Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitPlanung

Elektroplanung über den Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektrobusse am Betriebshof Stahnsdorf

regiobus Potsdam Mittelmark GmbH · Bad Belzig, Brandenburg

Aktenzeichen 2025-006-TE-05veröffentlicht 09.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 453 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Potsdam-Mittelmark.

Alle Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (12 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an regiobus Potsdam Mittelmark GmbH
    vor 15 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 15 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die regiobus Potsdam Mittelmark GmbH schreibt die Elektroplanungsleistungen über den Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektrobusse am Betriebshof in 14532 Stahnsdorf, Hamburger Straße 6 aus. Auf dem vorhandenen Bestandsgrundstück (Flurstück 432 = ca. 9.000 m²) befindet sich der derzeitige Busbetriebshof, welcher im Jahr 2003 errichtet wurde. Auf dem Betriebshof befinden sich ein Verwaltungsgebäude mit anliegender Werkstatt und Waschanlage, eine Tankstelle sowie Abstellflächen für 43 Kraftomnibusse und PKW. Die sich derzeitig an diesem Standort befindenden Kraftomnibusse werden ausschließlich mit einem herkömmlichen Dieselaggregat angetrieben. Im Zuge der geltenden gesetzlichen Rahmenbedingungen wird regiobus ab 2028 die Fahrzeugflotte sukzessiv auf den batterie-elektrischen Antrieb umstellen. Hierfür soll unter Beachtung der derzeitigen Vorschriften und dem Stand der Technik eine Ladeinfrastruktur für die Kraftomnibusse und PKW geplant und errichtet werden. Derzeitig soll die folgende Anzahl an Ladepunkten realisiert werden: 20 Ladepunkte 22 KW für PKW auf dem jetzigen Gelände 20 Ladepunkte 150 KW für KOM, mit Option auf weitere 10 Ladepunkte später Bei der Planung sind die geltenden Vorschriften des VDV (Verband Deutscher Verkehrsunternehmen) wie beispielsweise für LMS und BMS (IVU) einzuhalten. Der ortsansässige Netzbetreiber stellt für dieses Bauvorhaben 3,0 MW Elektroleistung zur Verfügung.

Beschreibung des Loses

Mit diesem Vergabeverfahren sollen Elektroplanungsleistungen für den Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektrobusse am Betriebshof Stahnsdorf beschafft werden. Im zu vergebenen Auftrag sollen folgende Planungsleistungen berücksichtigt werden: - Planung Übergabestation - Planung Transformatoren - Planung Niederspannungsverteilung o Anschluss der Werkstatt und des Verwaltungsgebäudes - Tiefbauplanung / Verrohrung für alle geplanten Ladepunkte - Verkehrsanlagenplanung inkl. der neu entstehenden Verkehrswege wegen der veränderten Abstellordnung - Gebäudeplanung hinsichtlich der notwendigen Veränderungen durch Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an Elektrobussen - Planung der sich ändernden Abwassersituation sofern ein Havarieplatz erforderlich wird - Anpassen und Fortschreiben des vorhandenen Brandschutzkonzeptes (Stand 02/2023) - Erstellung eines Schallschutzgutachten für die Baugenehmigung und den Betrieb - Planung eines Betriebshofmanagementsystems (BMS) / Lademanagementsystem (LMS) Im Einzelnen sind Planungsleistungen aus den folgendem Leistungsbild der HOAI auszuführen: - Leistungen aus dem Leistungsbild "Ingenieurbauwerke" gemäß § 43 HOAI aus den Leistungsphasen 1 bis 8. - Leistungen aus dem Leistungsbild "Verkehrsanlagen" gemäß § 47 HOAI aus den Leistungsphasen 1 bis 8. - Leistungen aus dem Leistungsbild "technische Ausrüstung" gemäß § 55 HOAI aus den Leistungsphasen 1 bis 8. 1, 4 und 5 - Erstellung eines Schallschutzgutachtens für den gesamten Betriebshof - Anpassung und Fortschreibung des bestehenden Brandschutzkonzepts Die gesamte Leistung ist bis zum Ende des 4. Quartal 2028 zu erbringen. Ab dem 3. Quartal 2028 müssen mind. 10 Kraftomnibusse am Standort Stahnsdorf geladen werden können.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Gesamthonorar100 %
Preis
GesamthonorarBewertet wird das Gesamthonorar für die Planungsleistung

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
1.) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss eine aktuelle Kopie des Berufs- oder Handelsregisterauszug vorlegen, die bei Ablauf der Te … ganz lesen1.) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss eine aktuelle Kopie des Berufs- oder Handelsregisterauszug vorlegen, die bei Ablauf der Teilnahmefrist nicht älter als sechs Monate ist. Soweit keine Pflicht zur Eintragung in ein Berufsregister und Handelsregister besteht, ist ein vergleichbarer Nachweis über die Existenz und sonstige wichtige Rechts- und Vertretungsverhältnisse des betreffenden Unternehmens einzureichen. Ausländische Bewerber / Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft legen eine Bescheinigung der für sie zuständigen Stelle vor. Für nicht deutschsprachige Dokumente sind ergänzend zu diesen jeweils amtlich anerkannten Übersetzungen in deutscher Sprache beizufügen. 2.) Erklärung des Bewerbers / jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft / im Falle der Eignungsleihe des eignungsleihenden Unternehmens zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Anlage A06). 3.) Erklärung des Bewerbers / jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / im Falle der Eignungsleihe des eignungsleihenden Unternehmens sowie - soweit möglich - jedes Nachunternehmers, dass die Ausschlussgründe nach § 21 AentG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG nicht vorliegen (Anlage A06). 4.) Vom Bewerber / jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sind allgemeine Informationen (Name, Anschrift, Telefon, Telefax, KMU, Rechtsform, Ansprechpartner wie Geschäftsführer) zum Unternehmen anzugeben (Anlage A02 und im Falle einer Bewerbergemeinschaft ergänzend Anlage A07). 5.) Erklärung des Bewerbers / jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft zum Russland-Embargo (Anlage A13) 6.) Bei der Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abgegebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder gesamtschuldnerisch haften. Außerdem ist in dieser Erklärung ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, der durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, die Gemeinschaft im Rahmen des Verfahrens und darüber hinaus zu vertreten (Anlage A07).
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Angabe des Nettojahresumsatzes des Unternehmens im Bereich der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Anlage A05). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu machen … ganz lesenAngabe des Nettojahresumsatzes des Unternehmens im Bereich der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Anlage A05). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu machen. Der Auftraggeber wird die Umsätze addieren. Maßgeblich ist bei Bewerbergemeinschaften der kumulierte Umsatz. Der Bewerber / Die Bewerbergemeinschaft gilt nur als geeignet, wenn über die vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Durchschnitt der Nettojahresumsatz des Bewerbers mit Planungsleistung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen mindestens 500.000 EUR betrug (Mindestanforderung).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 3.000.000 EUR (bru … ganz lesenErklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 3.000.000 EUR (brutto) und für Sach- bzw. sonstige Vermögensschäden von mindestens 3.000.000 EUR (brutto). Die Versicherung ist bei einem in Deutschland oder der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen/Kreditinstitut und nach deutschen Recht abzuschließen (Anlage A11). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Der Auftraggeber wird den Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung zur Vorlage eines Nachweises über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit der genannten Mindestdeckungssumme auffordern. Die Abgabe der Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung mit den genannten Deckungssummen ist ein Mindeststandard. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards bleibt der Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft unberücksichtigt.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung über die Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu machen (Anlage A05). Der Auftraggeber wird die Mitarbeiteranzahlen addieren. M … ganz lesenErklärung über die Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu machen (Anlage A05). Der Auftraggeber wird die Mitarbeiteranzahlen addieren. Maßgeblich ist bei Bewerbergemeinschaften die kumulierte Mitarbeiteranzahl. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft gilt nur als geeignet, wenn die durchschnittliche Anzahl von beschäftigten Mitarbeitern über die vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 10 betrug (Mindeststandard).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
um Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft ist eine Referenz über vergleichbare Leistungen im Bereich der Elektroplanung über den Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektrobusse an einem bestehenden Busbetriebshof. Der Bewerber hat mit sein … ganz lesenum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft ist eine Referenz über vergleichbare Leistungen im Bereich der Elektroplanung über den Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektrobusse an einem bestehenden Busbetriebshof. Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag anhand von mindestens einer Unternehmensreferenz seine Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen, d. h. Elektroplanungsleistungen an einem bestehenden Busbetriebshof unter Berücksichtigung der nachfolgend benannten Mindeststandards nachzuweisen. Bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindestanforderungen wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Folgende Angaben sind jeweils zu den Referenzen zu machen: Folgende Angaben sind jeweils zu den Referenzprojekten zu machen: - Projektbezeichnung - Angabe des Unternehmens, das die Leistungen im Referenzprojekt erbracht hat - Auftraggeber des referenzierten Projekts - Ansprechpartner beim Auftraggeber des referenzierten Projekts mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse - Angabe, ob die Referenz Planungsleistungen für die Errichtung eines Betriebshofs für Busse mit batterie-elektrischem Antrieb mit mindestens 25 Ladevorrichtungen - Leistungszeitraum ? Dauer der Leistungserbringung (Beginn / Ende im Format MM/JJJJ) - Angabe, ob das Referenzprojekt bereits fertiggestellt, d.h. die Inbetriebnahme des Referenzprojektes erfolgt ist (Leistungsphase 8 HOAI wurde abgeschlossen) - Allgemeine Beschreibung des Referenzprojektes - Angabe der Leistungsphasen nach HOAI 2020 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung Gebäude, die im Referenzprojekt erbracht wurden und vollständig abgeschlossen sind - Angabe, ob die Erbringung der Leistungen als Elektroplaner oder Generalplaner erfolgt - Angabe der Baukosten des Referenzprojektes für die Elektroplanungsleistung (Kostengruppe 300 + 400) nach DIN 276 in EUR netto - Angabe, ob die Baumaßnahmen im Referenzprojekt im Bestand erfolgten, also keine vollständige Baufeldfreimachung zu Beginn der Baumaßnahme durchgeführt wurde - Angabe, ob die Baumaßnahmen im Referenzprojekt unter laufendem Betrieb erfolgten - Angabe der Anzahl der Busse, die im Referenzprojekt gleichzeitig geladen werden können Mindestanforderungen für jede einzelne Referenz: - Das Referenzprojekt betrifft Elektroplanungsleistungen für die Errichtung einer Ladeinfrastruktur für Busbetriebshöfen im Bestand (Umbauprojekte), die teilweise mit batterie-elektrischen Bussen und weiterhin teilweise mit Verbrennungsmotoren betrieben werden. - Die Baumaßnahmen im Referenzprojekt erfolgten im Bestand, es konnte also keine vollständige Baufeldfreimachung zu Beginn der Baumaßnahme durchgeführt werden - Die Baumaßnahmen im Referenzprojekt erfolgte unter laufendem Betrieb - Die Anzahl der Busse, die im Referenzprojekt gleichzeitig geladen werden konnten beträgt 25. - Leistungsbeginn nach dem 01.01.2016; - Das Projekt muss fertiggestellt und im Betrieb sein, d.h., die Leistungsphase 8 wurde abgeschlossen - Die Erbringung der Leistungen erfolgt als Elektroplaner oder Generalplaner - Die Baukosten des Referenzprojektes für die Elektroplanungsleistung (Kostengruppe 300 + 400) betrugen nach DIN 276 mindestens 1,5 Millionen EUR netto.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für die Ausführung des Auftrags gelten die Vorgaben des Brandenburgischen Vergabegesetzes über die Mindestanforderungen für die Vergabe öffentlicher Aufträge (BbgVergG) in der gültigen Fassung als verbindliche Grundlage sowie die Vertragsbedingungen des Landes Brandenburg.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist der § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) zu beachten. § 160 GWB lautet wie folgt: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehme … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: Für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist der § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) zu beachten. § 160 GWB lautet wie folgt: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. 2Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YJ2H4SX

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

391vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
176.455 €Zuschlagswert im Median
59.784 € – 407.477 €mittlere Hälfte, 158 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b90346f1-a950-48b2-ba86-1029e6822e14.