Dorfhaus Essig - Planungsleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Abbruchplanung, Fachplanung TGA HLS und Medienplanung, Fachplanung TGA Elektro, Freianlagenplanung, Tragwerksplanung)
Gemeinde Swisttal · Swisttal, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen HWSB21_SWI_M6-5_V003, V004, V005, V006 und V007veröffentlicht 28.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 92 Monate
- 22.06.2026 – 10.02.2034
- Lose
- 5
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 92 Monate22.06.2026 – 10.02.2034
- Lose
- 5Angebot auf bis zu 5, Zuschlag höchstens 5 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Swisttal53913, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 7 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 12:05 Uhrvor 7 Monaten
- Bindefrist endetvor 6 Monaten28 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 5 MonatenLaufzeit bis 10.02.2034
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der hier zu vergebenden Leistungen sind Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie der Abbruchplanung, der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und der Medienplanung, der Fachplanung Technische Ausrüstung ELT, der Objektplanung Freianlagen und der Tragwerksplanung im Rahmen der Errichtung des Dorfhauses in Swisttal-Essig. Die Gemeinde Swisttal hat während der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 massive Schäden an der städtebaulichen Infrastruktur erlitten. Im Rahmen der Soforthilfe wurden einige Schäden provisorisch instandgesetzt, dennoch benötigt das Gemeindegebiet großflächige Wiederherstellungsmaßnahmen. Die Gemeinde plant einen Ersatzneubau des Dorfhauses in Swisttal-Essig. Das Dorfhaus Essig befindet sich in der Klosterstraße 13 und liegt zentral in Swisttal-Essig. Eine Instandsetzung des derzeitigen Gebäudekomplexes ist aus wirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll. Aufgrund dessen ist geplant das bestehende Dorfhaus abzubrechen und an diesem Standort neu zu errichten. Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen) vom 10. September 2021.
Lose5 Lose · Angebot auf bis zu 5 · Zuschlag höchstens 5 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Abbruchplanung Gegenstand der hier zu vergebenden Leistungen sind Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie der Abbruchplanung im Rahmen der Errichtung des Dorfhauses in Swisttal-Essig. Die Gemeinde Swisttal hat während der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 massive Schäden an der städtebaulichen Infrastruktur erlitten. Im Rahmen der Soforthilfe wurden einige Schäden provisorisch instandgesetzt, dennoch benötigt das Gemeindegebiet großflächige Wiederherstellungsmaßnahmen. Es ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Errichtung eines neuen Dorfhauses am gleichen Standort auszuführen. Inhalt/ wesentliche Bestandteile der Objektplanung sind: - Teil 1: Kostengruppe 300, d.h. Bauwerk - Baukonstruktion o Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung zum Ersatzneubau o Maßnahmenplanung zum Hochwasserschutz o Ausschreibung und Vergabe o Koordinierung der Fachplaner o Bauüberwachung - Teil 2: 3D-Modell-Planung. Es ist zudem die Abbruchplanung auszuführen. Inhalt der Abbruchplanung ist die Erbringung der Leistungsstufen 1 bis 4 nach dem AHO-Heft Nr. 18, 2. Auflage 2014 - Baufeldfreimachung/Rückbau. Das bestehende Grundstück ist für den Ersatzneubau des Dorfhauses Essig vorzubereiten. Dazu ist das bestehende Gebäude sowie Medienleitungen zurückzubauen. Hierzu ist mit den Planern des Ersatzneubaus eine sinnvolle Schnittstelle zu finden. Die Koordination der Schnittstelle obliegt dem Objektplaner. | 92 Monate | – |
| 2 | Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und Medienplanung Gegenstand der hier zu vergebenden Leistungen sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS sowie Medienplanung im Rahmen der Errichtung des Dorfhauses in Swisttal-Essig. Die Gemeinde Swisttal hat während der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 massive Schäden an der städtebaulichen Infrastruktur erlitten. Im Rahmen der Soforthilfe wurden einige Schäden provisorisch instandgesetzt, dennoch benötigt das Gemeindegebiet großflächige Wiederherstellungsmaßnahmen. Es ist die Fachplanung Technische Ausrüstung HLS sowie die Medienplanung für die Errichtung eines neuen Dorfhauses am gleichen Standort auszuführen. Inhalt/wesentliche Bestandteile der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS (AG 1-3) sind: o Gebäudeplanung zu HLS (Heizung, Lüftung, Sanitär) o Rückstausicherung o Schnittstellenplanung zu Ver- und Entsorgungsleitungen am Übergang Gebäude zum Gelände inkl. Mitwirkung bei der Abstimmung mit den Freianlagenplaner o Schlitz- und Durchbruchsplanung des Gebäudes inkl. der Mitwirkung bei der Abstimmung mit dem Tragwerksplaner o Mitwirken und Zuarbeiten von technischen Maßnahmen zum Hochwasserschutz o In der Fachplaner-Schnittstelle zum Bauphysiker besteht für die Erstellung des Gebäude-Energiekonzeptes eine Mitwirkungs- und Abstimmungspflicht. Inhalte/wesentliche Bestandteile der Medienplanung sind: o Die Medienplanung umfasst die komplette Planung und Koordination aller wasserführenden und sonstigen Medienleitungen zwischen den Gebäuden/ Freianlagen und der öffentlichen Infrastruktur. Die zu erbringenden Besonderen Leistungen sind der „7.2.2-VgV Teilleistungsvereinbarung Medienplanung“ zu entnehmen. | 91 Monate | – |
| 3 | Fachplanung Technische Ausrüstung ELT Gegenstand der hier zu vergebenden Leistungen sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ELT im Rahmen der Errichtung des Dorfhauses in Swisttal-Essig. Die Gemeinde Swisttal hat während der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 massive Schäden an der städtebaulichen Infrastruktur erlitten. Im Rahmen der Soforthilfe wurden einige Schäden provisorisch instandgesetzt, dennoch benötigt das Gemeindegebiet großflächige Wiederherstellungsmaßnahmen. Es ist die Fachplanung Technische Ausrüstung ELT für die Errichtung eines neuen Dorfhauses am gleichen Standort auszuführen. Inhalt/wesentliche Bestandteile der Fachplanung Technische Ausrüstung ELT (AG 4-6) sind: o Gebäudeplanung ELT (Elektro) o Schnittstellenplanung zu Ver- und Entsorgungsleitungen am Übergang Gebäude zum Gelände inkl. Mitwirkung bei der Abstimmung mit den Freianlagenplaner o Schlitz- und Durchbruchsplanung des Gebäudes inkl. der Mitwirkung bei der Abstimmung mit dem Tragwerksplaner o Mitwirken und Zuarbeiten von technischen Maßnahmen zum Hochwasserschutz. | 91 Monate | – |
| 4 | Freianlagenplanung Gegenstand der hier zu vergebenden Leistungen sind Planungsleistungen der Freianlagenplanung im Rahmen der Errichtung des Dorfhauses in Swisttal-Essig. Die Gemeinde Swisttal hat während der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 massive Schäden an der städtebaulichen Infrastruktur erlitten. Im Rahmen der Soforthilfe wurden einige Schäden provisorisch instandgesetzt, dennoch benötigt das Gemeindegebiet großflächige Wiederherstellungsmaßnahmen. Es ist die Freianlagenplanung für die Errichtung eines neuen Dorfhauses am gleichen Standort auszuführen. Inhalt/ wesentliche Bestandteile der Freianlagenplanung inkl. Medienerschließung sind: - Kostengruppe 500, d.h. Außenanlagen (ohne Verkehrsanlagen) o Außenbeleuchtung der Freianlagen o Ebenerdiger und schwellenloser Anschluss der Außenanlagen an das Gebäude o Planung der Oberflächenbeläge im Außenbereich o Anordnung der PKW- und Fahrradstellplätze o Koordinierter Leitungsplan o ELT und Wasserleitungen sind in Abstimmung mit den Fachplanern in die Freianlagenplanung mit aufzunehmen (Schnittstelle Gebäudekörper) o Grundleitungsplanung o Einbeziehung des bestehenden Spielplatzes (Lage, Dimensionierung); Prüfung des unterliegenden Mischwasserkanals und ggf. Erneuerung im Trennsystem; die Erneuerung der Spielgeräte ist kein Bestandteil der Planung. Planung der Außenanlagen und der Medien zur Gebäudever- und Entsorgung enthalten insbesondere in den Kostengruppen 200 und 500: - Planung der Oberflächenbeläge im Außenbereich, - ebenerdiger, barrierefreier Gebäudezugang und Anschluss der Außenanlagen. | 91 Monate | – |
| 5 | Tragwerksplanung Gegenstand der hier zu vergebenden Leistungen sind Planungsleistungen der Tragwerksplanung im Rahmen der Errichtung des Dorfhauses in Swisttal-Essig. Die Gemeinde Swisttal hat während der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 massive Schäden an der städtebaulichen Infrastruktur erlitten. Im Rahmen der Soforthilfe wurden einige Schäden provisorisch instandgesetzt, dennoch benötigt das Gemeindegebiet großflächige Wiederherstellungsmaßnahmen. Es ist die Tragwerksplanung für die Errichtung eines neuen Dorfhauses am gleichen Standort auszuführen. Inhalt/wesentliche Bestandteile der Tragwerksplanung sind: - Tragwerksplanung von tragenden und aussteifenden Gebäudeteilen, - Baulicher Brandschutz, - Prüfung der Schlitz- und Durchbruchsplanung hinsichtlich statischer Gefährdungen, - Abstimmung mit Prüfingenieuren. | 91 Monate | – |
Bedingungen3 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Einzelheiten ergeben sich aus der Bewertungsmatrix (04.1 VgV-Bewertungsmatrix Los 1) sowie der Informationsunterlage (03-VgV-Informationsunterlage)
- Qualität
- Pers. Referenzen des Projektleiters betreffend Objektplanung Gebäude und Innenräume mit den nachfolgenden, kumulativ vorliegenden Anforderungen: • Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 33 ff iVm. Anlage 10 HOAI 2021, • mit der Honorarzone III, • Leistungsphasen 2 bis 8, • Bauvolumen Kostengruppe 300 mind. 900.000 € netto, • Abschluss der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten fünf Jahre sowie • Mind. in stellvertretender Position erbracht.
- Qualität
- Pers. Referenzen des Projektleiters betreffend Abbruchplanung mit nachfolgenden, kumulativ vorliegenden Anforderungen: • Baufeldfreimachung/ Rückbau nach AHO-Schriftenreihe Nr. 18, 2. Auflage 2014, • Leistungsstufen 1 bis 4, • Größe von mind. 300 m², • Abschluss der Leistungsstufe 4 innerhalb der letzten fünf Jahre sowie • Mind. in stellvertretender Position erbracht.
Eignung10 von 10 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Allgemeine Angaben zur Eignung: Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter se … ganz lesenkürzer
Allgemeine Angaben zur Eignung: Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung (§ 43 VgV) (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche) einreichen. Wird eine Bietergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Im Hinblick auf die Eignung gilt Folgendes: Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) (https://amtlichesverzeichnis.ihk.de/) bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Angebot Nachweise gefordert werden, die nicht in der v. g. Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden. Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Angebot beizubringen: - Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe Ein Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Hierzu ist mit dem Angebot z.B. beizubringen: - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer/Eignungsleiher: Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden. Sofern vom Bieter/ der Bietergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Angebot beizufügen. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bieter eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen. Die vorstehenden Ausführungen gelten auch für die nachfolgenden Eignungskriterien und Ausschreibungsbedingungen. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung). Der Bieter/die Biet …- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderem Berufsstand vorbehalten. Erforderlich ist die Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreic … ganz lesenkürzer
Nachweis der Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderem Berufsstand vorbehalten. Erforderlich ist die Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage durch die Bietergemeinschaft als solche einzureichen. Die Qualifikation des Auftragnehmer ist eine Mindestanforderung.- Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (netto): Jährlicher Gesamtumsatz des Bieter/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 250.000 EUR (netto) je Geschäftsjahr. Der Umsatz der Mitglieder einer Bietergemeinschaft wird addiert; bzgl. der Mindestanfor … ganz lesenkürzer
Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (netto): Jährlicher Gesamtumsatz des Bieter/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 250.000 EUR (netto) je Geschäftsjahr. Der Umsatz der Mitglieder einer Bietergemeinschaft wird addiert; bzgl. der Mindestanforderung kommt es auf die Umsätze der Bietergemeinschaft insgesamt an. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Die Einreichung einer Eigenerklärung ist ausreichend. Es handelt sich um eine Mindestanforderung.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung betreffend eine Berufshaftpflichtversicherung: Erforderlich ist, dass der Bieter eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen nachweist: - mindestens 5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden - mindestens 3 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sach- und Vermög … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung betreffend eine Berufshaftpflichtversicherung: Erforderlich ist, dass der Bieter eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen nachweist: - mindestens 5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden - mindestens 3 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Weitere Anforderung: Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV). Es handelt sich um eine Mindestanforderung.- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Beschäftigte sind dabei technische Fachkräfte oder technischen Stellen, die im Zusammenhang mit d … ganz lesenkürzer
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Beschäftigte sind dabei technische Fachkräfte oder technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit hinsichtlich der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen auf solche abzustellen, die nicht dem Unternehmen angehören (Kapazitäten anderer Unternehmer (z.B. Nachunternehmer)), so ist eine Eignungsleihe entsprechend auszuweisen). Beschäftigte verstehen sich zudem ohne Praktikanten und Hilfskräfte jedoch einschließlich des/der Büroinhaber/in. Bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche. Als Mindestanforderung gilt, dass für Los 1: mind. zwei technische Fachkräfte oder technische Stellen gewährleistet werden müssen. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, wird das Angebot ausgeschlossen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Geeignete Referenzen des Bieters: Mit dem Kriterium „geeignete Referenzen des Bieters“ wird die technische Leistungsfähigkeit des Bieters geprüft. Losübergreifend gilt, dass taugliche Referenzleistungen nur solche Leistungen sind, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Als e … ganz lesenkürzer
Geeignete Referenzen des Bieters: Mit dem Kriterium „geeignete Referenzen des Bieters“ wird die technische Leistungsfähigkeit des Bieters geprüft. Losübergreifend gilt, dass taugliche Referenzleistungen nur solche Leistungen sind, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Als erbracht gilt eine Referenz, wenn die Leistung am Tag des Ablaufs der Angebotsfrist abgeschlossen ist. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Maßgeblich ist also, dass bei der Referenz der Abschluss der beauftragten Leistungen in den angegebenen Zeitraum fällt. Ob der Beginn der Leistung in den Zeitkorridor fällt, ist hingegen nicht ausschlaggebend. Ausgangspunkt für die Berechnung des entsprechenden Zeitraumes ist der Tag des Ablaufs der Abgabefrist der Angebote. Bei jeder eingereichten Referenz hat der Bieter/die Bietergemeinschaft auf dem Musterformular für Referenzen im Angebotsschreiben (Anlage 10-VgV) anzukreuzen, auf welches Unterkriterium sich die Referenz bezieht. Eine Kumulierung der Unterkriteriumsbezüge (Mehrfachankreuzung) ist möglich. Der Bieter/die Bietergemeinschaft ist bezüglich der Anzahl der beigebrachten Referenzen nicht beschränkt. Im Übrigen hat der Bieter für jede Referenz ein Referenzdeckblatt sowie eine aussagekräftige Referenzbeschreibung einzureichen. Bei den Referenzangaben muss im Falle einer Bietergemeinschaft aus der Beschreibung der Referenz hervorgehen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft sich die Referenz bezieht. Die Referenzbeschreibung sollte sich insbesondere auf die mit dem Deckblatt getätigten Ankreuzungen beziehen und diesbezügliche Inhalte aufweisen (z.B. Angabe der jeweils erbrachten Projektstufe, konkreter Leistungsinhalt, der zeitliche Abschluss der Leistung, etc.). Es wird darum gebeten, die Referenzbeschreibung auf maximal drei Seiten DIN A4 zu beschränken. Bei diesem Kriterium werden zur Konkretisierung zwei Unterkriterien gebildet. Als Mindestanforderung an die Eignung gilt jeweils Folgendes: • Nachweis von mindestens drei Referenzleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume, bei denen die folgenden Kriterien kumuliert vorliegen müssen: o Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 33 ff iVm. Anlage 10 HOAI 2021, o mit der Honorarzone III, o Leistungsphasen 2 bis 8, o Bauvolumen Kostengruppe 300 mind. 900.000 € netto, o Abschluss der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten fünf Jahre sowie • Nachweis von mindestens einer Referenzleistung Abbruchplanung, bei denen die folgenden Kriterien kumuliert vorliegen müssen: o Baufeldfreimachung/ Rückbau nach AHO-Schriftenreihe Nr. 18, 2. Auflage 2014, o Leistungsstufen 1 bis 4, o Größe von mind. 300 m², o Abschluss der Leistungsstufe 4 innerhalb der letzten fünf Jahre. Die Mindestanforderungen müssen nicht durch unterschiedliche Referenzen erfüllt werden, sondern können auch durch dieselbe Referenz nachgewiesen werden.- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Angabe, welche Teile des Auftrages der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage durch die Bietergemeinschaft als solche einzureichen.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung entsprechend dem BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 über die Einhaltung der Sanktionen gegen die Russische Föderation: Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage durch die Bietergemeinschaft als solche einzureichen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Schwere Verfehlung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Zahlungsunfähigkeit
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 22.06.2026
- Vertragsende
- 10.02.2034
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Objektplanung Gebäude und Innenräume: Fest beauftragt werden die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1). Die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (Stufen 2-4) sowie die Besonderen Leistungen und die Stundenlohnarbeiten werden lediglich optional beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, d … ganz lesenkürzer
Objektplanung Gebäude und Innenräume: Fest beauftragt werden die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1). Die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (Stufen 2-4) sowie die Besonderen Leistungen und die Stundenlohnarbeiten werden lediglich optional beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die lediglich optional beauftragten Leistungen abzurufen, wobei ein Abruf einzeln oder im Ganzen möglich ist. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile. Abbruchplanung: Fest beauftragt werden die Leistungen der Leistungsstufen 1 bis 4. Die Besonderen Leistungen und die Stundenlohnarbeiten werden lediglich optional beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die lediglich optional beauftragten Leistungen abzurufen, wobei ein Abruf einzeln oder im Ganzen möglich ist. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Zulässig
- Bindefrist
- 28 Tage
- Angebotsöffnung
- 30.03.2026, 12:05 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland - Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der F … ganz lesenkürzer
Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue-und Vergabegesetzes Nordrhein Westfalen (BVB TVgG NRW). Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland g … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance# Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue-und Vergabegesetzes Nordrhein Westfalen (BVB TVgG NRW). Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen) vom 10. September 2021.
Lose 2, 3
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Einzelheiten ergeben sich aus der Bewertungsmatrix (04.2 VgV-Bewertungsmatrix Los 2) sowie der Informationsunterlage (03-VgV-Informationsunterlage)
- Qualität
- Pers. Referenzen des Projektleiters betreffend Fachplanung Technische Ausrüstung HLS mit den nachfolgenden, kumulativ vorliegenden Anforderungen: • Fachplanung Technische Ausrüstung HLS gemäß § 53 ff iVm. Anlage 15 HOAI 2021, • mit der Honorarzone II für die AG 1-3, • Leistungsphasen 2 bis 8, • Bauvolumen Kostengruppe 410-430 mind. 540.000 € netto, • Abschluss der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten fünf Jahre sowie • Mind. in stellvertretender Position erbracht.
Eignung10 von 10 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Allgemeine Angaben zur Eignung: Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter se … ganz lesenkürzer
Allgemeine Angaben zur Eignung: Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung (§ 43 VgV) (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche) einreichen. Wird eine Bietergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Im Hinblick auf die Eignung gilt Folgendes: Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) (https://amtlichesverzeichnis.ihk.de/) bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Angebot Nachweise gefordert werden, die nicht in der v. g. Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden. Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Angebot beizubringen: - Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe Ein Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Hierzu ist mit dem Angebot z.B. beizubringen: - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer/Eignungsleiher: Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden. Sofern vom Bieter/ der Bietergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Angebot beizufügen. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bieter eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen. Die vorstehenden Ausführungen gelten auch für die nachfolgenden Eignungskriterien und Ausschreibungsbedingungen. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung). Der Bieter/die Biet …- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderem Berufsstand vorbehalten. Erforderlich ist die Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreic … ganz lesenkürzer
Nachweis der Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderem Berufsstand vorbehalten. Erforderlich ist die Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage durch die Bietergemeinschaft als solche einzureichen. Die Qualifikation des Auftragnehmer ist eine Mindestanforderung.- Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (netto): Jährlicher Gesamtumsatz des Bieter/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 150.000 EUR (netto) je Geschäftsjahr. Der Umsatz der Mitglieder einer Bietergemeinschaft wird addiert; bzgl. der Mindestanfor … ganz lesenkürzer
Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (netto): Jährlicher Gesamtumsatz des Bieter/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 150.000 EUR (netto) je Geschäftsjahr. Der Umsatz der Mitglieder einer Bietergemeinschaft wird addiert; bzgl. der Mindestanforderung kommt es auf die Umsätze der Bietergemeinschaft insgesamt an. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Die Einreichung einer Eigenerklärung ist ausreichend. Es handelt sich um eine Mindestanforderung.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung betreffend eine Berufshaftpflichtversicherung: Erforderlich ist, dass der Bieter eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen nachweist: - mindestens 5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden - mindestens 3 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sach- und Vermög … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung betreffend eine Berufshaftpflichtversicherung: Erforderlich ist, dass der Bieter eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen nachweist: - mindestens 5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden - mindestens 3 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Weitere Anforderung: Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV). Es handelt sich um eine Mindestanforderung.- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Beschäftigte sind dabei technische Fachkräfte oder technischen Stellen, die im Zusammenhang mit d … ganz lesenkürzer
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Beschäftigte sind dabei technische Fachkräfte oder technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit hinsichtlich der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen auf solche abzustellen, die nicht dem Unternehmen angehören (Kapazitäten anderer Unternehmer (z.B. Nachunternehmer)), so ist eine Eignungsleihe entsprechend auszuweisen). Beschäftigte verstehen sich zudem ohne Praktikanten und Hilfskräfte jedoch einschließlich des/der Büroinhaber/in. Bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche. Als Mindestanforderung gilt, dass für Los 2: mind. zwei technische Fachkräfte oder technische Stellen gewährleistet werden müssen. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, wird das Angebot ausgeschlossen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Geeignete Referenzen des Bieters: Mit dem Kriterium „geeignete Referenzen des Bieters“ wird die technische Leistungsfähigkeit des Bieters geprüft. Losübergreifend gilt, dass taugliche Referenzleistungen nur solche Leistungen sind, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Als e … ganz lesenkürzer
Geeignete Referenzen des Bieters: Mit dem Kriterium „geeignete Referenzen des Bieters“ wird die technische Leistungsfähigkeit des Bieters geprüft. Losübergreifend gilt, dass taugliche Referenzleistungen nur solche Leistungen sind, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Als erbracht gilt eine Referenz, wenn die Leistung am Tag des Ablaufs der Angebotsfrist abgeschlossen ist. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Maßgeblich ist also, dass bei der Referenz der Abschluss der beauftragten Leistungen in den angegebenen Zeitraum fällt. Ob der Beginn der Leistung in den Zeitkorridor fällt, ist hingegen nicht ausschlaggebend. Ausgangspunkt für die Berechnung des entsprechenden Zeitraumes ist der Tag des Ablaufs der Abgabefrist der Angebote. Bei jeder eingereichten Referenz hat der Bieter/die Bietergemeinschaft auf dem Musterformular für Referenzen im Angebotsschreiben (Anlage 10-VgV) anzukreuzen, auf welches Unterkriterium sich die Referenz bezieht. Eine Kumulierung der Unterkriteriumsbezüge (Mehrfachankreuzung) ist möglich. Der Bieter/die Bietergemeinschaft ist bezüglich der Anzahl der beigebrachten Referenzen nicht beschränkt. Im Übrigen hat der Bieter für jede Referenz ein Referenzdeckblatt sowie eine aussagekräftige Referenzbeschreibung einzureichen. Bei den Referenzangaben muss im Falle einer Bietergemeinschaft aus der Beschreibung der Referenz hervorgehen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft sich die Referenz bezieht. Die Referenzbeschreibung sollte sich insbesondere auf die mit dem Deckblatt getätigten Ankreuzungen beziehen und diesbezügliche Inhalte aufweisen (z.B. Angabe der jeweils erbrachten Projektstufe, konkreter Leistungsinhalt, der zeitliche Abschluss der Leistung, etc.). Es wird darum gebeten, die Referenzbeschreibung auf maximal drei Seiten DIN A4 zu beschränken. Bei diesem Kriterium werden zur Konkretisierung Unterkriterien gebildet. Als Mindestanforderung an die Eignung gilt Folgendes: Nachweis von mindestens drei Referenzleistungen Fachplanung Technische Ausrüstung HLS, bei denen die folgenden Kriterien kumuliert vorliegen müssen: o Fachplanung Technische Ausrüstung HLS gemäß § 53 ff iVm. Anlage 15 HOAI 2021, o mit der Honorarzone II für die AG 1-3, o Leistungsphasen 2 bis 8, o Bauvolumen Kostengruppe 410-430 mind. 540.000 € netto, o Abschluss der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten fünf Jahre.- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Angabe, welche Teile des Auftrages der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage durch die Bietergemeinschaft als solche einzureichen.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung entsprechend dem BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 über die Einhaltung der Sanktionen gegen die Russische Föderation: Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage durch die Bietergemeinschaft als solche einzureichen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Schwere Verfehlung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Zahlungsunfähigkeit
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 29.06.2026
- Vertragsende
- 10.02.2034
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Fachplanung Technische Ausrüstung HLS: Fest beauftragt werden die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1). Die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (Stufen 2-4) sowie die Besonderen Leistungen und die Stundenlohnarbeiten werden lediglich optional beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, … ganz lesenkürzer
Fachplanung Technische Ausrüstung HLS: Fest beauftragt werden die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1). Die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (Stufen 2-4) sowie die Besonderen Leistungen und die Stundenlohnarbeiten werden lediglich optional beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die lediglich optional beauftragten Leistungen abzurufen, wobei ein Abruf einzeln oder im Ganzen möglich ist. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile. Medienplanung: Die Besonderen Leistungen werden lediglich optional beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die lediglich optional beauftragten Leistungen abzurufen, wobei ein Abruf einzeln oder im Ganzen möglich ist. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Zulässig
- Bindefrist
- 28 Tage
- Angebotsöffnung
- 30.03.2026, 12:05 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland - Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der F … ganz lesenkürzer
Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue-und Vergabegesetzes Nordrhein Westfalen (BVB TVgG NRW). Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland g … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance# Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue-und Vergabegesetzes Nordrhein Westfalen (BVB TVgG NRW). Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen) vom 10. September 2021.
Lose 4, 5
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Einzelheiten ergeben sich aus der Bewertungsmatrix (04.4 VgV-Bewertungsmatrix Los 4) sowie der Informationsunterlage (03-VgV-Informationsunterlage)
- Qualität
- Pers. Referenzen des Projektleiters betreffend Freianlagenplanung mit den nachfolgenden, kumulativ vorliegenden Anforderungen: • Freianlagenplanung gemäß § 38 ff iVm. Anlage 11 HOAI, • mit der Honorarzone II, • Leistungsphasen 2 bis 8, • Bauvolumen Kostengruppe 500 mind. 900.000 €netto, • Abschluss der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten fünf Jahre sowie • Mind. in stellvertretender Position erbracht.
Eignung10 von 10 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Allgemeine Angaben zur Eignung: Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter se … ganz lesenkürzer
Allgemeine Angaben zur Eignung: Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung (§ 43 VgV) (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche) einreichen. Wird eine Bietergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Im Hinblick auf die Eignung gilt Folgendes: Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) (https://amtlichesverzeichnis.ihk.de/) bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Angebot Nachweise gefordert werden, die nicht in der v. g. Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden. Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Angebot beizubringen: - Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe Ein Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Hierzu ist mit dem Angebot z.B. beizubringen: - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer/Eignungsleiher: Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden. Sofern vom Bieter/ der Bietergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Angebot beizufügen. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bieter eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen. Die vorstehenden Ausführungen gelten auch für die nachfolgenden Eignungskriterien und Ausschreibungsbedingungen. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung). Der Bieter/die Biet …- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderem Berufsstand vorbehalten. Erforderlich ist die Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreic … ganz lesenkürzer
Nachweis der Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderem Berufsstand vorbehalten. Erforderlich ist die Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage durch die Bietergemeinschaft als solche einzureichen. Die Qualifikation des Auftragnehmer ist eine Mindestanforderung.- Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (netto): Jährlicher Gesamtumsatz des Bieter/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 150.000 EUR (netto) je Geschäftsjahr. Der Umsatz der Mitglieder einer Bietergemeinschaft wird addiert; bzgl. der Mindestanfor … ganz lesenkürzer
Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (netto): Jährlicher Gesamtumsatz des Bieter/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 150.000 EUR (netto) je Geschäftsjahr. Der Umsatz der Mitglieder einer Bietergemeinschaft wird addiert; bzgl. der Mindestanforderung kommt es auf die Umsätze der Bietergemeinschaft insgesamt an. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Die Einreichung einer Eigenerklärung ist ausreichend. Es handelt sich um eine Mindestanforderung.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung betreffend eine Berufshaftpflichtversicherung: Erforderlich ist, dass der Bieter eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen nachweist: - mindestens 5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden - mindestens 3 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sach- und Vermög … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung betreffend eine Berufshaftpflichtversicherung: Erforderlich ist, dass der Bieter eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen nachweist: - mindestens 5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden - mindestens 3 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Weitere Anforderung: Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV). Es handelt sich um eine Mindestanforderung.- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Beschäftigte sind dabei technische Fachkräfte oder technischen Stellen, die im Zusammenhang mit d … ganz lesenkürzer
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Beschäftigte sind dabei technische Fachkräfte oder technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit hinsichtlich der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen auf solche abzustellen, die nicht dem Unternehmen angehören (Kapazitäten anderer Unternehmer (z.B. Nachunternehmer)), so ist eine Eignungsleihe entsprechend auszuweisen). Beschäftigte verstehen sich zudem ohne Praktikanten und Hilfskräfte jedoch einschließlich des/der Büroinhaber/in. Bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche. Als Mindestanforderung gilt, dass für Los 4: mind. zwei technische Fachkräfte oder technische Stellen gewährleistet werden müssen. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, wird das Angebot ausgeschlossen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Geeignete Referenzen des Bieters: Mit dem Kriterium „geeignete Referenzen des Bieters“ wird die technische Leistungsfähigkeit des Bieters geprüft. Losübergreifend gilt, dass taugliche Referenzleistungen nur solche Leistungen sind, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Als e … ganz lesenkürzer
Geeignete Referenzen des Bieters: Mit dem Kriterium „geeignete Referenzen des Bieters“ wird die technische Leistungsfähigkeit des Bieters geprüft. Losübergreifend gilt, dass taugliche Referenzleistungen nur solche Leistungen sind, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Als erbracht gilt eine Referenz, wenn die Leistung am Tag des Ablaufs der Angebotsfrist abgeschlossen ist. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Maßgeblich ist also, dass bei der Referenz der Abschluss der beauftragten Leistungen in den angegebenen Zeitraum fällt. Ob der Beginn der Leistung in den Zeitkorridor fällt, ist hingegen nicht ausschlaggebend. Ausgangspunkt für die Berechnung des entsprechenden Zeitraumes ist der Tag des Ablaufs der Abgabefrist der Angebote. Bei jeder eingereichten Referenz hat der Bieter/die Bietergemeinschaft auf dem Musterformular für Referenzen im Angebotsschreiben (Anlage 10-VgV) anzukreuzen, auf welches Unterkriterium sich die Referenz bezieht. Eine Kumulierung der Unterkriteriumsbezüge (Mehrfachankreuzung) ist möglich. Der Bieter/die Bietergemeinschaft ist bezüglich der Anzahl der beigebrachten Referenzen nicht beschränkt. Im Übrigen hat der Bieter für jede Referenz ein Referenzdeckblatt sowie eine aussagekräftige Referenzbeschreibung einzureichen. Bei den Referenzangaben muss im Falle einer Bietergemeinschaft aus der Beschreibung der Referenz hervorgehen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft sich die Referenz bezieht. Die Referenzbeschreibung sollte sich insbesondere auf die mit dem Deckblatt getätigten Ankreuzungen beziehen und diesbezügliche Inhalte aufweisen (z.B. Angabe der jeweils erbrachten Projektstufe, konkreter Leistungsinhalt, der zeitliche Abschluss der Leistung, etc.). Es wird darum gebeten, die Referenzbeschreibung auf maximal drei Seiten DIN A4 zu beschränken. Bei diesem Kriterium werden zur Konkretisierung Unterkriterien gebildet. Als Mindestanforderung an die Eignung gilt Folgendes: Nachweis von mindestens drei Referenzleistungen Freianlagenplanung, bei denen die folgenden Kriterien kumuliert vorliegen müssen: o Freianlagenplanung gemäß § 38 ff iVm. Anlage 11 HOAI 2021, o mit der Honorarzone II, o Leistungsphasen 2 bis 8, o Bauvolumen Kostengruppe 500 min. 900.000 € netto, o Abschluss der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten fünf Jahre.- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Angabe, welche Teile des Auftrages der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage durch die Bietergemeinschaft als solche einzureichen.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung entsprechend dem BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 über die Einhaltung der Sanktionen gegen die Russische Föderation: Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage durch die Bietergemeinschaft als solche einzureichen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Schwere Verfehlung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Zahlungsunfähigkeit
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 29.06.2026
- Vertragsende
- 10.02.2034
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Fest beauftragt werden die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1). Die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (Stufen 2-4) sowie die Besonderen Leistungen und die Stundenlohnarbeiten werden lediglich optional beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die lediglich optional beauftragten Lei … ganz lesenkürzer
Fest beauftragt werden die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1). Die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (Stufen 2-4) sowie die Besonderen Leistungen und die Stundenlohnarbeiten werden lediglich optional beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die lediglich optional beauftragten Leistungen abzurufen, wobei ein Abruf einzeln oder im Ganzen möglich ist. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Zulässig
- Bindefrist
- 28 Tage
- Angebotsöffnung
- 30.03.2026, 12:05 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland - Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der F … ganz lesenkürzer
Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue-und Vergabegesetzes Nordrhein Westfalen (BVB TVgG NRW). Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland g … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance# Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue-und Vergabegesetzes Nordrhein Westfalen (BVB TVgG NRW). Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen) vom 10. September 2021.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rathausstr. 115, 53913 Swisttal
- Website
- swisttal.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Projekt Multifunktionaler Neubau Grundschule/Dorfsaal in Swisttal-Odendorf30.07.2026 · 2 Angebote
- Lieferung eines Pritschenfahrzeuges20.07.2026
- Beschaffung eines Auslegers DUA 700 für den Baubetriebshof der Gemeinde Swisttal04.12.2025
- Planungsleistungen für Rückbau und Entsorgung für den Neubau der Grundschule/Dorfsaal in Swisttal-Odenthal08.09.2025
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2025): Feuerwehr Heimerzheim - Planungsleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Fachplanung TGA HLS, Fachplanung TGA Elektro und Objektplanung Freianlagen)
- Zuschlag an G-TEC Ingenieure GmbH
- Zuschlag an G-TEC Ingenieure GmbH
- Zuschlag an Beyss Architekten GmbH
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 06.03.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH6 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH6 Zuschläge
- Beyss Architekten GmbH5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH5 Zuschläge
- Enertec Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- PDA Architekten Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 02.04.2026 auf 09.04.2026 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.03.2026
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 30.03.2026 auf 02.04.2026 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c7967ffd-422e-4ca4-af4c-efe582978c05.