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vergebenEU-weitIngenieurleistungenPlanungRahmenvereinbarung

Dom St. Nikolaus in Stendal (Los 2)

Evangelische Stadtgemeinde Stendal · Stendal, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 066/24_2veröffentlicht 07.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 851 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Organisation und Erfahrung des Projektteams40 %
  • Herangehensweise30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Evangelische Stadtgemeinde Stendal
    vor 28 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die evangelische Stadtgemeinde Stendal plant die Sanierung des Doms St. Nikolaus zu Stendal. Der Dom geht auf eine romanische Basilika mit Querschiff und Chorapsis des späten 12. Jahrhunderts zurück. Von dieser Stiftskirche ist der Westbau aus dem zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts erhalten, unterhalb der beiden frühgotischen Westtürme. Das heutige Gebäude wurde in der Zeit von 1423 bis 1473 als dreischiffige, vierjochige Hallenkirche mit Querhaus und dreijochigem Langchor mit polygonalem Abschluss errichtet. Der Backsteinbau mit Granitquadersockel gilt als ein bedeutendes Beispiel norddeutscher Backsteinkunst der Spätgotik.

Beschreibung des Loses

Der Innenraum des Domes St. Nikolaus zu Stendal soll denkmalgerecht saniert werden. Vor der geplanten Neufassung der Innenraumoberflächen sind die Ursachen der Feuchteschäden zu beheben. Als Hauptkirche der Stadt Stendal und der Altmark soll der Dom auch zukünftig als Gottesdienstraum, Konzert- und Veranstaltungsort sowie als bedeutender touristischer Anziehungspunkt genutzt werden. Ziel ist die ganzjährige Nutzung des Kirchenraumes auf Grundlage eines möglichst autarken und nachhaltigen Energiekonzeptes. Die zukünftige Beleuchtung und Beschallung sollen eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen Nutzungen ermöglichen. Die technischen Voraussetzungen für eine zeitgemäße Übertragungstechnik (Internetzugang) sind zu schaffen. Für die Besucher soll eine moderne Eingangs- und Empfangsmöglichkeit entstehen. Die mittelalterlichen Glasmalereifenster sollen in ein modernes Ausstellungskonzept mit museumspädagogischen Möglichkeiten integriert und so in ihrer nationalen Bedeutung aufgewertet und für den Besucher erfahrbar werden. Für die Neugestaltung von Orgel und Orgelprospekt soll in Abstimmung mit dem Domkantor ein Wettbewerb ausgelobt werden. Diese sind in das Gesamtgestaltungskonzept einzubinden. Es werden derzeit die beiden folgenden Lose in zwei separaten Vergabeverfahren ausgeschrieben: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume - Grundleistungen LPH 1-9 und diverse Besondere Leistungen (Kürzel: 66/24_1: Dom St. Nikolaus in Stendal (Los 1)) = Bestandteil eines anderen Verfahrens Los 2: Fachplanung technische Anlagen (Anlagengruppen 4, 5) - Grundleistungen LPH 1-9 und diverse Besondere Leistungen (Kürzel: 66/24_2: Dom St. Nikolaus in Stendal (Los 2)) = Bestandteil dieses Verfahrens Es wird der Abschluss einer Ein-Partner-Rahmenvereinbarung mit maximal 7 Einzelabrufen ausgeschrieben. Diese Art der Vergabe beruht einzig auf dem Umstand, dass die Fördermittelbewilligung bauabschnittsweise für jeden der 7 Bauabschnitte erfolgt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis30 %
Organisation und Erfahrung des Projektteams40 %
Herangehensweise30 %
Preis
Für die Wertung des Honorarangebotes wird die Gesamtsumme des anzugebenden Honorars ermittelt. Es gilt der Wertungspreis, der durch die Eintragungen des Bieters im Preisblatt ermittelt wird. Der niedrigste Wertungspreis (Minimalpreis) wird mit 30 Prozentpunkten bewertet. Wertungspreise, die dem 1,5-fachen des Minimalpreises oder mehr entsprechen, werden mit 0 Prozentpunkten bewertet. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischen liegenden Wertungspreisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma mittels folgender Formel: P = 90 - (60 x [X/N]) P = zu ermittelnde Punktzahl N = niedrigster Wertungspreis aller eingegangenen Angebote X = zu bewertender Wertungspreis Negative Ergebnisse gehen mit 0 Punkten in die Wertung ein.
Qualität
Organisation und Erfahrung des ProjektteamsMitarbeiter-Referenzprojekte: Die Erfahrungen des Personals des Projektteams sollen vor allem anhand von Mitarbeiter-Referenzprojekten in einem Konzept illustriert werden. Die Rollen der jeweils für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter in den Mitarbeiter-Referenzprojekten sollen im Einzelnen erläutert werden. Insbesondere soll dargelegt werden, welcher Art die Tätigkeit war, welchen Umfang sie hatte, welche besonderen Schwierigkeiten zu bewältigen waren, und wie das Mitarbeiter-Referenzprojekt insgesamt verlaufen ist. Die Vergleichbarkeit der Mitarbeiter-Referenzprojekte mit den hiesigen Vorgaben wird im Wege einer Gesamtschau ermittelt. Dabei werden Aufgabenstellung, Nutzungsart, Schwierigkeitsgrad, Größenordnung und erbrachte Leistungen insgesamt einbezogen. Das Konzept soll nicht länger als 10 DIN A4-Seiten sein. Projektleitungs-Referenzprojekte: Die Erfahrungen des Projektleiters und Stellvertretenden Projektleiters sollen vor allem anhand von Projektleitungs-Referenzprojekten in einem Konzept illustriert werden. Die Rollen der jeweils für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiter und Stellvertretenden Projektleiters in den Projektleitungs-Referenzprojekten sollen im Einzelnen erläutert werden. Insbesondere soll dargelegt werden, welcher Art die Tätigkeit war, welchen Umfang sie hatte, welche besonderen Schwierigkeiten zu bewältigen waren, und wie das Projektleitungs-Referenzprojekt insgesamt verlaufen ist. Die Vergleichbarkeit der Projektleitungs-Referenzprojekte mit den hiesigen Vorgaben wird im Wege einer Gesamtschau ermittelt. Dabei werden Aufgabenstellung, Nutzungsart, Schwierigkeitsgrad, Größenordnung und erbrachte Leistungen insgesamt einbezogen. Das Konzept soll nicht länger als 10 DIN A4-Seiten sein. Personaleinsatzplanung: Der Bieter soll darlegen, wie er sicherstellt, dass die im Vergabeverfahren benannten Mitarbeiter (Projektleitung und Projektteam) den Auftrag auch tatsächlich ausführen werden. Er soll in einem Konzept sowohl darlegen, wie er auf außerhalb seiner Macht stehende Umstände reagieren wird (z. B. Kündigung, Schwangerschaft, Krankheit), die Personalverfügbarkeit beeinträchtigen, als auch seine Personaleinsatzplanung plausibilisieren. Der Auftraggeber geht von einer Jahresarbeitszeit von allenfalls 1.800 Stunden pro Vollzeitäquivalent aus, sodass der Bieter im Einzelnen darlegen soll, mit welcher Auslastung er bei den für den Auftrag vorgesehenen Mitarbeitern auch unter Berücksichtigung anderer Aufträge sowie typischer Urlaubs- und Krankheitszeiten rechnet und wie er eine Überlastung und zugleich anforderungsgerechte Erledigung sicherstellt. Das Konzept sollte nicht länger als 10 DIN A4-Seiten für alle vorgesehenen Mitarbeiter sein.
Qualität
HerangehensweiseEs ist in einem Konzept zu erläutern, wie der Bieter an die Bewältigung des Vorhabens herangehen wird. Das Konzept sollte nicht länger als 10 DIN A4-Seiten sein. Nachhaltigkeit: klar formulierte Aussagen des Bieters zu: - Nachhaltigkeitsaspekten des Vorhabens - Nutzung erneuerbarer Energien - Realisierbarkeit unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten - Risiken und Folgekostenreduzierung Kostenmanagement: Der Bieter legt dar, wie er Kosten schätzt und ermittelt, wie er Kosten verfolgt und wie er die Einhaltung der Kosten sicherstellt. Terminmanagement: Der Bieter legt dar, wie er welche Zeitpläne erstellt und wie er deren Beachtung sicherstellt. Koordination der Planer und Bauüberwachung vor Ort: Der Bieter legt dar, in welchem Umfang und wie er die Präsenz vor Ort in der Ausführungsphase sicherstellt.

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Ingenieurs gefordert. Zugelassen wird, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen werden als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchfü … ganz lesenAls Berufsqualifikation wird der Beruf des Ingenieurs gefordert. Zugelassen wird, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen werden als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorbezeichneten Sinn (d. i., wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden) benennen. Die Berufsqualifikation ist nachzuweisen. Als Nachweis werden akzeptiert: - eine Eintragung der betreffenden Person bzw. des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen in die Liste der Ingenieure der Ingenieurkammer i. S. d. Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.03.2014, S. 65); auf die Parallelvorschriften für ausländische Bewerber in derselben Richtlinie sowie auf die Maßgaben des richtlinienkonform auszulegenden § 64 Abs. 3 bis 5 LBauO wird ausdrücklich hingewiesen; - bei juristischen Personen - zusätzlich zur Berufsregistereintragung für den benannten verantwortlichen Berufsangehörigen - einen aktuellen Handelsregisterauszug i. S. d. Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.02.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.03.2014, S. 65); auf die Parallelvorschriften für ausländische Bewerber in derselben Richtlinie wird ausdrücklich hingewiesen; - der Nachweis im vorstehenden Sinne darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als zwölf Monate sein. Bei Einsatz eines Unterauftragnehmers oder bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind die vorgenannten Eintragungen bzw. Auszüge für jeden der beteiligten Unternehmensträger bzw. jede der beteiligten Personen bzw. jeden benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen.
Kriterium
Angabe des Umsatzes im vom Auftrag abgedeckten Bereich (spezifische Umsatzerlöse) in den letzten drei Geschäftsjahren (2021-2023). Falls für das Geschäftsjahr 2023 noch kein testierter Umsatz vorliegt, genügt für das Jahr 2023 die Angabe gemäß vorläufigem Jahresabschluss, EÜR, BWA oder Ähnlichem. Be … ganz lesenAngabe des Umsatzes im vom Auftrag abgedeckten Bereich (spezifische Umsatzerlöse) in den letzten drei Geschäftsjahren (2021-2023). Falls für das Geschäftsjahr 2023 noch kein testierter Umsatz vorliegt, genügt für das Jahr 2023 die Angabe gemäß vorläufigem Jahresabschluss, EÜR, BWA oder Ähnlichem. Bei einer Bewerbergemeinschaft werden die entsprechenden Umsätze über alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Rahmen der Teilnahmeantragswertung aufaddiert. Die Umsätze sind dabei je Bewerbergemeinschaftsmitglied zu nennen (jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" auszufüllen). Hinweis: Maßgeblich ist der im Bereich Planungsleistungen nach HOAI erzielte Nettoumsatz (d. i. spezifischer Nettoumsatz). Anzugeben ist der Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (d. i. durchschnittlicher Nettoumsatz). Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderung an den Jahresumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft im Bereich Planungsleistungen nach HOAI: Der Umsatz mit Planungsleistungen nach der HOAI muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel mindestens 100.000,00 EUR netto in jedem Geschäftsjahr betragen haben. Der Auftraggeber verlangt einen Mindestjahresumsatz im Bereich Planungsleistungen nach HOAI von im Mittel netto 100.000,00 EUR (in Worten: einhunderttausend Euro). Das Erreichen bzw. Nichterreichen des Mindestjahresumsatzes wird wie folgt ermittelt: Die angegebenen Umsatzerlöse werden addiert und sodann durch 3 dividiert. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzerlöse der jeweiligen Mitglieder addiert. Bei einer Eignungsleihe in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht werden die Umsatzerlöse des Eignungsverleihers mit den Jahresumsätzen des jeweiligen Bewerbers addiert. Der durchschnittliche Mindestjahresumsatz im vom Auftrag abgedeckten Bereich muss 100.000 EUR betragen.
Kriterium
Nachzuweisen ist das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) un … ganz lesenNachzuweisen ist das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) und je Schadensfall 2-fach maximiert. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Der Nachweis bzw. die Erklärungen dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte keine Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (oder mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der oben genannten Kriterien abgeschlossen bzw. die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird. Ein entsprechender Nachweis ist in diesem Fall noch vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Der Nachweis bzw. die Nachweise zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung, die den oben genannten Kriterien genügt, bzw. eine Erklärung, eine solche Haftpflichtversicherung im Auftragsfall noch vor Zuschlagserteilung vorzuhalten, ist als Anlage D.8_Versicherungsnachweis einzureichen.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag ist mindestens eine Referenz einzureichen. Die Referenz muss folgenden Mindestanforderungen genügen: a) Erbringungszeitraum der Leistung: Der Beginn der Leistungserbringung muss nach dem 01.01.2017 erfolgt sein. Die Leistung muss - mit Ausnahme der LPH 8 und der LPH 9 - späte … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag ist mindestens eine Referenz einzureichen. Die Referenz muss folgenden Mindestanforderungen genügen: a) Erbringungszeitraum der Leistung: Der Beginn der Leistungserbringung muss nach dem 01.01.2017 erfolgt sein. Die Leistung muss - mit Ausnahme der LPH 8 und der LPH 9 - spätestens bis zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge vollständig erbracht worden sein. b) Leistungsumfang der Referenz: Der Bieter muss seine Erfahrung mit mindestens einem Referenzauftrag nachweisen, bei welchem die Planungsleistung die Erbringung der Fachplanung technischer Anlagen i. S. d. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15 Nr. 15.1 zur HOAI für ein Bauvorhaben eines öffentlichen Auftraggebers gewesen ist und alle wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 7 sowie prägende Teile der Leistungsphase 8 umfasst haben. c) Netto-Baukosten der Referenz: Die Summe der Netto-Baukosten der KG 400 der DIN 276 muss mindestens 250.000,00 EUR betragen.
Kriterium
Bewertung der Referenzen: Als wertungsfähige Referenzleistungen werden nur anerkannt Fachplanungsleistungen i. S. d. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15 Nr. 15.1. zur HOAI, die sich auf Kultur-/Sakralbauten bezogen haben. Die Leistungserbringung muss nach dem 01.01.2017 begonnen und - mit Ausnahme der LPH … ganz lesenBewertung der Referenzen: Als wertungsfähige Referenzleistungen werden nur anerkannt Fachplanungsleistungen i. S. d. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15 Nr. 15.1. zur HOAI, die sich auf Kultur-/Sakralbauten bezogen haben. Die Leistungserbringung muss nach dem 01.01.2017 begonnen und - mit Ausnahme der LPH 8 und der LPH 9 - spätestens bis zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge erbracht worden sein. Die Planungsleistung betraf eine Sanierung (Umbau oder Instandsetzung). Ja = 20 Punkte, Nein = 0 Punkte; Schwerpunkt der Planungsleistung bildete eine grundlegende energetische Sanierung. Ja = 10 Punkte, Nein = 0 Punkte; Das Bauvorhaben war zu wesentlichen Teilen zuwendungsgefördert und der Bieter hat bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln mitgewirkt. Ja = 10 Punkte, Nein = 0 Punkte; Die Planungsleistung beinhaltete auch die flexible Beschallung und Beleuchtung für unterschiedliche Nutzungen des Bauwerks. Ja = 10 Punkte, Nein = 0 Punkte; Die Planungsleistung betraf eine Kirche. Ja = 20 Punkte, Nein = 0 Punkte; Es wurden die wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen LPH 1 bis LPH 8 erbracht. Für jede Leistungsphase werden 2 Punkte vergeben. Maximal können 16 Punkte erzielt werden. Für dieses Kriterium können höchstens 86 Punkte pro Referenz vergeben werden, d. h. höchstens 258 Punkte insgesamt für drei Referenzen. Jeder Bewerber kann so viele Referenzen nachweisen, wie er möchte. Der Auftraggeber wird jedoch maximal drei Referenzen bewerten. Reicht ein Bewerber mehrere Referenzen ein, so hat er anzuzeigen, welche drei Referenzen gewertet werden sollen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
10 WEEKS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. Die Eigenerklärung "Eigenerklärung-Russland-VO-2022-833" ist im Dokument B.7 auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 2. Verpflichtung zur Einhaltung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Sachsen-Anhalt (Ergänzende Vertragsbedingungen TVerfG LSA) ist auszufüllen … ganz lesenLeistung: 1. Die Eigenerklärung "Eigenerklärung-Russland-VO-2022-833" ist im Dokument B.7 auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 2. Verpflichtung zur Einhaltung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Sachsen-Anhalt (Ergänzende Vertragsbedingungen TVerfG LSA) ist auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 3. Die Erklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gemäß §§ 11 und 14 Abs. 2 TVerfG LSA ist auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Landesverwaltungsamt - 1. und 2. Vergabekammer, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einre … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0MHJYC

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
39576 Stendal
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

140vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (136 Lose mit Angabe)
152.391 €Zuschlagswert im Median
88.998 € – 386.979 €mittlere Hälfte, 74 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.07.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7145535f-1d50-4be4-8aa8-5f78e69b5056.