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Entsorgung von beseitigungspflichtigen Deponieabfällen

Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) - Vergabestelle 7 · München, Bayern

Aktenzeichen VGSt7-2025-0009veröffentlicht 24.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 529 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Abfallentsorgung in Bayern (22 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
42 Monate01.07.2026 – 31.12.2029
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80992, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (29 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (149 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.muenchen.de
    vor 17 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 4 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Entsorgung von beseitigungspflichtigen Deponieabfällen im Zeitraum vom 01.07.2026 bis 31.12.2029

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 Asbesthaltige Deponieabfälle

Entgegennahme der asbesthaltigen und sonstigen Deponieabfälle an der Annahmestelle des Auftragnehmers (ca. 3000 t bis 6000 t pro Jahr) bzw. Abholung am Entsorgungspark München-Freimann (ca. 200 t bis 300 t pro Jahr), Verwiegung, Transport und Entsorgung in entsprechend genehmigten Entsorgungsanlagen. DK I Abfälle sind auf einer DK I Deponie zu entsorgen, DK II Abfälle auf einer DK II Deponie. Näheres siehe Leistungsbeschreibung.

42 Monate–
2
Los 2 Künstliche Mineralfaserabfälle

Entgegennahme der Mineralfaserabfälle an der Annahmestelle des Auftragnehmers (ca. 3000 t bis 6000 t pro Jahr) bzw. Abholung am Entsorgungspark München-Freimann (ca. 100 t bis 200 t pro Jahr), Verwiegung, Transport, ggf. Verdichtung und Entsorgung in entsprechend genehmigten Entsorgungsanlagen. DK I Abfälle sind auf einer DK I Deponie zu entsorgen, DK II Abfälle auf einer DK II Deponie. Näheres siehe Leistungsbeschreibung.

42 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Es werden zwei Preise/t abgefragt, ein Preis/t für DK I Abfälle und ein Preis/t für DK II Abfälle. DK I Abfälle werden mit 3150 t/a gewertet und DK II Abfälle mit 1350 t/a.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
aktuellen Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) oder einen bei EU-Mitgliedstatten vergleichbaren Nachweis
Kriterium
Eigenerklärung, dass spätestens bei Leistungsbeginn die geforderten Mindestdeckungssummen i. H. von 5 Millionen Euro für Personen- und/oder Sachschäden und 200.000 Euro für Vermögensschäden im Haftpflichtvertrag vereinbart sind.
Kriterium
- aktuelles Überwachungszertifikat als Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) für das Befördern, Lagern, Behandeln und Beseitigen der in Ziffer 3 der Leistungsbeschreibung genannten Abfallarten (AVV-Nummern gemäß Abfallverzeichnisverordnung) inkl. Anlagen oder einen glei … ganz lesen- aktuelles Überwachungszertifikat als Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) für das Befördern, Lagern, Behandeln und Beseitigen der in Ziffer 3 der Leistungsbeschreibung genannten Abfallarten (AVV-Nummern gemäß Abfallverzeichnisverordnung) inkl. Anlagen oder einen gleichwertigen Nachweis, - gültige Erlaubnis gemäß Anzeige- und Erlaubnisverordnung (AbfAEV) und §§ 53 - 54 KrWG für die Tätigkeit als Beförderer, Sammler, Händler oder Makler, so weit einschlägig. Bei Freistellung von der Erlaubnispflicht (z. B. Zertifizierte Betriebe gem. EMAS oder EfbV) genügt die Vorlage der Anzeige - Lückenlose Darstellung des Stoffstroms und des Behandlungsverfahrens bis hin zur Endablagerung (inkl. Logistik, Behandlungswege, ggf. Umschlag, Technik, am Prozess beteiligte Partner und deren Rolle etc.) - Bestätigung der Ortsbesichtigung Fragebogen zur Eignung Die folgenden Angaben sind in dem Fragebogen zur Eignung zu machen. - Angaben zu mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Leistungen - Angaben zu technischen Fachkräften, Ansprechpartner, technischer Ausrüstung und Qualitätssicherung - Eigenerklärung und Angaben zu Genehmigungen und Kapazitäten der erforderlichen Anlagen - Beschreibung der Transportkette Hinweise: - Alle Nachweise/Erklärungen sind in deutscher Schriftsprache vorzulegen. - Fehlende Unterlagen sind auf Verlangen fristgerecht nachzureichen. - Für Leistungen, die von einem Unterauftragnehmer erbracht werden, sind die entsprechenden Nachweise des Unterauftragnehmers vorzulegen. - Der Auftrageber behält sich vor, im Rahmen der Eignungsprüfung die Anlagen des Bieters/Unterauftragnehmers zu besichtigen. - Eigene oder fremde Erfahrungen - auch außerhalb der Referenzliste - können i. R. der Eignungsprüfung berücksichtigt werden.
Kriterium
Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-1955b8ea03b-3d1d77aa4c9cca10
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2026
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.muenchen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
27.05.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Auftragnehmer hat eine geeignete und genehmigte Annahmestelle im Großraum München (Stadt und Landkreis München sowie direkt daran angrenzende Landkreise) zu betreiben. Er muss Zugriff sowohl auf eine Deponie der DK I als auch der DK II haben.
Hinweis
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind in Textform über die Vergabeplattform (vergabe.muenchen.de) bis spätestens 10 Werktage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Vergabestelle zu richten. Antworten werden ausschließlich über die Plattform erteilt. Registrierte Bieter erhalten per E-Mail einen Hinweis … ganz lesenFragen zu den Vergabeunterlagen sind in Textform über die Vergabeplattform (vergabe.muenchen.de) bis spätestens 10 Werktage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Vergabestelle zu richten. Antworten werden ausschließlich über die Plattform erteilt. Registrierte Bieter erhalten per E-Mail einen Hinweis auf Änderungen in den Vergabeunterlagen. Ein gegebenenfalls schon eingereichtes Angebot muss, sofern die Vergabeunterlagen nach Einreichung des Angebots geändert wurden, neu hochgeladen werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2025): Entsorgung von beseitigungspflichtigen Deponieabfällen

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 24.01.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 905 (Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

327vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (447 Lose mit Angabe)
444.960 €Zuschlagswert im Median
188.048 € – 950.809 €mittlere Hälfte, 63 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dcebf2e8-a770-4f7a-b724-fc2e7a040894.