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Eichsfeld Klinikum Heilbad Heiligenstadt - Ersatzneubau

Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV) · Erfurt, Thüringen

Aktenzeichen 0271/25-V-EO-21veröffentlicht 30.06.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 530 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
800 Tsd. €
Laufzeit
57 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Erfurt99085, Thüringen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

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Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Bei der hier ausgeschriebenen Leistung handelt es sich um Prüfleistungen zur Verwendung von nationalen Fördermitteln für ein neu zu bauendes Krankenhaus, siehe die veröffentlichte Leistungsbeschreibung.

Das zur Vergabe vorgesehene Leistungsbild orientiert sich an der Richtlinie zur Förderung der Krankenhäuser gemäß § 10 ThürKHG vom 19.02.2007, Anlage 10.

Die Baumaßnahme „Ersatzneubau Eichsfeld Klinikum“ umfasst ca. 22.794 m² geplanter Nutzflächen mit 287 (+4) Planbetten sowie 1.265 m² NUF für den Neubau der Krankenpflegeschule.

Zuwendungsgeber ist das Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie (TMSGAF). Die für die verwaltungsmäßige Abwicklung der Fördermaßnahme zuständige Bewilligungsbehörde ist das Thüringer Landesverwaltungsamt (TLVwA). Zuwendungsempfänger ist die Eichsfeld Klinikum gGmbH. Für die baufachliche Prüfung ist das Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV) die fachlich zuständige technische staatliche Verwaltung und Auftraggeber (AG).

Das Raum- und Funktionsprogramm des Eichsfeld Klinikums wurde durch das TMSGAF geprüft. Der Auftragnehmer (AN) muss sich nach Auftragserteilung in die Prüfergebnisse einarbeiten, da diese eine wesentliche Prüf- und Arbeitsgrundlage darstellen.

Termine Auftragnehmer: Für die Prüfung der Bauunterlagen ist insgesamt ein Zeitrahmen von maximal 10 Wochen nach Vorlage aller für die Prüfung notwendigen Unterlagen beim Auftragnehmer vorgesehen. Vorlage der Antragsunterlagen durch den Zuwendungsempfänger: Dezember 2024 Voraussichtlicher Baubeginn: II.Quartal 2026 Voraussichtliches Bauende: Dezember 2028 Die Prüfung des Verwendungsnachweises ist unverzüglich nach Eingang der Unterlagen durchzuführen und anschließend umgehend an den Auftraggeber weiterzuleiten. Voraussichtlicher Termin für die Prüfung des Verwendungsnachweises / für die Vorlage des Verwendungsnachweises: Juni/Juli 2029 Geplanter Zeitrahmen für die Verwendungsnachweisprüfung maximal: 12 Wochen Vertragslaufzeit ab Auftragsvergabe: 57 Monate

Gliederung der Leistungen: Die Leistungsstufe I - Prüfung der Bauunterlagen ohne vorherige Planungsbegleitung umfasst die Phasen: 1. Prüfung der Antragsunterlagen auf Vollständigkeit 2. Prüfung der Planungsdaten 3. Prüfung von Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit der Planung 4. Prüfung der Kosten Bau 5. Feststellung der angemessenen und förderfähigen Kosten 6. Zusammenfassende Beurteilung - baufachliche Stellungnahme

Die Leistungsstufe II - Prüfung der Bauausführung umfasst die Phasen: 7. Allgemeine Prüfungen 8. Prüfung der Ausführungsplanung 9. Prüfung der Vergabe 10. Prüfung der Bauausführung und regelmäßige Sachstandsberichterstattung 11. Prüfung der Mittelanforderungen 12. Feststellung von Mängeln und Abweichungen und deren Beurteilung 13. Prüfung von Änderungsanträgen

Die Leistungsstufe III - Baufachliche Prüfung des Verwendungsnachweises umfasst die Phasen: 14. Beratung bei der Aufstellung des Verwendungsnachweises 15. Prüfung des Verwendungsnachweises 16. Zusammenfassende Beurteilung – baufachliche Stellungnahme

Geschätzter Auftragswert ohne Mehrwertsteuer: 800.000,00 Euro ---

Beschreibung des Loses

Bei der hier ausgeschriebenen Leistung handelt es sich um Prüfleistungen zur Verwendung von nationalen Fördermitteln für ein neu zu bauendes Krankenhaus, siehe die veröffentlichte Leistungsbeschreibung.

Das zur Vergabe vorgesehene Leistungsbild orientiert sich an der Richtlinie zur Förderung der Krankenhäuser gemäß § 10 ThürKHG vom 19.02.2007, Anlage 10.

Die Baumaßnahme „Ersatzneubau Eichsfeld Klinikum“ umfasst ca. 22.794 m² geplanter Nutzflächen mit 287 (+4) Planbetten sowie 1.265 m² NUF für den Neubau der Krankenpflegeschule.

Zuwendungsgeber ist das Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie (TMSGAF). Die für die verwaltungsmäßige Abwicklung der Fördermaßnahme zuständige Bewilligungsbehörde ist das Thüringer Landesverwaltungsamt (TLVwA). Zuwendungsempfänger ist die Eichsfeld Klinikum gGmbH. Für die baufachliche Prüfung ist das Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV) die fachlich zuständige technische staatliche Verwaltung und Auftraggeber (AG).

Das Raum- und Funktionsprogramm des Eichsfeld Klinikums wurde durch das TMSGAF geprüft. Der Auftragnehmer (AN) muss sich nach Auftragserteilung in die Prüfergebnisse einarbeiten, da diese eine wesentliche Prüf- und Arbeitsgrundlage darstellen.

Termine Auftragnehmer: Für die Prüfung der Bauunterlagen ist insgesamt ein Zeitrahmen von maximal 10 Wochen nach Vorlage aller für die Prüfung notwendigen Unterlagen beim Auftragnehmer vorgesehen. Vorlage der Antragsunterlagen durch den Zuwendungsempfänger: Dezember 2024 Voraussichtlicher Baubeginn: II.Quartal 2026 Voraussichtliches Bauende: Dez. 2028 Die Prüfung des Verwendungsnachweises ist unverzüglich nach Eingang der Unterlagen durchzuführen und anschließend umgehend an den Auftraggeber weiterzuleiten. Voraussichtlicher Termin für die Prüfung des Verwendungsnachweises / für die Vorlage des Verwendungsnachweises: Juni/Juli 2029 Geplanter Zeitrahmen für die Verwendungsnachweisprüfung maximal: 12 Wochen Vertragslaufzeit ab Auftragsvergabe: 57 Monate

Gliederung der Leistungen: Die Leistungsstufe I - Prüfung der Bauunterlagen ohne vorherige Planungsbegleitung umfasst die Phasen: 1. Prüfung der Antragsunterlagen auf Vollständigkeit 2. Prüfung der Planungsdaten 3. Prüfung von Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit der Planung 4. Prüfung der Kosten Bau 5. Feststellung der angemessenen und förderfähigen Kosten 6. Zusammenfassende Beurteilung - baufachliche Stellungnahme

Die Leistungsstufe II - Prüfung der Bauausführung umfasst die Phasen: 7. Allgemeine Prüfungen 8. Prüfung der Ausführungsplanung 9. Prüfung der Vergabe 10. Prüfung der Bauausführung und regelmäßige Sachstandsberichterstattung 11. Prüfung der Mittelanforderungen 12. Feststellung von Mängeln und Abweichungen und deren Beurteilung 13. Prüfung von Änderungsanträgen

Die Leistungsstufe III - Baufachliche Prüfung des Verwendungsnachweises umfasst die Phasen: 14. Beratung bei der Aufstellung des Verwendungsnachweises 15. Prüfung des Verwendungsnachweises 16. Zusammenfassende Beurteilung – baufachliche Stellungnahme

Geschätzter Auftragswert ohne Mehrwertsteuer: 800.000,00 Euro ---

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

1. Preiskriterium / 1.1 Hauptkriterium: Preis nach bewertetem Angebot100 %
Preis
1. Preiskriterium / 1.1 Hauptkriterium: Preis nach bewertetem Angebot1.1 Hauptkriterium: Preis nach bewertetem Angebot Gewichtung: 100 % Die Ermittlung des zu wertenden Gesamthonorares erfolgt durch die Addition folgender Bestandteile: Bestandteil 1 - Gesamthonorar der Leistungsstufen I bis III, inkl. Nebenkosten (netto) Bestandteil 2 - Honorarpauschalen pro Halbjahr für die Bedarfspositionen zur Leistungsstufe II bei Bauzeitverlängerung ab 2029 bis 2030 Bestandteil 3 - Honorarpauschale für die Bedarfspositionen zur Leistungsstufe II bei Bauzeitverlängerung ab 2031 (für 1 Jahr) Punktebewertung zum Preiskriterium: Punkte 0,00 bis 3,00 Die Grundlage zur Punkteberechnung beim Preiskriterium ist das Nettogesamthonorar inkl. Nebenkosten, welches grundsätzlich mit zwei Nachkommastellen herangezogen wird. Das Angebot mit dem wirtschaftlichsten Honorarangebot erhält die maximale Punktzahl von 3,00 Punkten. Die rechnerische Angebotssumme bzw. ein Angebot, das den Betrag des Angebotes mit dem wirtschaftlichsten Honorar um das 1,5-fache oder mehr übersteigt, erhält 0,00 Punkte. Die Punktzahlen der Honorarangebote, die dazwischen liegen, werden durch Interpolation ermittelt. Die so ermittelten Punkte werden auf zwei Stellen nach dem Komma kaufmännisch gerundet. Durch Multiplikation der vergebenen Punkte mit der angegebenen Wichtungszahl ergibt sich das Wertungsergebnis für das Honorarangebot. Bei Punktegleichstand werden weitere Nachkommastellen zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Bieters herangezogen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
57 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Mit Abschluss des Vertrages beauftragt der Auftraggeber die Leistungsstufe I - Prüfung der Bauunterlagen ohne vorherige Planungsbegleitung mit den Phasen 1-6. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme nachfolgende Leistungsstufen, … ganz lesenMit Abschluss des Vertrages beauftragt der Auftraggeber die Leistungsstufe I - Prüfung der Bauunterlagen ohne vorherige Planungsbegleitung mit den Phasen 1-6. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme nachfolgende Leistungsstufen, einzeln oder im Ganzen, zu übertragen: Leistungsstufe II - Überprüfung der Bauausführung mit den Phasen 7-13 Leistungsstufe III - Baufachliche Prüfung des Verwendungsnachweises mit den Phasen 14-16. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn einer Rüge durch die Vergabestelle nicht abgeholfen werden kann, hat der Bieter 15 Kalendertage Frist nach Eingang der Mitteilung, dass der Rüge nicht abgeholfen werden kann, ein Nachprüfungsverfahren nach § 160 GWB bei der Vergabekammer des Freistaats Thüringen zu stellen. Der Antrag ist zu … ganz lesenWenn einer Rüge durch die Vergabestelle nicht abgeholfen werden kann, hat der Bieter 15 Kalendertage Frist nach Eingang der Mitteilung, dass der Rüge nicht abgeholfen werden kann, ein Nachprüfungsverfahren nach § 160 GWB bei der Vergabekammer des Freistaats Thüringen zu stellen. Der Antrag ist zu richten an die Geschäftsstelle der Vergabekammer Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4 in 99423 Weimar.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter. b) Die geforderten unternehmensbezogenen … ganz lesena) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter. b) Die geforderten unternehmensbezogenen Bedingungen und Kriterien sind im Fbl. 724 beschrieben und zusammengefasst, das als Anlage veröffentlicht ist. c) Die Angebotsunterlagen (und evtl. erforderliche Anlagen) sind vom Bieter im eVergabe-Portal abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform, per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Angebotsunterlagen über das eVergabe-Portal zugelassen. Werden die Angebotsunterlagen auf einem anderen Weg als dem über das eVergabe-Portal eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bieters vom Vergabeverfahren. d) Die Angebotsunterlagen (und die ggf. geforderten Anlagen) sind vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bietende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an den vorgesehenen Stellen in den Formblättern 713 FbT und 724 FbT zu erfolgen. Werden die Angebotsunterlagen nicht oder nicht an den vorgesehenen Stellen in den Formblättern 713 FbT und 724 FbT unterzeichnet, wird der Bieter oder die Bietergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bieters an den Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bieters. e) Die Angebotsunterlagen sind komplett im Ganzen, vollständig ausgefüllt und mit den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte unternehmensbezogene Angaben, Erklärungen und Nachweise können durch Nachforderungen ergänzt werden. Bieter, in dessen Angebotsunterlagen unternehmensbezogene Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise) fehlen oder unvollständig sind, werden von der Kontaktstelle elektronisch über das eVergabe-Portal aufgefordert, die fehlenden oder unvollständigen unternehmensbezogenen Unterlagen innerhalb von sechs Kalendertagen auf elektronischem Wege nachzuliefern. Sollten die von der Kontaktstelle nachgeforderten Unterlagen (unternehmensbezogene Unterlagen) nicht innerhalb der genannten Frist elektronisch eingereicht sein, werden die betreffenden Angebote vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. f) Eine selbständige Ergänzung der elektronisch eingegangenen Angebotsunterlagen mit evtl. vorhandenen unternehmensbezogenen Unterlagen durch die Vergabestelle ohne Hinweis des Bieters zum evtl. Vorhandensein von Nachweisen des Bieters im Bereich der Vergabestelle kann nicht erfolgen. g) Eine selbständige Korrektur von Angaben des Bieters in den elektronisch eingegangenen Angebotsunterlagen durch die Vergabestelle kann nicht erfolgen. h) Alle geforderten Angaben, Nachweise, Urkunden, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen, die die dieser Forderung nicht entsprechen, werden im Verfahren nicht gewertet. i) Nach Auswertung der Angebote werden die Bieter über ihren erreichten Stand (Wichtung und Wertung anhand der Zuschlagskriterien) und den vorgesehenen Auftragnehmer (wirtschaftlichster Bieter) gemäß § 134 GWB unterrichtet. j) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die weibliche, diverse und männliche Form der Geschlechtsbezeichnung

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Drees & Sommer SE, Stuttgart–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2025): Eichsfeld Klinikum Heilbad Heiligenstadt - Ersatzneubau

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 02.04.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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201vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (118 Lose mit Angabe)
146.569 €Zuschlagswert im Median
72.359 € – 341.307 €mittlere Hälfte, 126 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 27.05.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 753fd5a6-eb0f-448b-b15e-e9175730e4a6.