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„Energiepfad 2.0“ - Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes an der Gustorfer Mühle sowie auf der Vollrather Höhe, Planung der Wegeinfrastruktur und Aufwertung des angrenzenden Landschaftsraumes nach § 39 HOAI

Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler · Erkelenz, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-I-043veröffentlicht 26.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 439 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Heinsberg.

Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (346 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
45 Monate01.10.2025 – 30.06.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterportal.pd-g.e-va.eu

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 120 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Honorar50 %
  • Projektumsetzung25 %
  • Projektanalyse25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler
    vor 15 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über bieterportal.pd-g.e-va.eu
    vor 14 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:30 Uhr
    vor 14 Monaten
  5. Bindefrist endet
    30 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2029
    vor 13 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

„Energiepfad 2.0“ Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes an der Gustorfer Mühle gemäß § 39 HOAI , Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes auf der Vollrather Höhe gemäß § 39 HOAI und Planung der Wegeinfrastruktur und Aufwertung des angrenzenden Landschaftsraumes nach § 39 HOAI. Ziel des Projekts ist es, den bereits bestehenden Fuß- und Radweg „Energiepfad“, der als Kernstück des Euroga2002-Auftritts der Stadt Grevenbroich inzwischen sichtbar in die Jahre gekommen ist, zu revitalisieren und weiterzuentwickeln. Er führt sowohl an die Stätten der Energiegewinnung als auch über zwei Hochkippen, die Vollrather Höhe und die Frimmersdorfer Höhe. Im Norden ist der in einer 8 verlaufende Pfad zudem direkt an die Rekultivierungslandschaft angebunden. Im thematisch spannenden Süden gibt es Verbindungen zum Erftradweg, zum Neurather See sowie zu einem Windtestfeld auf der Frimmersdorfer Höhe. Schnittpunkt der beiden Wegeschleifen ist ein derzeit wenig attraktiver Parkplatz an der Wassermühle Gustorf nahe der Erft. Der Energiepfad 2.0 soll dazu dienen, über die reine Radwege-Infrastruktur hinausgehend freizeitrelevante und der Naherholung dienende Elemente (Mobiliar, Rastplätze, Besucherinformation, etc.) einzubinden und Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität für die Menschen der Region umzusetzen. Ziele: - Revitalisierung und Weiterentwicklung des „Energiepfads“ als Erlebnisradweg für Freizeit und Naherholung - Anknüpfung an das „Blau-Grüne Band Garzweiler“ und Bezug zur „Exzellenzregion Nachhaltiges Bauen“ - Einbeziehung Konversionsstandort Kraftwerk Frimmersdorf - Synergien zur Erftsanierung - Synergien zum Projekt Radverkehrsrevier - Synergien zum Tourismus Da der Zweckverband aktuell noch keine fertige Planung vorweisen kann, existieren demnach noch keine, auf die späteren Bauwerke bezogenen qualitativen und quantitativen Zielindikatoren. Nach Abschluss der Planungen sollen zum investiven Antrag messbare und spezifische Kriterien in folgenden Bereichen vorliegen: • erneuerte Radwege (km) • neue Radwege (km) • naturnah gestalteter Flächen / Biodiversität (qm) • Baumpflanzungen (Stück) • Beschilderung, Bänke etc. (Stück) • Besucher (ggf. Einbau von Messstellen zur statistischen Erfassung)

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorar50 %
Projektumsetzung25 %
Projektanalyse25 %
Preis
Honorar
Qualität
Projektumsetzung
Qualität
Projektanalyse

Eignung14 von 14 angegeben

Informationssicherheit
Unternehmensdarstellung. Darstellung des Planungsbüros (unter Angabe von Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register (z.B. Architektenkammer), gesetzliche Vertretung, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. … ganz lesenUnternehmensdarstellung. Darstellung des Planungsbüros (unter Angabe von Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register (z.B. Architektenkammer), gesetzliche Vertretung, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum des Planungsbüros sowie – falls zutreffend – ausführliche Darstellung einer Konzernverbundenheit/-angehörigkeit bzw. zu anderen Unternehmen.
Informationssicherheit
Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Russlandsanktionen)
Informationssicherheit
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124, ggf. 125 GWB.
Eintragung in das Handelsregister
Aktueller Auszug aus dem Handelsregisterauszug oder vergleichbarer Registerauszug. Zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebotes nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend i … ganz lesenAktueller Auszug aus dem Handelsregisterauszug oder vergleichbarer Registerauszug. Zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebotes nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Bei einer Bietergemeinschaft sind die oben aufgeführten Nachweise für jeden Teilnehmenden separat einzureichen.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Nachweis „Fachliche Eignung – Freianlagen“. Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/-in. Der Nachweis über die Berufsqualifikation (Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/-in) und Kammerzugehörigkeit (Kammerurkunde) ist dem Angebot gem. §75 (1) VgV beizulegen.
Informationssicherheit
Nachweis Bauvorlagenberechtigung. Der Nachweis der Bauvorlageberechtigung ist dem Angebot beizufügen. Hierbei ist die Bauvorlageberechtigung eines Beschäftigten innerhalb des Unternehmens ausreichend. Nachweis über die Berufsqualifikation (z.B. Zeugnisse/Urkunden/Kammereintrag) ist dem Angebot gem. §75 (1) VgV beizulegen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis des Bestehens oder des Abschlusses einer Berufshaftpflichtversicherung in marktüblichem Rahmen Mindestanforderung Deckungssummen: • mind. 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und • mind. 1,5 Mio. EUR für Vermögens- und Sachschäden Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr zumindest zweimal zur Verfügung stehen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Nachweis über den Umsatz. Erklärung über den Gesamtumsatz für Freianlagen gem. § 39 HOAI: Mindeststandard: mind. 500.000 EUR im Durchschnitt der letzten drei Jahre.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Nachweis Personalbestand. Jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre, maßgeblich sind fest angestellte Mitarbeitende in Vollzeit, inkl. Büroinhabende/ -Geschäftsführende; ohne freie Mitarbeitende, Praktikantinnen, Praktikanten und Aushelfende. Mindestanforderung: 5 festangestellte Mitarbeiter/-innen für die Leistungen der Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen/Referenzprojekte. Insgesamt sind drei vergleichbare Referenzprojekte einzureichen und als Anlage auf max. einer DIN A3 Seite pro Projekt unter Angabe der Projektbeschreibung, Leistungsumfang gem. HOAI, Leistungszeitraum, Auftraggeber/-in (mit Ansprechpartner und Kontaktdaten) mit dem Ange … ganz lesenReferenzen/Referenzprojekte. Insgesamt sind drei vergleichbare Referenzprojekte einzureichen und als Anlage auf max. einer DIN A3 Seite pro Projekt unter Angabe der Projektbeschreibung, Leistungsumfang gem. HOAI, Leistungszeitraum, Auftraggeber/-in (mit Ansprechpartner und Kontaktdaten) mit dem Angebot abzugeben. Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als 5 Jahre sein und die zu wertenden Leistungsphase müssen abgeschlossen sein (Stichtag 01.01.2020). Mindestanforderung: -Nachweis von jeweils zwei Referenzen der letzten 5 Jahre (Abschluss der Leistungen Stichtag 01.01.2020) aus dem Bereich Verkehrsanlagengestaltung (Parkplatzaufwertung, Radverkehrs-anlagen) oder vergleichbar sowie eine Referenz aus dem Bereich Freiraumplanung (Grün, Klima, Gestaltung) oder vergleichbar. - Aus dem Bereich Freianlagenplanung § 39 HOAI in der Honorarzone III mit einem Bauvolumen von ≥ 1,35 Mio. EUR netto (anrechenbare Baukosten KG 500 nach HOAI) - Nicht älter als 5 Jahre - Für die öffentliche Hand
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Qualifikation des / Anforderungen an den mit der Auftragsausführung betrauten Projektleiter(s). Der Bieter hat mit seinem Angebot durch Eigenerklärung zu erklären, dass er über Mitarbeitende mit den nachfolgenden Erfahrungen und Qualifikationen verfügt, die in dem vorliegenden Projekt zum Einsatz ge … ganz lesenQualifikation des / Anforderungen an den mit der Auftragsausführung betrauten Projektleiter(s). Der Bieter hat mit seinem Angebot durch Eigenerklärung zu erklären, dass er über Mitarbeitende mit den nachfolgenden Erfahrungen und Qualifikationen verfügt, die in dem vorliegenden Projekt zum Einsatz geeignet und verfügbar sind: - Verantwortliche Person Projektleitung Mindestanforderung: Akademischer Grad Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt/in (FH/Uni) oder ein Masterabschluss in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur oder technisch ausgebildeter Meister mit entsprechender Qualifikation oder Berufserfahrung bei der verantwortlichen Projektleitung von mindestens 5 Jahren.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen der Projektleitung. Die Projektleitung weist ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von Referenzprojekten über erbrachte vergleichbare Leistungen unter Berücksichtigung der angegebenen Mindestanforderungen nach. Mindestens 2 persönlichen Referenzen mit folgende … ganz lesenReferenzen der Projektleitung. Die Projektleitung weist ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von Referenzprojekten über erbrachte vergleichbare Leistungen unter Berücksichtigung der angegebenen Mindestanforderungen nach. Mindestens 2 persönlichen Referenzen mit folgenden Mindestanforderungen: - Verantwortlicher Ansprechpartner für den Auftraggeber - Verantwortlich für die Gesamt-/Teil-Projektleitung - Projekte aus dem Bereich Freianlagenplanung § 39 HOAI in der Honorarzone III mit einem Bauvolumen von ≥ 1,35 Mio. EUR netto (anrechenbare Baukosten KG 500 nach HOAI) – Nicht älter als 5 Jahre (Stichtag 01.01.2020)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2025
Vertragsende
30.06.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.pd-g.e-va.eu
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
30 Tage
Angebotsöffnung
25.08.2025, 12:30 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorsch … ganz lesen§ 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

59vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (41 Lose mit Angabe)
234.440 €Zuschlagswert im Median
177.051 € – 286.975 €mittlere Hälfte, 19 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b4aba892-f60e-4ac5-b821-6644e6b7dd7d.