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Einführung einer Gesamtbanklösung (Ex-Post)

NBank · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen RE 2025.35veröffentlicht 04.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 453 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (16 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 163 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
123,2 Mio. €
Laufzeit
14 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hannover30177, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (23 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Funktionsumfang der Gesamtbanklösung40 %
  • Angebotskonzept30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Zu erbringende Leistungen Die NBank plant die Einführung einer Standardplattform für ein neues Kernbanksystem (KBS) sowie ein neues Kunden- und Sachbearbeiterportal (im Folgenden zusammenfassend als "Förderportal" bezeichnet) im Rahmen ihrer Gesamtbankstrategie. Ziel ist es, eine integrierte Gesamtbanklösung einzuführen, die die Anforderungen an Stabilität, IT-Sicherheit, Kundenunterstützung, Betriebsmodell, Kosten und Abdeckung des Produktportfolios - insbesondere im Fördergeschäft - erfüllt. Die Gesamtbanklösung muss dabei die Bereiche der Vertrags- und Antragsbearbeitung, dafür zu nutzende Geschäftspartner, das interne und externe Rechnungswesen sowie den Zahlungsverkehr einer Bank abdecken und alle bankaufsichtlichen und landesrechtlichen Anforderungen erfüllen, einschließlich der Zurverfügungstellung des damit verbundenen Geschäftsreportings. Übersicht Leistungen Der zu vergebende Auftrag umfasst die fachliche und technische Konzeption sowie die Implementierung, Konfiguration, Test und Inbetriebnahme einer modernen, integrierten Gesamtbanklösung inklusive Kernbanksystem und Förderportal. Die Leistungen umfassen die Planung, die Migration und den Aufbau einer skalierbaren IT-Plattform, die alle relevanten bankinternen Prozesse sowie Fördermanagement abbildet und die damit verbundene Beratung, um das System optimal einzustellen. Dazu gehören unter anderem eine automatisierte Antragsbearbeitung, ein Dokumentenmanagement, eine Workflowsteuerung und die Integration zu externen Registern und Meldewesen. Das System soll perspektivisch auch die modernen Möglichkeiten von KI integrieren können. Darüber hinaus beinhaltet das Leistungsportfolio die Sicherstellung von hoher Datenqualität, Systemperformance und Compliance mit Datenschutzanforderungen. Ebenso sind ein benutzerfreundliches Interface sowie umfassende Support- und Betriebsdienstleistungen Teil des Auftrags. Das Projekt soll sich dabei grundsätzlich in zwei Phasen gliedern: - Vorprojekt: Entwicklung eines standardisierten Vorgehens zur Einführung der Gesamtbanklösung mit minimalem Anpassungsbedarf. Ziel ist eine belastbare zielführende Planung und valide Kalkulation des Umsetzungsvorhabens, die in den Säulen Ziel-Anwendungslandschaft/Scope und Zeitplanung erfolgen soll. In der Vorprojektphase ist ein Prototyp / MVP (Minimum Viable Product) des Förderportals zur Konkretisierung des Vorhabens zu entwickeln und bereitzustellen. Ziel des Vorprojekts ist Planungssicherheit für die Umsetzungsphase, damit entsprechend Kapazitäten eingeplant und eine belastbare Zeitplanung entwickelt werden können. - Umsetzungsphase: Einführung der Gesamtbanklösung, begleitet durch den Auftragnehmer, inkl. Migration, Schnittstellenentwicklung (Nebenbücher und DWH), Customizing, Schulung, Betrieb und Hypercare. Die Leistungserbringung soll bei der NBank als Vor-Ort- sowie Remote-Tätigkeit erfolgen. Eine Möglichkeit zur Beteiligung weiterer Förderbanken ist vorgesehen. Anforderungen an die Gesamtbanklösung Die Gesamtbanklösung soll eine moderne, modulare und skalierbare Architektur besitzen, die sowohl die Anforderungen des Kernbankgeschäfts als auch des Fördergeschäfts vollständig abbildet. Sie muss eine hohe Datenqualität, Performanz und Sicherheit gewährleisten und dabei gesetzliche sowie regulatorische Vorgaben erfüllen. Benutzerfreundlichkeit und intuitive Bedienbarkeit für unterschiedliche Nutzergruppen stehen ebenso im Fokus wie flexible Anpassungsmöglichkeiten zur Abbildung sich ändernder Prozesse. Automatisierungen und eine integrierte Workflowsteuerung sollen effiziente Abläufe ermöglichen. Die Software muss Schnittstellen zu internen und externen Systemen bieten, um eine nahtlose Integration und Datenkonsistenz sicherzustellen. Das System muss langfristig erweiterbar sein, um künftigen Anforderungen flexibel begegnen zu können, und den Betrieb sowie Support optimal zu unterstützen.

Beschreibung des Loses

Projektziel Im Rahmen ihrer IT-Strategie vergibt die NBank einen Auftrag zur Einführung einer Gesamtbanklösung, bestehend aus einem standardisierten Kernbanksystem (KBS) und einem einheitlichen Förderportal sowie zugehörigen Dienst- und Betriebsleistungen. Ziel ist es zum einen, das bestehende Kundenportal und die Sachbearbeiter-Anwendung - gegebenenfalls schrittweise - durch ein einheitliches Förderportal abzulösen, das mit Beginn des ersten Quartals 2028 produktiv starten muss, um den Beginn der nächsten Förderperiode zu unterstützen. Parallel dazu soll das bestehende Kernbanksystem schrittweise bis spätestens 2029/2030 durch ein neues System ersetzt werden. Die Ablösung kann in mehreren Phasen erfolgen, darunter Umsetzungs-, Migrations-, Einführungs-, Stabilisierungs- und Einführungsprojekte sowie Schulungsangebote für Nutzer. Ziel ist es, eine zukunftssichere Lösung bereitzustellen, die flexibel erweiterbar ist und den effizienten Betrieb langfristig gewährleistet. Die Prozesse der NBank sollen mit dem neuen Gesamtbanksystem optimal und effizient unterstützt werden. Die beschriebene Reihenfolge in der Umsetzung erfolgt auf Basis intern erarbeiteter Prämissen, die im Rahmen des Vergabeverfahrens zu bestätigen sind. Das Zielbild der NBank für die Gesamtbanklösung ist darauf ausgerichtet, die Zukunftsfähigkeit der Bank zu gewährleisten und eine umfassende Modernisierung durchzuführen. Das System muss sowohl fachliche als auch technische und prozessuale Anforderungen lösen, um die Bank auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten. Ein zentraler Aspekt dieser Transformation ist der Übergang vom Eigenbetrieb und punktuellen Auslagerungen hin zu Managed Services, die eine effizientere und flexiblere Betriebsweise ermöglichen. Ein neues Förderportal muss eingeführt werden, das als zentraler Zugangspunkt für die Interaktion mit der Bank dient. Portal und KBS müssen eine integrierte Lösung darstellen. Dieses Portal ist Teil einer integrierten Sachbearbeitung, welches sich durch einen hohen Grad an Workflow gestützten Abläufen auszeichnet, um die Verwaltung von Fördermitteln und die Administration von Förderprodukten zu erleichtern. Das hoch standardisierte Kernbanksystem muss unter anderem die Prozessierung der Kreditvergabe, die Verwaltung von Kreditprodukten und Sicherheiten, die Bewertung der Kreditwürdigkeit, das Management von Sanierungsprozessen sowie die operative Abwicklung von Buchungen und Zuschüssen umfassen. Zudem müssen Asset- und Portfolio-Management sowie Handelsaktivitäten integriert sein, um eine umfassende Abwicklung der Bankgeschäfte zu gewährleisten. Ein besonderer Fokus muss auf der Unterstützung der Felder Darlehen und Zuschuss, sowie Liquiditätssteuerung und Handelsabwicklung liegen, die durch spezialisierte Funktionen im Kernbanksystem abgedeckt werden. Die Steuerung der Bankprozesse muss durch das Rechnungswesen, Handelsabwicklung sowie Bilanzierung und die Abwicklung von Zahlungen und Transaktionen sowie das Controlling unterstützt werden, um eine effiziente Steuerung der Bank zu gewährleisten. Die Integration der Daten muss durch ein strukturiertes Datenmodell und Datenbankfunktionen erfolgen, die die Verwaltung und Analyse von dispositiven und operativen Daten ermöglichen. Ein umfängliches Meldewesen sowie eine vollständige Risikosteuerung inklusive der Abbildung gängiger Risikoarten sind ebenfalls Teil des Zielbildes, um eine umfassende Steuerung und Überwachung von Risiken zu gewährleisten. Die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben muss durch Compliance-Funktionen sichergestellt werden. Im Bereich Querschnitt und Unterstützung müssen Geschäftspartner-Systeme, Kalkulationssysteme, Dokumentensysteme, Aktenverwaltung, sowie Prozessmanagement und Einkaufsprozesse, insbesondere die Verarbeitung von Eingangsrechnungen, gewährleistet werden. Dieses Zielbild zeigt eine integrierte Lösung, die darauf ausgelegt ist, die Effizienz zu steigern und die Interaktion sowohl intern als auch mit Kunden und Partnern zu verbessern. Ausgangssituation Die bestehende IT-Landschaft der Bank setzt sich aktuell aus verschiedenen Technologien und Systemen zusammen, darunter ein Kernbanksystem, ein separates Kundenportal sowie eine Sachbearbeiterfunktion zur Antragsbearbeitung. Diese heterogene Systemlandschaft stößt zunehmend an ihre Grenzen, da die Anforderungen an Digitalisierung, das Datenvolumen und regulatorische Vorgaben stetig steigen. Da das vorhandene Kernbanksystem und das Förderportal in ihrer Leistungsfähigkeit und Integration nicht mehr ausreichend sind, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, sucht die NBank nach einer flexiblen Lösung, um Prozesse effizienter und benutzerfreundlicher für interne und externe Anwender zu gestalten. Es besteht dringender Bedarf, die IT-Landschaft zu modernisieren und durch eine integrierte, zukunftssichere Gesamtbanklösung zu ersetzen. Diese muss eine verbesserte Datenqualität und -konsistenz gewährleisten, den Betrieb und Support langfristig optimieren sowie bankinterne Abläufe und die Abwicklung von Förderprogrammen effektiv unterstützen. Alle aktuellen Datenschutz-, Sicherheits- und regulatorischen Standards müssen umfassend eingehalten werden. (nähere Beschreibung der Beschaffung siehe 01 - Leistungsbeschreibung)

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis30 %
Funktionsumfang der Gesamtbanklösung40 %
Angebotskonzept30 %
Preis
1. Für das Preisangebot können folgende Punkte erreicht werden: Für die Wertung maßgeblich ist der Total-Contract-Value (TCV), der sich aus dem Preisblatt aus Zelle Q11 im Tabellenblatt "Gesamtübersicht" ergibt. Das Angebot mit dem niedrigsten TCV erreicht 300 Bewertungspunkte. Die Punktzahl der Angebote mit einem höheren TCV errechnet sich nach folgendem Rechenweg: Kosten des niedrigsten Angebots dividiert durch die Kosten des zu bewertenden Angebots multipliziert mit den max. erreichbaren Bewertungspunkten. Beispiel: Angebotspreis Bieter 1 = 100 Euro (niedrigste Kosten aller Bieter), Angebotspreis Bieter 2 = 120 Euro. Bieter 1 erhält 300 Punkte. Bieter 2 erhält 250 Punkte (100:120*300).
Qualität
Funktionsumfang der Gesamtbanklösung2. Funktionsumfang der Gesamtbanklösung Bewertet wird der vom Bieter anzugebende Abdeckungsgrad der im Tabellenblatt "Anforderungen Funktional" aufgeführten Anforderungen. Die Bepunktung ist abhängig von zwei Faktoren: 1. Gewichtung des Kriteriums der jeweiligen Anforderung und 2. Punkte anhand des bieterseitig ausgewählten jeweiligen Abdeckungsgrads der Anforderung: Gewichtung des Kriteriums: Muss-Anforderung = 5fache Gewichtung Soll-Anforderung = 3fache Gewichtung Kann-Anforderung = 1fache Gewichtung Punkte des Abdeckungsgrad der Anforderung: - Im Standard umsetzbar (wird spätestens für den geplanten Produktivstart im Standard vom Anbieter ausgeliefert) = 25 Punkte - Durch Customizing konfigurierbar (wird spätestens für den geplanten Produktivstart im Standard vom Anbieter ausgeliefert und konfiguriert)= 20 Punkte - Kundenindividuelle Entwicklung, welches per Release vor Produktivsetzung ausgeliefert wird = 15 Punkte - Kundenindividuelle Entwicklung, welches nach Produktivsetzung (innerhalb von 12 Monaten) ausgeliefert wird = 10 Punkte - Kundenindividuelle Entwicklung zu analysieren bzw. zu bewerten (Vorlegung eines Business Case im gemeinsamen Vorprojekt - Auslieferungszeitpunkt noch offen) = 5 Punkte - Kein Abdeckungsgrad = 0 Punkte Die sich aus den Angaben des Bieters zu den jeweiligen Abdeckungsgraden der Anforderungen ergebenden und für die Wertung relevanten Punktzahlen im Tabellenblatt "Anforderungen Funktional" übertragen sich automatisch in das Tabellenblatt "Gesamtübersicht". Die für die Wertung relevanten Punktzahlen werden dort in Bewertungspunkte umgerechnet. Die für die Angebotswertung relevante Bewertungspunktzahl (max. 400 Punkte) ergibt sich aus Zelle F13 im Tabellenblatt "Bewertungsübersicht" des Anforderungskatalogs.
Qualität
Angebotskonzept3. Konzeptbewertung 3.1 Darstellung zum Projektvorgehen zur Einführung der Gesamtbanklösung (20 %) 3.2 Darstellung zum Vorgehen im Betrieb der Gesamtbanklösung (10 %) Der Auftraggeber bewertet für jeden Konzeptteil (Darstellung zum Projektvorgehen zur Einführung der Gesamtbanklösung (Ziffer 4.3.1) sowie Darstellung zum Vorgehen beim Betrieb (Ziffer 4.3.2)) gesondert, ob und in welchem Maß der vom Bieter eingereichte Konzeptteil eine fach- und termingerechte Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Projektablauf erwarten lässt. Die Bewertung der vom Bieter gemachten Angaben durch den Auftraggeber erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben des Bieters von Bedeutung. Maßgeblich ist darüber hinaus, ob und inwieweit das Konzept auf die Besonderheiten der hier ausgeschriebenen Leistungen für das hier ausgeschriebene Projekt ausgerichtet sind. Hinsichtlich der vom Bieter benannten Teams / Ansprechpartner sind auch die Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals von Bedeutung. Für die Bewertung wendet der Auftraggeber folgendes Punktesystem an: Die Darstellungen des Bieters lassen eine - sehr gute (4 P) - gute (3 P) - befriedigende (2 P) - ausreichende (1 P) - mangelhafte (0 P) Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen erwarten. Die für die Wertung relevanten Punktzahlen werden anhand des jeweils erreichten Punktwertes (z.B. 3/4) in Bewertungspunkte umgerechnet (z.B. 3/4*200 = 150 Bewertungspunkte). Bewertet wird nur die erreichte Bewertungspunktzahl.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
14 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten darüber hinaus insbesondere die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Vorbemerkung Diese Verfahrensbedingungen ergänzen die Unterlage "Anlage 02 - Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb", Anlage 02 - Verfahrensbedingungen Angebots- und Verhandlungsphase, Anlage 02 - Verfahrensbedingungen 2. Angebots- und Verhandlungsphase sowie sämtliche andere Vergabeunterlage … ganz lesen1. Vorbemerkung Diese Verfahrensbedingungen ergänzen die Unterlage "Anlage 02 - Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb", Anlage 02 - Verfahrensbedingungen Angebots- und Verhandlungsphase, Anlage 02 - Verfahrensbedingungen 2. Angebots- und Verhandlungsphase sowie sämtliche andere Vergabeunterlagen und ergänzenden Informationen, die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sowie der ersten und zweiten Angebotsphase von dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt wurden. Die dort zum Verfahren gegebenen Bedingungen und Informationen bleiben gültig, sofern sie sich nicht durch den Abschluss des Teilnahmewettbewerbs und der ersten und zweiten Angebotsphase erledigt haben oder sofern sie nicht in diesen Verfahrensbedingungen geändert werden. Auf die in den Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb und den vorangegangenen Angebotsphasen enthaltenen Informationen sowie sämtliche andere Vergabeunterlagen und ergänzenden Informationen, die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt wurden, wird hiermit insoweit ausdrücklich Bezug genommen. Im Laufe des Vergabeverfahrens werden den Bietern gegebenenfalls weitere Informationen zur Verfügung gestellt. 2. Abgabe der Angebote /Angebotsfrist Angebote sind in Textform nach § 126b BGB über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) einzureichen, vgl. § 53 Abs. 1 VgV. Angebote sind gemäß den Anforderungen des Auftraggebers in deutscher Sprache zu erstellen. Sie müssen den Anforderungen des Vergaberechts uneingeschränkt entsprechen. Insbesondere sind Änderungen an den Vergabeunterlagen unzulässig. Die Angebote müssen vollständig sein und alle geforderten Angaben, Erklärungen und Preise enthalten. Entspricht ein Angebot diesen Anforderungen nicht, so wird es vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Vergabestelle verweist ausdrücklich auf die Ausschlussgründe des § 57 VgV. Angebote dürfen weder die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters enthalten noch auf diese verweisen. Soweit Angebote dennoch Allgemeine Geschäftsbedingungen im Sinne von § 305 BGB enthalten oder auf diese verweisen, werden diese kein Vertragsbestandteil. Das finale Angebot ist spätestens bis zu folgendem Termin einzureichen: 07. Mai 2026, 10:00 Uhr (Ausschlussfrist) Es wird darauf hingewiesen, dass Angebote, die nicht fristgerecht eingegangen sind, ausgeschlossen werden, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten. (nähere Informationen siehe 02 - Verfahrensbedingungen Angebots- und Verhandlungsphase)
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y64MZSU# 3. Hinweise zur Angebotsphase 3.1. Hinweis und Bieterfragen Hinweise / Fragen zu den Vergabeunterlagen oder zum Verfahrensablauf sind über das Deutsche Vergabeportal (DTVP) zu stellen. Bitte verwenden Sie hierfür das beigefügte Formular (02a - Formular Bieterfra … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y64MZSU# 3. Hinweise zur Angebotsphase 3.1. Hinweis und Bieterfragen Hinweise / Fragen zu den Vergabeunterlagen oder zum Verfahrensablauf sind über das Deutsche Vergabeportal (DTVP) zu stellen. Bitte verwenden Sie hierfür das beigefügte Formular (02a - Formular Bieterfragen). Um eine rechtzeitige Beantwortung der eingereichten Bieterfragen zu gewährleisten sind diese bis spätestens 03. Mai 2026 über das DTVP einzureichen. Soweit Fragen alle Bieter betreffen können, werden diese allen Bietern zeitgleich anonymisiert über das DTVP zusammen mit den zugehörigen Antworten zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber bittet daher darum, die Bieterfragen so zu formulieren, dass sie keine Rückschlüsse auf die Identität des fragestellenden Bieters zu-lassen. Die Fragen und Antworten werden zum Bestandteil der Vergabeunterlagen und sind von allen Bietern bei der Erstellung des Angebotes zur berücksichtigen. 3.2. Vertragsunterlagen Die den Bietern zur Verfügung gestellten Vertragsunterlagen (= Unterlagen gemäß dem Anhang Anlagenverzeichnis) sind Grundlage des einzureichenden Angebots. 3.2.1. Verhandlungsergebnisse Alle im Rahmen der Verhandlungsrunden zwischen dem Auftraggeber und den Bietern erörterten und abgestimmten Verhandlungsbedarfe, Beistellungen und Mitwirkungen sind in Anlage 03 - Zusagen, Annahmen, Beistellungen und Mitwirkungen abschließend zusammengeführt. Die Anlage 03 wird den Bietern zusammen mit der Aufforderung zur Abgabe des finalen Angebots individuell zur Verfügung gestellt. Entsprechend der Rechtsauffassung der Vergabekammer Lüneburg aus dem Beschluss vom 20. April 2026 (VgK-16/2026), hat der Auftraggeber die Kosten für beigestellte Lizenzen für alle Bieter einheitlich im Tabellenblatt Lizenzkosten aufgenommen, so dass sie - im Falle einer Inanspruchnahme - auch im TCV berücksichtigt werden. Die beigestellten Lizenzen verbleiben - auch im Falle einer Inanspruchnahme - kosten-, risiko-, und verantwortungsseitig beim Auftraggeber. Mit der Einreichung des finalen Angebots bestätigt der Bieter, dass dieses auf Grundlage, der in Anlage 03 dargelegten, final abgestimmten Verhandlungsbedarfe, Beistellungen und Mitwirkungen, erstellt wurde. Die Inhalte der Anlage 03 werden im Falle der Zuschlagserteilung integraler Bestandteil des Projekt- und Betriebsvertrages. 3.2.2. Leistungsscheine Mit dem finalen Angebot sind keine Leistungsscheine einzureichen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die im Rahmen der ersten und zweiten Angebotsphase eingereichten Leistungsscheine nicht unmittelbar in das Vertragsverhältnis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer aufgenommen werden. Die Abstimmung und Vereinbarung der Leistungsscheine erfolgt nach Zuschlagserteilung im Rahmen der Projektphase gemäß Ziffer 4.2 bis 4.4 sowie Ziffer 7.5 und 4.5 des Projektvertrags (Anlage 06 der Vergabeunterlagen). Grundlage der zu entwickelnden Leistungsscheine bilden die bereits mit dem ersten und zweiten Angebot abgegebenen Leistungsscheine. 3.2.3. Standorte der Verarbeitung, Speicherung und Bereitstellung von Daten Soweit noch nicht mit einem der bisherigen Angebote geschehen, sind die Bieter aufgefordert, mit ihrem finalen Angebot jeweils den Anhang 1 zu den Anlagen bankenaufsichtliche Anforderungen des Projekt- sowie Betriebsvertrages auszufüllen und einzureichen. 3.2.4. Hinweise zum Verhandlungsbedarf Für das finale Angebot gilt, dass die zu erbringende Leistung nunmehr abschließend durch die Vertragsunterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung, den Anforderungskatalog sowie den Projekt- und Betriebsvertrag inklusive Anlagen, festgelegt ist, § 29 Abs. 1 Nr. 3 VgV.? Ein Anspruch der Bieter auf Durchführung erneuter Verhandlungen oder auf Berücksichtigung neuer Verhandlungsbedarfe besteht nicht. 3.3. Nebenangebote Nebenangebote sind nicht zugelassen. 3.4. Sprache Das Vergabeverfahren und der Schriftverkehr mit dem Auftraggeber sind in deutscher Sprache zu führen. Sämtliche Erklärungen …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Finanz Informatik GmbH & Co. KG, Frankfurt a. M.3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Name
NBank
Anschrift
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
Website
nbank.de
Kontakt
ausschreibungen@nbank.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

243vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (169 Lose mit Angabe)
454.130 €Zuschlagswert im Median
296.852 € – 749.483 €mittlere Hälfte, 78 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 11.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 06c00584-6d78-4e41-b908-5a47823f4f7e.