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vergebenEU-weitElektroinstallationBau

Elektrotechnik

Eigenbetrieb Immobilienmanagement der Stadt Darmstadt · Darmstadt, Hessen

Aktenzeichen GFP-2023-0017veröffentlicht 26.10.2023BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1070 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Darmstadt.

Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Hessen (38 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
17 Monate13.03.2024 – 01.08.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Darmstadt64295, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 14,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    über had.de
    vor 35 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 13:00 Uhr
    GFP Goldschmidt - Fischer - Schütz Projektmanagementgesellschaft mbH\nKolpingstraße 20\n63150 Heusenstamm\nDeutschland
    vor 35 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.08.2025
    vor 32 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Christoph-Graupner-Schule in Darmstadt ist eine Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung mit einer Abteilung für körperlich-motorische Entwicklung. Das Gebäude ist in Teilen unterkellert. Das bestehende Gebäude wird um einen Erweiterungsbau ergänzt, sowie in Teilen aufgestockt. Das fertige, erweiterte und umgebaute Gebäude besteht aus 3 in sich verschneidenden Baukörpern - sogenannte Cluster - mit jeweils 3 Vollgeschossen. \nJeder der 3 Cluster wird von einem Treppenhaus mit Aufzug erschlossen, welcher mit einer Notstromanlage gepuffert ist. An den Erschließungskernen befinden sich auch jeweils die sanitären Anlagen. Im Erdgeschoss befinden sich neben Sport- Schwimm- und Motorikräumen, eine Mensa, sowie die allgemeinen Fachräume. Sämtliche Klassenzimmer, Betreuungsräume und die Lehrerbereiche befinden sich in den Obergeschossen. Im Untergeschoss befinden sich überwiegend die Technikräume, sowie einige Lagerräume. Das Gebäude wird vollständig entkernt, wodurch die gesamte Elektroanlage neu aufgebaut werden muss. \n\nDie Hauptschaltanlegen befinden sich im Untergeschoss, sowie die Zentralen für die flächendeckende Brandmelde- und Sprachalarmierungsanlage. Des Weiteren sind im Untergeschoss noch die Zentralen für die BOS-Anlage, Sicherheitsbeleuchtung und die Akku gepufferte Notstromversorgung der Aufzüge. Ebenso sind die EDV-Hauptverteiler im UG verortet.\n\nDie Beleuchtungsanlage wird vollständig mit DALI dimmbaren Leuchten errichtet, außer in den Technikbereichen im UG. In den Fluren sind runde Anbauleuchten vorgesehen. Die Klassenräume, Gruppenräume sowie der Verwaltungsbereich wird mit Lichtkanälen in unterschiedlichen Ausführungen ausgestattet. In den Sanitärbereichen werden überwiegend Einbaudownlights eingesetzt.\n\nDie Trassenführung erfolgt aus dem UG in die anderen Geschosse, wobei im EG ein Aufteilung in die jeweiligen Brandabschnitte erfolgt, welche wiederrum einzelnen Verteilungsbereichen entsprechen.\n\nDie Außenanlagen werden mittels Mastleuchten in unterschiedlichen Höhen und Ausführungen erhellt.\n\nDie Schaltung und Steuerung der elektrischen Anlage erfolgt mittels KNX. Die Klassenräume erhalten jeweils eigene Unterverteiler.\n\nDie ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Elektroinstallationsarbeiten:\n- Trassen: ca. 1.580 m\n- Kabel und Leitungen Starkstrom: ca. 97.500 m\n- Leitungen Nachrichtentechnik: ca. 58.000 m\n- Leuchten: ca. 1.010 Stck\n- Starkstromverteilungen: ca. 45 Stck\n- Installationsgeräte: ca. 1.750 Stck\n- Netzwerkverteilerschränke: ca. 17 Stck\n- Netzwerkports: ca. 600 Stck\n- KNX Datenpunkte: ca. 5.900 Stck\n- KNX-Installationsgeräte: ca. 250 Stck\n- KNX-Verteilungseinbaugeräte: ca. 115 Stck\n- Sicherheitsleuchten: ca. 342 Stck\n- Lautsprecher SAA: ca. 240 Stck\n- Brandmelder & Signalgeber: ca. 480 Stck

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Erforderliche Nachweise zur Prüfung der Eignung:\n- Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,\ … ganz lesenErforderliche Nachweise zur Prüfung der Eignung:\n- Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,\n- ob sich das Unternehmen in der Liquidation befindet,\n- dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde,\n- ob sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat,\n- dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen\n- dass keine Gründe für einen Ausschluss vom Vergabeverfahren wegen einem der in § 123 und 124 GWB gennanten oder vergleichbarer Gründe vorliegen und auch kein Ausschlussverfahren anhängig ist.\n\nPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einem Präqualifikationsverzeichnis (z.B. HPQR), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.\n\nNicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot\n- entweder eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende\nausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung,\n- oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.\n\nBei Einsatz von anderen Unternehmern sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmer führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einem\nPräqualifikationsverzeichnis (z.B. HPQR), ggf. ergänzt durch\ngeforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.\n\nFalls das Angebot in die engere Wahl kommt sind nach Aufforderung entweder\n- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG,\n- oder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen und eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft / des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen.\nDies gilt auch für andere Unternehmer.
Kriterium
Erforderliche Nachweise zur Prüfung der Eignung:\n- Angabe des Umsatzes des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils … ganz lesenErforderliche Nachweise zur Prüfung der Eignung:\n- Angabe des Umsatzes des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten\nAufträgen,\n- Angabe zur Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.\n\nPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einem Präqualifikationsverzeichnis (z.B. HPQR), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.\n\nNicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot\n- entweder eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung,\n- oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.\n\nBei Einsatz von anderen Unternehmern sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmer führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einem Präqualifikationsverzeichnis (z.B. HPQR), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.\n\nFalls das Angebot in die engere Wahl kommt sind nach Aufforderung:\n- bezüglich des Gesamtumsatzes eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder ein entsprechend testierter Jahresabschluss oder eine entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnung\nvorzulegen (gilt auch für andere Unternehmer),\n- drei Referenzen vorzulegen (gilt auch für andere Unternehmer).
Kriterium
Erforderliche Nachweise zur Prüfung der Eignung:\n- Angaben zur Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes,\n- Angaben über Verfügung der für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte.\n\nPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung … ganz lesenErforderliche Nachweise zur Prüfung der Eignung:\n- Angaben zur Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes,\n- Angaben über Verfügung der für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte.\n\nPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einem Präqualifikationsverzeichnis (z.B. HPQR), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.\n\nNicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot\n- entweder eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung,\n- oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE),\nggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.\n\nBei Einsatz von anderen Unternehmern sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmer führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einem Präqualifikationsverzeichnis (z.B. HPQR), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.\n\nFalls das Angebot in die engere Wahl kommt ist nach Aufforderung zur Bestätigung der Erklärung vorzulegen:\n- die Zahl, der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,\n- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer (gilt auch für andere Unternehmer).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
13.03.2024
Vertragsende
01.08.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
01.12.2023, 13:00 Uhr. GFP Goldschmidt - Fischer - Schütz Projektmanagementgesellschaft mbH\nKolpingstraße 20\n63150 Heusenstamm\nDeutschland. Der Eröffnungstermin wird elektronisch von zwei Vertretern des Bauherrn abgehalten.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. und 2. Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dez. III 31.4, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# Unternehmen müssen sich eigenverantwortlich auf der angegebenen Internetseite (www.had.de) über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren.
Hinweis
Ergänzend zu den beigefügten Bewerbungsbedingungen gilt das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021.\n\nUnternehmen müssen sich eigenverantwortlich unter der angegebenen Internetseite www.had.de über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Mina-Rees-Straße 12, 64295 Darmstadt
Kontakt
vergabe@gfp-projektsteuerung.de
Auskünfte
GFP Goldschmidt · Fischer · Schütz Projektmanagementgesellschaft mbHvergabe@gfp-projektsteuerung.de

Bei uns erfasst

26Bekanntmachungen
16Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

440vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (351 Lose mit Angabe)
236.848 €Zuschlagswert im Median
92.817 € – 488.776 €mittlere Hälfte, 188 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.12.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 50455799-f548-4f5b-99f9-37ee5c2d21a4.