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Frist unbekanntEU-weitIngenieurleistungenPlanung

DLR Standort Zittau:GI Neubau Bürogeb. Versuchshalle DI - 3035355 - Tragwerksplanung (NT 1)

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. · Braunschweig, Niedersachsen

Aktenzeichen 61893004_NT 01veröffentlicht 21.12.2023Dienstleistungen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Braunschweig38108, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Am Standort Zittau plant das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Neubau eines kombinierten Labor- und Bürogebäudes. Das neue Gebäude dient der Erforschung für CO2-arme Industrieprozesse, der Dekarbonisierung großer energieintensiver Industrieprozesse und somit dem Klimaschutz. Der Neubau des Bürogebäudes, Versuchshalle, Maschinenhaus und Nebenanlage stellt eine Landesmaßnahme nach RL InvKG dar. Das Baufeld besteht aus mehreren Grundstücken und beträgt ca. 15.000 m². Diese befinden sich im Süden von Zittau am Standort der Hochschule Zittau / Görlitz (HSZG) und nahe der Innenstadt. Als Grundlage zur Formulierung der Planungs- und Bauaufgabe wurde eine Machbarkeitsstudie einschließlich einem Bedarfsplan erstellt. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurden insbesondere 2 Varianten zur Sicherung des Elektrizitätsbedarfes untersucht. Variante 1, Mittelspannungsanschluss 5 MW aus dem Netz der Stadtwerke Zittau und Variante 2, Eigenerzeugung 5 MW mittels BHKW Bedarf. Im weiteren Planungsprozess sind die beiden Varianten weiter zu untersuchen und zu entscheiden welche Lösung weiterverfolgt wird. Der Gebäudekomplex aus Versuchshalle, Maschinenhalle und Bürogebäude soll im Erdgeschoss miteinander verbunden werden, um die funktionalen Zusammenhänge zu unterstreichen. Die Versuchshalle und Nebengebäude beinhalten auf ca. 3.000 m² BGF Prozesstechnik, Leitwarte Labore, Schreibräume und Werkstätten sowie Lagerflächen. Das Bürogebäude, mit ca. 2.600 m² BGF soll für ca. 48 Arbeitsplätze, in Einzel- und Doppelbüros inkl. den Büros für Gastwissenschaftler und TI ausgelegt werden. Weiterhin wird ein Konferenzbereich mit 100 Plätzen sowie das Catering mit Vorbereitungsküche für den Konferenzbereich vorgesehen. Für die Außenanlagen ist die Errichtung von Grünanlagen, Wegen, Zufahrten und Stellplätzen gemäß den baurechtlichen Vorgaben für 35 PKW und 25 Fahrräder vorgesehen. Für den Raumbedarf wurde eine Nutzfläche (NUF 1-7 nach DIN 277) von 3.504 m² ermittelt. Davon abgeleitet werden kann eine NRF von ca. 4.893 m². Das Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 21.171.050 € netto geschätzt und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 6.640.000 € - KG 300 8.601.000 € - KG 400 4.120.050 € - KG 500 2.320.000 € - KG 600 490.000 €

Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Nov 2022 - Baubeginn Mai 2025 - Fertigstellung März 2028

Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Tragwerksplanung, Leistungsphasen 2-6 gemäß §§ 51 ff. HOAI. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) gemäß § 51 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4 bis 6 werden in der weiteren Beauftragungsstufen abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung4 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für die Ausführung des Auftrags wird durch den Auftragnehmer die Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung (DLR-NDA) gefordert.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in §160 Absatz 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht in … ganz lesenDas deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in §160 Absatz 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

587vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (456 Lose mit Angabe)
164.216 €Zuschlagswert im Median
69.078 € – 379.379 €mittlere Hälfte, 278 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 03e90c79-1eca-4871-b890-8d4325e532fb.