Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitSanitär, Heizung und LüftungBaumögliche Doppelmeldung

E94.1 OIC - Neubau Optical Imaging Center/VE 4.10 GWA

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen EK-Bau-2024-0061_42veröffentlicht 25.11.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 668 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 25.11.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
13 Monate17.02.2025 – 20.03.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13125, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 80 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    über vergabekooperation.berlin
    vor 22 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 13:00 Uhr
    Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft Robert-Rössle-Straße 10 13125 Berlin Deutschland
    vor 22 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 20.03.2026
    vor 21 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 20 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 in 13125 Berlin-Buch als Erweiterung des Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin-Buch den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes für Mikroskopie.

Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Gewerk: Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Gewerke: VE4.10 DIN 18381: Wasser- und Entwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden

Gebäudedaten/Lage/Maßangaben: Der Neubau Opitcal-Imaging Center (OIC) ist ein Forschungsgebäude mit 3 Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss, sowie einem Untergeschoss. Das Gebäude erhält eine Metall- und Glasfassade. Die Flächdachflächen werden mit einer extensiven Begrünung ausgeführt. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen monolithischen Baukörper, hergestellt aus Stahlbetondecken, -stützen und -wänden.

Das Baufeld befindet sich auf einem Grundstück des Campus Berlin-Buch im Nordosten Berlins. Berlin-Buch ist Teil des Verwaltungsbezirkes Berlin-Pankow. Der Campus liegt nördlich des Berliner Ringes (A10, Abfahrt: Berlin-Weißensee) und der A114 (Abfahrt: Bucher Str.).

Gebäudeabmessungen LxBxH: 39,13 m x 29,53 m x 18,25 m KGF (Konstruktions-Grundfläche): 644,91 m² NGF (Netto-Grundfläche): 4.725,56 m² BGF (Brutto-Grundfläche): 5.793,07 m² BRI (Brutto-Rauminhalt): 23.221,81 m³

Grundstücksgröße Flur 78: ca. 126.000 m² Größe Sondergebiet "Wissenschaft und Forschung" ca. 20.000 m²

Technische Anlagenbeschreibung: Das Gebäude wird über einen Trinkwasseranschluss (Hauseinspeisung) in Nennweite 50x3,0 / DN40 versorgt. Das Versorgungsnetz wird in drei Kategorien getrennt in der zentrale aufbereitet: Trinkwasser (kalt), Betriebswasser (kalt) und VE-Wasser. Hierbei wird das Betriebswasser über eine Sicherheitstrennstation (Kategorie FK5, mit eigener Druckerhöhungsanlage nach freiem Auslauf) vom Trinkwassernetz getrennt. Das VE-Wasser (als Umlaufanlage mit Rücklaufkühler) wird im Gebäude durch eine Umkehrosmoseanlage aufbereitet. Der Hauseingangsdruck muss für das Trinkwassernetz durch eine Druckerhöhungsanlage erhöht werden. Hierbei wird das Trinkwasser des Untergeschosses vor der Druckerhöhung abgegriffen. Die Stockwerke EG, 1.OG, 2.OG und 3.OG werden durch die Druckerhöhungsanlage versorgt. Warmwasser wird im gesamten Gebäude durch dezentrale Warmwasserbereiter (Prinzip: Durchlauferhitzer) erzeugt. Das Abwasser der WC-Einheiten und Laborspülen werden vor Gebäudeaustritt zusammengeführt (Durchführungen bzw. Abdichtungen durch Hochbau ausgeführt, es wird im Gebäudeeintritt an KG-2000-Rohr angeschlossen) und in die öffentliche Kanalisation eingeleitet. Bis zum Gebäudeaustritt werden die Fallstränge der WCEinheiten und Laboreinheiten separat geführt (auch getrennte Materialwahl). Eine Abwasseraufbereitung innerhalb des Gebäudes ist nicht vorgesehen / gemäß Nutzung nicht notwendig. Sanitäre Einrichtungen unterhalb der Rückstauebene werden durch eine geschlossene Doppelhebeanlage über die Rückstauebene geführt und anschließend in die öffentliche Kanallisation abgegeben. Die Anschlusspunkte der Grundleitungen sind bereits zum Anschluss ins Gebäude geführt und abgedichtet. Dies bildet auch die Leistungsgrenze zu diesem LV. Das Kondensat der Einrichtungen der Luft- und Klimatechnik wird über Siphons dem Laborabwasser / Schmutzwasser zugeführt. Das Regenwasser wird durch außenliegende Fallleitungen (bauseitig) zu einer Rigole geführt. Die Regelung und Aufschaltung der Störmeldungen aller Anlagenteile wird über die bauseitige Gebäudeautomation realisiert.

Leistungsumfang: Bestandteil dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Installation der Wasser- und Abwasseranlagen des oben beschriebenen Forschungsgebäudes.

Diese beinhaltet: Trinkwasseranlage, Druckerhöhungsanlage, Sanitäre Einrichtungen, Rohrleitungen Abwasseranlage, Hebeanlage, Laborabwasser, Schmutzwasser

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerkläru … ganz lesenAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/ SharedDocs/Downloads/DE/BBR/vergaben/formblatt- 124-eigenerklaerung-eignung.html?templateQueryString=Form blatt124) Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister/ Wettbewerbsregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgelt- Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerkläru … ganz lesenAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/ SharedDocs/Downloads/DE/BBR/vergaben/formblatt- 124-eigenerklaerung-eignung.html?templateQueryString=Form blatt124) Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister/ Wettbewerbsregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgelt- Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerkläru … ganz lesenAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/ SharedDocs/Downloads/DE/BBR/vergaben/formblatt- 124-eigenerklaerung-eignung.html?templateQueryString=Form blatt124) Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister/ Wettbewerbsregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgelt- Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten. Es sind drei Referenznachweise der letzten drei Jahre mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Eigenerklärung zur Frauenförderung FFV (siehe Vergabeunterlagen) ist zwingend abzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
17.02.2025
Vertragsende
20.03.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
09.01.2025, 13:00 Uhr. Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft Robert-Rössle-Straße 10 13125 Berlin Deutschland
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmer/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 GWB(3)1. - 4. hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. §160 Abs. 3 Satz 1-4 GWB lautet: Der Antrag (a … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmer/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 GWB(3)1. - 4. hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. §160 Abs. 3 Satz 1-4 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Anfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen.
Hinweis
Mit Blick auf die Komplexität des Projektes ist der Auftraggeber dazu berechtigt, die vorstehend unter 1 Ausführungsfristen (§5 VOB/B) genannten Fristen in billigem Ermessen einmalig um bis zu 61 Kalendertage zu verschieben, ohne dass der Auftragnehmer hierdurch einen Anspruch auf zusätzliche Vergüt … ganz lesenMit Blick auf die Komplexität des Projektes ist der Auftraggeber dazu berechtigt, die vorstehend unter 1 Ausführungsfristen (§5 VOB/B) genannten Fristen in billigem Ermessen einmalig um bis zu 61 Kalendertage zu verschieben, ohne dass der Auftragnehmer hierdurch einen Anspruch auf zusätzliche Vergütung erlangt. Dies gilt nur sofern und soweit die Änderung für den Auftragnehmer zumutbar ist. Der Auftraggeber muss die Änderung rechtzeitig, mindestens 6 Wochen vor der oben genannten Frist für den Baubeginn, mitteilen. Die weiteren Vertragsfristen gemäß Absatz 1 passen sich in diesem Fall entsprechend an.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft

  • VideokonferenzausstattungMax-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft · Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft Robert-Rössle-Straße 10 13125 Berlin DeutschlandFrist 20.11.2026
  • VE 420 Förderanlagen Aufzugsgruppe TM2-WestMax-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft · Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft Robert-Rössle-Straße 10 13125 BerlinFrist 18.11.2026

Alle 2 offenen Ausschreibungen von Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

393vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (200 Lose mit Angabe)
528.691 €Zuschlagswert im Median
234.012 € – 1,24 Mio. €mittlere Hälfte, 207 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Sanitär, Heizung und Lüftung in Berlin (27 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 09.01.2025 auf 16.01.2025 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 19a9adb6-255a-4359-8cdf-2c101e4040d2.