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Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolder bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis km 4+478

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße Elster · Rötha, Sachsen

Aktenzeichen 610/2024/60veröffentlicht 25.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 705 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Leipzig.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

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gilt für alle 4 Lose · in 12 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
32 Monate17.02.2025 – 29.10.2027
Lose
4
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Rötha04571, Landkreis Leipzig, Sachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (37 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 66,7 %, Leistung und Qualität 33,3 %.

  • Qualität33,3 %
  • Preis66,7 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,1 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,1 Punkte
25 % teurer−13,3 Punkte
50 % teurer−22,2 Punkte
100 % teurer−33,4 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 29.10.2027
    vor 21 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

Lose4 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
örtliche Bauüberwachung, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination

Leistungen gemäß § 43, Anlage 12 HOAI 2021, besondere Leistungen Leistungen gemäß § 51, Anlage 14 HOAI 2021, besondere Leistungen Leistungen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination, besondere Leistungen

32 Monate–
2
geotechnische Fremdüberwachung

besondere Leistungen gemäß § 3 HOAI 2021 der geotechnischen Fremdüberwachung

32 Monate–
3
bodenkundliche Baubekleidung

besondere Leistungen gemäß § 3 HOAI 2021 der bodenkundlichen Baubegleitung

32 Monate–
4
ökologische Baubegleitung

besondere Leistungen gemäß § 3 HOAI 2021 der ökologischen Baubegleitung

32 Monate–

Bedingungen4 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 11. Qualifikation und Erfahrung des Projektteams: 70 % 1.1 Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters: 50 % 1.2 Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen stellv. Projektleiters: 10 % 1.3 Anzahl der Mitarbeiter im Projektteam: 10 % Referenzanforderungen (Projektleiter) - Der Projektleiter muss Angehöriger des besonderen Berufsstandes Bauingenieur, Wasserbauingenieur sein. Der Nachweis erfolgt durch Studienabschluss Dipl. o. glw. - Der Projektleiter hat eine Berufserfahrung von mind. 7 Jahren. - gewertet werden jeweils bis zu 3 Objekte für das Leistungsbild der Örtlichen Bauüberwachung nach § 43, Anlage 12 der HOAI 2021 - gewertet werden jeweils bis zu 2 Objekte für das Leistungsbild der Örtlichen Bauüberwachung nach § 51, Anlage 14 der HOAI 2021 - als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten für das Leistungsbild der Örtlichen Bauüberwachung nach § 43, Anlage 12 der HOAI 2021 folgende Kriterien: o Deichinstandsetzungen oder Deichneubauten von Hochwasserschutzdeichen als Mehrzonendeich o Deichlänge mind. 1.000 m o Ausführung in den letzten 7 Jahren - als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten für das Leistungsbild der Örtlichen Bauüberwachung nach § 51, Anlage 14 der HOAI 2021 folgende Kriterien: o Ersatzneubau / Neubau von Sielbauwerken mit einem Querschnitt von min. DN 500 o Ausführung in den letzten 7 Jahren Referenzanforderungen (stellv. Projektleiter) - Der Projektleiter muss Angehöriger des besonderen Berufsstandes Bauingenieur, Wasserbauingenieur sein. Der Nachweis erfolgt durch Studienabschluss Dipl. o. glw. - Der Projektleiter hat eine Berufserfahrung von mind. 7 Jahren. - gewertet werden jeweils bis zu 3 Objekte für das Leistungsbild der Örtlichen Bauüberwachung nach § 43, Anlage 12 der HOAI 2021 - gewertet werden jeweils bis zu 2 Objekte für das Leistungsbild der Örtlichen Bauüberwachung nach § 51, Anlage 14 der HOAI 2021 - als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten für das Leistungsbild der Örtlichen Bauüberwachung nach § 43, Anlage 12 der HOAI 2021 folgende Kriterien: o Deichinstandsetzungen oder Deichneubauten von Hochwasserschutzdeichen als Mehrzonendeich o Deichlänge mind. 1.000 m o Ausführung in den letzten 7 Jahren - als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten für das Leistungsbild der Örtlichen Bauüberwachung nach § 51, Anlage 14 der HOAI 2021 folgende Kriterien: o Ersatzneubau / Neubau von Sielbauwerken mit einem Querschnitt von min. DN 500 o Ausführung in den letzten 7 Jahren
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 22 Honorarangebot: 30 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
17.02.2025
Vertragsende
29.10.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs … ganz lesenVerfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Es besteht die Möglichkeit für die Bieter für alle Lose ein Angebot abzugeben. Sollten mehrere Bieter nach Auswertung der Vergabeunterlagen innerhalb der einzelnen Lose punktgleich sein, so wird der Bieter mit dem günstigsten Honorarangebot bezuschlagt. Angebote, die Loskombinationen enthalten oder … ganz lesenEs besteht die Möglichkeit für die Bieter für alle Lose ein Angebot abzugeben. Sollten mehrere Bieter nach Auswertung der Vergabeunterlagen innerhalb der einzelnen Lose punktgleich sein, so wird der Bieter mit dem günstigsten Honorarangebot bezuschlagt. Angebote, die Loskombinationen enthalten oder Nachlässe, die sich auf derartige Kombinationen beziehen, werden ausgeschlossen bzw. nicht gewertet. Los 1 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 611/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 1“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen. Los 2 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 612/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 2“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen. Los 3 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 613/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 3“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen. Los 4 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 614/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 4“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen.

Los 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 11. Qualifikation und Erfahrung des Projektteams: 70 % 1.1 Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters: 50 % 1.2 Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen stellv. Projektleiters: 10 % 1.3 Anzahl der Mitarbeiter im Projektteam: 10 % Referenzanforderungen (Projektleiter) - Der Projektleiter muss Angehöriger des besonderen Berufsstandes Bauingenieur, Geotechniker sein. Der Nachweis erfolgt durch Studienabschluss Dipl. o. glw. - Der Projektleiter hat eine Berufserfahrung von mind. 7 Jahren. - gewertet werden jeweils bis zu 3 Objekte für die Durchführung von geotechnischen Fremdüberwachungen / Eigenüberwachungen bei Deichbauvorhaben (Deichinstandsetzungen oder Deichneubauten von Hochwasserschutzdeichen als Mehrzonendeich) in den letzten 7 Jahren Referenzanforderungen (stellv. Projektleiter) - Der stellv. Projektleiter muss Angehöriger des besonderen Berufsstandes Bauingenieur, Geotechniker sein. Der Nachweis erfolgt durch Studienabschluss Dipl. o. glw. - Der stellv. Projektleiter hat eine Berufserfahrung von mind. 7 Jahren. - gewertet werden jeweils bis zu 3 Objekte für die Durchführung von geotechnischen Fremdüberwachungen / Eigenüberwachungen bei Deichbauvorhaben (Deichinstandsetzungen oder Deichneubauten von Hochwasserschutzdeichen als Mehrzonendeich) in den letzten 5 Jahren
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 22 Honorarangebot: 30 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
17.02.2025
Vertragsende
29.10.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs … ganz lesenVerfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Es besteht die Möglichkeit für die Bieter für alle Lose ein Angebot abzugeben. Sollten mehrere Bieter nach Auswertung der Vergabeunterlagen innerhalb der einzelnen Lose punktgleich sein, so wird der Bieter mit dem günstigsten Honorarangebot bezuschlagt. Angebote, die Loskombinationen enthalten oder … ganz lesenEs besteht die Möglichkeit für die Bieter für alle Lose ein Angebot abzugeben. Sollten mehrere Bieter nach Auswertung der Vergabeunterlagen innerhalb der einzelnen Lose punktgleich sein, so wird der Bieter mit dem günstigsten Honorarangebot bezuschlagt. Angebote, die Loskombinationen enthalten oder Nachlässe, die sich auf derartige Kombinationen beziehen, werden ausgeschlossen bzw. nicht gewertet. Los 1 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 611/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 1“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen. Los 2 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 612/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 2“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen. Los 3 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 613/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 3“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen. Los 4 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 614/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 4“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen.

Los 3

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 1Qualifikation und Erfahrung des Projektteams: 70 % 1.1 Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters: 50 % 1.2 Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen stellv. Projektleiters: 20 % Referenzanforderungen (Projektleiter) - Der Projektleiter besitzt eine Zertifizierung zur Bodenkundlichen Baubegleitung nach dem Bundesverband Boden. - Alternativ zur Zertifizierung – Nachweis zum Vorliegen der Anforderungen nach DIN 19639 o theoretisches bodenkundliches Wissen (Bodenansprache nach DIN 4220, Bodenphysik, -mechanik und –chemie); o praktische Erfahrungen in der Feldbodenkunde und in der Bewertung von Böden unter dem Aspekt Bodenschutz; o technisches und planerisches Fachwissen über Bauprozesse und deren Wirkung auf Böden; o landwirtschaftliches bzw. forstwirtschaftliches Wissen (Landtechnik, Bewirtschaftungsverfahren usw.) soweit vorhabenbezogen notwendig; o hydrologisches Wissen und Wasserrecht soweit vorhabenbezogen notwendig; o Kenntnisse des Bodenschutzrechtes; o Kenntnisse der einschlägigen Normen und Regelwerke; o Erfahrungen im Projektmanagement; o Kommunikationssicherheit und Erfahrungen im Konfliktmanagement; o Kenntnisse im Erstellen von Leistungsverzeichnissen und Vergabeverfahren - Der Projektleiter hat eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren. - gewertet werden jeweils bis zu 3 Objekte für die Durchführung der bodenkundlichen Baubegleitung im Rahmen der Ausführung von wasserbauspezifischen Vorhaben wie Deichbaumaßnahmen, Gewässerrenaturierungen, Gewässerausbaumaßnahmen, Maßnahmen der Gewässerunterhaltung Referenzanforderungen (stellv. Projektleiter) - Der stellv. Projektleiter besitzt eine Zertifizierung zur Bodenkundlichen Baubegleitung nach dem Bundesverband Boden. - Alternativ zur Zertifizierung – Nachweis zum Vorliegen der Anforderungen nach DIN 19639 o theoretisches bodenkundliches Wissen (Bodenansprache nach DIN 4220, Bodenphysik, -mechanik und –chemie); o praktische Erfahrungen in der Feldbodenkunde und in der Bewertung von Böden unter dem Aspekt Bodenschutz; o technisches und planerisches Fachwissen über Bauprozesse und deren Wirkung auf Böden; o landwirtschaftliches bzw. forstwirtschaftliches Wissen (Landtechnik, Bewirtschaftungsverfahren usw.) soweit vorhabenbezogen notwendig; o hydrologisches Wissen und Wasserrecht soweit vorhabenbezogen notwendig; o Kenntnisse des Bodenschutzrechtes; o Kenntnisse der einschlägigen Normen und Regelwerke; o Erfahrungen im Projektmanagement; o Kommunikationssicherheit und Erfahrungen im Konfliktmanagement; o Kenntnisse im Erstellen von Leistungsverzeichnissen und Vergabeverfahren - Der stellv. Projektleiter hat eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren. - gewertet werden jeweils bis zu 3 Objekte für die Durchführung der bodenkundlichen Baubegleitung im Rahmen der Ausführung von wasserbauspezifischen Vorhaben wie Deichbaumaßnahmen, Gewässerrenaturierungen, Gewässerausbaumaßnahmen, Maßnahmen der Gewässerunterhaltung
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 22 Honorarangebot: 30 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
17.02.2025
Vertragsende
29.10.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs … ganz lesenVerfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Es besteht die Möglichkeit für die Bieter für alle Lose ein Angebot abzugeben. Sollten mehrere Bieter nach Auswertung der Vergabeunterlagen innerhalb der einzelnen Lose punktgleich sein, so wird der Bieter mit dem günstigsten Honorarangebot bezuschlagt. Angebote, die Loskombinationen enthalten oder … ganz lesenEs besteht die Möglichkeit für die Bieter für alle Lose ein Angebot abzugeben. Sollten mehrere Bieter nach Auswertung der Vergabeunterlagen innerhalb der einzelnen Lose punktgleich sein, so wird der Bieter mit dem günstigsten Honorarangebot bezuschlagt. Angebote, die Loskombinationen enthalten oder Nachlässe, die sich auf derartige Kombinationen beziehen, werden ausgeschlossen bzw. nicht gewertet. Los 1 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 611/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 1“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen. Los 2 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 612/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 2“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen. Los 3 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 613/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 3“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen. Los 4 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 614/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 4“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen.

Los 4

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 11. Qualifikation und Erfahrung des Projektteams: 70 % 1.1 Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters: 50 % 1.2 Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen stellv. Projektleiters: 10 % 1.3 Anzahl der Mitarbeiter im Projektteam: 10 % Referenzanforderungen (Projektleiter) - Der Projektleiter muss Angehöriger des besonderen Berufsstandes Umweltingenieur, Landschaftsarchitekt, Biologe oder vergleichbar sein. Der Nachweis erfolgt durch Studienabschluss Dipl. o. glw. - Der Projektleiter hat eine Berufserfahrung von mind. 7 Jahren. - gewertet werden jeweils bis zu 3 Objekte für die Durchführung von ökologischen Baubegleitungen / Ausführung der LP 8 nach § 39 Leistungsbild Freianlagen HOAI 2021 bei wasserbauspezifischen Vorhaben wie Deichbauvorhaben (Deichinstandsetzungen / Deichneubauten von Hochwasserschutzdeichen als Mehrzonendeich), Gewässerrenaturierungen, Gewässerausbaumaßnahmen in den letzten 7 Jahren Referenzanforderungen des vorgesehenen stellv. Projektleiters: - Der stellv. Projektleiter muss Angehöriger des besonderen Berufsstandes Umweltingenieur, Landschaftsarchitekt, Biologe oder vergleichbar sein. Der Nachweis erfolgt durch Studienabschluss Dipl. o. glw. - Der stellv. Projektleiter hat eine Berufserfahrung von mind. 7 Jahren. - gewertet werden jeweils bis zu 3 Objekte für die Durchführung von ökologischen Baubegleitungen Ausführung der LP 8 nach § 39 Leistungsbild Freianlagen HOAI 2021 bei wasserbauspezifischen Vorhaben wie Deichbauvorhaben (Deichinstandsetzungen / Deichneubauten von Hochwasserschutzdeichen als Mehrzonendeich), Gewässerrenaturierungen, Gewässerausbaumaßnahmen in den letzten 7 Jahren
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 22 Honorarangebot: 30 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
17.02.2025
Vertragsende
29.10.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs … ganz lesenVerfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Es besteht die Möglichkeit für die Bieter für alle Lose ein Angebot abzugeben. Sollten mehrere Bieter nach Auswertung der Vergabeunterlagen innerhalb der einzelnen Lose punktgleich sein, so wird der Bieter mit dem günstigsten Honorarangebot bezuschlagt. Angebote, die Loskombinationen enthalten oder … ganz lesenEs besteht die Möglichkeit für die Bieter für alle Lose ein Angebot abzugeben. Sollten mehrere Bieter nach Auswertung der Vergabeunterlagen innerhalb der einzelnen Lose punktgleich sein, so wird der Bieter mit dem günstigsten Honorarangebot bezuschlagt. Angebote, die Loskombinationen enthalten oder Nachlässe, die sich auf derartige Kombinationen beziehen, werden ausgeschlossen bzw. nicht gewertet. Los 1 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 611/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 1“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen. Los 2 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 612/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 2“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen. Los 3 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 613/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 3“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen. Los 4 Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 614/2024/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, Instandsetzung HWD Seydewitz – Paußnitz, km 2+200 bis 4+478; Los 4“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben / Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen / hochzuladen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 02.12.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01966c8f-9ee6-4430-9dc9-3b33e0f83e50.