Zum Inhalt
Menü

Dynamisches Beschaffungssystem zur Beschaffung von verschiedenen IT-Dienstleistungen

uni-assist Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen e.V. · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 15_23veröffentlicht 25.07.2024erstmals 25.07.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristin 33 Monaten

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre
Lose
5
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10829, Berlin
Einreichung
elektronisch: Nicht zulässigdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Erstveröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 27 Monaten
  3. Heute
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    in 33 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Ziel des uni-assist e.V. ist, ein neues Service-IT-System zur Unterstützung der Zulassungsvorbereitung an deutschen Hochschulen zu entwickeln. Ausgehend von einer am Ende ihres Lebenszyklus angelangten proprietären Software (aBIS) und angesichts der sich beschleunigenden Digitalisierung der Zulassungsvorbereitung, dem weiter wachsenden Interesse internationaler degree seeker an einem Studium in Deutschland sowie dem zurzeit häufig beschriebenen Bedarf an (internationalen) Fachkräften in Deutschland 1 ist es für den Verein unabdingbar, zügig ein neues System zu etablieren, um (i) internationalen Studieninteressierten eine intuitiv und einfach nutzbare Plattform zur Einreichung ihrer Studienbewerbungen zur Verfügung zu stellen, (ii) den im Verein organisierten deutschen Hochschulen ein transparentes und faires Auswahlverfahren zu ermöglichen, (iii) die internen Bewertungsprozesse effizient und qualitativ hochwertig abzubilden und (iv) auf Basis der generierten Daten, Handlungsempfehlungen und Verfahrensoptimierungen für interne und externe Stakeholder*innen zu entwickeln. Zentrale Ziele der Neuentwicklung sind (i) die technologische sukzessive Ablösung des Alt-Systems, (ii) die Erhöhung des Automatisierungsgrads in den Verfahrensprozessen und (iii) die möglichst vollständige Digitalisierung der Prozesse bei (iv) gleichzeitiger Steigerung der Usability für die Nutzer*innen sowie (v) der Wahrung und Sicherstellung aller (datenschutz-) rechtlichen Normen. Dafür benötigt der AG die nachfolgenden IT-Dienstleistungen (Kategorie): 1. Unterstützung in der Softwareentwicklung (bspw. Programmieren, Steuern der Scrum-Teams, Testen) 2. Unterstützung des Anforderungsmanagements 3. Unterstützung in der Systemadministration 4. Unterstützung in Wahrung und Weiterentwicklung der IT- und Datenschutzsicherheit 5. Unterstützung in der Koordination des Softwareentwicklungsprojekts und Beratung der IT-Abteilung (bspw. PMO, Projektleitung, Agile Coaching, Datenmanagement)

Lose5 Lose

Alle 5 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
1. Unterstützung in der Softwareentwicklung

Nach seiner Gründung entwickelte uni-assist eine komplexe, hochschulübergreifende Software: aBIS (assistBewerberInformationsSystem). Nachdem das erste Bewerbungsverfahren im Jahr 2004 mit dieser Software erfolgreich abgewickelt werden konnte, wurde Ergänzungen und Ver-besserungen vorgenommen: diese zweite Generation aBIS2 ist bis heute im Einsatz. Schwerpunkte dieser Software sind: - Unterstützung bei der Zeugnisprüfung, - Bereitstellung und Auswertung der Ergebnisse für die Hochschulen, - Darstellung Bewerbungsprozess der Studieninteressierten. In über 20 Jahren haben sich die Rahmenbedingungen komplett geändert: aus 41 Gründungshoch-schulen sind knapp 150 Mitgliedshochschulen geworden, das Studiensystem ist grundlegend durch den Bologna-Prozess verändert worden und in einer digitalen Welt sind online-Bewerbungen selbstverständlich. Die gegenwärtig genutzte Softwarelösung stößt damit massiv an Erweiterungsgrenzen. Es besteht eine monolithische Struktur, die nicht mehr wartbar und am Ende ihres Lebenszyklus angelangt ist. Die sehr eingeschränkte Dokumentation und die zuneh-mende Personalbindung für die Aufrechterhaltung des Betriebs führen zu einem wachsenden Risiko für uni-assist. Unterstützt aus Mitteln des BMBF wurde zuletzt in den Jahren 2016 bis 2019 der Launch des Be-werbungsportals (mya) und des Hochschulportals (PoMM) vollzogen. Mit beiden wurden die Voraussetzungen geschaffen, auch große Bewerbungszuwächse zu bewältigen. 2.2. Ziel Ziel des uni-assist e.V. ist, ein neues Service-IT-System zur Unterstützung der Zulassungsvorbereitung an deutschen Hochschulen zu entwickeln. Ausgehend von einer am Ende ihres Lebenszyklus angelangten proprietären Software (aBIS) und angesichts der sich beschleunigenden Digitalisierung der Zulassungsvorbereitung, dem weiter wachsenden Interesse internationaler degree seeker an einem Studium in Deutschland sowie dem zurzeit häufig beschriebenen Bedarf an (internationalen) Fachkräften in Deutschland 1 ist es für den Verein unabdingbar, zügig ein neues System zu etablieren, um (i) internationalen Studieninteressierten eine intuitiv und einfach nutzbare Plattform zur Einreichung ihrer Studienbewerbungen zur Verfügung zu stellen, (ii) den im Verein organisierten deutschen Hochschulen ein transparentes und faires Auswahlverfahren zu ermöglichen, (iii) die internen Bewertungsprozesse effizient und qualitativ hochwertig abzubilden und (iv) auf Basis der generierten Daten, Handlungsempfehlungen und Verfahrensoptimierungen für interne und externe Stakeholder*innen zu entwickeln. Zentrale Ziele des Softwareentwicklungsprojektes sind (i) die technologische sukzessive Ablösung des Alt-Systems , (ii) die Erhöhung des Automatisierungsgrads in den Verfahrensprozessen und (iii) die möglichst vollständige Digitalisierung der Prozesse bei (iv) gleichzeitiger Steigerung der Usability für die Nutzer*innen sowie (v) der Wahrung und Sicherstellung aller (datenschutz-)rechtlichen Normen. 2.3. Stand der Technik Die wichtigsten Ziele der Entwicklung des neuen Servicesystems von uni-assist sind, im Vergleich zum Alt-System, die Komplexität zu verringern sowie die Software insgesamt flexibler und robuster zu machen. Dieser Anspruch stellt besondere Herausforderungen an die Softwarearchitektur. Berücksichtigung finden müssen dabei sowohl die Servicearchitektur, die Systemarchitektur wie auch die technologische Umsetzung in der Entwicklung. Aspekte des Domain-driven Design helfen dabei, die Software auf allen drei Ebenen robuster und gleichzeitig flexibler zu machen. Die über das DBS zu vergebenen Leistungen sind in 5 Kategorien / Themengebieten unterteilt: 1. Unterstützung in der Softwareentwicklung (bspw. Programmieren, Steuern der Scrum-Teams, Testen) 2. Unterstützung des Anforderungsmanagements 3. Unterstützung in der Systemadministration 4. Unterstützung in Wahrung und Weiterentwicklung der IT- und Datenschutzsicherheit 5. Unterstützung in der Koordination des Softwareentwicklungsprojekts und Beratung der IT-Abteilung (bspw. PMO, Projektleitung, Agile Coaching, Datenmanagement) Weitergehende Informationen hinsichtlich der gesuchten Dienstleistungen und der hierfür erfor-derlichen Anforderungen, sowie Angaben zum konkreten Leistungszeitraum werden in der zwei-ten Phase des Verfahrens veröffentlicht. Grundsätzlich ist der Auftragnehmer in seiner Aufgabenerledigung nach Zeit, Ort sowie Art und Weise frei. Einsatzbeginn und Einsatzende richten sich nach den projektbedingten Anforderun-gen. Sofern Anwesenheitspflicht besteht, sind die Leistungen von Montag bis Freitag im Rahmen der Geschäftszeiten der uni-assist zu erbringen. Sofern keine Anwesenheitspflicht besteht, sind die Leistungen von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 6:00 und 21:00 Uhr zu erbringen. Die Dienstleistungen werden grundsätzlich selbständig und weisungsfrei zur Erledigung der jeweils konkret beschriebenen Aufgaben durchgeführt. Die Dienstleistung wird dabei in Absprache mit dem im Abruf benannten Ansprechpartner des Auftraggebers und Auftragnehmers erbracht. Die vom Auftragnehmer zur Dienstleistungserbringung eingesetzten Personen berichten regel-mäßig dem im Abruf benannten Ansprechpartner des Auftraggebers über die im Berichtszeitraum erzielten fachlichen Ergebnisse und den aktuellen Status. Über die erbrachten Leistungen ist nach Vorgabe des Auftraggebers ein detaillierter monatlicher Leistungsnachweis zu führen. Der Leis-tungsnachweis ist der monatlichen Rechnung beizufügen und ist rechnungsbegründend.

5 Jahre–
2
2. Unterstützung des Anforderungsmanagements

Nach seiner Gründung entwickelte uni-assist eine komplexe, hochschulübergreifende Software: aBIS (assistBewerberInformationsSystem). Nachdem das erste Bewerbungsverfahren im Jahr 2004 mit dieser Software erfolgreich abgewickelt werden konnte, wurde Ergänzungen und Ver-besserungen vorgenommen: diese zweite Generation aBIS2 ist bis heute im Einsatz. Schwerpunkte dieser Software sind: - Unterstützung bei der Zeugnisprüfung, - Bereitstellung und Auswertung der Ergebnisse für die Hochschulen, - Darstellung Bewerbungsprozess der Studieninteressierten. In über 20 Jahren haben sich die Rahmenbedingungen komplett geändert: aus 41 Gründungshoch-schulen sind knapp 150 Mitgliedshochschulen geworden, das Studiensystem ist grundlegend durch den Bologna-Prozess verändert worden und in einer digitalen Welt sind online-Bewerbungen selbstverständlich. Die gegenwärtig genutzte Softwarelösung stößt damit massiv an Erweiterungsgrenzen. Es besteht eine monolithische Struktur, die nicht mehr wartbar und am Ende ihres Lebenszyklus angelangt ist. Die sehr eingeschränkte Dokumentation und die zuneh-mende Personalbindung für die Aufrechterhaltung des Betriebs führen zu einem wachsenden Risiko für uni-assist. Unterstützt aus Mitteln des BMBF wurde zuletzt in den Jahren 2016 bis 2019 der Launch des Be-werbungsportals (mya) und des Hochschulportals (PoMM) vollzogen. Mit beiden wurden die Voraussetzungen geschaffen, auch große Bewerbungszuwächse zu bewältigen. 2.2. Ziel Ziel des uni-assist e.V. ist, ein neues Service-IT-System zur Unterstützung der Zulassungsvorbereitung an deutschen Hochschulen zu entwickeln. Ausgehend von einer am Ende ihres Lebenszyklus angelangten proprietären Software (aBIS) und angesichts der sich beschleunigenden Digitalisierung der Zulassungsvorbereitung, dem weiter wachsenden Interesse internationaler degree seeker an einem Studium in Deutschland sowie dem zurzeit häufig beschriebenen Bedarf an (internationalen) Fachkräften in Deutschland 1 ist es für den Verein unabdingbar, zügig ein neues System zu etablieren, um (i) internationalen Studieninteressierten eine intuitiv und einfach nutzbare Plattform zur Einreichung ihrer Studienbewerbungen zur Verfügung zu stellen, (ii) den im Verein organisierten deutschen Hochschulen ein transparentes und faires Auswahlverfahren zu ermöglichen, (iii) die internen Bewertungsprozesse effizient und qualitativ hochwertig abzubilden und (iv) auf Basis der generierten Daten, Handlungsempfehlungen und Verfahrensoptimierungen für interne und externe Stakeholder*innen zu entwickeln. Zentrale Ziele des Softwareentwicklungsprojektes sind (i) die technologische sukzessive Ablösung des Alt-Systems , (ii) die Erhöhung des Automatisierungsgrads in den Verfahrensprozessen und (iii) die möglichst vollständige Digitalisierung der Prozesse bei (iv) gleichzeitiger Steigerung der Usability für die Nutzer*innen sowie (v) der Wahrung und Sicherstellung aller (datenschutz-)rechtlichen Normen. 2.3. Stand der Technik Die wichtigsten Ziele der Entwicklung des neuen Servicesystems von uni-assist sind, im Vergleich zum Alt-System, die Komplexität zu verringern sowie die Software insgesamt flexibler und robuster zu machen. Dieser Anspruch stellt besondere Herausforderungen an die Softwarearchitektur. Berücksichtigung finden müssen dabei sowohl die Servicearchitektur, die Systemarchitektur wie auch die technologische Umsetzung in der Entwicklung. Aspekte des Domain-driven Design helfen dabei, die Software auf allen drei Ebenen robuster und gleichzeitig flexibler zu machen. Die über das DBS zu vergebenen Leistungen sind in 5 Kategorien / Themengebieten unterteilt: 1. Unterstützung in der Softwareentwicklung (bspw. Programmieren, Steuern der Scrum-Teams, Testen) 2. Unterstützung des Anforderungsmanagements 3. Unterstützung in der Systemadministration 4. Unterstützung in Wahrung und Weiterentwicklung der IT- und Datenschutzsicherheit 5. Unterstützung in der Koordination des Softwareentwicklungsprojekts und Beratung der IT-Abteilung (bspw. PMO, Projektleitung, Agile Coaching, Datenmanagement) Weitergehende Informationen hinsichtlich der gesuchten Dienstleistungen und der hierfür erfor-derlichen Anforderungen, sowie Angaben zum konkreten Leistungszeitraum werden in der zwei-ten Phase des Verfahrens veröffentlicht. Grundsätzlich ist der Auftragnehmer in seiner Aufgabenerledigung nach Zeit, Ort sowie Art und Weise frei. Einsatzbeginn und Einsatzende richten sich nach den projektbedingten Anforderun-gen. Sofern Anwesenheitspflicht besteht, sind die Leistungen von Montag bis Freitag im Rahmen der Geschäftszeiten der uni-assist zu erbringen. Sofern keine Anwesenheitspflicht besteht, sind die Leistungen von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 6:00 und 21:00 Uhr zu erbringen. Die Dienstleistungen werden grundsätzlich selbständig und weisungsfrei zur Erledigung der jeweils konkret beschriebenen Aufgaben durchgeführt. Die Dienstleistung wird dabei in Absprache mit dem im Abruf benannten Ansprechpartner des Auftraggebers und Auftragnehmers erbracht. Die vom Auftragnehmer zur Dienstleistungserbringung eingesetzten Personen berichten regel-mäßig dem im Abruf benannten Ansprechpartner des Auftraggebers über die im Berichtszeitraum erzielten fachlichen Ergebnisse und den aktuellen Status. Über die erbrachten Leistungen ist nach Vorgabe des Auftraggebers ein detaillierter monatlicher Leistungsnachweis zu führen. Der Leis-tungsnachweis ist der monatlichen Rechnung beizufügen und ist rechnungsbegründend.

5 Jahre–
3
3. Unterstützung in der Systemadministration

Nach seiner Gründung entwickelte uni-assist eine komplexe, hochschulübergreifende Software: aBIS (assistBewerberInformationsSystem). Nachdem das erste Bewerbungsverfahren im Jahr 2004 mit dieser Software erfolgreich abgewickelt werden konnte, wurde Ergänzungen und Ver-besserungen vorgenommen: diese zweite Generation aBIS2 ist bis heute im Einsatz. Schwerpunkte dieser Software sind: - Unterstützung bei der Zeugnisprüfung, - Bereitstellung und Auswertung der Ergebnisse für die Hochschulen, - Darstellung Bewerbungsprozess der Studieninteressierten. In über 20 Jahren haben sich die Rahmenbedingungen komplett geändert: aus 41 Gründungshoch-schulen sind knapp 150 Mitgliedshochschulen geworden, das Studiensystem ist grundlegend durch den Bologna-Prozess verändert worden und in einer digitalen Welt sind online-Bewerbungen selbstverständlich. Die gegenwärtig genutzte Softwarelösung stößt damit massiv an Erweiterungsgrenzen. Es besteht eine monolithische Struktur, die nicht mehr wartbar und am Ende ihres Lebenszyklus angelangt ist. Die sehr eingeschränkte Dokumentation und die zuneh-mende Personalbindung für die Aufrechterhaltung des Betriebs führen zu einem wachsenden Risiko für uni-assist. Unterstützt aus Mitteln des BMBF wurde zuletzt in den Jahren 2016 bis 2019 der Launch des Be-werbungsportals (mya) und des Hochschulportals (PoMM) vollzogen. Mit beiden wurden die Voraussetzungen geschaffen, auch große Bewerbungszuwächse zu bewältigen. 2.2. Ziel Ziel des uni-assist e.V. ist, ein neues Service-IT-System zur Unterstützung der Zulassungsvorbereitung an deutschen Hochschulen zu entwickeln. Ausgehend von einer am Ende ihres Lebenszyklus angelangten proprietären Software (aBIS) und angesichts der sich beschleunigenden Digitalisierung der Zulassungsvorbereitung, dem weiter wachsenden Interesse internationaler degree seeker an einem Studium in Deutschland sowie dem zurzeit häufig beschriebenen Bedarf an (internationalen) Fachkräften in Deutschland 1 ist es für den Verein unabdingbar, zügig ein neues System zu etablieren, um (i) internationalen Studieninteressierten eine intuitiv und einfach nutzbare Plattform zur Einreichung ihrer Studienbewerbungen zur Verfügung zu stellen, (ii) den im Verein organisierten deutschen Hochschulen ein transparentes und faires Auswahlverfahren zu ermöglichen, (iii) die internen Bewertungsprozesse effizient und qualitativ hochwertig abzubilden und (iv) auf Basis der generierten Daten, Handlungsempfehlungen und Verfahrensoptimierungen für interne und externe Stakeholder*innen zu entwickeln. Zentrale Ziele des Softwareentwicklungsprojektes sind (i) die technologische sukzessive Ablösung des Alt-Systems , (ii) die Erhöhung des Automatisierungsgrads in den Verfahrensprozessen und (iii) die möglichst vollständige Digitalisierung der Prozesse bei (iv) gleichzeitiger Steigerung der Usability für die Nutzer*innen sowie (v) der Wahrung und Sicherstellung aller (datenschutz-)rechtlichen Normen. 2.3. Stand der Technik Die wichtigsten Ziele der Entwicklung des neuen Servicesystems von uni-assist sind, im Vergleich zum Alt-System, die Komplexität zu verringern sowie die Software insgesamt flexibler und robuster zu machen. Dieser Anspruch stellt besondere Herausforderungen an die Softwarearchitektur. Berücksichtigung finden müssen dabei sowohl die Servicearchitektur, die Systemarchitektur wie auch die technologische Umsetzung in der Entwicklung. Aspekte des Domain-driven Design helfen dabei, die Software auf allen drei Ebenen robuster und gleichzeitig flexibler zu machen. Die über das DBS zu vergebenen Leistungen sind in 5 Kategorien / Themengebieten unterteilt: 1. Unterstützung in der Softwareentwicklung (bspw. Programmieren, Steuern der Scrum-Teams, Testen) 2. Unterstützung des Anforderungsmanagements 3. Unterstützung in der Systemadministration 4. Unterstützung in Wahrung und Weiterentwicklung der IT- und Datenschutzsicherheit 5. Unterstützung in der Koordination des Softwareentwicklungsprojekts und Beratung der IT-Abteilung (bspw. PMO, Projektleitung, Agile Coaching, Datenmanagement) Weitergehende Informationen hinsichtlich der gesuchten Dienstleistungen und der hierfür erfor-derlichen Anforderungen, sowie Angaben zum konkreten Leistungszeitraum werden in der zwei-ten Phase des Verfahrens veröffentlicht. Grundsätzlich ist der Auftragnehmer in seiner Aufgabenerledigung nach Zeit, Ort sowie Art und Weise frei. Einsatzbeginn und Einsatzende richten sich nach den projektbedingten Anforderun-gen. Sofern Anwesenheitspflicht besteht, sind die Leistungen von Montag bis Freitag im Rahmen der Geschäftszeiten der uni-assist zu erbringen. Sofern keine Anwesenheitspflicht besteht, sind die Leistungen von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 6:00 und 21:00 Uhr zu erbringen. Die Dienstleistungen werden grundsätzlich selbständig und weisungsfrei zur Erledigung der jeweils konkret beschriebenen Aufgaben durchgeführt. Die Dienstleistung wird dabei in Absprache mit dem im Abruf benannten Ansprechpartner des Auftraggebers und Auftragnehmers erbracht. Die vom Auftragnehmer zur Dienstleistungserbringung eingesetzten Personen berichten regel-mäßig dem im Abruf benannten Ansprechpartner des Auftraggebers über die im Berichtszeitraum erzielten fachlichen Ergebnisse und den aktuellen Status. Über die erbrachten Leistungen ist nach Vorgabe des Auftraggebers ein detaillierter monatlicher Leistungsnachweis zu führen. Der Leis-tungsnachweis ist der monatlichen Rechnung beizufügen und ist rechnungsbegründend.

5 Jahre–
4
4. Unterstützung in Wahrung und Weiterentwicklung der IT- und Datenschutzsicherheit

Nach seiner Gründung entwickelte uni-assist eine komplexe, hochschulübergreifende Software: aBIS (assistBewerberInformationsSystem). Nachdem das erste Bewerbungsverfahren im Jahr 2004 mit dieser Software erfolgreich abgewickelt werden konnte, wurde Ergänzungen und Ver-besserungen vorgenommen: diese zweite Generation aBIS2 ist bis heute im Einsatz. Schwerpunkte dieser Software sind: - Unterstützung bei der Zeugnisprüfung, - Bereitstellung und Auswertung der Ergebnisse für die Hochschulen, - Darstellung Bewerbungsprozess der Studieninteressierten. In über 20 Jahren haben sich die Rahmenbedingungen komplett geändert: aus 41 Gründungshoch-schulen sind knapp 150 Mitgliedshochschulen geworden, das Studiensystem ist grundlegend durch den Bologna-Prozess verändert worden und in einer digitalen Welt sind online-Bewerbungen selbstverständlich. Die gegenwärtig genutzte Softwarelösung stößt damit massiv an Erweiterungsgrenzen. Es besteht eine monolithische Struktur, die nicht mehr wartbar und am Ende ihres Lebenszyklus angelangt ist. Die sehr eingeschränkte Dokumentation und die zuneh-mende Personalbindung für die Aufrechterhaltung des Betriebs führen zu einem wachsenden Risiko für uni-assist. Unterstützt aus Mitteln des BMBF wurde zuletzt in den Jahren 2016 bis 2019 der Launch des Be-werbungsportals (mya) und des Hochschulportals (PoMM) vollzogen. Mit beiden wurden die Voraussetzungen geschaffen, auch große Bewerbungszuwächse zu bewältigen. 2.2. Ziel Ziel des uni-assist e.V. ist, ein neues Service-IT-System zur Unterstützung der Zulassungsvorbereitung an deutschen Hochschulen zu entwickeln. Ausgehend von einer am Ende ihres Lebenszyklus angelangten proprietären Software (aBIS) und angesichts der sich beschleunigenden Digitalisierung der Zulassungsvorbereitung, dem weiter wachsenden Interesse internationaler degree seeker an einem Studium in Deutschland sowie dem zurzeit häufig beschriebenen Bedarf an (internationalen) Fachkräften in Deutschland 1 ist es für den Verein unabdingbar, zügig ein neues System zu etablieren, um (i) internationalen Studieninteressierten eine intuitiv und einfach nutzbare Plattform zur Einreichung ihrer Studienbewerbungen zur Verfügung zu stellen, (ii) den im Verein organisierten deutschen Hochschulen ein transparentes und faires Auswahlverfahren zu ermöglichen, (iii) die internen Bewertungsprozesse effizient und qualitativ hochwertig abzubilden und (iv) auf Basis der generierten Daten, Handlungsempfehlungen und Verfahrensoptimierungen für interne und externe Stakeholder*innen zu entwickeln. Zentrale Ziele des Softwareentwicklungsprojektes sind (i) die technologische sukzessive Ablösung des Alt-Systems , (ii) die Erhöhung des Automatisierungsgrads in den Verfahrensprozessen und (iii) die möglichst vollständige Digitalisierung der Prozesse bei (iv) gleichzeitiger Steigerung der Usability für die Nutzer*innen sowie (v) der Wahrung und Sicherstellung aller (datenschutz-)rechtlichen Normen. 2.3. Stand der Technik Die wichtigsten Ziele der Entwicklung des neuen Servicesystems von uni-assist sind, im Vergleich zum Alt-System, die Komplexität zu verringern sowie die Software insgesamt flexibler und robuster zu machen. Dieser Anspruch stellt besondere Herausforderungen an die Softwarearchitektur. Berücksichtigung finden müssen dabei sowohl die Servicearchitektur, die Systemarchitektur wie auch die technologische Umsetzung in der Entwicklung. Aspekte des Domain-driven Design helfen dabei, die Software auf allen drei Ebenen robuster und gleichzeitig flexibler zu machen. Die über das DBS zu vergebenen Leistungen sind in 5 Kategorien / Themengebieten unterteilt: 1. Unterstützung in der Softwareentwicklung (bspw. Programmieren, Steuern der Scrum-Teams, Testen) 2. Unterstützung des Anforderungsmanagements 3. Unterstützung in der Systemadministration 4. Unterstützung in Wahrung und Weiterentwicklung der IT- und Datenschutzsicherheit 5. Unterstützung in der Koordination des Softwareentwicklungsprojekts und Beratung der IT-Abteilung (bspw. PMO, Projektleitung, Agile Coaching, Datenmanagement) Weitergehende Informationen hinsichtlich der gesuchten Dienstleistungen und der hierfür erfor-derlichen Anforderungen, sowie Angaben zum konkreten Leistungszeitraum werden in der zwei-ten Phase des Verfahrens veröffentlicht. Grundsätzlich ist der Auftragnehmer in seiner Aufgabenerledigung nach Zeit, Ort sowie Art und Weise frei. Einsatzbeginn und Einsatzende richten sich nach den projektbedingten Anforderun-gen. Sofern Anwesenheitspflicht besteht, sind die Leistungen von Montag bis Freitag im Rahmen der Geschäftszeiten der uni-assist zu erbringen. Sofern keine Anwesenheitspflicht besteht, sind die Leistungen von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 6:00 und 21:00 Uhr zu erbringen. Die Dienstleistungen werden grundsätzlich selbständig und weisungsfrei zur Erledigung der jeweils konkret beschriebenen Aufgaben durchgeführt. Die Dienstleistung wird dabei in Absprache mit dem im Abruf benannten Ansprechpartner des Auftraggebers und Auftragnehmers erbracht. Die vom Auftragnehmer zur Dienstleistungserbringung eingesetzten Personen berichten regel-mäßig dem im Abruf benannten Ansprechpartner des Auftraggebers über die im Berichtszeitraum erzielten fachlichen Ergebnisse und den aktuellen Status. Über die erbrachten Leistungen ist nach Vorgabe des Auftraggebers ein detaillierter monatlicher Leistungsnachweis zu führen. Der Leis-tungsnachweis ist der monatlichen Rechnung beizufügen und ist rechnungsbegründend.

5 Jahre–
5
5. Unterstützung in der Koordination des Softwareentwicklungsprojekts und Beratung der IT-Abteilung

Nach seiner Gründung entwickelte uni-assist eine komplexe, hochschulübergreifende Software: aBIS (assistBewerberInformationsSystem). Nachdem das erste Bewerbungsverfahren im Jahr 2004 mit dieser Software erfolgreich abgewickelt werden konnte, wurde Ergänzungen und Ver-besserungen vorgenommen: diese zweite Generation aBIS2 ist bis heute im Einsatz. Schwerpunkte dieser Software sind: - Unterstützung bei der Zeugnisprüfung, - Bereitstellung und Auswertung der Ergebnisse für die Hochschulen, - Darstellung Bewerbungsprozess der Studieninteressierten. In über 20 Jahren haben sich die Rahmenbedingungen komplett geändert: aus 41 Gründungshoch-schulen sind knapp 150 Mitgliedshochschulen geworden, das Studiensystem ist grundlegend durch den Bologna-Prozess verändert worden und in einer digitalen Welt sind online-Bewerbungen selbstverständlich. Die gegenwärtig genutzte Softwarelösung stößt damit massiv an Erweiterungsgrenzen. Es besteht eine monolithische Struktur, die nicht mehr wartbar und am Ende ihres Lebenszyklus angelangt ist. Die sehr eingeschränkte Dokumentation und die zuneh-mende Personalbindung für die Aufrechterhaltung des Betriebs führen zu einem wachsenden Risiko für uni-assist. Unterstützt aus Mitteln des BMBF wurde zuletzt in den Jahren 2016 bis 2019 der Launch des Be-werbungsportals (mya) und des Hochschulportals (PoMM) vollzogen. Mit beiden wurden die Voraussetzungen geschaffen, auch große Bewerbungszuwächse zu bewältigen. 2.2. Ziel Ziel des uni-assist e.V. ist, ein neues Service-IT-System zur Unterstützung der Zulassungsvorbereitung an deutschen Hochschulen zu entwickeln. Ausgehend von einer am Ende ihres Lebenszyklus angelangten proprietären Software (aBIS) und angesichts der sich beschleunigenden Digitalisierung der Zulassungsvorbereitung, dem weiter wachsenden Interesse internationaler degree seeker an einem Studium in Deutschland sowie dem zurzeit häufig beschriebenen Bedarf an (internationalen) Fachkräften in Deutschland 1 ist es für den Verein unabdingbar, zügig ein neues System zu etablieren, um (i) internationalen Studieninteressierten eine intuitiv und einfach nutzbare Plattform zur Einreichung ihrer Studienbewerbungen zur Verfügung zu stellen, (ii) den im Verein organisierten deutschen Hochschulen ein transparentes und faires Auswahlverfahren zu ermöglichen, (iii) die internen Bewertungsprozesse effizient und qualitativ hochwertig abzubilden und (iv) auf Basis der generierten Daten, Handlungsempfehlungen und Verfahrensoptimierungen für interne und externe Stakeholder*innen zu entwickeln. Zentrale Ziele des Softwareentwicklungsprojektes sind (i) die technologische sukzessive Ablösung des Alt-Systems , (ii) die Erhöhung des Automatisierungsgrads in den Verfahrensprozessen und (iii) die möglichst vollständige Digitalisierung der Prozesse bei (iv) gleichzeitiger Steigerung der Usability für die Nutzer*innen sowie (v) der Wahrung und Sicherstellung aller (datenschutz-)rechtlichen Normen. 2.3. Stand der Technik Die wichtigsten Ziele der Entwicklung des neuen Servicesystems von uni-assist sind, im Vergleich zum Alt-System, die Komplexität zu verringern sowie die Software insgesamt flexibler und robuster zu machen. Dieser Anspruch stellt besondere Herausforderungen an die Softwarearchitektur. Berücksichtigung finden müssen dabei sowohl die Servicearchitektur, die Systemarchitektur wie auch die technologische Umsetzung in der Entwicklung. Aspekte des Domain-driven Design helfen dabei, die Software auf allen drei Ebenen robuster und gleichzeitig flexibler zu machen. Die über das DBS zu vergebenen Leistungen sind in 5 Kategorien / Themengebieten unterteilt: 1. Unterstützung in der Softwareentwicklung (bspw. Programmieren, Steuern der Scrum-Teams, Testen) 2. Unterstützung des Anforderungsmanagements 3. Unterstützung in der Systemadministration 4. Unterstützung in Wahrung und Weiterentwicklung der IT- und Datenschutzsicherheit 5. Unterstützung in der Koordination des Softwareentwicklungsprojekts und Beratung der IT-Abteilung (bspw. PMO, Projektleitung, Agile Coaching, Datenmanagement) Weitergehende Informationen hinsichtlich der gesuchten Dienstleistungen und der hierfür erfor-derlichen Anforderungen, sowie Angaben zum konkreten Leistungszeitraum werden in der zwei-ten Phase des Verfahrens veröffentlicht. Grundsätzlich ist der Auftragnehmer in seiner Aufgabenerledigung nach Zeit, Ort sowie Art und Weise frei. Einsatzbeginn und Einsatzende richten sich nach den projektbedingten Anforderun-gen. Sofern Anwesenheitspflicht besteht, sind die Leistungen von Montag bis Freitag im Rahmen der Geschäftszeiten der uni-assist zu erbringen. Sofern keine Anwesenheitspflicht besteht, sind die Leistungen von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 6:00 und 21:00 Uhr zu erbringen. Die Dienstleistungen werden grundsätzlich selbständig und weisungsfrei zur Erledigung der jeweils konkret beschriebenen Aufgaben durchgeführt. Die Dienstleistung wird dabei in Absprache mit dem im Abruf benannten Ansprechpartner des Auftraggebers und Auftragnehmers erbracht. Die vom Auftragnehmer zur Dienstleistungserbringung eingesetzten Personen berichten regel-mäßig dem im Abruf benannten Ansprechpartner des Auftraggebers über die im Berichtszeitraum erzielten fachlichen Ergebnisse und den aktuellen Status. Über die erbrachten Leistungen ist nach Vorgabe des Auftraggebers ein detaillierter monatlicher Leistungsnachweis zu führen. Der Leis-tungsnachweis ist der monatlichen Rechnung beizufügen und ist rechnungsbegründend.

5 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur, insb. die organisatorische Gliederung, das Leistungsspektrum sowie personelle Kapazitäten, max. zwei DIN A4 Seiten. 2. Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (Auszug in Kopie beizufügen)
Kriterium
3. Erklärung darüber, dass der Bewerber spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügt, unter Angabe des Versicherungsinstituts, der Deckungssummen und deren Maximierung. Mindestanforderungen: - Der … ganz lesen3. Erklärung darüber, dass der Bewerber spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügt, unter Angabe des Versicherungsinstituts, der Deckungssummen und deren Maximierung. Mindestanforderungen: - Der Leistungserbringer hält während der Laufzeit des jeweiligen Vertrages zur Deckung des mit der Leistungserbringung verbundenen Haftpflichtrisikos eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestversicherungssummen (2-fach maximiert pro Jahr) von 500 000 EUR pauschal für Personen- und Sachschäden und 200.000 EUR für Vermögensschäden vor. - Bestätigung/Nachweis durch Versicherung/Makler o.ä.
Kriterium
4. Vorlage geeigneter Referenzen Vorlage von mind. einer geeigneten Referenz innerhalb der letzten drei Jahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist in den jeweiligen Kategorien für die ein Teilnahmeantrag angegeben wird, unter Angabe - des Auftraggebers (mit Angabe des persönlichen Ansprechpartners), … ganz lesen4. Vorlage geeigneter Referenzen Vorlage von mind. einer geeigneten Referenz innerhalb der letzten drei Jahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist in den jeweiligen Kategorien für die ein Teilnahmeantrag angegeben wird, unter Angabe - des Auftraggebers (mit Angabe des persönlichen Ansprechpartners), - Branche des Auftraggebers, - der Bezeichnung der Projekte, - des Projektzeitraums, - des Projektvolumens und - des Projektinhalts. Geeignet ist eine Referenz, wenn im Rahmen des Referenzprojekts Dienstleistungen, die der jeweiligen Kategorie zugeordnet werden können, in einem zeitlichen Umfang von jeweils mindestens 160 Arbeitsstunden erbracht wurden und wenn es sich um ein längerfristiges Projekt (mindestens 6 Monate) gehandelt hat. Mindestanforderungen: - Es ist mindestens eine (1) geeignete Referenz pro Dienstleistung (Kategorie) einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Nicht zulässig
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Bitte beachten Sie unbedingt Folgendes: Die Teilnahmeanträge sind aufgrund der technischen Begebenheiten ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform dtvp.de einzureichen. Ein postalischer Versand oder eine Übermittlung per E-Mail sind ausdrücklich unzulässig. Ab dem 27.01.202 … ganz lesenBitte beachten Sie unbedingt Folgendes: Die Teilnahmeanträge sind aufgrund der technischen Begebenheiten ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform dtvp.de einzureichen. Ein postalischer Versand oder eine Übermittlung per E-Mail sind ausdrücklich unzulässig. Ab dem 27.01.2025 bleiben Teilnahmeanträge, die nicht wie vorgegeben über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform dtvp.de eingereicht werden, unberücksichtigt und setzen auch bei nachträglich ordnungsgemäßer elektronischer Einreichung über die Vergabeplattform keine Frist in Gang. Teilnahmeanträge können jederzeit während der gesamten Laufzeit des Dynamischen Beschaffungsysstem über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform dtvp.de eingereicht werden. Der Teilnahmeantrag sowie sämtliche beizubringende Erklärungen und weitergehende Korrespondenz sind in deutscher Sprache abzufassen. Einer Unterlage, das in einer anderen Sprache abgefasst ist, ist eine beglaubigte oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigte Übersetzung beizufügen. Bitte verwenden Sie unbedingt den Betreff: "Teilnahmeantrag dynamisches Beschaffungssystem (DBS) zur Beschaffung von verschiedenen IT-Dienstleistungen" und benennen die Kategorie für die Sie sich bewerben.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4D05HGSB Bitte beachten Sie unbedingt Folgendes: Die Teilnahmeanträge sind aufgrund der technischen Begebenheiten ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform dtvp.de einzureichen. Ein postalischer Versand oder eine Übermittlung per E-Mail sind ausdrüc … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4D05HGSB Bitte beachten Sie unbedingt Folgendes: Die Teilnahmeanträge sind aufgrund der technischen Begebenheiten ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform dtvp.de einzureichen. Ein postalischer Versand oder eine Übermittlung per E-Mail sind ausdrücklich unzulässig. Ab dem 27.01.2025 bleiben Teilnahmeanträge, die nicht wie vorgegeben über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform dtvp.de eingereicht werden, unberücksichtigt und setzen auch bei nachträglich ordnungsgemäßer elektronischer Einreichung über die Vergabeplattform keine Frist in Gang. Teilnahmeanträge können jederzeit während der gesamten Laufzeit des Dynamischen Beschaffungsysstem über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform dtvp.de eingereicht werden. Der Teilnahmeantrag sowie sämtliche beizubringende Erklärungen und weitergehende Korrespondenz sind in deutscher Sprache abzufassen. Einer Unterlage, das in einer anderen Sprache abgefasst ist, ist eine beglaubigte oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigte Übersetzung beizufügen. Bitte verwenden Sie unbedingt den Betreff: "Teilnahmeantrag dynamisches Beschaffungssystem (DBS) zur Beschaffung von verschiedenen IT-Dienstleistungen" und benennen die Kategorie für die Sie sich bewerben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

234vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (158 Lose mit Angabe)
694.279 €Zuschlagswert im Median
292.372 € – 1,12 Mio. €mittlere Hälfte, 46 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Berlin (47 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 24.07.2029
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 24.07.2029

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

IT-Dienstleistungen in der Nähe

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0ff13d72-f7af-4665-991b-b3198383ec42.