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vergebenEU-weitHochbauBaumögliche Doppelmeldung

E94.1 OIC - Neubau Optical Imaging Center/VE4.71 Mediengrid Labortechnik

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen EK-Bau-2024-0055veröffentlicht 19.11.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 688 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 19.11.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Monate05.03.2025 – 09.01.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13125, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 80 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    über vergabekooperation.berlin
    vor 23 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 13:00 Uhr
    Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft Robert-Rössle-Straße 10 13125 Berlin Deutschland
    vor 23 Monaten
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 21 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 09.01.2026
    vor 20 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 in 13125 Berlin-Buch als Erweiterung des Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin-Buch den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes für Mikroskopie.

Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Gewerk:

VE 4.71 Laboreinrichtung mit Mediengridsystem

Gebäudedaten/Lage/Maßangaben: Der Neubau Opitcal-Imaging Center (OIC) ist ein Forschungsgebäude mit 3 Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss, sowie einem Untergeschoss. Das Gebäude erhält eine Metall- und Glasfassade. Die Flächdachflächen werden mit einer extensiven Begrünung ausgeführt. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen monolithischen Baukörper, hergestellt aus Stahlbetondecken, -stützen und -wänden.

Das Baufeld befindet sich auf einem Grundstück des Campus Berlin-Buch im Nordosten Berlins. Berlin-Buch ist Teil des Verwaltungsbezirkes Berlin-Pankow. Der Campus liegt nördlich des Berliner Ringes (A10, Abfahrt: Berlin-Weißensee) und der A114 (Abfahrt: Bucher Str.).

Gebäudeabmessungen LxBxH: 39,13 m x 29,53 m x 18,25 m KGF (Konstruktions-Grundfläche): 644,91 m² NGF (Netto-Grundfläche): 4.725,56 m² BGF (Brutto-Grundfläche): 5.793,07 m² BRI (Brutto-Rauminhalt): 23.221,81 m³

Grundstücksgröße Flur 78: ca. 126.000 m² Größe Sondergebiet "Wissenschaft und Forschung" ca. 20.000 m²

Leistungsumfang: Die Laborflächen umfasst in den Geschossen EG und 1. OG Mikroskopien sowie Nasslabore und Zellkulturlabore, die die erforderlichen präparativen Vorbereitungsflächen bieten. Einige Labore werden als Hybridlabore sowohl als Mikroskopien als auch als Nasslabore vorbereitet, um im laufenden Betrieb auf die sich ändernden Bedarfe verschiedener Nutzer reagieren zu können. Das 2. Obergeschoss wird vollständig mit Nasslaboren, Zellkulturen und den entsprechenden Labornebenflächen belegt. Die Einrichtung der Labore wird modular ausgeführt, so dass sie flexibel an sich ändernde Nutzungen angepasst werden kann. Medieninstallationseinheiten werden getrennt von Tischen und Stauräumen ausgeführt. In der Laborplanung ist ein Einrichtungssystem mit folgenden Grundelementen vorgesehen: Deckengrid mit Systemwänden, Tablaranlagen und Mediensäulen, sowie konventionelle Laboreinrichtung aus Medienzellen / -kanälen und feststehenden Tischen. Weiterhin sind Abzüge und (Sicherheits-)Stauräume vorgesehen. In den Mikroskopien kommen Vorhangsysteme zur Aufteilung der einzelnen Räume nach Mikroskopie-Anlagen zur Ausführung. Zum Leistungsumfang gehören sämtliche Leistungen gem. den Positionsbeschreibungen, den beigefügten Plänen und Anlagen, entsprechend den in den Vorbemerkungen beschriebenen Qualitäten und den beschriebenen Schnittstellen. Die einzelnen Komponenten wie Abzüge, Medienzellen, Medienversorgung, Unterbauten, Schränke usw. sind in den Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses in Geometrie und Material hinsichtlich ihrer Grundanforderungen beschrieben. Das Leistungsverzeichnis ist aus diesen Einzelkomponenten aufgebaut. Einzelteile wie Befestigungselemente, produktspezifische Kleinteile etc. sind in der Ausschreibung nicht explizit genannt, sind vom Bieter jedoch mit einzukalkulieren. Alle Positionen beinhalten immer das Herstellen, Liefern, Einbringen, Montieren bzw. den betriebsfertigen Einbau inkl. aller Anschlussarbeiten und inkl. der Inbetriebnahme und des Probebetriebs. Der Angebotspreis beinhaltet alle intern erforderlichen Verrohrungen und Verkabelungen. Der Auftragnehmer hat seine Einrichtungen an die bauseits vorhandenen Medien und Zuleitungen (Sanitär, Gase, Elektro, Lüftung, MSR usw.) betriebsfertig inkl. Erstprüfung nach VDE/DVGW Richtlinien, mit entsprechender Dokumentation anzuschließen. Diese Leistungen sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Es dürfen dem AG hierfür keine zusätzlichen Kosten entstehen. Die Ausführung erfolgt in drei Schritten, im Folgenden als "Bauteile" bezeichnet.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerkläru … ganz lesenAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/ SharedDocs/Downloads/DE/BBR/vergaben/formblatt- 124-eigenerklaerung-eignung.html?templateQueryString=Form blatt124) Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister/ Wettbewerbsregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgelt- Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerkläru … ganz lesenAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/ SharedDocs/Downloads/DE/BBR/vergaben/formblatt- 124-eigenerklaerung-eignung.html?templateQueryString=Form blatt124) Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister/ Wettbewerbsregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgelt-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerkläru … ganz lesenAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/ SharedDocs/Downloads/DE/BBR/vergaben/formblatt- 124-eigenerklaerung-eignung.html?templateQueryString=Form blatt124) Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister/ Wettbewerbsregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgelt- Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten. Es sind drei Referenznachweise der letzten drei Jahre mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Eigenerklärung zur Frauenförderung FFV (siehe Vergabeunterlagen) ist zwingend abzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
05.03.2025
Vertragsende
09.01.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
19.12.2024, 13:00 Uhr. Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft Robert-Rössle-Straße 10 13125 Berlin Deutschland
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmer/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 GWB(3)1. - 4. hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. §160 Abs. 3 Satz 1-4 GWB lautet: Der Antrag (a … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmer/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 GWB(3)1. - 4. hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. §160 Abs. 3 Satz 1-4 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Anfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen.
Hinweis
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die" Eigenerklärung Bezug Russland" (Eigenerklärung Bezug zu Russland EKBau- 2024-0025) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten … ganz lesenDer Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die" Eigenerklärung Bezug Russland" (Eigenerklärung Bezug zu Russland EKBau- 2024-0025) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Das Bewerberfomblatt und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform https:// vergabekooperation.berlin/NetServer/in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Einzelfristen Siehe bes. Vertragsbedingungen der Ausschreibung: Mit der Ausführung ist zu beginnen (Montagebeginn): mit Bauteil 1 - Decken-/Wandanker Mediengrid sowie Quertraversen im Bereich Deckenschotts, beginnend mit dem 2.OG: 05.03.2025 Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) mit Bauteil 3 - Systemwände, Labortechnik, Mediensäulen, abschließend mit dem UG: 09.01.2026 ...folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen: Fertigstellung Bauteil 1 - Decken-/Wandanker Mediengrid sowie Quertraversen im Bereich Deckenschotts. Die Fertigstellung erfolgt geschossweise, endend mit dem EG: 21.03.2025 Fertigstellung Bauteil 2 - restliches Mediengrid. Die Fertigstellung erfolgt geschossweise, endend mit dem EG: 10.10.2025 Fertigstellung Bauteil 3 - Systemwände, Labortechnik, Mediensäulen. Die Fertigstellung erfolgt geschossweise, endend mit dem UG: 09.01.2026 Mit Blick auf die Komplexität des Projektes ist der Auftraggeber dazu berechtigt, die vorstehend unter 1 Ausführungsfristen (§5 VOB/B) genannten Fristen in billigem Ermessen einmalig um bis zu 61 Kalendertage zu verschieben, ohne dass der Auftragnehmer hierdurch einen Anspruch auf zusätzliche Vergütung erlangt. Dies gilt nur sofern und soweit die Änderung für den Auftragnehmer zumutbar ist. Der Auftraggeber muss die Änderung rechtzeitig, mindestens 6 Wochen vor der oben genannten Frist für den Baubeginn, mitteilen. Die weiteren Vertragsfristen gemäß Absatz 1 passen sich in diesem Fall entsprechend an.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

746vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (756 Lose mit Angabe)
682.805 €Zuschlagswert im Median
222.304 € – 2,29 Mio. €mittlere Hälfte, 300 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.12.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 19.12.2024 auf 23.01.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ec4034d1-2beb-4e13-8978-e2870a94053a.