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vergebenEU-weitIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Druckmanagementsystem

Klinikum St. Georg gGmbH · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen 001 25veröffentlicht 17.03.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 567 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Leipzig.

Alle Ausschreibungen: IT und Software in Sachsen (30 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Leipzig04129, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (40 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (56 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Gesamtangebotspreis40 %
  • Funktionalität40 %
  • Probestellung20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Klinikum St. Georg gGmbH
    vor 19 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 19 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    Klinikum St. Georg gGmbH, Delitzscher Str. 141, 04129 Leipzig, Ausschreibungsstelle Haus 46, Aufgang A, 1. Etage
    vor 19 Monaten
  5. Bindefrist endet
    9 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 17 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Full-Servicevertrag für Druck- und Multifunktionssysteme

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber hat aktuell noch einen bestehenden Full-Servicevertrag über die installierten Druck- und Multifunktionssysteme. Ziel dieser Ausschreibung ist die Ablösung dieses Vertrags durch einen neuen, welcher die Miete von Outputsystemen inkl. Software, den Vor-Ort-Service und -Support sowie die Abrechnung auf Seitenpreisbasis umfasst. Die St. Georg Unternehmensgruppe plant die Realisierung eines Druck- und Kopierkonzeptes mit folgender Zielsetzung: - Optimierung des Druck- und Kopieroutputs, - Austausch / Modernisierung aller Druck- und Multifunktionssysteme, - Reduzierung der Anzahl der Druckertreiber auf ein Minimum, - Sicherung eines hochwertigen Farbdrucks, - Einbindung aller Verwaltungssysteme in die vorhandene Netzwerkinfrastruktur, - Abrechnung der Dienstleistung auf Basis von Grundmietpreisen zzgl. eines Serviceklickpreises, - Realisierung eines individuellen Abrechnungsmodells. Der Umfang des Projektes beinhaltet: - Bereitstellung von Multifunktionsgeräten für den Druck-, Kopier-, Fax- und Scan-Bedarf; - Bereitstellung von Arbeitsplatz- und Arbeitsgruppendruckern als Mono- und Farbgeräte; - Realisierung eines Betriebsmodells inklusive: - Lieferung und Bereitstellung sämtlicher Verbrauchs- und Wartungskomponenten: - Durchführung proaktiver Wartungsdienstleistungen inkl. Austausch der erforderlichen Wartungskomponenten an den Geräten durch autorisierte und herstellerzertifizierte Servicetechniker: - Ein automatisches Abrufsystem für Verschleißteile und Verbrauchsmaterialien; - Die Sicherstellung eines zentralen Serviceansprechpartners/Servicemanagers; - Gewährleistung von Kostentransparenz über ein vereinfachtes und klar strukturiertes Abrechnungsmodell; - Reports über die Auslastung der betriebenen Geräte; - Verbesserung der IT Sicherheitsstandards durch Einführung von Lösungen zur Authentifizierung; - Ein vereinheitlichtes Service-Level-Agreement; - Installation und Konfiguration von Neugeräten; - Einführung einer zentralen Flottenverwaltungs- und Managementlösung; Umfang Bereitstellung (ausschließlich Neugeräte): Mindestmenge 280 St., Maximalmenge 360 St. Arbeitsplatzdrucker sowie Multifunktionsgeräte in verschiedenen Geräteklassen und an verschiedenen Leistungsorten. . Ausführungsfrist Rollout 01.07.2025 - 30.09.2025

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Gesamtangebotspreis40 %
Funktionalität40 %
Probestellung20 %
Preis
Gesamtangebotspreis
Qualität
FunktionalitätDie Bewertung des Kriteriums Funktionalität erfolgt auf Grundlage der im Leistungsverzeichnis aufgeführten Wertungskriterien
Qualität
ProbestellungDie Bewertung des Kriteriums Probestellung erfolgt auf Grundlage der im Leistungsverzeichnis aufgeführten Bewertungsmatrix_Probestellung

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
vorzulegen sind: 1.1 Eigenerklärung zur Eignung und über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB (Anlage 1) . 1.2 Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, ggf. eidesstattliche Erklärung oder vergleichbare Bescheini- gung einer Behörde des Mitgliedsstaates, … ganz lesenvorzulegen sind: 1.1 Eigenerklärung zur Eignung und über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB (Anlage 1) . 1.2 Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, ggf. eidesstattliche Erklärung oder vergleichbare Bescheini- gung einer Behörde des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist. (Vorlage Kopie) . 1.3 Gewerbean- und ggf. -ummeldung, wenn keine Eintragungspflicht im Handels- bzw. Berufsregister besteht (Vorlage Kopie im Bedarfsfall) . Im Bedarfsfall sind vorzulegen: - Erklärung Bietergemeinschaft (Anlage Formular 234 - sofern Bietergemeinschaft vorgesehen) . - Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter Leistungen oder Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (Anlage Formular 235, oben auszufüllen - sofern Nachunternehmereinsatz vorgesehen) . Ist eine Eignungsleihe mit einem Einsatz des benannten Unternehmens als Nachunternehmer verbunden, ist das Formblatt 235 zusätzlich unten auszufüllen. . - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer (Anlage Formular 236 - sofern NU-Einsatz und/oder Eignungsleihe vorgesehen, Vorlage nur auf Anforderung erforderlich )
Kriterium
1.4 Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung, (getrennt nach Personen-, Sach- und Vermögensschäden). Mindestanforderung zu 1.4: Die Deckungssummen müssen mindestens 1.000.000,00 EUR je Versicherungsfall und mindestens 2.500.000,00 EUR je Versicherungsjahr betragen. Sollte mo … ganz lesen1.4 Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung, (getrennt nach Personen-, Sach- und Vermögensschäden). Mindestanforderung zu 1.4: Die Deckungssummen müssen mindestens 1.000.000,00 EUR je Versicherungsfall und mindestens 2.500.000,00 EUR je Versicherungsjahr betragen. Sollte momentan eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine formlose Eigenerklärung des Bieters beizufügen, dass im Auftragsfall die Deckungssumme wie gefordert erhöht wird. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen und die Gemeinschaft bei geringerer Deckungssumme die Erklärung zur Erhöhung im Auftragsfall beifügen. (Vorlage Eigenerklärung oder Kopie Police) . 1.5 Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576, (siehe Anlage) . 1.6 Eigenerklärung Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, (siehe Anlage) . 1.7 Eigenklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in dem Tätigkeitsbereich der Leistung. Soweit der Bieter seine Geschäftstätigkeit noch keine drei Geschäftsjahre ausübt, genügt die Angabe der Umsatzzahlen der (Rumpf-) Geschäftsjahre ab Beginn der Geschäftstätigkeit. Für Rumpfgeschäftsjahre wird der Umsatz auf volle Geschäftsjahre hochgerechnet; (siehe Anlage Umsatz) Mindestanforderung zu 1.7: Der Bieter hat in den letzten drei Geschäftsjahren jeweils einen Gesamtumsatz in Höhe von mindestens 1.000.000,00 Euro erzielt. Sofern Sie Ihre Angaben als gesonderte Anlage beifügen, nennen Sie an dieser Stelle bitte die Bezeichnung der Anlage. Der AG behält sich vor, Nachweise hierfür anzufordern.
Kriterium
1.8 Eigenerklärung über die Anzahl der zertifizierten technischen Fachkräfte im Bereich des POM- Services, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden können. Alle Angaben müssen als Full Time Equivalent (FTE) angegeben werden. (siehe Anlage Personal) . Mindestanforderung … ganz lesen1.8 Eigenerklärung über die Anzahl der zertifizierten technischen Fachkräfte im Bereich des POM- Services, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden können. Alle Angaben müssen als Full Time Equivalent (FTE) angegeben werden. (siehe Anlage Personal) . Mindestanforderung zu 1.8: Die Mindestanzahl der technischen Fachkräfte im Bereich der angebotenen Hardwarehersteller sind 2 FTE und im Bereich der Softwarelösung ist 1 FTE. . 1.9 Zertifikate, dass seitens der angebotenen Hardwarehersteller eine aktuelle Vertriebs- und Serviceautorisierung sowie eine Zertifizierung nach Herstellervorgaben vorliegen. . 1.10 Zertifikat über eine aktuell gültige ISO 14001:2015 Zertifizierung o. glw. . 1.11 Zertifikat über eine aktuell gültige ISO 9001:2015 Zertifizierung o. glw. . 1.12 Zertifikat über eine aktuell gültige ISO 27001 Zertifizierung o. glw. für alle Unternehmensbereiche. Eine Zertifizierung einzelner Unternehmensbereiche ist nicht ausreichend . 1.13 Referenzen: Der Bieter hat mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten fünf Geschäftsjahren nachzuweisen. Eine Referenz im vorstehenden Sinne ist geeignet, wenn sie der ausgeschriebenen Leistung hinsichtlich Umfang, Komplexität und Anforderungen so ähnlich ist, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung zulässt. Die Referenzen sind in einem gesonderten Anhang mit folgenden Mindestangaben aufzuführen: Name und Anschrift, Mindestumsatz pro Jahr, Anzahl der betreffenden Systeme, Vertragslaufzeit und Zeitraum; Beschreibung der Leistung. (siehe Anlage Referenzen) . Mindestanforderung zu 1.13: Es muss sich bei den referenzgegenständlichen Leistungen um die Umsetzung eines Paper-Output-Management (POM) als Full-Service-Lösung mit mindestens 300 Systemen handeln. Darüber hinaus müssen die Leistungen zum Zeitpunkt des Datums der Auftragsbekanntmachung seit mindestens 6 Monaten im Produktivbetrieb erbracht werden und eine Laufzeit von mindestens 4 Jahren haben. Eine Referenz muss aus der öffentlichen Verwaltung kommen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: optional Vertragsverlängerung 2 x um 12 Monate
Optionen
optionale Vertragsverlängerung 2 x um 12 Monate
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
9 Wochen
Angebotsöffnung
17.04.2025, 12:01 Uhr. Klinikum St. Georg gGmbH, Delitzscher Str. 141, 04129 Leipzig, Ausschreibungsstelle Haus 46, Aufgang A, 1. Etage. nichtöffentliche elektronische Angebotseröffnung
Sicherheiten
nicht verlangt: nein

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 101364, 04013 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer … ganz lesenEin Antrag auf Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Für Amtshandlungen der Vergabekammern werden Kosten (Gebühren und Auslagen) zur Deckung des Verwaltungsaufwandes erhoben (§ 182 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y045BNN Die Angebotseinreichung erfolgt ausschließlich in Textform über die vom AG genutzte elektronische Vergabeplattform www.dtvp.de. Zur Fristwahrung kommt es auf den Zeitpunkt der Einreichung auf der Vergabeplattform an. Der Bieter trägt das Übermittlungsrisiko und ist … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4Y045BNN Die Angebotseinreichung erfolgt ausschließlich in Textform über die vom AG genutzte elektronische Vergabeplattform www.dtvp.de. Zur Fristwahrung kommt es auf den Zeitpunkt der Einreichung auf der Vergabeplattform an. Der Bieter trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Angebotes verantwortlich. Andere Zustellungsformen (z.B. E-Mail oder Fax) ersetzen die oben genannte Form nicht. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen und vollständig, d.h. einschließlich aller geforderten Unterlagen auf der Vergabeplattform hochzuladen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Delitzscher Straße 141, 04129 Leipzig
Kontakt
ausschreibungsstelle@sanktgeorg.de

Bei uns erfasst

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73vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (86 Lose mit Angabe)
457.231 €Zuschlagswert im Median
294.676 € – 991.308 €mittlere Hälfte, 17 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.04.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eafe0726-c209-40b6-8482-ca2d2303309e.