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vergebenEU-weitElektroinstallationBau

Düsseldorf, Btf. Benrath - Lieferung, Einbau & Wartung einer Mittelspannungsanlage

Rheinbahn AG · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 2026-027veröffentlicht 07.02.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 228 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.

Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Nordrhein-Westfalen (94 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Monate04.05.2026 – 12.03.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40231, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 7 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 12.03.2027
    vor 6 Monaten
  5. Bindefrist endet
    66 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 5 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Errichtung einer Mittelspannungs-Schaltanlage inklusive Niederspannungstechnik. Diese Ausschreibung umfasst die elektrotechnische Ausstattung der zentralen Übergabestation. Die Verkabelung der unterschiedlichen Anlagen und der Nebenanlagen ist Teil des Leistungsumfangs. Bestandteile dieser Ausschreibung sind: • Lieferung und Montage eines Doppelbodens und Grundrahmens • Lieferung und Montage von Kabelleitern und -Pritschen • Lieferung und Montage einer Mittelspannungsschaltanlage mit 18 Schaltfeldern • Kabelanschluss vorhandener Schaltanlagen (Bestand) • Lieferung und Parametrierung der Schutz- und Steuertechnik • Lieferung und Verlegung von MS-, NS- und Signal- und LWL-Kabeln • Lieferung und Anschluss einer 60-V-Eigenbedarfsanlage inkl. Batteriespeicher • Lieferung und Montage der technischen Gebäudeinstallation – Niederspannungsunterverteilung – Beleuchtung – Heizungs- und Lüftungsanlage • Lieferung und Anschluss der Leittechnik-Komponenten • Lieferung und Montage der Blitzschutzanlagen – Stützrohre und Fangstangen – hochspannungsfeste, isolierte Ableitungen • Dokumentation, Parametrierung, Prüfung und Inbetriebnahme der gelieferten Anlagen • Wartung, Inspektion und Entstörung der gelieferten 10-kV-Mittelspannungsschaltanlage innerhalb der Gewährleistung

Beschreibung des Loses

Es erfolgt keine losweise Vergabe.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis erteilt.

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister Nachweis über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates (in Kopie) oder durch Nachwe … ganz lesenNachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister Nachweis über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates (in Kopie) oder durch Nachweis auf andere Weise bei. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate zum Zeitpunkt der Submission der Angebote sein. Sofern es sich um das Angebot einer Bietergemeinschaft handelt, ist diese Erklärung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzugeben.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über die Vorlage/ Abschlussbereitschaft einer marktüblichen Industriehaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 2,5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden pauschal je Versicherungsjahr (siehe Vordruck 5 d … ganz lesenEigenerklärung über die Vorlage/ Abschlussbereitschaft einer marktüblichen Industriehaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 2,5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden pauschal je Versicherungsjahr (siehe Vordruck 5 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben). Sofern es sich bei dem Angebot um eine Bietergemeinschaft handelt, ist es ausreichend, wenn diese Erklärung kumulativ durch die Bietergemeinschaft und nicht durch jedes Mitglied einzeln erbracht wird. Der Vordruck kann zu diesem Zweck kopiert werden.
Spezifischer Jahresumsatz
Es wird ein Mindestjahresumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in Höhe von mindestens netto 2,8 Mio. EUR je Geschäftsjahr zwingend gefordert (Mindestanforderung (M)) - Vordruck 4 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben. Bewe … ganz lesenEs wird ein Mindestjahresumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in Höhe von mindestens netto 2,8 Mio. EUR je Geschäftsjahr zwingend gefordert (Mindestanforderung (M)) - Vordruck 4 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die nicht über diesen Mindestjahresumsatz verfügen, weisen aus Sicht der Rheinbahn AG nicht die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auf werden daher mit ihrem Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Sofern es sich um eine Bietergemeinschaft handelt, ist diese Erklärung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzugeben. Allerdings ist die v. g. Mindestanforderung (M) in diesem Fall nur kumulativ durch die Bietergemeinschaft und nicht durch jedes Mitglied zu erbringen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Es ist mindestens ein abgenommenes Referenzprojekt über die Realisierung von Mittelspannungs-Schaltanlagen einzureichen, welches den nachfolgenden Funktionsumfang und die nachfolgenden Teilleistungen Mindestanforderungen (M) beinhaltet. Diesbezüglich wir der Vordruck 6 der Unternehmensbezogenen Biet … ganz lesenEs ist mindestens ein abgenommenes Referenzprojekt über die Realisierung von Mittelspannungs-Schaltanlagen einzureichen, welches den nachfolgenden Funktionsumfang und die nachfolgenden Teilleistungen Mindestanforderungen (M) beinhaltet. Diesbezüglich wir der Vordruck 6 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben zur Verfügung gestellt. Hinsichtlich der Mindestanforderungen in Bezug auf den nachfolgenden Funktionsumfang müssen hierbei nicht zwingend alle Kriterien innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Der Referenzvordruck kann hierfür beliebig oft vervielfältigt werden. Funktionsumfang: Lieferung einer Mittelspannungsanlage mit mindestens… -zwei Einspeisefelder inkl. Schalter (Mindestanforderung (M)) -einem Messfeld (Mindestanforderung (M)) -zwei Abgangsfelder inkl. Schalter (Mindestanforderung (M)) -ein Übergabefeld inkl. Schalter (Mindestanforderung (M)) Hinsichtlich der Mindestanforderungen in Bezug auf die Teilleistungen müssen mindestens 5 der 7 nachfolgend aufgelisteten Teilleistungen zusammen innerhalb des eingereichten Referenzprojektes nachgewiesen werden (Mindestanforderungen (M)). Teilleistungen: -eine Mittelspannungsanlage ohne technische Gase (keine SF6 Anlage) -Konstruktionsplanung (Werkplanung) der gesamten Anlage -Lieferung Anlagentechnik -Montage Anlagentechnik -Lieferung und Montage Doppelboden -Lieferung und Montage Stationsleittechnik, Brandmeldetechnik -Technische Inbetriebnahme Diese beinhaltet für alle Schaltfelder: • Signalprüfung • Verrieglungsprüfung • MS-Auslösung • Schutzprüfung mit Schutzauslösung • Signalprüfung im Leitsystem inkl. aller Klein- und Befestigungsmaterialien Als Referenzzeitraum gilt der Zeitraum vom 01.01.2020 bis zum 24.03.2026 (Mindestanforderung (M)). Entscheidend ist das Abnahmedatum des Projektes (Mindestanforderung (M)). Dieses muss in dem vorgenannten Referenzzeitraum liegen. Die Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen als Leistungsverantwortlichem (vertraglicher Auftragnehmer des Referenzauftraggebers) zugeordnet werden können, dessen Referenzen zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot angeführt werden. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn die Referenzen kumulativ durch die Bietergemeinschaft und nicht durch jedes Mitglied nachgewiesen werden. Die Vergabestelle behält sich die Überprüfung der Referenzangaben bei den Referenzauftraggebern sowie eigene Ermittlungen vor. Aus diesem Grund ist, wenn möglich, zu jeder Referenz ein Ansprechpartner mit Kontaktdaten anzugeben. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die nicht über die geforderten Referenzen verfügen oder deren eingereichte Referenzen (eigene Referenzen oder Referenzen eines vorgesehenen Nachunternehmers als Eignungsverleiher) nicht die jeweils genannten Mindestbedingungen (M) vollständig erfüllen, weisen aus Sicht der Rheinbahn AG nicht die erforderliche technische Leistungsfähigkeit auf und werden daher mit ihrem Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Eine Nachforderung weiterer Referenzangaben, mit denen die Mindestanforderungen erfüllt werden können, ist nicht zulässig und wird daher nicht erfolgen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
-Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124, 142 GWB In Form des Vordrucks 2 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben haben alle am Angebot beteiligten Unternehmen eine Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 … ganz lesen-Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124, 142 GWB In Form des Vordrucks 2 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben haben alle am Angebot beteiligten Unternehmen eine Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124, 142 GWB abzugeben. -Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs. 1 A-entG, § 21 Abs. 1 SchwarzArbG, § 22 Abs. 1 LkSG In Form des Vordrucks 3 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben haben alle am Angebot beteiligten Unternehmen eine Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs. 1 A-entG, § 21 Abs. 1 SchwarzArbG, § 22 Abs. 1 LkSG abzugeben. Die Rheinbahn AG behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der beiden v. g. Eigenerklärungen Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) anzufordern. -Unternehmensdarstellung In Form des Vordrucks 1 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben haben alle am Angebot beteiligten Unternehmen eine kurze Unternehmensdarstellung einzureichen. -Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 In Form des Vordrucks 8 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben haben alle am Angebot beteiligten Unternehmen eine Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 einzureichen. -Bietergemeinschaftserklärung Im Falle einer Bietergemeinschaft ist in Form des Vordrucks 9 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung einzureichen. -Nachunternehmer/ Eignungsleihe Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistungen von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er im entsprechenden Vordruck Art und Umfang der durch den Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben und – soweit ihm diese bereits bekannt sind oder er sich auf die Eignung der Nachunternehmer beziehen will – die vorgesehenen Nachunternehmer benennen. Als Vordruck ist entweder der Vordruck 7 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe) zu verwenden, sofern sich der Bieter auf die Eignung des Drittunternehmens (wirtschaftlichen, finanziellen, technischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit) berufen möchte. In diesem Fall ist mit dem Angebot zusätzlich anhand des bereitgestellten Vordrucks „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ eine Erklärung der benannten eignungsrelevanten Dritten vorzulegen, dass dem Bieter / der Bietergemeinschaft im Falle der Zuschlagserteilung die für den Auftrag erforderlichen Mittel der benannten Dritten tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Im Hinblick auf den Nachweis von Erfahrungen mit der Durchführung vergleichbarer Leistungen kann ein Bieter nur dann auf die Referenzen eines anderen Unternehmens verweisen, wenn dieses andere Unternehmen im Auftragsfall diejenigen Leistungen als Nachunternehmer erbringt, für die die Erfahrungen gefordert werden. Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderli-che wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so hat dieses andere Unter-nehmen im Auftragsfall entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung zu haften. Sollen im Falle eines Auftrages Teilleistungen durch ein Drittunternehmen erbracht werden, ohne dass sich auf dessen Eignung berufen wird, hat die Benennung der Nachunternehmer in diesem Fall spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen bei Anforderung der Benennung durch die Rheinbahn AG zu erfolgen. Führen die Nachunternehmer wesentliche Leistungen aus, sind sie auf Anforderung durch die Rheinbahn AG vor dem Zeitpunkt der Zuschlagsentscheidung zu benennen. Außerdem ist die Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer in diesem Fall auf Verlangen der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung vo …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.05.2026
Vertragsende
12.03.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
66 Tage
Angebotsöffnung
24.03.2026, 11:00 Uhr
Sicherheiten
verlangt: -Vertragserfüllung Als Sicherheit für die Vertragserfüllung hat der Auftragnehmer eine Bürgschaft nach dem Formblatt der Rheinbahn AG in Höhe von 5,0% der Netto-Auftragssumme, das heißt der vor der Ausführung des Auftrages vereinbarten Netto-Vergütung, zu stellen. Leistet der Auftragnehm … ganz lesenverlangt: -Vertragserfüllung Als Sicherheit für die Vertragserfüllung hat der Auftragnehmer eine Bürgschaft nach dem Formblatt der Rheinbahn AG in Höhe von 5,0% der Netto-Auftragssumme, das heißt der vor der Ausführung des Auftrages vereinbarten Netto-Vergütung, zu stellen. Leistet der Auftragnehmer die Sicherheit nicht binnen 18 Werktagen nach Vertragsabschluss (Zugang des Auftragsschreibens bzw. der Nachtragsvereinbarung), so ist die Rheinbahn AG berechtigt, die Abschlagszahlungen einzubehalten, bis der Sicherheitsbetrag erreicht ist. Bei einer Änderung der Netto-Auftragssumme – etwa bei von den ausgeschriebenen Vordersätzen abweichenden Mengen einer nach Einheitspreis zu vergütenden Leistung, bei einem Wegfall von Leistungen, bei Nachtragsleistungen oder bei abgerufenen Eventualpositionen - ändert sich die Höhe der Vertragserfüllungssicherheit jeweils auf 5 % der geänderten neuen Netto-Auftragssumme. Kommt es zu einer Änderung der Netto-Auftragssumme im vorstehend genannten Sinne, ist auf Verlangen einer Partei der Bürgschaftsbetrag um 5 % der Änderung der Netto-Auftragssumme anzupassen (bei einer Reduktion der Netto-Auftragssumme erfolgt dies durch eine Teilenthaftungserklärung des AG; bei einer Erhöhung der Netto-Auftragssumme erfolgt dies nach Wahl des AN entweder durch eine entsprechende Nachtragserklärung des Vertragserfüllungsbürgen oder Zug um Zug gegen Rückgabe der bislang übergebenen Vertragserfüllungsbürgschaft durch Übergabe einer neu ausgestellten Vertragserfüllungsbürgschaft über 5 % der geänderten neuen Netto-Auftragssumme.) Die Vertragserfüllungsbürgschaft bzw. der Sicherheitseinbehalt ist bei mangelfreier Erfüllung des Vertrages, spätestens nach Erledigung der im Abnahmeprotokoll aufgeführten Mängel, zurückzugeben bzw. auszuzahlen. Dies gilt nicht, wenn zu dieser Zeit Ansprüche des Auftraggebers noch nicht erfüllt sind. -Mängelansprüche Als Sicherheit für die Mängelansprüche werden 5,0 % der berechtigten Netto-Schlussrechnungssumme (dies ist die sich aus der berechtigten Schlussrechnung des AN für alle ausgeführten Leistungen ergebende Abrechnungssumme ohne Umsatzsteuer, ohne Abzüge für bereits geleistete Zahlungen, ohne gezogenen Skonto, ohne Umlagen, ohne Sicherheitseinbehalt und ohne Gegenforderungen des AG) einbehalten oder – nach Wahl des Auftragnehmers – als Mängelansprüchebürgschaft gestellt. Wird eine Mängelansprüchebürgschaft gestellt, hat diese dem Formblatt der Rheinbahn AG zu entsprechen. Die Rückgabe der Sicherheit für Mängelansprüche erfolgt mit Ablauf der Gewährleistungsfrist gem. Ziff. 7 der Besonderen Vertragsbedingungen, sofern alle bis zu diesem Zeitpunkt innerhalb der Verjährungsfrist geltend gemachten Mängelansprüche erfüllt sind. Anderenfalls darf der Auftraggeber einen entsprechenden Teil der Sicherheit bis zur Höhe der Kosten für die noch nicht erledigten Ansprüche zurückhalten. -Vorauszahlung Für Vorauszahlungen ist durch den Auftragnehmer Sicherheit durch eine Bürgschaft nach dem Formblatt der Rheinbahn AG in Höhe der Vorauszahlung brutto zu leisten.

Ausführung2 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
keine Angabe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Ein Antrag auf Nachprüfung gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergab … ganz lesenEtwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Ein Antrag auf Nachprüfung gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.634vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.054 Lose mit Angabe)
275.575 €Zuschlagswert im Median
110.981 € – 876.037 €mittlere Hälfte, 706 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d90513d2-5061-428c-8ada-81d0fb19327a.