Dynamisches Beschaffungssystem: Bauvergaben für das Gesamtprojekt "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde"
Land Brandenburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg · Hoppegarten, Brandenburg
Aktenzeichen O030-25-003veröffentlicht 16.12.2025BauleistungenNichtoffenes Verfahren
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hoppegarten15366, Landkreis Märkisch-Oderland, Brandenburg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 11 Monaten
- Heute
- Fragen bis 23:59 Uhrin 37 Monatenan Land Brandenburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrin 37 Monaten
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
Der Auftraggeber beabsichtigt den Neu- bzw. Ersatzbau von Betriebsgebäuden für zehn Straßenmeistereien im Rahmen des Gesamtprojekts "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde"
Beschreibung des Loses
Das Land Brandenburg verfügt über insgesamt 33 Straßenmeistereien, die sich auf 19 Landesstraßenmeistereien und 14 Bundesstraßenmeistereien verteilen. Die Modernisierung der Betriebsdienstgebäude des Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg ist eine zentrale Aufgabe, um den bestehenden Flächendefiziten zu begegnen, bauordnungs- und arbeitsschutzrechtliche Anforderungen zu erfüllen und die Eigenleistungsquote im Betriebsdienst zu erhöhen. Im Fokus steht dabei nicht nur die bauliche Modernisierung, sondern auch die Umsetzung anspruchsvoller Nachhaltigkeitsstandards.
Energieeffizienz, Klimaschutz und Innovationen, wie die Integration erneuerbarer Energien und die Nutzung von Holz-Hybridbauweise, prägen die Vorhaben.
Das Gesamtprojekt umfasst zehn Einzelprojekte, darunter sowohl Landes- als auch Bundesliegenschaften. Für die vier Bundesliegenschaften - Pritzwalk, Altlüdersdorf, Elsterwerda und Bad Belzig - wurden Machbarkeitsstudien erstellt. Zur Umsetzung des Projektes sollen die Maßnahmen des Gesamtprojekts zur Erreichung der Terminziele an mehreren Straßenmeistereien parallel erfolgen. Hierfür hat der Auftraggeber die Straßenmeistereien (Einzelprojekte) in drei Tranchen eingeteilt. Jede Tranche besteht aus zwei bis vier Einzelprojekten, deren Bauleistungen jeweils nahezu parallel durchgeführt werden sollen. Der Auftraggeber plant mit einer Fertigstellung des Gesamtprojekts zum Q2/2029.
Bei einigen Maßnahmen werden das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) und Building Information Modeling (BIM) eingesetzt, um die Nachhaltigkeit und Effizienz der Bauprozesse zu gewährleisten. Diese Systeme kommen jedoch nicht bei allen Maßnahmen zum Einsatz.
Bei der Umsetzung der jeweiligen Projekte ist auf den laufenden Betriebsdienst zu achten. Diese sollen an den bisher bestehenden Adressen errichtet werden. Interimsmaßnahmen müssen bei mehreren Maßnahmen veranlasst werden, sodass der ordnungsgemäße Ablauf des Betriebsdienstes sichergestellt wird. Die Projektrealisierung läuft insoweit parallel zum Geschäftsverkehr des Auftraggebers ab.
Weitere Einzelheiten zum Projekt können den Dokumenten "Projektbeschreibung" (Anlage 11) und "Grobrahmenterminplan" (Anlage 12) entnommen werden.
BESCHREIBUNG DES DYNAMISCHES BESCHAFFUNGSSYSTEMS Das dynamische Beschaffungssystem für das Gesamtprojekt "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde" ist ein elektronisches und fortlaufendes Verfahren zur Vergabe der Bauleistungen. Es steht während der gesamten Laufzeit allen interessierten Unternehmen offen. Die Teilnahme erfolgt durch Einreichung eines Teilnahmeantrags für die jeweilige/n Leistungskategorie/n. Nach erfolgreicher Prüfung der Eignung durch den Auftraggeber werden jeweils alle für die einem konkreten Auftrag entsprechende Kategorie zugelassenen Bewerber (§ 23 Abs. 6 VgV) in einen gemeinsamen Anbieterpool der jeweiligen Kategorie aufgenommen und können sich an späteren Einzelausschreibungen beteiligen.
Der Teilnahmeantrag kann für eine oder mehrere von insgesamt zwölf Kategorien gestellt werden. Die Eignung wird jeweils kategorienbezogen geprüft. Eine Begrenzung der Bewerberzahl besteht nicht. Unternehmen, die als geeignet eingestuft wurden, müssen ihre Eignung während der Laufzeit des dynamischen Beschaffungssystems nicht erneut nachweisen, es sei denn, es treten Änderungen in der Bewerberstruktur auf, etwa durch Wechsel der Bewerbergemeinschaft, Änderung der juristischen Person oder Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung zurückgegriffen wurde.
Nach Abschluss des initialen Teilnahmewettbewerbs beginnt ein fortlaufender Teilnahmewettbewerb, der über die gesamte Laufzeit des dynamischen Beschaffungssystems hinweg besteht. Unternehmen, die zunächst nicht zugelassen wurden bzw. deren Antrag abgelehnt wurde, können jederzeit erneut einen Teilnahmeantrag stellen, sofern sie über die geforderte Eignung verfügen.
Zur Vergabe der Bauleistungen fordert der Auftraggeber alle im Anbieterpool gelisteten Bewerber der betreffenden Kategorie zur Angebotsabgabe auf. Die Angebote sind elektronisch einzureichen. Die Teilnahme an einzelnen Ausschreibungen ist freiwillig. Ein Verzicht auf die Angebotsabgabe hat keine Auswirkungen auf die Zulassung zum dynamischen Beschaffungssystem. Unternehmen mit bestätigter Eignung bleiben auch ohne Angebotsabgabe weiterhin im Verfahren und behalten ihren Status im Anbieterpool.
Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Verfahrensbedingungen.
Gegenstand nach CPV
- 45000000BauarbeitenHauptgegenstand
- 45110000Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten
- 45112700Landschaftsgärtnerische Arbeiten
- 45223220Rohbauarbeiten
- 45260000Dachdeckarbeiten und Spezialbauarbeiten
- 45262670Metallbauarbeiten
- 45310000Installation von elektrischen Leitungen
- 45311000Installation von Elektroanlagen
- 45315100Elektrotechnikinstallation
- 45324000Gipskartonarbeiten
- 45331000Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen
- 45331100Installation von Zentralheizungen
- 45331210Installation von Lüftungsanlagen
- 45332400Installation von Sanitäreinrichtungen
- 45421000Bautischlerarbeiten
- 45432130Bodenbelagsarbeiten
- 45442100Anstricharbeiten
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung19 von 19 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eintragung in das einschlägige Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle oder gleichwertiger Nachweis - Nachweis über Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle oder gleichwertiger Nachweis Die Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedes eig … ganz lesenkürzer
Eintragung in das einschlägige Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle oder gleichwertiger Nachweis - Nachweis über Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle oder gleichwertiger Nachweis Die Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedes eignungsleihende Unternehmen haben einen Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister oder dem Berufsregister oder der Handwerksrolle vorzulegen. Als im Handelsregister und Berufsregister nicht eingetragener Bewerber ist es gestattet, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Der jeweilige Nachweis soll nicht älter als sechs Monate sein. Die Vorlage von Nachweisen, die älter als sechs Monate sind, führt nicht zwingend zum Ausschluss. Der Auftraggeber wird in diesem Fall einen aktuellen Nachweis von der entsprechenden Registerstelle einholen. Ist dem Auftraggeber dies nicht möglich, wird er einen aktuellen Nachweis vom Bewerber nachfordern.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
- Allgemeiner Jahresumsatz
- Nachweis über die Umsätze des Unternehmens
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Unternehmensreferenzen Interimsmaßnahmen - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolum … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen Interimsmaßnahmen - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Interimsmaßnahmen zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen im Rahmen von Interimsmaßnahmen umfasste, die während des laufenden Betriebs von Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen erbracht wurden. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern sie hinsichtlich ihrer Funktion, technischen Ausstattung und betrieblichen Abläufe mit einer Straßenmeisterei vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Medienversorgung Container - Fundament Container - Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Demontage, Abtransport der Container - Einrichtung temporärer Verkehrs-, Rangier- und Abstellflächen - Medienanschluss (temporäre Entwässerungs- und Stromversorgungsmaßnahmen) - Koordination und Rückbau der Interimseinrichtungen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergl …- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Unternehmensreferenzen Abbruch - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durch … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen Abbruch - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Abbruch von Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Abbruchleistungen an bestehenden Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern sie hinsichtlich ihres Volumens sowie der baulichen Struktur mit einer Straßenmeisterei vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Abbruch Bestandsgebäude inkl. aller zugehörigen Leistung wie z.B. Abfuhr, Verwertung bzw. Entsorgung des Bauschutts gem. Schadstoffgutachten 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Unternehmensreferenzen Erweiterter Rohbau - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolu … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen Erweiterter Rohbau - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich erweiterter Rohbau zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des erweiterten Rohbaus an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Rohbauarbeiten hinsichtlich baulichen Umfangs, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind (z.B. Bürogebäude oder Hotels). 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Baustelleneinrichtung (BE), inkl. Zaun, Container, Baustraße - Aushub Baugrube - Abfahren/Entsorgen Aushub - Gründung inkl. Dämmung und Abdichtung - Rohbau Stb./Beton/Halbfertigteile/Mauerwerk 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Unternehmensreferenzen Holzbau - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durch … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen Holzbau - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Holzbau zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des Holzbaus an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Holzbauarbeiten hinsichtlich baulichem Umfang, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Zimmerarbeiten - Wände (massiv und/oder Ständer) - Fassade inkl. Fenster und Holztüren - Holzinnentüren - Sonnenschutz/Blendschutz - Beschilderung 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Unternehmensreferenzen Dachdeckung - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - d … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen Dachdeckung - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Dachdeckung zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des Dachdeckens an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Dachdeckerleistungen hinsichtlich baulichen Umfangs, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Dach, inkl. Gründachaufbau 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Unternehmensreferenzen Metallbau + Schlosser - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsv … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen Metallbau + Schlosser - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Metallbau + Schlosser zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des Metallbaus und Schlosserleistungen an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Metallbauarbeiten hinsichtlich baulichem Umfang, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Metalltüren - Metallbauarbeiten - Einbauten (Metallhandläufe, Gitterroste etc.) 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Unternehmensreferenzen TA I - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchsch … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen TA I - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Technische Ausrüstung (Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Kälteanlagen) zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Technischen Ausrüstung (Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Kälteanlagen) an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die technischen Anlagen hinsichtlich Art, Umfang, Regelungstechnik und gebäudetechnischer Integration mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Wärmeerzeugungsanlagen + Verteilnetze - Raumheizflächen - Wärmeversorgungsanlagen - Abwasser-/Regenwasseranlagen - Trinkwasseranlagen - Kälteanlagen, Teilklimaanlagen - Brandschutzanlagen (Vorrichtungen zur Durchquerung von Brandwänden und Decken) - Isolierarbeiten 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und U …- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Unternehmensreferenzen TA II - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchsc … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen TA II - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Technische Ausrüstung (elektrotechnische Anlagen) zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Technischen Ausrüstung (elektrotechnische Anlagen) an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die technischen Anlagen hinsichtlich Art, Umfang, Regelungstechnik und gebäudetechnischer Integration mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Hoch- und Mittelspannungsanlagen - Eigenstromversorgungsanlagen - Niederspannungsschaltanlagen - Beleuchtungsanlagen - Blitzschutz/Erdung - Starkstromanlagen - Fernmeldeanlagen - Brandmeldeanlagen - Einbruchmeldeanlagen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Unternehmensreferenzen TA III - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchs … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen TA III - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Technische Ausrüstung (Gebäudeleittechnik) zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Technischen Ausrüstung (Gebäudeleittechnik) an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die technischen Anlagen hinsichtlich Art, Umfang, Regelungstechnik und gebäudetechnischer Integration mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Automationseinrichtungen - Schaltschränke, Automationsschwerpunkte - Automationsmanagement und Visualisierung - Kabel, Leitungen Verlegesysteme - Datenübertragungsnetze 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Unternehmensreferenzen Ausbau I - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durc … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen Ausbau I - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Boden- und Oberflächenarbeiten zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Boden- und Oberflächenarbeiten an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die ausgeführten Boden- und Oberflächenarbeiten hinsichtlich Nutzungsanforderungen, Belastung durch Personen- oder Fahrzeugverkehr, Reinigungsfähigkeit, Rutschhemmung oder technische Einbindung (z?B. Einbauten, Bodenabläufe, Medienführungen) mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Estrich - Bodenbeläge - Verbundabdichtungen/ Wand- und Bodenbekleidungen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Unternehmensreferenzen Ausbau II - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - dur … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen Ausbau II - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Trockenbau- und Malerarbeiten zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Trockenbau- und Malerarbeiten an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die ausgeführten Trockenbau- und Malerarbeiten hinsichtlich Raumstruktur, funktionaler Anforderungen, Oberflächenqualität, Beanspruchung und technischer Ausführung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Trockenbau Wände - Trockenbau Decken - Maler- und Lackierarbeiten 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Unternehmensreferenzen Freianlagen - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - d … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen Freianlagen - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Freianlagen zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen an Freianlagen von Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Außenanlagen eine ähnliche technische Komplexität und Nutzung aufweisen (z.B. Verkehrs- und Rangierflächen, Parkplätze, Entwässerungsanlagen, Zuwegungen). 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Erdarbeiten und Geländemodellierung - Oberflächenbefestigungen (z.?B. Betonpflaster, Asphalt, Platten) - Regenwasserableitung / Versickerung / Rückhaltung - Erschließung der Außenanlagen (z.?B. Zufahrten, Beleuchtung, Einfriedungen) - Gründungen, Unterbauten, Stützbauten - Pflanz- und Saatflächen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: ---
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Kommunikation Kommunikationsweg Die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich in elektronischer Form. Als elektronisches Mittel nutzt der Auftraggeber hierzu die Vergabeplattform des Deutschen Ve … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Kommunikation Kommunikationsweg Die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich in elektronischer Form. Als elektronisches Mittel nutzt der Auftraggeber hierzu die Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals (DTVP). Nähere Informationen hierzu, insbesondere über die notwendigen Instrumente für am Vergabeverfahren interessierte Unternehmen (Bewerber), finden sich unter http://www.dtvp.de. Weitergehende Informationen finden sich außerdem unter https://support.cosinex.de/unternehmen. Die jeweils aktuellen Vorgaben, Regelungen und Hinweise des DTVP, insbesondere, soweit sie die Kommunikation durch Bewerber betreffen, sind zu beachten. Da die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren ausschließlich über das DTVP erfolgt, obliegt es dem Bewerber, sich auf dem jeweils aktuellen Stand des Vergabeverfahrens und der zugehörigen Informationen über das DTVP zu halten. Technische Voraussetzungen für die Teilnahme am Vergabeverfahren Eine Teilnahme am Vergabeverfahren, insbesondere durch das Stellen von Fragen oder das Einreichen von Teilnahmeanträgen setzt voraus, dass sich der Bewerber beim DTVP registriert. Soweit der Bewerber noch nicht beim DTVP registriert ist, ist die Registrierung kostenfrei unter http://www.dtvp.de erforderlich. Für die elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen / Angeboten ist die Nutzung des "Bietertools" erforderlich. Das "Bietertool" wird kostenfrei über das DTVP für dort registrierte Unternehmen zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der Teilnahmeantragsabgabe kann über das "Bietertool" insgesamt eine maximale Datenmenge von 500 MB an die Auftraggeberin übermittelt werden (Gesamtdatenmenge von Dateien in den Bereichen "Auszufüllenden Dokumente" und "Eigene Dokumente" des Bietertools). Sprache Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren hat in deutscher Sprache zu erfolgen. Fragen und Hinweise der Bewerber Enthalten die Auftragsbekanntmachung und / oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Widersprüche, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen und Hinweise der Bewerber zum Vergabeverfahren sind über die Kommunikationsfunktion des DTVP an die Auftraggeberin zu übermitteln. Dabei ist die von der Auftraggeberin mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Anlage 09 zu verwenden. In anderer Form oder auf anderem Wege eingereichte Fragen / Hinweise, insbesondere telefonische Fragen / Hinweise werden nicht beantwortet. Die Fragen / Hinweise werden möglichst zeitnah durch den Auftraggeber beantwortet und die Antworten allen Bewerbern in anonymisierter Form über die genutzte Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Es wird darum gebeten, die Fragen so zu formulieren, dass diese zusammen mit den Antworten allen Bewerbern zur Verfügung gestellt werden können, ohne dass der Auftraggeber diese zwecks Anonymisierung umformulieren muss.- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXU5YYDYTJ09FHZ0# BEGRENZUNG DER TEILNEHMERANZAHL Die angegebene Mindestanzahl von 5 Bewerbern erfolgt nur aus technischen Gründen. Es wird keine Mindestanzahl festgelegt. PRÜFUNG UND WERTUNG DER EIGNUNG Nach Prüfung der Teilnahmeanträge und positiver Eignung werden die Bew … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXU5YYDYTJ09FHZ0# BEGRENZUNG DER TEILNEHMERANZAHL Die angegebene Mindestanzahl von 5 Bewerbern erfolgt nur aus technischen Gründen. Es wird keine Mindestanzahl festgelegt. PRÜFUNG UND WERTUNG DER EIGNUNG Nach Prüfung der Teilnahmeanträge und positiver Eignung werden die Bewerber in den Anbieterpool der jeweiligen Kategorie/Kategorien aufgenommen. Die Aufnahme in den Anbieterpool erfolgt nach folgender Prüfung: 1. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der formalen Anforderungen (insbesondere form- und fristgerechte Übermittlung und Einreichung) 2. Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gemäß 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung und Entscheidung über etwaige Nachforderungen. 3. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von Ausschlussgründen (§ 6e EU VOB/A und Erfüllung von Mindeststandards gemäß 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung). 4. Prüfung der Eignung des Unternehmens gemessen an der zu vergebenden Leistung anhand der vom Unternehmen eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Ein Bewerber, der nach dem Ergebnis dieser Prüfung als nicht geeignet angesehen wird oder die Mindeststandards bezüglich der Eignung nicht erfüllt, wird nicht zum Anbieterpool zugelassen. Der öffentliche Auftraggeber bewertet den Teilnahmeantrag grundsätzlich innerhalb von zehn Arbeitstagen nach dessen Eingang. In begründeten Einzelfällen kann die Frist auf bis zu 15 Arbeitstage verlängert werden, insbesondere wenn Prüfung, Wertung, Aufklärung oder Nachforderung von Unterlagen zusätzlichen Zeitaufwand erfordert. Der öffentliche Auftraggeber kann die Frist in weiteren begründeten Fällen verlängern, sofern dies zur ordnungsgemäßen Durchführung des dynamischen Beschaffungssystems erforderlich ist. AUFFORDERUNG ZUR ANGEBOTSABGABE Sobald ein konkreter Baubedarf in einer Kategorie besteht, werden sämtliche Bewerber aus dem kategoriespezifischen Anbieterpool vom Auftraggeber aufgefordert, ein verbindliches Angebot für die Einzelmaßnahme innerhalb einer angemessenen Angebotsfrist über die Vergabeplattform http://www.dtvp.de abzugeben. Die Frist zur Angebotsabgabe beträgt mindestens zehn Tage. Der Auftraggeber behält sich vor, eine längere Angebotsfrist festzulegen. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe für eine konkrete Auftragsvergabe erhalten die Bewerber des jeweiligen Anbieterpools die Ausschreibungsunterlagen, einschließlich der Zuschlagskriterien, Vertragsunterlagen und Leistungsverzeichnisse. Der Auftraggeber behält sich vor, die wesentlichen Vertragsparameter sowie die spezifischen Anforderungen für die jeweilige Leistungskategorie in der jeweiligen Aufforderung zur Angebotsabgabe für den jeweiligen Einzelauftrag zu konkretisieren. Die Angebotsaufforderung enthält insbesondere: - Vertragsbedingungen, wie - Leistungsumfang und detaillierte Leistungsbeschreibung - Vertragslaufzeit, Verlängerungsoptionen und Kündigungsmodalitäten - Preisstruktur und Abrechnungsmodalitäten - Zuschlagskriterien, die für jede Kategorie transparent definiert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, neben dem Preis auch qualitative Zuschlagskriterien bei einzelnen Auftragsvergaben festzulegen, wie z.B.: - Qualität - Nachhaltigkeitsaspekte - Wartungsleistungen Die Konkretisierung dieser Punkte erfolgt jeweils in der Angebotsaufforderung, um eine bedarfsgerechte, transparente und vergaberechtskonforme Vertragsgestaltung sicherzustellen. Zur Sicherstellung der Leistungsfähigkeit der Bieter behält sich der Auftraggeber vor, für die jeweilige Leistungskategorie zusätzliche, auftragsbezogene Eignungskriterien festzulegen. Diese Kriterien werden in der jeweiligen Angebotsaufforderung konkretisiert und können insbesondere folgende Aspekte betreffen: - qualifiziertes Personal, - technische Ausstattung, - einschlägige Zertifikate etc. Die konkreten Anforderungen sowie die vorzulegenden Nachweise werden in der jeweiligen Aufforderung zur Angebotsabgabe transparent angegeben.
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Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 54ac98bc-ffe5-4c26-9a47-f74bb87a997f.