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vergebenEU-weitLieferleistungen

Energetische Sanierung der Straßenleuchten in der Stadt Langenfeld 2. Bauabschnitt

Digital- und Infrastrukturgesellschaft Langenfeld mbH · Langenfeld, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E47867511veröffentlicht 24.03.2024LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 926 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
834 Tsd. €
Laufzeit
3 Monate17.05.2024 – 30.08.2024
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 30 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 30 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.08.2024
    vor 30 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Digital- und Infrastrukturgesellschaft Langenfeld mbH (nachfolgend DIL) beabsichtigt ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit der teilweisen energetischen Sanierung der Straßenbeleuchtung im 2. Abschnitt zu beauftragen.

Die Straßenstruktur besteht aus Klassifizierten Haupt-, Sammel- und Wohnstraßen sowie Plätzen. Der Auftrag beinhaltet die Erneuerung von 706 Leuchten (davon 480 Stück Seilleuchten und 226 Stück Mastleuchten) mit Anbindung an das vorhandene Managementsystem der Firma Tvilight, sowie die Demontage und fachgerechte Entsorgung der Altleuchten.

Zusätzlich sollen 150 bereits im Bestand befindliche Seilleuchten mit einem Controller ausgerüstet werden und somit ebenfalls in das Managementsystem integriert werden, die Leuchten sind bereits mit einem Zhaga-Sockel ausgerüstet. Das Ziel ist es, eine Beleuchtungsanlage mit geringstmöglichen Betriebskosten zu erstellen und die Sanierung der Beleuchtung in Anlehnung an die heute gültigen Normen und Regeln der Technik vorzunehmen.

Einzelheiten zu den geforderten Leistungen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes erfolgt anhand des Zuschlagskriteriums „Preis“. Derjenige Bieter mit dem günstigsten Gesamtpreis brutto erhält den Zuschlag. Bezüglich der Bewertungsmethode wird auf das Dokument "Angebotsaufforderung" verwiesen, welches Teil der Vergabeunterlagen und für jeden Bewerber/Bieter einsehbar ist.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Von den Bewerbern wird in Form eines Fremdnachweises gefordert: (1) Ein aktueller Handelsregisterauszug oder Registerauszug gleichwertiger Art, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als drei Monate ist. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nach … ganz lesenVon den Bewerbern wird in Form eines Fremdnachweises gefordert: (1) Ein aktueller Handelsregisterauszug oder Registerauszug gleichwertiger Art, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als drei Monate ist. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden. Von den Bewerbern wird in der Form einer Eigenerklärung gefordert: (2) Eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB. (3) Eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB. (4) Eine Eigenerklärung zum Nichtbestehen eines Russlandbezugs. Für die vorstehende Erklärung ist die "Eigenerklärung Russland" (Anlage 6 zur Angebotsabgabe) zu verwenden. (5) Eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 22 LkSG. Für die vorstehende Erklärung ist die "Eigenerklärung Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz" (Anlage 12 zur Angebotsabgabe) zu verwenden. (6) Eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 19 Abs. 1 MiLoG.
Kriterium
Von den Bewerbern wird in der Form einer Eigenerklärung gefordert: (1) Eine Erklärung über die Umsätze des Bewerbers in € netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022 und 2023), die Leistungen betreffen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Von den Bew … ganz lesenVon den Bewerbern wird in der Form einer Eigenerklärung gefordert: (1) Eine Erklärung über die Umsätze des Bewerbers in € netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022 und 2023), die Leistungen betreffen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Von den Bewerbern wird in Form von Fremdnachweisen gefordert: (2) Der Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung, welcher nicht älter als drei Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist ist. Mindestbedingungen: Die Deckungssummen müssen mindestens jeweils € 1.000.000,00 für Personenschäden sowie mindestens € 500.000,00 für Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr zweifach maximiert betragen. Falls eine Versicherung bzw. die Versicherungen mit diesen Deckungssummen derzeit nicht besteht/bestehen, genügt die Vorlage einer unterschriebenen Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Auftragsfall, eine entsprechende Versicherung bzw. Versicherungen auf erstes Anfordern der Auftraggeberin abschließt und die Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Bewerber bereit ist. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden. (3) Eine Bankenerklärung zur Finanz- und Liquiditätssituation des Bewerbers, die zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als drei Monate ist.
Kriterium
Von den Bewerbern wird in der Form einer Eigenerklärung gefordert: (1) Eine Erklärung zu der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2021, 2022 und 2023) jeweils durchschnittlich jährlichen Anzahl von Beschäftigten. (2) Eine Erklärung zur Anzahl der vorhandenen Hubsteiger sowie anderer … ganz lesenVon den Bewerbern wird in der Form einer Eigenerklärung gefordert: (1) Eine Erklärung zu der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2021, 2022 und 2023) jeweils durchschnittlich jährlichen Anzahl von Beschäftigten. (2) Eine Erklärung zur Anzahl der vorhandenen Hubsteiger sowie anderer technischer Geräte, welche für die Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen. (3) Eine Erklärung zu Referenzen zur Lieferung von Leuchten und Lichtmanagement-Komponenten inklusive Inbetriebnahme, in den letzten höchstens drei Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung, unter Nennung der erbrachten wesentlichen Leistungen, des Leistungszeitraums, des Auftragswerts sowie des Empfängers (Referenzkunde mit Ansprechpartner und Telefonnummer). Mindestbedingungen: Es werden nur Bewerber berücksichtigt, die mindestens drei Referenzen über die Lieferung von Leuchten und Lichtmanagement-Komponenten inklusive der Inbetriebnahme vorweisen können. Soweit ein Bewerber weitere Referenzen angeben möchte, kann er diese unter Übernahme der vorgegebenen Angaben auf einer gesonderten Anlage einreichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
17.05.2024
Vertragsende
30.08.2024
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
25.04.2024, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, 50606 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Auftraggeberin weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Der § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet … ganz lesenDie Auftraggeberin weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Der § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst inden Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt. Die Auftraggeberin weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Auftraggeberin wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei Information auf elektronischem Weg oder per Telefax darf der Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§134 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 134 Abs. 2 Satz 3 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Digital- und Infrastrukturgesellschaft Langenfeld mbH
Anschrift
Solinger Str. 41, 40764 Langenfeld
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 315 (Elektrische Lampen und Leuchten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

54vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (21 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 7 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (475 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ea7e9363-f94a-4c1e-a751-5104265b9b4f.