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Frist abgelaufennational

Eignung krautiger Arten als regionales Saat- und Pflanzgut

Bundesamt für Naturschutz · Bonn

Aktenzeichen 3523820800-Giveröffentlicht 17.08.2023Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 1129 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bonn
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 39 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 37 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 37 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Artenfilter dient unter Berücksichtigung definierter Kriterien als Hilfsmittel zur Auswahl von Arten, die zur Verwendung in den jeweiligen Ursprungsgebieten in Saatgutmischungen geeignet sind. Er ist somit ein wirkungsvolles Intrument zur Umsetzung des § 40 BNatSchG, gemäß dem in der freien Natur die Vewerwendung von gebietseigenem Saat- und Pflanzgut verpflichtend ist. Mit dem Artenfilter soll vermieden werden, dass es durch die Ausbringung von nicht gebietseigenen Herkünften zu Begrünungszwecken zu negativen Auswirkungen auf die innerartliche Vielfalt einheimischer Wildpflanzen kommt. Der Artenfilter in seiner derzeitigen Form wurde 2010 im Rahmen eines Forschungsvorhabens der Universität Hannover erarbeitet. Aufgrund des alten Datenstands sowie technischer und inhaltlicher Probleme sind im Rahmen dieses Vorhabens die Daten und inhaltlichen Kriterien des Artenfilter zu prüfen, zu überarbeiten und mit den relevanten Akteuren (Vertreter*innen der Bundesländer, Produzentenverbände, Naturschutzverbände, etc.) abzustimmen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e459ab6f-979c-431b-b3a9-607029585502.