Einrichtung eines Qualifizierungssystems für das 110 kV-Projekt der Energienetze Offenbach GmbH
Energienetze Offenbach GmbH · Offenbach am Main, Hessen
Aktenzeichen EA-2026-000406veröffentlicht 05.09.2026Bauleistungen
- Laufzeit
- 112 Monate
- 01.09.2026 – 31.12.2035
- Lose
- 3
- Leistungsart
- Bauleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 112 Monate01.09.2026 – 31.12.2035
- Lose
- 3
- Verfahren
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Offenbach am Main63067, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Siehe Vergabeunterlagen.
Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender
- Vertragsbeginnvor 2 MonatenLaufzeit bis 31.12.2035
- Veröffentlichungvor 2 Monaten
- Heute
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrin 110 Monaten
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
Die Energienetze Offenbach GmbH (ENO) haben als Sektorenauftraggeberin nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 lit. b GWB ein Qualifizierungssystem gemäß § 48 SektVO als dauerhafte EU-Bekanntmachung eingerichtet, welches im Rahmen des 110kV- Projektes Tiefbauleistungen mit Leerrohrverlegung sowie HDD-Spülbohr- und Rohrvortriebsverfahren umfasst. Diese Bekanntmachung stellt zugleich einen Aufruf zum Wettbewerb im Sinne des § 37 Abs. 1 SektVO dar. Dieses Qualifizierungssystem dient der vorgezogenen Eignungsprüfung von Unternehmen für die in Lose aufgeteilten Leistungen (Los 1 - Tief- und Leerrohrverlegung, Los 2 - HDD Spülbohrverfahren, Los 3 - Rohrvortriebsverfahren).
Gegenstand nach CPV
- 45000000BauarbeitenHauptgegenstand
- 45231000Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen
- 45232000Bauarbeiten und zugehörige Arbeiten für Rohrleitungen und Kabelnetze
- 45230000Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, für Autobahnen, Straßen, Flugplätze und Eisenbahnen; Nivellierungsarbeiten
- 45231100Bauarbeiten für Rohrleitungen
- 45231113Neuverlegung von Rohrleitungen
- 45232200Arbeiten in Verbindung mit Starkstromleitungen
- 45200000Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
- 45231400Bauarbeiten für Starkstromleitungen
- 45255500Bohrungs- und Explorationsarbeiten
- 45255600Rohrschlangenbohrung
- 76300000Bohrungen
- 45231110Rohrverlegearbeiten
- 45231112Installation von Rohrleitungsnetzen
- 45231111Heben und Neuverlegen von Rohrleitungen
Lose3 Lose
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Tiefbau einschließlich Leerrohrverlegung Los 1: Tiefbau- und Leerrohrverlegung Die zu verlegenden Trassen bestehen in der Regel aus 2 Systemen 110-kV-Leitungen mit einem Leerrohr von 250mm Außen-Durchmesser pro Phase. Die Leerrohre werden im Drei-ecksverband verlegt. Weiterhin werden im Graben 2 Leerrohre DN 110 mit verlegt, in denen zum späteren Zeitpunkt Erdungsleitungen sowie Lichtwellenleiter eingezogen werden. Der Standardgraben ist in der Regel 2,0 m breit, zzgl. Verbau und 1,6 m tief. Die 110-kV-Leerrohre werden jeweils von der Grabenmitte im Abstand von 25 cm verlegt, Außenkante des Rohrverbands. Durch besondere örtliche Gegebenheiten können die Abmaße abweichen, besonders was die Verlegetiefe betrifft. Los 2: HDD Spülbohrverfahren Als weitere Verlegetechnik kann das HDD- Spülbohrverfahren zum Tragen kommen. Die Aufweitgrößen bei der HDD Spülbohrung liegen zwischen 650 mm und 800 mm. Diese sind abhängig von den Bohrlängen. Los 3: Rohrvortrieb Der Rohrvortrieb überwiegt bei Kreuzungen mit den Bahngleisen der Deutschen Bahn AG. Die Vortriebslänge beträgt ab ca. 30 m. Der Außenrohrdurchmesser beträgt ab ca. 800 mm. Im Rohrvortrieb werden i.d.R. Hindernisse (Straße, Gewässer, Leitungstrassen, Bahnlinie o.ä.) durchquert. Unternehmen, die sich für das Los 3 qualifizieren, haben über die entspre-chenden Bohrgeräte zu verfügen. | 112 Monate | – |
| 2 | HDD-Spülbohrverfahren Los 1: Tiefbau- und Leerrohrverlegung Die zu verlegenden Trassen bestehen in der Regel aus 2 Systemen 110-kV-Leitungen mit einem Leerrohr von 250mm Außen-Durchmesser pro Phase. Die Leerrohre werden im Drei-ecksverband verlegt. Weiterhin werden im Graben 2 Leerrohre DN 110 mit verlegt, in denen zum späteren Zeitpunkt Erdungsleitungen sowie Lichtwellenleiter eingezogen werden. Der Standardgraben ist in der Regel 2,0 m breit, zzgl. Verbau und 1,6 m tief. Die 110-kV-Leerrohre werden jeweils von der Grabenmitte im Abstand von 25 cm verlegt, Außenkante des Rohrverbands. Durch besondere örtliche Gegebenheiten können die Abmaße abweichen, besonders was die Verlegetiefe betrifft. Los 2: HDD Spülbohrverfahren Als weitere Verlegetechnik kann das HDD- Spülbohrverfahren zum Tragen kommen. Die Aufweitgrößen bei der HDD Spülbohrung liegen zwischen 650 mm und 800 mm. Diese sind abhängig von den Bohrlängen. Los 3: Rohrvortrieb Der Rohrvortrieb überwiegt bei Kreuzungen mit den Bahngleisen der Deutschen Bahn AG. Die Vortriebslänge beträgt ab ca. 30 m. Der Außenrohrdurchmesser beträgt ab ca. 800 mm. Im Rohrvortrieb werden i.d.R. Hindernisse (Straße, Gewässer, Leitungstrassen, Bahnlinie o.ä.) durchquert. Unternehmen, die sich für das Los 3 qualifizieren, haben über die entspre-chenden Bohrgeräte zu verfügen. | 112 Monate | – |
| 3 | Rohrvortrieb Los 1: Tiefbau- und Leerrohrverlegung Die zu verlegenden Trassen bestehen in der Regel aus 2 Systemen 110-kV-Leitungen mit einem Leerrohr von 250mm Außen-Durchmesser pro Phase. Die Leerrohre werden im Drei-ecksverband verlegt. Weiterhin werden im Graben 2 Leerrohre DN 110 mit verlegt, in denen zum späteren Zeitpunkt Erdungsleitungen sowie Lichtwellenleiter eingezogen werden. Der Standardgraben ist in der Regel 2,0 m breit, zzgl. Verbau und 1,6 m tief. Die 110-kV-Leerrohre werden jeweils von der Grabenmitte im Abstand von 25 cm verlegt, Außenkante des Rohrverbands. Durch besondere örtliche Gegebenheiten können die Abmaße abweichen, besonders was die Verlegetiefe betrifft. Los 2: HDD Spülbohrverfahren Als weitere Verlegetechnik kann das HDD- Spülbohrverfahren zum Tragen kommen. Die Aufweitgrößen bei der HDD Spülbohrung liegen zwischen 650 mm und 800 mm. Diese sind abhängig von den Bohrlängen. Los 3: Rohrvortrieb Der Rohrvortrieb überwiegt bei Kreuzungen mit den Bahngleisen der Deutschen Bahn AG. Die Vortriebslänge beträgt ab ca. 30 m. Der Außenrohrdurchmesser beträgt ab ca. 800 mm. Im Rohrvortrieb werden i.d.R. Hindernisse (Straße, Gewässer, Leitungstrassen, Bahnlinie o.ä.) durchquert. Unternehmen, die sich für das Los 3 qualifizieren, haben über die entspre-chenden Bohrgeräte zu verfügen. | 112 Monate | – |
Bedingungen3 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung5 von 5 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eigenerklärung von mindestens 5 Referenzprojekten in den letzten sieben Kalenderjahren vor Bekanntmachung dieses Qualifizierungssystems über den Ausbau und die Neuverlegung von Erdkabeln im Hochspannungsbereich (110 kV), davon müssen mindestens 2 Referenzprojekte im städtischen und 3 Referenzprojekt … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung von mindestens 5 Referenzprojekten in den letzten sieben Kalenderjahren vor Bekanntmachung dieses Qualifizierungssystems über den Ausbau und die Neuverlegung von Erdkabeln im Hochspannungsbereich (110 kV), davon müssen mindestens 2 Referenzprojekte im städtischen und 3 Referenzprojekte im nicht städtischen/ländlichen Bereich nachgewiesen werden. Jede Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Kabeltrasse von mindestens 1 km Länge - Offene Bauweise (nicht ausschließlich grabenlose Verfahren) - im Hochspannungsbereich ab 110kV - Auftragswert von mindestens 500.000,00 EUR. Die Eigenerklärung wird durch die Vorlage des vollständig ausgefüllten Referenzbogens er-bracht. Bestandteil ist eine kurze Projektbeschreibung mit Angabe der einschlägigen Besonderheiten, (im Falle von FW-Großrohrverlegungen und Bundesautobahnpressungen oder Ver-gleichbares sind Angaben zu Nennweite, Länge, die eingesetzte verantwortliche Fachaufsicht in den einzelnen Projekten, eingesetztes System und Ort der Leistungserbringung zu machen).- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
- Eigenerklärung, dass der Bewerber die Mindestanforderungen an Bau-unternehmen im Leitungstiefbau, gemäß "VDE-Anwendungsregel-N 4220 Bauunternehmen im Leitungstiefbau - Mindestanforderungen" erfüllt, oder entsprechend AGFW FW 600, oder entsprechend DVGW GW 301, oder vergleichbar erfüllt.
- Spezifischer Jahresumsatz
- Eigenerklärung zum Umsatz für vergleichbare Leistungen nach Los 1 dieses Qualifizierungssystems (Werte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre). Die Bewerber müssen folgenden Mindestjahresumsatz erklären und auf Anforderung nachweisen: -Insgesamt pro Geschäftsjahr: 1 Mio. Euro -In dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Los 1: 1 Mio. Euro
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2026
- Vertragsende
- 31.12.2035
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung4 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung4 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Entscheidungen über die Aufnahme oder Nichtaufnahme von Unternehmen in das Qualifizierungssystem sowie über den Ausschluss qualifizierter Unternehmen können Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens nach §§ 155 ff. GWB vor der zuständigen Vergabekammer sein. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsv … ganz lesenkürzer
Entscheidungen über die Aufnahme oder Nichtaufnahme von Unternehmen in das Qualifizierungssystem sowie über den Ausschluss qualifizierter Unternehmen können Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens nach §§ 155 ff. GWB vor der zuständigen Vergabekammer sein. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 2 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ0M7FN#
Los 2
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung7 von 7 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eigenerklärung über das Bestehen von mindestens fünf mit dem Schwerpunkt von Los 2 vergleichbaren Referenzprojekten. Die Abnahme lag in den letzten sieben Kalenderjahren vor dem Zeitpunkt des Teilnahmeantrags in das Qualifizierungssystems oder des Verlängerungsantrags. Jede Referenz muss folgende Mi … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über das Bestehen von mindestens fünf mit dem Schwerpunkt von Los 2 vergleichbaren Referenzprojekten. Die Abnahme lag in den letzten sieben Kalenderjahren vor dem Zeitpunkt des Teilnahmeantrags in das Qualifizierungssystems oder des Verlängerungsantrags. Jede Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Einzelbohrlänge von mindestens 300 m - Bohrdurchmesser von mindestens 550 mm - Unterquerung von Hindernissen (Straße, Gewässer, Leitungstrassen, Bahnlinie o.ä.) - Auftragswert von mindestens 500.000,00 EUR. Die Eigenerklärung wird durch die Vorlage des vollständig ausgefüllten Referenzbogens er-bracht.- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
- Bestätigung durch Nachweis, dass Ihr Unternehmen die folgende vollständige Zertifizierung besitzt: -GW 301 und/oder GW 302 mit Fachaufsicht für die Zusatzgruppe GN 2 "Steuerbare horizontale Spülbohrverfahren" Arbeitsblattes GW 329 oder gleichwertig.
- Spezifischer Jahresumsatz
- Eigenerklärung zum Umsatz für vergleichbare Leistungen nach Los 2 dieses Qualifizierungssystems (Werte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre). Die Bewerber müssen folgenden Mindestjahresumsatz erklären und auf Anforderung nachweisen: -Insgesamt pro Geschäftsjahr: 1 Mio. Euro -In dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Los 2: 1 Mio. Euro
- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
- Eigenerklärung über die technische Ausrüstung, die für dieses Los benötigt wird und die im Unternehmen vorhanden ist, bzw. auf die im Auftragsfall zugegriffen werden kann. Die Maschinendaten müssen digital auslesbar sein und in einem verwertbaren Format wie z.B. Excel zur Verfügung gestellt werden können.
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung über die Leistungserbringung durch mindestens einen Bohrspültechniker mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Auftragsfall, der auch mit schwierigen Bodenverhältnissen, wie z. B. Fels, verschiedene Sande und einem instabilen Bohrkanal zurechtkommt. Die Bewerberin verfügt über einen ents … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über die Leistungserbringung durch mindestens einen Bohrspültechniker mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Auftragsfall, der auch mit schwierigen Bodenverhältnissen, wie z. B. Fels, verschiedene Sande und einem instabilen Bohrkanal zurechtkommt. Die Bewerberin verfügt über einen entsprechenden Mitarbeiter oder kann die Leistung über einen Nachunternehmer beziehen. Im letzteren Fall ist eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung vorzulegen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2026
- Vertragsende
- 31.12.2035
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung4 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung4 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Entscheidungen über die Aufnahme oder Nichtaufnahme von Unternehmen in das Qualifizierungssystem sowie über den Ausschluss qualifizierter Unternehmen können Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens nach §§ 155 ff. GWB vor der zuständigen Vergabekammer sein. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsv … ganz lesenkürzer
Entscheidungen über die Aufnahme oder Nichtaufnahme von Unternehmen in das Qualifizierungssystem sowie über den Ausschluss qualifizierter Unternehmen können Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens nach §§ 155 ff. GWB vor der zuständigen Vergabekammer sein. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 2 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ0M7FN#
Los 3
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung5 von 5 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eigenerklärung von mindestens fünf Referenzen über die Durchführung von Rohrvortriebsarbeiten in den letzten sieben Kalenderjahren zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrags in das Qualifizierungssystems oder des Verlängerungsantrags. Alle Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Vortri … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung von mindestens fünf Referenzen über die Durchführung von Rohrvortriebsarbeiten in den letzten sieben Kalenderjahren zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrags in das Qualifizierungssystems oder des Verlängerungsantrags. Alle Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Vortriebslänge von mindestens 30 m - Außenrohrdurchmesser von mindestens 800 mm - Unterquerung von Hindernissen (Straße, Gewässer, Leitungstrassen, Bahnlinie o.ä.) - Auftragswert von mindestens 500.000,00 EUR. Die Eigenerklärung wird durch die Vorlage des vollständig ausgefüllten Referenzbogens erbracht.- Spezifischer Jahresumsatz
- Eigenerklärung zum Umsatz für vergleichbare Leistungen nach Los 3 dieses Qualifizierungssystems (Werte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre). Die Bewerber müssen folgenden Mindestjahresumsatz erklären und auf Anforderung nachweisen: -Insgesamt pro Geschäftsjahr: 1 Mio. Euro -In dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Los 3: 1 Mio. Euro
- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
- Eigenerklärung über die technische Ausrüstung, die für dieses Los benötigt wird und die im Unternehmen vorhanden ist, bzw. auf die im Auftragsfall zugegriffen werden kann.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2026
- Vertragsende
- 31.12.2035
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung4 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung4 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Entscheidungen über die Aufnahme oder Nichtaufnahme von Unternehmen in das Qualifizierungssystem sowie über den Ausschluss qualifizierter Unternehmen können Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens nach §§ 155 ff. GWB vor der zuständigen Vergabekammer sein. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsv … ganz lesenkürzer
Entscheidungen über die Aufnahme oder Nichtaufnahme von Unternehmen in das Qualifizierungssystem sowie über den Ausschluss qualifizierter Unternehmen können Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens nach §§ 155 ff. GWB vor der zuständigen Vergabekammer sein. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 2 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ0M7FN#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Organisation mit besonderen oder ausschließlichen Rechten, Mit Strom zusammenhängende Tätigkeiten
- Anschrift
- Andrestraße 71, 63067 Offenbach am Main
- Website
- energienetze-offenbach.de
- Kontakt
- einkauf-eu-ausschreibung@
evo-ag.de
Bei uns erfasst
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Alle 1 offenen Ausschreibungen von Energienetze Offenbach GmbH, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Hessen (76 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Bahnbau Gruppe GmbH65 Zuschläge
- SPITZKE SE54 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG45 Zuschläge
- Eiffage Infra-Rail GmbH36 Zuschläge
- Rail Power Systems GmbH35 Zuschläge
- SWIETELSKY Baugesellschaft m.b.H.31 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 05240c11-b6d8-4114-bfd6-150124401400.