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Frist unbekanntEU-weitHochbauBau

Energetische Sanierung der Kultur- und Sporthalle Frohnlach

Gemeinde Ebersdorf b.Coburg · Ebersdorf, Bayern

Aktenzeichen VI-2026-0004veröffentlicht 19.03.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Bayern (85 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
23 Monate16.06.2026 – 05.05.2028
Lose
28
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Ebersdorf96237, Landkreis Coburg, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigtender24.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 05.05.2028
    vor 5 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Kultur- und Sporthalle Frohnlach wurde Anfang der 1970er Jahre erbaut und befindet sich aktuell sowohl außen als auch im gesamten Innenbereich fast unberührt im Entstehungszustand. Diverse Kleinreparaturen wurden punktuell über die Jahre wiederholt an den Dachflächen durchgeführt, wobei eine Dichtigkeit jedoch nicht erzielt werden konnte. Auch die Warmwasserversorgung musste partiell umgebaut werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Rückbau der vorhandenen nach Innen entwässerten Flachdächer und Ausbildung neuer flach geneigter Dächer mit Entwässerung nach außen - Erweiterung / Verbreiterung der Spielfläche / Veranstaltungsfläche - Erneuerung der Dachaufbauten als harte Bedachung mit Mineralfaser-Dämmung, Bitumen-Schweißbahnen und extensiver Dachbegrünung - Erneuerung der Dachkonstruktion mit Holzfachwerkbindern und Trapezblech mit Lochung und Sickenfüllung für raumakustische Funktion - Erneuerung der Lichtkuppeln - Austausch der Fenster und Außentüren - neue Fassadenverkleidung als gedämmte, hinterlüftete Holzfassade - neue Sockeldämmung - neue Metallbau-Glas-Fassade an der Hallensüdseite mit außenliegendem Sonnenschutz - Erneuerung der Fußbodenaufbauten mit Dämmung in Bereichen gegen Erdreich und Belägen außer in Bereichen mit zu erhaltendem Natursteinbelag - neuer Sportboden mit Dämmung im Bereich gegen Erdreich in der Halle - Entfernen der alten Ölheizung und Ersetzen durch 3 Luft-Wasser-Wärmepumpen mit jeweils 64 kW zur Wärmeversorgung - Fußbodenheizung in der Halle, sonst Heizkörper - Dezentrale Wassererwärmung - Erneuerung der Heiz- und Trinkwasserleitungen mit entsprechend deutlich verbesserter Dämmung nach aktuellem Regelwerk - Errichtung kompakter RLT-Anlage auf dem Dach mit Wärmerückgewinnung - Sanierung der Sanitäreinrichtungen - PV-Anlage mit einer Gesamtleistung von ca. 90 kWp auf dem Dach der Halle zur Versorgung des Gebäudes - neuer Hausanschlussraum ELT - Einbau Sicherheitsbeleuchtung - Erneuerung Beleuchtung - Erneuerung Blitzschutz und Ertüchtigung Erdungsanlage - Errichtung BMA - Erneuerung Prallschutz in der Halle - Erneuerung der Innentüren - Erneuerung der Tore der Geräteräume - Erneuerung der Sanitärräume, Umkleiden und Duschen - Brandschutztechnische Ertüchtigung des Gesamtgebäudes - Erneuerung der Veranstaltungstechnik Licht und Ton - Schaffung einer Künstlergarderobe und zweier WCs für das Vereinszimmers - Barrierefreie Gestaltung der dem allgemeinen Besucher- und Benutzerverkehr dienenden Gebäudebereiche nach DIN 18040-1 - Schaffung eines Behindertengerechten WCs nach DIN 18040-1 mit Duschplatz und Garderobenschrank, welches somit auch als Umkleide genutzt werden kann - barrierefreie Zugänge nach DIN 18040-1 über Rampen und Terrassen - Ergänzung erforderlicher Handläufe Ziel der Maßnahmen ist es ein nachhaltig modernes Zentrum für Kulturveranstaltungen zu schaffen mit gleichzeitiger Nutzungsmöglichkeit für den Breitensport. Durch die drastische Reduzierung des Endenergiebedarfs und die Dekarbonisierung unter anderem von Heizung, Kühlung und Klimatisierung werden die Treibhausgasemissionen substantiell vermindert.

Lose28 Lose

Alle 28 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Abbrucharbeiten
23 Monate–
2
Gerüstarbeiten
23 Monate–
3
Rohbauarbeiten
23 Monate–
4
Holzbauarbeiten
23 Monate–
5
Stahlbauarbeiten
23 Monate–
6
Dacheindeckung/Dachabdichtung
23 Monate–
7
Klempnerarbeiten
23 Monate–
8
Trockenbauarbeiten
23 Monate–
9
Innenputzarbeiten
23 Monate–
10
Estricharbeiten
23 Monate–
11
Malerarbeiten
23 Monate–
12
Fliesen- und Plattenarbeiten
23 Monate–
13
Bodenbelagsarbeiten
23 Monate–
14
Schreinerarbeiten - Innentüren und WC-Trennwände
23 Monate–
15
Fenster- und Sonnenschutzarbeiten
23 Monate–
16
Metallbauarbeiten
23 Monate–
17
Schlosserarbeiten
23 Monate–
18
Brandschutzvorhang
23 Monate–
19
Vorgehängte Fassade
23 Monate–
20
Baureinigung
23 Monate–
21
Heizungsarbeiten

Heizungarbeiten

23 Monate–
22
Lüftungarbeiten

Lüftungsarbeiten

23 Monate–
23
Sanitärarbeiten
23 Monate–
24
Elektroarbeiten
23 Monate–
25
Fördereinrichtung - Aufzug
23 Monate–
26
Blitzschutz
23 Monate–
27
Technische Dämmung
23 Monate–
28
Freianlagen
23 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung2 von 3 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.06.2026
Vertragsende
05.05.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27 (Schloss), 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit -der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Fris … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit -der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter/Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die Betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertagen nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter/Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der Betroffenen Bieter/Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Das Beschaffungsamt der Stadt Coburg führt die formellen Verfahren zur Vergabe der Bauleistungen im Zuge der interkommunalen Zusammenarbeit namens und im Auftrag der Gemeinde Ebersdorf bei Coburg durch.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Gemeinde Ebersdorf b.Coburg
Anschrift
Raiffeisenstr. 1, 96237 Ebersdorf
Kontakt
info@ebersdorf.de
Auskünfte
Stadt Coburg - Beschaffungsamtbeschaffungsamt@coburg.de

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

4.443vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.676 Lose mit Angabe)
319.798 €Zuschlagswert im Median
124.283 € – 974.419 €mittlere Hälfte, 2.488 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7ea09181-2216-4bd7-bea0-5cc126287f05.