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Einrichtung eines Qualifizierungssystems für das 110 kV-Projekt der Energienetze Offenbach GmbH

Energienetze Offenbach GmbH · Offenbach am Main, Hessen

Aktenzeichen EA-2026-000406veröffentlicht 05.09.2026Bauleistungen

Teilnahmefristin 110 Monaten

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
112 Monate01.09.2026 – 31.12.2035
Lose
3
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Offenbach am Main63067, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2035
    vor 2 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  3. Heute
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    in 110 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Die Energienetze Offenbach GmbH (ENO) haben als Sektorenauftraggeberin nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 lit. b GWB ein Qualifizierungssystem gemäß § 48 SektVO als dauerhafte EU-Bekanntmachung eingerichtet, welches im Rahmen des 110kV- Projektes Tiefbauleistungen mit Leerrohrverlegung sowie HDD-Spülbohr- und Rohrvortriebsverfahren umfasst. Diese Bekanntmachung stellt zugleich einen Aufruf zum Wettbewerb im Sinne des § 37 Abs. 1 SektVO dar. Dieses Qualifizierungssystem dient der vorgezogenen Eignungsprüfung von Unternehmen für die in Lose aufgeteilten Leistungen (Los 1 - Tief- und Leerrohrverlegung, Los 2 - HDD Spülbohrverfahren, Los 3 - Rohrvortriebsverfahren).

Lose3 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Tiefbau einschließlich Leerrohrverlegung

Los 1: Tiefbau- und Leerrohrverlegung Die zu verlegenden Trassen bestehen in der Regel aus 2 Systemen 110-kV-Leitungen mit einem Leerrohr von 250mm Außen-Durchmesser pro Phase. Die Leerrohre werden im Drei-ecksverband verlegt. Weiterhin werden im Graben 2 Leerrohre DN 110 mit verlegt, in denen zum späteren Zeitpunkt Erdungsleitungen sowie Lichtwellenleiter eingezogen werden. Der Standardgraben ist in der Regel 2,0 m breit, zzgl. Verbau und 1,6 m tief. Die 110-kV-Leerrohre werden jeweils von der Grabenmitte im Abstand von 25 cm verlegt, Außenkante des Rohrverbands. Durch besondere örtliche Gegebenheiten können die Abmaße abweichen, besonders was die Verlegetiefe betrifft. Los 2: HDD Spülbohrverfahren Als weitere Verlegetechnik kann das HDD- Spülbohrverfahren zum Tragen kommen. Die Aufweitgrößen bei der HDD Spülbohrung liegen zwischen 650 mm und 800 mm. Diese sind abhängig von den Bohrlängen. Los 3: Rohrvortrieb Der Rohrvortrieb überwiegt bei Kreuzungen mit den Bahngleisen der Deutschen Bahn AG. Die Vortriebslänge beträgt ab ca. 30 m. Der Außenrohrdurchmesser beträgt ab ca. 800 mm. Im Rohrvortrieb werden i.d.R. Hindernisse (Straße, Gewässer, Leitungstrassen, Bahnlinie o.ä.) durchquert. Unternehmen, die sich für das Los 3 qualifizieren, haben über die entspre-chenden Bohrgeräte zu verfügen.

112 Monate–
2
HDD-Spülbohrverfahren

Los 1: Tiefbau- und Leerrohrverlegung Die zu verlegenden Trassen bestehen in der Regel aus 2 Systemen 110-kV-Leitungen mit einem Leerrohr von 250mm Außen-Durchmesser pro Phase. Die Leerrohre werden im Drei-ecksverband verlegt. Weiterhin werden im Graben 2 Leerrohre DN 110 mit verlegt, in denen zum späteren Zeitpunkt Erdungsleitungen sowie Lichtwellenleiter eingezogen werden. Der Standardgraben ist in der Regel 2,0 m breit, zzgl. Verbau und 1,6 m tief. Die 110-kV-Leerrohre werden jeweils von der Grabenmitte im Abstand von 25 cm verlegt, Außenkante des Rohrverbands. Durch besondere örtliche Gegebenheiten können die Abmaße abweichen, besonders was die Verlegetiefe betrifft. Los 2: HDD Spülbohrverfahren Als weitere Verlegetechnik kann das HDD- Spülbohrverfahren zum Tragen kommen. Die Aufweitgrößen bei der HDD Spülbohrung liegen zwischen 650 mm und 800 mm. Diese sind abhängig von den Bohrlängen. Los 3: Rohrvortrieb Der Rohrvortrieb überwiegt bei Kreuzungen mit den Bahngleisen der Deutschen Bahn AG. Die Vortriebslänge beträgt ab ca. 30 m. Der Außenrohrdurchmesser beträgt ab ca. 800 mm. Im Rohrvortrieb werden i.d.R. Hindernisse (Straße, Gewässer, Leitungstrassen, Bahnlinie o.ä.) durchquert. Unternehmen, die sich für das Los 3 qualifizieren, haben über die entspre-chenden Bohrgeräte zu verfügen.

112 Monate–
3
Rohrvortrieb

Los 1: Tiefbau- und Leerrohrverlegung Die zu verlegenden Trassen bestehen in der Regel aus 2 Systemen 110-kV-Leitungen mit einem Leerrohr von 250mm Außen-Durchmesser pro Phase. Die Leerrohre werden im Drei-ecksverband verlegt. Weiterhin werden im Graben 2 Leerrohre DN 110 mit verlegt, in denen zum späteren Zeitpunkt Erdungsleitungen sowie Lichtwellenleiter eingezogen werden. Der Standardgraben ist in der Regel 2,0 m breit, zzgl. Verbau und 1,6 m tief. Die 110-kV-Leerrohre werden jeweils von der Grabenmitte im Abstand von 25 cm verlegt, Außenkante des Rohrverbands. Durch besondere örtliche Gegebenheiten können die Abmaße abweichen, besonders was die Verlegetiefe betrifft. Los 2: HDD Spülbohrverfahren Als weitere Verlegetechnik kann das HDD- Spülbohrverfahren zum Tragen kommen. Die Aufweitgrößen bei der HDD Spülbohrung liegen zwischen 650 mm und 800 mm. Diese sind abhängig von den Bohrlängen. Los 3: Rohrvortrieb Der Rohrvortrieb überwiegt bei Kreuzungen mit den Bahngleisen der Deutschen Bahn AG. Die Vortriebslänge beträgt ab ca. 30 m. Der Außenrohrdurchmesser beträgt ab ca. 800 mm. Im Rohrvortrieb werden i.d.R. Hindernisse (Straße, Gewässer, Leitungstrassen, Bahnlinie o.ä.) durchquert. Unternehmen, die sich für das Los 3 qualifizieren, haben über die entspre-chenden Bohrgeräte zu verfügen.

112 Monate–

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eigenerklärung von mindestens 5 Referenzprojekten in den letzten sieben Kalenderjahren vor Bekanntmachung dieses Qualifizierungssystems über den Ausbau und die Neuverlegung von Erdkabeln im Hochspannungsbereich (110 kV), davon müssen mindestens 2 Referenzprojekte im städtischen und 3 Referenzprojekt … ganz lesenEigenerklärung von mindestens 5 Referenzprojekten in den letzten sieben Kalenderjahren vor Bekanntmachung dieses Qualifizierungssystems über den Ausbau und die Neuverlegung von Erdkabeln im Hochspannungsbereich (110 kV), davon müssen mindestens 2 Referenzprojekte im städtischen und 3 Referenzprojekte im nicht städtischen/ländlichen Bereich nachgewiesen werden. Jede Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Kabeltrasse von mindestens 1 km Länge - Offene Bauweise (nicht ausschließlich grabenlose Verfahren) - im Hochspannungsbereich ab 110kV - Auftragswert von mindestens 500.000,00 EUR. Die Eigenerklärung wird durch die Vorlage des vollständig ausgefüllten Referenzbogens er-bracht. Bestandteil ist eine kurze Projektbeschreibung mit Angabe der einschlägigen Besonderheiten, (im Falle von FW-Großrohrverlegungen und Bundesautobahnpressungen oder Ver-gleichbares sind Angaben zu Nennweite, Länge, die eingesetzte verantwortliche Fachaufsicht in den einzelnen Projekten, eingesetztes System und Ort der Leistungserbringung zu machen).
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eigenerklärung, dass der Bewerber die Mindestanforderungen an Bau-unternehmen im Leitungstiefbau, gemäß "VDE-Anwendungsregel-N 4220 Bauunternehmen im Leitungstiefbau - Mindestanforderungen" erfüllt, oder entsprechend AGFW FW 600, oder entsprechend DVGW GW 301, oder vergleichbar erfüllt.
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung zum Umsatz für vergleichbare Leistungen nach Los 1 dieses Qualifizierungssystems (Werte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre). Die Bewerber müssen folgenden Mindestjahresumsatz erklären und auf Anforderung nachweisen: -Insgesamt pro Geschäftsjahr: 1 Mio. Euro -In dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Los 1: 1 Mio. Euro
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2026
Vertragsende
31.12.2035
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung4 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung4 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Entscheidungen über die Aufnahme oder Nichtaufnahme von Unternehmen in das Qualifizierungssystem sowie über den Ausschluss qualifizierter Unternehmen können Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens nach §§ 155 ff. GWB vor der zuständigen Vergabekammer sein. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsv … ganz lesenEntscheidungen über die Aufnahme oder Nichtaufnahme von Unternehmen in das Qualifizierungssystem sowie über den Ausschluss qualifizierter Unternehmen können Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens nach §§ 155 ff. GWB vor der zuständigen Vergabekammer sein. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 2 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ0M7FN#

Los 2

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eigenerklärung über das Bestehen von mindestens fünf mit dem Schwerpunkt von Los 2 vergleichbaren Referenzprojekten. Die Abnahme lag in den letzten sieben Kalenderjahren vor dem Zeitpunkt des Teilnahmeantrags in das Qualifizierungssystems oder des Verlängerungsantrags. Jede Referenz muss folgende Mi … ganz lesenEigenerklärung über das Bestehen von mindestens fünf mit dem Schwerpunkt von Los 2 vergleichbaren Referenzprojekten. Die Abnahme lag in den letzten sieben Kalenderjahren vor dem Zeitpunkt des Teilnahmeantrags in das Qualifizierungssystems oder des Verlängerungsantrags. Jede Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Einzelbohrlänge von mindestens 300 m - Bohrdurchmesser von mindestens 550 mm - Unterquerung von Hindernissen (Straße, Gewässer, Leitungstrassen, Bahnlinie o.ä.) - Auftragswert von mindestens 500.000,00 EUR. Die Eigenerklärung wird durch die Vorlage des vollständig ausgefüllten Referenzbogens er-bracht.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Bestätigung durch Nachweis, dass Ihr Unternehmen die folgende vollständige Zertifizierung besitzt: -GW 301 und/oder GW 302 mit Fachaufsicht für die Zusatzgruppe GN 2 "Steuerbare horizontale Spülbohrverfahren" Arbeitsblattes GW 329 oder gleichwertig.
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung zum Umsatz für vergleichbare Leistungen nach Los 2 dieses Qualifizierungssystems (Werte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre). Die Bewerber müssen folgenden Mindestjahresumsatz erklären und auf Anforderung nachweisen: -Insgesamt pro Geschäftsjahr: 1 Mio. Euro -In dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Los 2: 1 Mio. Euro
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Eigenerklärung über die technische Ausrüstung, die für dieses Los benötigt wird und die im Unternehmen vorhanden ist, bzw. auf die im Auftragsfall zugegriffen werden kann. Die Maschinendaten müssen digital auslesbar sein und in einem verwertbaren Format wie z.B. Excel zur Verfügung gestellt werden können.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung über die Leistungserbringung durch mindestens einen Bohrspültechniker mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Auftragsfall, der auch mit schwierigen Bodenverhältnissen, wie z. B. Fels, verschiedene Sande und einem instabilen Bohrkanal zurechtkommt. Die Bewerberin verfügt über einen ents … ganz lesenEigenerklärung über die Leistungserbringung durch mindestens einen Bohrspültechniker mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Auftragsfall, der auch mit schwierigen Bodenverhältnissen, wie z. B. Fels, verschiedene Sande und einem instabilen Bohrkanal zurechtkommt. Die Bewerberin verfügt über einen entsprechenden Mitarbeiter oder kann die Leistung über einen Nachunternehmer beziehen. Im letzteren Fall ist eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2026
Vertragsende
31.12.2035
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung4 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung4 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Entscheidungen über die Aufnahme oder Nichtaufnahme von Unternehmen in das Qualifizierungssystem sowie über den Ausschluss qualifizierter Unternehmen können Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens nach §§ 155 ff. GWB vor der zuständigen Vergabekammer sein. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsv … ganz lesenEntscheidungen über die Aufnahme oder Nichtaufnahme von Unternehmen in das Qualifizierungssystem sowie über den Ausschluss qualifizierter Unternehmen können Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens nach §§ 155 ff. GWB vor der zuständigen Vergabekammer sein. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 2 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ0M7FN#

Los 3

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eigenerklärung von mindestens fünf Referenzen über die Durchführung von Rohrvortriebsarbeiten in den letzten sieben Kalenderjahren zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrags in das Qualifizierungssystems oder des Verlängerungsantrags. Alle Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Vortri … ganz lesenEigenerklärung von mindestens fünf Referenzen über die Durchführung von Rohrvortriebsarbeiten in den letzten sieben Kalenderjahren zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrags in das Qualifizierungssystems oder des Verlängerungsantrags. Alle Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Vortriebslänge von mindestens 30 m - Außenrohrdurchmesser von mindestens 800 mm - Unterquerung von Hindernissen (Straße, Gewässer, Leitungstrassen, Bahnlinie o.ä.) - Auftragswert von mindestens 500.000,00 EUR. Die Eigenerklärung wird durch die Vorlage des vollständig ausgefüllten Referenzbogens erbracht.
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung zum Umsatz für vergleichbare Leistungen nach Los 3 dieses Qualifizierungssystems (Werte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre). Die Bewerber müssen folgenden Mindestjahresumsatz erklären und auf Anforderung nachweisen: -Insgesamt pro Geschäftsjahr: 1 Mio. Euro -In dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Los 3: 1 Mio. Euro
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Eigenerklärung über die technische Ausrüstung, die für dieses Los benötigt wird und die im Unternehmen vorhanden ist, bzw. auf die im Auftragsfall zugegriffen werden kann.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2026
Vertragsende
31.12.2035
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung4 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung4 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Entscheidungen über die Aufnahme oder Nichtaufnahme von Unternehmen in das Qualifizierungssystem sowie über den Ausschluss qualifizierter Unternehmen können Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens nach §§ 155 ff. GWB vor der zuständigen Vergabekammer sein. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsv … ganz lesenEntscheidungen über die Aufnahme oder Nichtaufnahme von Unternehmen in das Qualifizierungssystem sowie über den Ausschluss qualifizierter Unternehmen können Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens nach §§ 155 ff. GWB vor der zuständigen Vergabekammer sein. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 2 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ0M7FN#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Andrestraße 71, 63067 Offenbach am Main
Kontakt
einkauf-eu-ausschreibung@evo-ag.de

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.363vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (2.500 Lose mit Angabe)
350.676 €Zuschlagswert im Median
144.532 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 580 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 05240c11-b6d8-4114-bfd6-150124401400.