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsb … ganz lesenMindestanforderungen: I. Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams Das Büro muss eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden aufweisen. Das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers im Los 1 Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für den Neubau von einer innerörtlichen Straße durch mindestens 2 geeignete Referenzen nachzuweisen. Die anrechenbaren Kosten i.S.d. § 45 HOAI müssen jeweils mindestens 1,5 Mio. EUR netto betragen haben, es müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 2, 3, 6 und 8 i.S.d. § 47 HOAI erbracht worden sein. Es müssten ferner die Leistungen der örtlichen Bauüberwachung erbracht worden sein. Bei den Referenzen muss die Fertigstellung (d.h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) nach dem 01.01.2018 erfolgt sein. Die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln der VOB/A gewerkweise erfolgt sein. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers im Los 2 Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für den Neubau von innerörtlichen Abwasseranlagen (Entwässerungskanälen) durch mindestens 2 geeignete Referenzen nachzuweisen. Die anrechenbaren Kosten i.S.d. § 41 HOAI müssen mindestens 700.000,00 EUR netto betragen haben, es müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 2-3 und 6 und 8 i.S.d. § 43 HOAI 2013 erbracht worden sein. Es müssten ferner die Leistungen der örtlichen Bauüberwachung erbracht worden sein. Bei den Referenzen muss die Fertigstellung (d.h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) nach dem 01.01.2018 erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzen (Los 1 und Los 2) ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen. Zur Erhöhung der Eignung können weitere Referenzen eingereicht werden.
Kriterium
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungs-leistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapaz … ganz lesen1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungs-leistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten an-derer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderung im Los 1: Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1,5 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,5 Mio. EUR beträgt. Mindestanforderung im Los 2: Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,0 Mio. EUR beträgt. Dies ist in jedem Los durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Kriterium
Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber im Los 1: 1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für den Neubau oder Sanierung von Straßen (40 %), bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen dieser … ganz lesenObjektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber im Los 1: 1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für den Neubau oder Sanierung von Straßen (40 %), bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen dieser Ausschreibung erfüllen. 2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und Stellvertretung) (30 %); 3. Nachgewiesene gesammelte Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen, (Projektleitung und Stellvertretung) bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen dieser Ausschreibung erfüllen (30 %). Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber im Los 2: 1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für den Neubau oder Sanierung von Abwasseranlagen, bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen dieser Ausschreibung erfüllen (40 %). 2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und Stellvertretung) (30 %); 3. Nachgewiesene gesammelte Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen, (Projektleitung und Stellvertretung) bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen dieser Ausschreibung erfüllen (30 %). Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen. Es werden maximal fünf besten Referenzen gewertet. Für die Beurteilung der Eignungsauswahl werden nur Referenzen herangezogen, die eine aussagekräftige Beschreibung enthalten; eine nur namentliche Listenaufzählung ist nicht ausreichend.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2024
Vertragsende
01.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden. Ju … ganz lesenLeistung: Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder Ingenieur benennen. Der Bewerber muss in Rheinland-Pfalz bauvorlageberechtigt sein. Ein entsprechender Nachweis ist auf Verlangen vorzulegen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenVon Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7H5VQ 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsicht … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YK7H5VQ 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 09.02.2024
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.02.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 39d1bfde-131c-4b50-8cfc-dfca322d4152.