eJustice-Basisdienst Scannen und PDF-Konvertierung
Entwicklungsverbund "eJustice-Basisdienst Scannen" bestehend aus den Ländern Bayern, Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Rheinland-Pfalz (GbR), vertr. d. d. Bayerische Staatsministerium der Justiz, Abt. H - Digitalisierung und Innovation · München, Bayern
Aktenzeichen 60445-19veröffentlicht 15.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.04.2027 – 31.03.2031
- Lose
- 3
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- Integratorleistung im Rahmen der Einführung einer SDDC Lösung auf der Basis von OpenStack im IT-DLZZentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für Steuern · MünchenFrist 10.12.2026
- Entwicklung der BayernAtlas Freizeit-AppZentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für Steuern · MünchenFrist 01.12.2026
- Rahmenvertrag Anlageneinbindung MES System - PR1242292-9940Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · MünchenFrist 30.11.2026
- Softwareentwicklung für das Projekt Landtagsverwaltung; LDBVZentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für Steuern · MünchenFrist 16.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre01.04.2027 – 31.03.2031, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.
- Kalkulatorischer Preis35 %
- Zielerreichungsgrad der Bewertungskriterien65 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,2 Punkte |
| 25 % teurer | −7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,7 Punkte |
| 100 % teurer | −17,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 3 Monatenan Entwicklungsverbund "eJustice-Basisdienst Scannen" bestehend aus den Ländern Bayern, Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Rheinland-Pfalz (GbR), vertr. d. d. Bayerische Staatsministerium der Justiz, Abt. H - Digitalisierung und Innovation
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 3 Monaten
- Heute
- Vertragsbeginnin 5 MonatenLaufzeit bis 31.03.2031
Beschreibung
Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.
Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Teilsystem Scannen Der eIP-Verbund hat derzeit den eJustice-Basisdienst Scannen im Einsatz, der sich in die beiden Teilsysteme Scan- und Konvertierungsdienst aufgliedert. Das Teilsystem Scan steuert alle für den Scanvorgang spezifischen Komponenten und setzt sich (derzeit) zusammen aus der Standard-Komponente OpenText Intelligent Capture sowie verschiedenen Individualsoftware-Komponenten. Der Vertrag mit dem Anbieter für die Leistungen des Basisdienstes Scannen läuft noch bis zum 31.03.2027. Das Teilsystem Konvertierungsdienst stellt die Konvertierung von Dateien zahlreicher Formate in PDF/A bereit. Derzeit ist der Rendition Server von Foxit im Einsatz (auf Grundlage eines bis zum 31.12.2026 laufenden Vertrages). Die zu beschaffende Leistung ist in drei Lose aufgeteilt: - Los 1 - Teilsystem Scan: Gegenstand ist die Pflege, Weiterentwicklung und der Support der bestehenden Individualsoftware des eJustice-Basisdienstes Scannen (Teilsystem Scan), einschließlich der zugehörigen Komponenten (insbesondere Scan-Prozess, URen-der, UMon, Scan-Startleiste, Löschroutine, UGetInfo, Reporting-Komponente) und der zugehörigen Schnittstellen zur elektronischen Kommunikationsplattform (eKP), zum elektronischen Integrationsportal (eIP) sowie zu angebundener Fremdsoftware (bspw. die Signaturkomponente). - Los 2 - Teilsystem Konvertierungsdienst: Gegenstand ist die Bereitstellung, Softwarepflege (insbesondere Updates/Releases, Fixes), Anpassung und der Support einer als Standardsoftware ausgeprägten PDF-Konvertierungskomponente als fachliche Basis des Teilsystems Konvertierungsdienst, einschließlich der Anbindungsfähigkeit über die Schnittstelle URSI an das Teilsystem Scan. - Los 3 - Wartung und Pflege für die Bestandslizenzen Foxit Rendition Server: Die bestehenden Lizenzen der Verbundländer für das System "Foxit Rendition Server" werden weiter zum Einsatz kommen. Für die bereits erworbenen Node-Lizenzen für Worker- und Managingserver sowie die Volumenkontingente sind Softwarepflege- und Supportleistungen bereitzustellen. Im Übrigen siehe Leistungsbeschreibung. Die Vergabe und die Verfahrensführung erfolgen federführend durch das Land Bayern. Alle Gesellschafter des Entwicklungsverbundes "eJustice-Basisdienst Scannen" GbR (Bayern, Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Rheinland-Pfalz) sind berechtigt, aus der Rahmenvereinbarung Lizenzen und Leistungen abzurufen (§ 21 Abs. 2 Satz 2 VgV). Abrufmengen: Es werden die folgenden mindestens und höchstens möglichen Abrufmengen definiert: über die Vertragszeit | Mindestabnahme | Maximale Abnahme Los 1 (in Personentagen) | 700 | 2.750 Los 2 (in Seiten) | keine | 1.100.000.000 Los 3 (in EUR) | 1.500.000,00 EUR | 3.200.000,00 EUR Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung. | 4 Jahre | – |
| 2 | Teilsystem Konvertierungsdienst neuer Dienst Der eIP-Verbund hat derzeit den eJustice-Basisdienst Scannen im Einsatz, der sich in die beiden Teilsysteme Scan- und Konvertierungsdienst aufgliedert. Das Teilsystem Scan steuert alle für den Scanvorgang spezifischen Komponenten und setzt sich (derzeit) zusammen aus der Standard-Komponente OpenText Intelligent Capture sowie verschiedenen Individualsoftware-Komponenten. Der Vertrag mit dem Anbieter für die Leistungen des Basisdienstes Scannen läuft noch bis zum 31.03.2027. Das Teilsystem Konvertierungsdienst stellt die Konvertierung von Dateien zahlreicher Formate in PDF/A bereit. Derzeit ist der Rendition Server von Foxit im Einsatz (auf Grundlage eines bis zum 31.12.2026 laufenden Vertrages). Die zu beschaffende Leistung ist in drei Lose aufgeteilt: - Los 1 - Teilsystem Scan: Gegenstand ist die Pflege, Weiterentwicklung und der Support der bestehenden Individualsoftware des eJustice-Basisdienstes Scannen (Teilsystem Scan), einschließlich der zugehörigen Komponenten (insbesondere Scan-Prozess, URen-der, UMon, Scan-Startleiste, Löschroutine, UGetInfo, Reporting-Komponente) und der zugehörigen Schnittstellen zur elektronischen Kommunikationsplattform (eKP), zum elektronischen Integrationsportal (eIP) sowie zu angebundener Fremdsoftware (bspw. die Signaturkomponente). - Los 2 - Teilsystem Konvertierungsdienst: Gegenstand ist die Bereitstellung, Softwarepflege (insbesondere Updates/Releases, Fixes), Anpassung und der Support einer als Standardsoftware ausgeprägten PDF-Konvertierungskomponente als fachliche Basis des Teilsystems Konvertierungsdienst, einschließlich der Anbindungsfähigkeit über die Schnittstelle URSI an das Teilsystem Scan. - Los 3 - Wartung und Pflege für die Bestandslizenzen Foxit Rendition Server: Die bestehenden Lizenzen der Verbundländer für das System "Foxit Rendition Server" werden weiter zum Einsatz kommen. Für die bereits erworbenen Node-Lizenzen für Worker- und Managingserver sowie die Volumenkontingente sind Softwarepflege- und Supportleistungen bereitzustellen. Im Übrigen siehe Leistungsbeschreibung. Die Vergabe und die Verfahrensführung erfolgen federführend durch das Land Bayern. Alle Gesellschafter des Entwicklungsverbundes "eJustice-Basisdienst Scannen" GbR (Bayern, Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Rheinland-Pfalz) sind berechtigt, aus der Rahmenvereinbarung Lizenzen und Leistungen abzurufen (§ 21 Abs. 2 Satz 2 VgV). Abrufmengen: Es werden die folgenden mindestens und höchstens möglichen Abrufmengen definiert: über die Vertragszeit | Mindestabnahme | Maximale Abnahme Los 1 (in Personentagen) | 700 | 2.750 Los 2 (in Seiten) | keine | 1.100.000.000 Los 3 (in EUR) | 1.500.000,00 EUR | 3.200.000,00 EUR Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung. | 4 Jahre | – |
| 3 | Teilsystem Konvertierungsdienst: Wartung Bestand Der eIP-Verbund hat derzeit den eJustice-Basisdienst Scannen im Einsatz, der sich in die beiden Teilsysteme Scan- und Konvertierungsdienst aufgliedert. Das Teilsystem Scan steuert alle für den Scanvorgang spezifischen Komponenten und setzt sich (derzeit) zusammen aus der Standard-Komponente OpenText Intelligent Capture sowie verschiedenen Individualsoftware-Komponenten. Der Vertrag mit dem Anbieter für die Leistungen des Basisdienstes Scannen läuft noch bis zum 31.03.2027. Das Teilsystem Konvertierungsdienst stellt die Konvertierung von Dateien zahlreicher Formate in PDF/A bereit. Derzeit ist der Rendition Server von Foxit im Einsatz (auf Grundlage eines bis zum 31.12.2026 laufenden Vertrages). Die zu beschaffende Leistung ist in drei Lose aufgeteilt: - Los 1 - Teilsystem Scan: Gegenstand ist die Pflege, Weiterentwicklung und der Support der bestehenden Individualsoftware des eJustice-Basisdienstes Scannen (Teilsystem Scan), einschließlich der zugehörigen Komponenten (insbesondere Scan-Prozess, URen-der, UMon, Scan-Startleiste, Löschroutine, UGetInfo, Reporting-Komponente) und der zugehörigen Schnittstellen zur elektronischen Kommunikationsplattform (eKP), zum elektronischen Integrationsportal (eIP) sowie zu angebundener Fremdsoftware (bspw. die Signaturkomponente). - Los 2 - Teilsystem Konvertierungsdienst: Gegenstand ist die Bereitstellung, Softwarepflege (insbesondere Updates/Releases, Fixes), Anpassung und der Support einer als Standardsoftware ausgeprägten PDF-Konvertierungskomponente als fachliche Basis des Teilsystems Konvertierungsdienst, einschließlich der Anbindungsfähigkeit über die Schnittstelle URSI an das Teilsystem Scan. - Los 3 - Wartung und Pflege für die Bestandslizenzen Foxit Rendition Server: Die bestehenden Lizenzen der Verbundländer für das System "Foxit Rendition Server" werden weiter zum Einsatz kommen. Für die bereits erworbenen Node-Lizenzen für Worker- und Managingserver sowie die Volumenkontingente sind Softwarepflege- und Supportleistungen bereitzustellen. Im Übrigen siehe Leistungsbeschreibung. Die Vergabe und die Verfahrensführung erfolgen federführend durch das Land Bayern. Alle Gesellschafter des Entwicklungsverbundes "eJustice-Basisdienst Scannen" GbR (Bayern, Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Rheinland-Pfalz) sind berechtigt, aus der Rahmenvereinbarung Lizenzen und Leistungen abzurufen (§ 21 Abs. 2 Satz 2 VgV). Abrufmengen: Es werden die folgenden mindestens und höchstens möglichen Abrufmengen definiert: über die Vertragszeit | Mindestabnahme | Maximale Abnahme Los 1 (in Personentagen) | 700 | 2.750 Los 2 (in Seiten) | keine | 1.100.000.000 Los 3 (in EUR) | 1.500.000,00 EUR | 3.200.000,00 EUR Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung. | 4 Jahre | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Kalkulatorischer Preis
- Qualität
- Zielerreichungsgrad der Bewertungskriterien
Eignung7 von 7 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
[Die nachstehenden Eignungsanforderungen beziehen sich nicht nur auf die Eintragung in das Handelsregister, sondern auch auf die weiteren Anforderungen zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung. Die Auswahl Eintragung in das Handelsregister erfolgt aufgrund technischer Beschränkungen.] (1) Ei … ganz lesenkürzer
[Die nachstehenden Eignungsanforderungen beziehen sich nicht nur auf die Eintragung in das Handelsregister, sondern auch auf die weiteren Anforderungen zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung. Die Auswahl Eintragung in das Handelsregister erfolgt aufgrund technischer Beschränkungen.] (1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB. (2) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens sowie einer kurzen Beschreibung des Tätigkeitsbereichs und der Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung. (3) Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bewerber niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung. (4) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Europäischen Rates vom 08.04.2022. (5) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (hier: Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz, Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), Brandenburgisches Vergabegesetz (BbgVergG), Tariftreue- und Vergabegesetz Mecklenburg-Vorpommern (TVgG M-V) sowie des Hamburgisches Vergabegesetz (HmbVgG).- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
(1) Darstellung der ausreichenden Finanzkraft und der ausreichenden Bonität des Bewerbers durch die Vorlage geeigneter Nachweise z. B. Wirtschaftsauskunft, Vorlage der Jahresabschlüsse der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre des Bewerbers (2023-2025) oder andere geeignete Nachweise, die für … ganz lesenkürzer
(1) Darstellung der ausreichenden Finanzkraft und der ausreichenden Bonität des Bewerbers durch die Vorlage geeigneter Nachweise z. B. Wirtschaftsauskunft, Vorlage der Jahresabschlüsse der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre des Bewerbers (2023-2025) oder andere geeignete Nachweise, die für die Einschätzung der finanziellen Situation des Bewerbers relevant sein können. (2) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren (2023 bis 2025) soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbar erachtet der Auftraggeber Umsätze aus Aufträgen in den Bereichen Pflege und Weiterentwicklung einer Individualsoftware inkl. deren Support. (3) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungs-summe je Schadensereignis von mindestens 2.000.000 EUR für Personenschäden und Sachschäden und 250.000 EUR für Vermögensschäden. Der Nachweis wird durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitgestellt. Ist das nicht der Fall, hat der Bieter den Nachweis durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen, zu erfolgen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
[Die nachstehenden Eignungsanforderungen beziehen sich nicht nur auf die Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen, sondern auch auf die weiteren Anforderungen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Auswahl Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen erfolgt aufgrund technischer Besch … ganz lesenkürzer
[Die nachstehenden Eignungsanforderungen beziehen sich nicht nur auf die Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen, sondern auch auf die weiteren Anforderungen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Auswahl Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen erfolgt aufgrund technischer Beschränkungen.] (1) Eigenerklärung zur Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren und dem laufenden Geschäftsjahr jahresdurchschnittlich beschäftigte Arbeitskräfte, gegliedert nach Beschäftigten (gesamt), Projektleiter, Service-Mitarbeiter, Software-Entwickler, Berater. (2) Eigenerklärung zu einschlägigen Erfahrungen/ einschlägigen Referenzen des Unternehmens aus den fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren und dem laufenden Geschäftsjahr, - soweit sie mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, unter Angabe der folgenden Informationen für alle Lose: + Beschreibung des Leistungsgegenstands einschließlich der Beschreibung des für die Auftragsausführung eingesetzten Projektteams + Wert des Auftrags + Erbringungszeitpunkt/ -zeitraum + Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten Als vergleichbar mit dem Auftragsgegenstand werden insbesondere Leistungen angesehen, die folgende Anforderungen berücksichtigen: Los 1: Referenzprojekte, bei denen die Pflege und Weiterentwicklung einer Individualsoftware von einem vorherigen Dienstleister übernommen worden ist (Transition). Dazu sind die nachfolgenden losspezifischen Angaben zu machen. - Planung, Durchführung; - Komplexität der Individualsoftware (Lines of Code, Schnittstellen, sonstige Zusammenarbeit mit Umsystemen o.ä.). - Kam der Auftraggeber aus der öffentlichen Verwaltung? Los 2: Aufträge für Lizenzierung, Wartungs- und Pflegeleistungen der angebotenen Konvertierungslösung, insbesondere Softwarepflege, Qualitätserhalt der Kernfunktionen sowie qualifizierter Support Los 3: Aufträge für die Wartungs- und Pflegeleistungen im Bereich Foxit Rendition Server, insbesondere Softwarepflege, Qualitätserhalt der Kernfunktionen sowie qualifizierter Support Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Bescheinigungen des Referenzgebers ergänzend zum Nachweis der Ordnungsmäßigkeit der Leistungserbringung anzufordern. (3) Nachweis der Zertifizierung nach BSI IT-Grundschutz, ISO 27001 oder vergleichbar. Der Geltungsbereich der Zertifizierung (Scope) muss die organisatorischen und technischen Bereiche sowie die Geschäftsprozesse umfassen, die der Bieter zur Erbringung der jeweils angebotenen Leistungen tatsächlich nutzt. (4) Nachweis der Zertifizierung zum Qualitätsmanagement nach ISO 9001 oder vergleichbar.- Anteil der Unterauftragsvergabe
[Die nachstehenden Eignungsanforderungen beziehen sich nicht nur auf den Anteil der Unterauftragsvergabe, sondern auch auf die weiteren nachstehenden Anforderungen. Die Auswahl Anteil der Unterauftragsvergabe erfolgt aufgrund technischer Beschränkungen.] Beteiligung mehrerer Unternehmen: Die Betei … ganz lesenkürzer
[Die nachstehenden Eignungsanforderungen beziehen sich nicht nur auf den Anteil der Unterauftragsvergabe, sondern auch auf die weiteren nachstehenden Anforderungen. Die Auswahl Anteil der Unterauftragsvergabe erfolgt aufgrund technischer Beschränkungen.] Beteiligung mehrerer Unternehmen: Die Beteiligung mehrerer Unternehmen ist sowohl im Wege der Eignungsleihe als auch im Wege einer Bietergemeinschaft ebenso grundsätzlich zulässig wie die Gründung einer Projektgesellschaft. Für die Beteiligung mehrerer Unternehmen und/ oder die Beteiligung einer Projektgesellschaft gelten ergänzend folgende Vorgaben. Mit der Bewerbung sind vorzulegen: (1) Einsatz weiterer Unternehmen: Erklärung, welche Teile der Bewerber beabsichtigt, an Nachunternehmer zu vergeben und Angabe, ob es sich um ein eignungsverleihendes Unternehmen oder um einen reinen Nachunternehmer handelt; bei Eignungsleihe ist zudem vorzulegen: Verzeichnis über die Leistung/Kapazitäten anderer Unternehmen und Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (siehe dazu entsprechende Formulare im Bewerberformblatt) (2) Bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung (siehe dazu entsprechendes Formular im Bewerberformblatt). Präqualifikation: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.04.2027
- Vertragsende
- 31.03.2031
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Der Auftraggeber kann den jeweiligen Vertrag einseitig zwei Mal um jeweils ein Jahr verlängern.
- Optionen
- Verlängerungsoption: Der Auftraggeber kann den jeweiligen Vertrag einseitig zwei Mal um jeweils ein Jahr verlängern.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Der AG weist bereits jetzt darauf hin, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleihunternehmen, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, nach Maßgabe dieses Verfahrensbriefs mit dem Angebot die erforderlichen Verpflichtungserklärungen zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öf … ganz lesenkürzer
Leistung: Der AG weist bereits jetzt darauf hin, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleihunternehmen, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, nach Maßgabe dieses Verfahrensbriefs mit dem Angebot die erforderlichen Verpflichtungserklärungen zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG) RLP, des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), des Brandenburgischen Vergabegesetzes (BbgVergG), des Tariftreue- und Vergabegesetzes Mecklenburg-Vorpommern (TVgG M-V) sowie des Hamburgischen Vergabegesetzes (HmbVgG) abzugeben haben. Der Bieter hat die Zertifizierung nach BSI IT-Grundschutz, ISO 27001 oder vergleichbar sowie die Zertifizierung zum Qualitätsmanagement nach ISO 9001 oder vergleichbar über die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten und dem Auftraggeber das Fortbestehen auf Anforderung nachzuweisen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden und - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0SM3TG# Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bestenauslese): 1. Geplante Zahl der Wettbewerbsteilnehmer: Minimal drei, maximal vier. 2. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Aus … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0SM3TG# Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bestenauslese): 1. Geplante Zahl der Wettbewerbsteilnehmer: Minimal drei, maximal vier. 2. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach Maßgabe der Bekanntmachung vorzulegenden Nachweise und Erklärungen durch Bewertung der vorgelegten Referenzen. Für die Bewertung wird eine vergleichende Prognose angestellt, welche (unternehmensbezogene) Qualität aufgrund der eingereichten Referenzen für die vorliegend zu vergebende Leistung zu erwarten ist.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Entwicklungsverbund "eJustice-Basisdienst Scannen" bestehend aus den Ländern Bayern, Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Rheinland-Pfalz (GbR), vertr. d. d. Bayerische Staatsministerium der Justiz, Abt. H - Digitalisierung und Innovation
- Anschrift
- Prielmayerstraße 7, 80335 München
- Website
- justiz.bayern.de
- Kontakt
- vergabestelle@
goerg.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- CGI Deutschland B.V. & Co. KG6 Zuschläge
- EY Consulting GmbH5 Zuschläge
- T-Systems International GmbH5 Zuschläge
- Deloitte Consulting GmbH4 Zuschläge
- Eviden Germany GmbH4 Zuschläge
- Vision Consulting GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Entwicklung der BayernAtlas Freizeit-AppZentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für SteuernFrist 01.12.2026
- DiBA DL 2027Bundesagentur für Arbeit (BA), vertreten durch den Vorstand, hier vertreten durch die Leitung des Geschäftsbereiches Einkauf im BA-Service-HausFrist 11.11.2026
- Softwareentwicklung für das Projekt Landtagsverwaltung; LDBVZentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für SteuernFrist 16.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a458d49b-bf09-4513-90ac-ff77200e4b38.