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Einrichtung und Betrieb von Souvenir-Shops am Flughafen BER (Konzession)

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH · Berlin, Brandenburg

Aktenzeichen EA-2026-0116 (EU)veröffentlicht 15.06.2026erstmals 15.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 87 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 11.08.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
126 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 146 Tage (52 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (93 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Herleitung/Plausibilisierung der Umsatzmiete 2027 bis 20375 %
  • Layout & Design inkl. Planung und Bau10 %
  • Konzept & Customer Journey10 %
  • Sortiment- und Pricingkonzept10 %
  • Personal- und Organisationskonzept5 %
  • Mindestmiete (in EUR, netto) bezogen auf eine Gesamtlaufzeit 2027 bis 203725 %
  • Durchschnittliche Umsatzabgabe vom Nettoumsatz (in %) bezogen auf eine Gesamtlaufzeit 2027 bis 203720 %
  • Umsatzmiete (in EUR, netto) bezogen auf eine Gesamtlaufzeit 2027 bis 203715 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 5 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vermietung von 6 Einzel-Flächen für Souvenir-Shops, die in einem Gesamt-Paket an einen Einzelhändler / Konzessionsnehmer auf eigenes wirtschaftliches Risiko vermietet werden (Konzession). Der Mietvertrag wird u.a. Betriebspflichten und Sortimentsbindungen vorsehen.

Der Beginn des Vertrages erfolgt mit Zuschlagserteilung, der Beginn der Leistungserbringung für die ersten 3 Mietflächen/Souvenir-Shops ist spätestens der 01.07.2027. Der Vertrag endet für alle Flächen am 31.12.2037.

Beschreibung des Loses

Zur Anmietung und zum Betrieb für Souvenir-Shops werden von 6 Einzelflächen ausgeschrieben: Der Mietvertrag wird u.a. Betriebspflichten und Sortimentsbindungen vorsehen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag8 von 8 angegeben

Herleitung/Plausibilisierung der Umsatzmiete 2027 bis 20375 %
Layout & Design inkl. Planung und Bau10 %
Konzept & Customer Journey10 %
Sortiment- und Pricingkonzept10 %
Personal- und Organisationskonzept5 %
Mindestmiete (in EUR, netto) bezogen auf eine Gesamtlaufzeit 2027 bis 203725 %
Durchschnittliche Umsatzabgabe vom Nettoumsatz (in %) bezogen auf eine Gesamtlaufzeit 2027 bis 203720 %
Umsatzmiete (in EUR, netto) bezogen auf eine Gesamtlaufzeit 2027 bis 203715 %
Qualität
Herleitung/Plausibilisierung der Umsatzmiete 2027 bis 2037Bietererklärung / Qualitatives Angebot
Qualität
Layout & Design inkl. Planung und BauBietererklärung / Qualitatives Angebot
Qualität
Konzept & Customer JourneyBietererklärung / Qualitatives Angebot
Qualität
Sortiment- und PricingkonzeptBietererklärung / Qualitatives Angebot
Qualität
Personal- und OrganisationskonzeptBietererklärung / Qualitatives Angebot
Kosten
Mindestmiete (in EUR, netto) bezogen auf eine Gesamtlaufzeit 2027 bis 2037Bietererklärung / preisliches Angebot
Kosten
Durchschnittliche Umsatzabgabe vom Nettoumsatz (in %) bezogen auf eine Gesamtlaufzeit 2027 bis 2037Bietererklärung / preisliches Angebot
Kosten
Umsatzmiete (in EUR, netto) bezogen auf eine Gesamtlaufzeit 2027 bis 2037Bietererklärung / preisliches Angebot

Eignung6 von 6 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind vom Bewerber/Bieter (bzw. von jedem Mitglied der BewGe/BieGe) vorzulegen. Bedient sich der Bewerber/Bieter bzw. die BewGe/BieGe im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines an … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind vom Bewerber/Bieter (bzw. von jedem Mitglied der BewGe/BieGe) vorzulegen. Bedient sich der Bewerber/Bieter bzw. die BewGe/BieGe im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Eignungsleihe), so sind die Erklärungen - soweit sie von einem eignungsverleihenden Unternehmen abgedeckt werden sollen - von diesem beizubringen/zu erklären und dem Teilnahmeantrag/Angebot beizufügen. Ein Verweis auf frühere Angebote ist nicht ausreichend. Es sind folgende Mindestanforderungen nachzuweisen: (1) Nachweis (Referenzen) für die Durchführung von vergleichbaren Leistungen Der Bewerber/die BewGe muss mindestens fünf Referenzen angeben, die mit der hier ausgeschriebenen Konzession vergleichbar sind (Mindestanforderung). Vergleichbar sind die nachfolgend in Ziffer 1.1. bis 1.4 beschriebenen Leistungen. 1.1. Bei jeder als Referenz benannten Leistung muss es sich um eine Einzelhandelsfiliale mit Standort innerhalb Europas handeln. Diese Filialen müssen nicht zwingend unter der Marke betrieben werden, mit der sich hier beworben wird. 1.2. Jede als Referenz benannte Filiale muss über die Dauer von mindestens 6 Monaten ununterbrochen betrieben worden sein. 1.3. Jede als Referenz benannte Filiale muss zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist vom Bewerber/von der BewGe aktiv betrieben werden. 1.4. Mindestens eine als Referenz benannte Filiale muss in Gebäuden oder auf Geländen eines öffentlichen Verkehrsstandortes gemäß nachfolgender abschließender Aufzählung betrieben werden: a) Flughäfen b) Fern-, oder Regionalbahnhöfe c) Busbahnhöfe und Zentrale Omnibusbahnhöfe d) Häfen und Fährterminals Der Bewerber/die BewGe hat in Bezug auf jede eingereichte Referenz folgenden Angaben im Einzelnen zu tätigen: • Bezeichnung der Einzelhandelsfiliale, • Angabe des Standortes, • Betriebsbeginn der Filiale, • Sortimentsbeschreibung, • Angabe des Jahresnettoumsatzes 2025 in EUR. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren. Für die geforderten Eigenerklärung stellt der Konzessionsgeber das Formblatt "Fragebogen zur Eignungsprüfung" zur Verfügung, dass von den Bewerbern genutzt werden soll.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind vom Bewerber/Bieter (bzw. von jedem Mitglied der BewGe/BieGe) vorzulegen. Bedient sich der Bewerber/Bieter bzw. die BewGe/BieGe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Eignungsleihe), so s … ganz lesenDie nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind vom Bewerber/Bieter (bzw. von jedem Mitglied der BewGe/BieGe) vorzulegen. Bedient sich der Bewerber/Bieter bzw. die BewGe/BieGe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Eignungsleihe), so sind die Erklärungen - soweit sie von einem eignungsverleihenden Unternehmen abgedeckt werden sollen - von diesem beizubringen/zu erklären und dem Teilnahmeantrag/Angebot beizufügen. Ein Verweis auf frühere Angebote ist nicht ausreichend. Es sind folgende Mindeststandards nachzuweisen: Der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft muss im Einzelhandelsbereich bezogen auf die letzten zwei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2024-2025) mindestens 2,0 Mio. EUR netto pro Jahr betragen haben. Der Umsatz muss nicht unter der Marke erzielt worden sein, mit der sich hier beworben wird. Für die geforderten Eigenerklärung stellt der Konzessionsgeber das Formblatt "Fragebogen zur Eignungsprüfung" zur Verfügung, dass von den Bewerbern genutzt werden soll. Der Konzessionsgeber behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren
Spezifischer Jahresumsatz
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind vom Bewerber/Bieter (bzw. von jedem Mitglied der BewGe/BieGe) vorzulegen. Bedient sich der Bewerber/Bieter bzw. die BewGe/BieGe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Eignungsleihe), so s … ganz lesenDie nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind vom Bewerber/Bieter (bzw. von jedem Mitglied der BewGe/BieGe) vorzulegen. Bedient sich der Bewerber/Bieter bzw. die BewGe/BieGe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Eignungsleihe), so sind die Erklärungen - soweit sie von einem eignungsverleihenden Unternehmen abgedeckt werden sollen - von diesem beizubringen/zu erklären und dem Teilnahmeantrag/Angebot beizufügen. Ein Verweis auf frühere Angebote ist nicht ausreichend. Es sind folgende Mindeststandards nachzuweisen: Der durchschnittliche Jahresumsatz der umsatzstärksten Einzelhandelsfiliale des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft muss bezogen auf die letzten zwei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2024-2025) mindestens 0,5 Mio. EUR netto pro Jahr betragen haben. Der Umsatz muss nicht unter der Marke erzielt worden sein, mit der sich hier beworben wird. Für die geforderten Eigenerklärung stellt der Konzessionsgeber das Formblatt "Fragebogen zur Eignungsprüfung" zur Verfügung, dass von den Bewerbern genutzt werden soll. Der Konzessionsgeber behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
Eintragung in das Handelsregister
Vorlage einer Kopie des Auszug aus dem Handelsregister oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers/des Mitglieds der BewGe, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers/Mitglieds der BewGe eine … ganz lesenVorlage einer Kopie des Auszug aus dem Handelsregister oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers/des Mitglieds der BewGe, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers/Mitglieds der BewGe eine Eintragung vorgesehen ist (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe von Teilnahmeanträgen nicht älter als 6 Monate sein). Im Falle der Eignungsleihe gilt die Vorlagepflicht zusätzlich für jedes eignungsverleihende Unternehmen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
126 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: a) Das durch den AN einzusetzende Personal muss vor Leistungsbeginn die Sicherheits- und Zuverlässigkeitsüberprüfungen (gemäß § 7 LuftSiG) erfolgreich bestanden haben. b) Alle eingesetzten AN-Mitarbeiter müssen die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
1. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem AG gerügt werden. 2. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, innerhalb der in … ganz lesen1. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem AG gerügt werden. 2. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt werdeen. 3. Gemäß § 160 Abs. 3 NR. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt werden. 4. Hilft der AG der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Verabekammer des Landes Brandenburg un ter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. 5. Der AG weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Es handelt sich vorliegend um ein Vergabeverfahren nach der KonzVgV mit folgenden Verfahrensschritten: Es wird ein einstufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt, bei welchem der Bewerber/der Bieter innerhalb der Teilnahmeantragsfrist neben den Eignungsnachweisen auch bere … ganz lesen1) Es handelt sich vorliegend um ein Vergabeverfahren nach der KonzVgV mit folgenden Verfahrensschritten: Es wird ein einstufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt, bei welchem der Bewerber/der Bieter innerhalb der Teilnahmeantragsfrist neben den Eignungsnachweisen auch bereits ein verbindliches Erstangebot einzureichen hat. 2) Die Übermittlung von Bewerber-/Bieterfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens EA-2026-0116 (EU) zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 30.07.2026 eingegangen sind. Mündliche o. verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der Konzessionsgeber wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern/Bietern sowie sonstige Klarstellungen des Konzessionsgebers, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp. Der Konzessionsgeber empfiehlt daher allen Bewerbern/Bietern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des Konzessionsgebers sowie Antworten von Bewerber-/Bieteranfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber/Bieter sollen die vom Konzessionsgeber zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen u. durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ortsbesichtigungen werden auf Anfrage ermöglicht. Für Ortsbesichtigungen ist nach derezitiger Planung ausschließlich der Zeitraum vom 06.07.2026 bis 10.07.2026 vorgesehen. Anfragen wegen einer Ortsbesichtigung sind ebenfalls unter Nutzung der Funktionalitäten des Bietercockpits spätestens bis zum 27.06.2026 zu stellen. Der Konzessionsgeber stellt hierzu das Formblatt 'Anmeldung Ortsbesichtigung' zur Verfügung. 3) Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/die BewGe der Kontaktaufnahme durch den Konzessionsgeber zu den jeweiligen Referenzgebern zu. 4) Der Konzessionsgeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird u. der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. 5) Der Konzessionsgeber behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Werden die o.g. Erklärungen nicht eingereicht, kann ein Ausschluss des Teilnahmeantrages/des Angebotes wegen fehlender Eignung erfolgen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. 6) Der Konzessionsgeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das Vergabeverfahren einzustellen. Der Konzessionsgeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das Vergabeverfahren einzustellen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 559 (Einzelhandelsdienste) in Brandenburg gibt es in den letzten 24 Monaten nur 2 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 12.08.2026
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 12.08.2026
  4. BekanntmachungFrist 12.08.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f8fbc4b4-afcc-4ee4-8799-82a4430a48dd.