Entwicklung eines Chatbots für das Bergische Servicecenter
Stadt Solingen · Solingen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen LOT-0001 E61854833veröffentlicht 30.10.2025DienstleistungenWettbewerblicher Dialog
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Wettbewerblicher Dialog
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Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Wettbewerblicher DialogVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Solingen42651, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Ausgewählte Bewerber entwickeln im Dialog mit der Vergabestelle Lösungen und geben danach Angebote ab.
Im Dialog werden Lösungen erarbeitet, nicht der Preis verhandelt.
Teilnahmeantrag mit Referenzen einreichen und Kapazität für mehrere Dialogrunden einplanen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 75 Tage (71 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (99 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 11 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Auftraggeber führen einen wettbewerblichen Dialog zur Entwicklung eines Chatbots für das Bergische Servicecenter sowie für die Verwaltungen der drei Auftraggeber nach den Regelungen der Vergabeverordnung (VgV) durch. Mit der Ausschreibung soll für das Bergische Servicecenter sowie für die drei Auftraggeber ein Chatbot entwickelt werden, mit dem unter anderem sowohl die Angebote des Bergischen ServiceCenters als auch die Angebote der Verwaltungen der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal auf der Ebene der Informationsbereitstellung gegenüber der Bevölkerung und die Interaktion bzgl. der Verwaltungsleistungen der drei Städte ausgeführt bzw. wahrgenommen werden soll. Zukünftig soll der Chatbot entsprechend des aktuellen Stands der Technik weiterentwickelt werden, insbesondere auf der Interaktions- und Transaktionsebene sowie auch zur internen Verwaltungsunterstützung. Die Auftraggeber sollen sowohl gemeinsam für das Bergische Servicecenter als auch jeweils einzeln berechtigt sein, Leistungen vom Auftraggeber hinsichtlich des entwickelten Chatbots abrufen zu können (vgl. Vertragsentwurf, Anlage C zum 2. Verfahrensbrief).
Beschreibung des Loses
Auftragsgegenstand ist die Entwicklung eines Chatbotsystems zur Erfüllung von Serviceauf-gaben bzw. Angeboten des Bergischen Servicecenters auf der Ebene der Informationsbereitstellung gegenüber der Bevölkerung der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal. In den Lösungskonzepten ist bezüglich des Funktionsumfangs des Chatbots die zukünftig wei-tere Entwicklung der Interaktions- und Transaktionsebene sowie die Möglichkeit der internen Verwaltungsunterstützung zu berücksichtigen. Weiterhin ist Gegenstand des Auftrags auch die Pflege, Weiterentwicklung und Anpassung des Chatbotsystems. Das Chatbotsystem soll zum einen im Rahmen der Informationsbereitstellung für Bürger, Unternehmen und andere Informationssuchende insbesondere direkte Auskünfte zu verfüg-baren Dienstleistungen, Weiterleitungen zu entsprechenden Leistungen und Informationen sowie perspektivisch auf Interaktions- und Transaktionsebene unter anderem Beratungen zu Dienstleistungen umsetzen können. Hinsichtlich der internen Verwaltung sollen zum anderen perspektivisch durch das Chatbotsystem unteranderem die Textverwaltung, Rechercheassistenten und ein interner Servicebot unterstützt werden. Der Chatbot soll insbesondere multilingual, als KI-gestütztes Large-Language-Model, mit transparenter, widerspruchsfreier und freundlicher bzw. bürgernaher Sprache, mit stetiger Angabe von Quellen sowie unter Beachtung von datenschutz- und IT-sicherheitsrechtlicher Konformität umgesetzt werden.
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung14 von 14 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014.
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder)
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen
- Supply-Chain-Management
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzarbG und § 22 LkSG vorliegen
- Supply-Chain-Management
- Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fas-sung vom 21. Mai 2025 betreffend Sanktionen gegen Russland.
- Spezifischer Jahresumsatz
- Eigenerklärungen über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers/ Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
- Spezifischer Jahresumsatz
- Eigenerklärungen über den spezifischen Netto-Umsatz des Bewerbers/ Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Nachweis des Versicherungsschutzes: Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung bzw. Be-triebshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen in Höhe von 3.000.000,- € für Personen-schäden und 500.000,- € für Sach- und Vermögensschäden sowie ggf. sonstige Schäden sowie die Maximierung der Ersatzleistungen auf das 2-fache der vorbenannten Deckungssummen.
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung zu § 2 Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Referenzen: Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen der letzten drei Jahre im Hinblick auf den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand, jeweils unter konkreter Benennung des Auftraggebers nebst ggf. Ansprechpartner und dessen Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes, des Projektvolumens und der Laufzeit
- Anzahl der Führungskräfte
Darstellung des voraussichtlichen Projektteams (einschließlich Organigramm) und der Einhaltung der Mindestanforderung bzgl. der Projekterfahrung, Mindestanforderung: mindestens ein Softwareentwickler für den Bereich Frontend mit mindestens 3 Jahren Erfahrung in vergleichbaren Projekten, insbesondere … ganz lesenkürzer
Darstellung des voraussichtlichen Projektteams (einschließlich Organigramm) und der Einhaltung der Mindestanforderung bzgl. der Projekterfahrung, Mindestanforderung: mindestens ein Softwareentwickler für den Bereich Frontend mit mindestens 3 Jahren Erfahrung in vergleichbaren Projekten, insbesondere zum Thema maschinelles Lernen, mindestens zwei Softwareentwickler für den Bereich Backend mit mindestens 3 Jahren Erfahrung in der Schnittstellenentwicklung, mindestens ein technischer Projektleiter mit mindestens 3 Jahren Erfahrung in Projektleitungs- und Führungsaufgaben- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen unter Angabe der Qualifikation
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen, der für die Erstellung und Einreichung der Bewerbung entsprechend ausgefüllt, wo notwendig und vorgesehen ergänzt und bei dem an den dafür vorgesehenen Stellen die Person des Erklärenden benannt werden soll (§ 126b BGB). Ei … ganz lesenkürzer
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen, der für die Erstellung und Einreichung der Bewerbung entsprechend ausgefüllt, wo notwendig und vorgesehen ergänzt und bei dem an den dafür vorgesehenen Stellen die Person des Erklärenden benannt werden soll (§ 126b BGB). Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. 2. Die Teilnahmeunterlagen sind in deutscher Sprache auszuführen. In Ausnahmefällen können internationale Fachbegriffe verwendet werden. 3. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein, außer wenn in den Vergabeunterlagen etwas anderes bestimmt ist. 4. Die Bewerber werden aufgefordert, die Teile ihrer Teilnahmeanträge, die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, auf jeder betreffenden Seite deutlich zu kennzeichnen. 5. Eigenerklärungen sind in Textform (§ 126b BGB) anzugeben, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 6. Neben Einzelbewerbern sind auch Bewerbergemeinschaften zugelassen sowie der Einsatz von Nachunternehmern durch den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und im Auftragsfall der Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Auftraggeber werten es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden wer-den. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/ Bewerbergemeinschaften hat. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber den Auftraggebern zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerberbüros. 7. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindliche, unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, alle Mitglieder aufgeführt sind, eine von allen Mitgliedern gegenüber den Auftraggebern im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist und gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. 8. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche, berufliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungsleihe), so hat er die geforderten Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer, auf dessen Eignung sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft beruft, mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die näheren Einzelheiten nebst entsprechenden Hinweisen sind in dem als Anlage A beigefügten Teilnahmeantrag erläutert. Sofern sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Res-sourcen von Nachunternehmen, konzernverbundenen Unternehmen oder sonstiger Dritter (z. B. freie Mitarbeiter) berufen möchte, muss er/ sie spätestens auf Verlangen des Konzessionsgebers nachweisen, dass ihm/ ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). Die Auftraggeber behalten sich vor, den Bewerber im Falle einer (beabsichtigten) Beauftragung aufzufordern, seine sonstige …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Solingen
- Anschrift
- Walter-Scheel-Platz 1, 42651 Solingen
- Website
- solingen.de
- Kontakt
- post@
solingen.de
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 692a6f50-7a09-464d-9383-2c63fe55cf7b.