DL_23_II - Oberflächenbehandlung diverser Panzersysteme und Baugruppen
HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen #1veröffentlicht 05.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 1,55 Mio. €
- Laufzeit
- 33 Monate
- 01.04.2024 – 31.12.2026
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,55 Mio. €
- Laufzeit
- 33 Monate01.04.2024 – 31.12.2026, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVSVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Bonn53123, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabe.hilgmbh.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (672 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 34 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 33 Monatennur elektronisch über vergabe.hilgmbh.de
- Vertragsbeginnvor 31 MonatenLaufzeit bis 31.12.2026
- Heute
Beschreibung
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Oberflächenvorbehandlung diverser Panzersysteme für die Jahre 2024 - 2026. Der prognostizierte Bedarf ist wie folgt auf die Panzersysteme und je Arbeitspaket verteilt:
Arbeitspaket 1: besteht aus der Bearbeitung im Sponge-Jet-Verfahren und der anschließenden CO2-Trockeneisreinigung.
Arbeitspaket 2: besteht aus der 2. CO2-Trockeneisreinigung unmittelbar vor der finalen Lackierung.
Arbeitspaket 3: besteht aus der Bearbeitung im Sponge-Jet-Verfahren und der an-schließenden CO2-Trockeneisreinigung mit Abrechnung nach Aufwand auf Basis eines Stundenverrechnungssatzes.
Arbeitspaket 4: besteht aus der zweiten CO2-Trockeneisreinigung unmittelbar vor der finalen Lackierung mit Abrechnung nach Aufwand auf Basis eines Stundenverrechnungssatzes.
Die Arbeitspakete sind getrennt zu beauftragen und werden separat vergütet.
In Ausnahmefällen kann vom Güteprüfdienst der Bundeswehr lediglich eine partielle Oberflächenbehandlung gefordert sein. Diese partielle Oberflächenbehandlung ist vom AN auf Basis des vereinbarten Stundenverrechnungssatzes nach Aufwand abzurechnen. Der Aufwand ist vor Arbeitsbeginn der Maßnahme vom AN anzuzeigen und von dem Bevollmächtigten des AG freizugeben. Daraus ergeben sich die folgenden Arbeitspakete:
Für die jeweiligen Arbeitspakete ergeben sich die folgenden prognostizierten Mengen und Stunden pro Jahr: Arbeitspaket 1: 24 Leistungseinheiten Arbeitspaket 2: 47 Leistungseinheiten Arbeitspaket 3: 130 Stunden Arbeitspaket 4 ist nochmals mit folgenden Stunden und Mengen pro Jahr unterteilt: - Trockeneisreinigen nach Aufwand: 8 Stunden - Trockeneisreinigen Abschleppseile: 47 Leistungseinheiten - Trockeneisreinigen Hubwindenseile BPz 2: 7 Leistungseinheiten - Trockeneisreinigen Hubwindenseile BPz 3: 3 Leistungseinheiten - Trockeneisreinigen Hauptwindenseile: 13 Leistungseinheiten
Die Fahrzeuge werden durch den AG auf dem Transportwagen (MAFI) teildemontiert d.h. ohne Laufwerk (Kette, Laufrollen, Kettenblenden, Schwingen und weiterer div. Baugruppen), Triebwerk und Räumschild zur Oberflächenvorbehandlung bereitgestellt. Die zum System gehörige Motorraumabdeckung und Auslegerarm sind vorab vom Fahrzeug demontiert und werden separat zur Oberflächenvorbehandlung bereitgestellt. Der Aufwand für die Oberflächenvorbehandlung der Motorraumabdeckung und des Auslegerarms ist mit der pauschalen Vergütung für das jeweilige Gesamtsystem abgegolten. Die am Fahrzeug vorhandenen Schraubenbohrungen der o.g. Fahrzeugtypen (zirka 40 Bohrungen pro System) werden von der Systeminstandsetzung im Zuge der Demontage mit geeigneten Hilfsmitteln bereits verschlossen bzw. geschützt.
Hinweis: Die Schichtdicke der zu entfernenden Grundierung/Lackierung liegt zwischen 1 mm bis 1,5 mm.
Sollte die geschilderte Anzahl von Systemen nicht bis zum 31.12.2026 vollständig abgearbeitet worden sein, verpflichtet sich der Auftragnehmer - wenn der Auftraggeber ihn hiermit bis zum 31.10.2026 beauftragt -, die Leistung für die noch offene Menge zu erbringen. Die Vertragslaufzeit verlängert sich entsprechend bis alle restlichen Systeme abgearbeitet sind, längstens aber bis zum 31.12.2027 - je nachdem welcher Fall zuerst eintrifft. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Auslösen der Option, selbst wenn Systeme noch abgearbeitet werden könnten.
Gegenstand nach CPV
- 50630000Reparatur und Wartung von MilitärfahrzeugenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse j … ganz lesenkürzer
Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 20 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet. Mitversichert sind Haftpflichtansprüche wegen Schäden, die durch Tätigkeiten/Arbeiten (Reparaturen, Montagen etc.) des Auftragnehmers und seiner Betriebsangehörigen auf fremden Grundstücken entstehen. Eingeschlossen ist die gesetzliche Haftpflicht wegen Schäden an fremden Sachen und allen sich daraus ergebenden Vermögensschäden, die durch eine berufliche oder gewerbliche Tätigkeit des Auftragnehmers und seiner Betriebsangehörigen an oder mit diesen Sachen (z. B. Bearbeitung, Reparatur und dergleichen) entstanden sind.- Kriterium
1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe i.S.d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen. 2. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe i.S.d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen. 2. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach. 3. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden. 4. Eigenerklärung, dass der Bieter sämtliche Kosten übernimmt, die aufgrund der Inanspruchnahme durch Dritte wegen der Verletzung des MiLoG durch den Bieter selbst oder ein durch ihn beauftragten Nachunternehmer entstehen. 5. Das für die Abwicklung der Verträge und Durchführung der Aufträge vorgesehene Personal muss die Deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Im Falle der Vergabe von Leistungsanteilen an Dritte ist die Forderungen gemäß Ziffer 1 von jedem geplanten Unterauftragnehmer einzureichen.- Kriterium
- 1. Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises. Im Falle der Vergabe von Leistungsanteilen an Dritte ist der Handelsregisterauszug von jedem geplanten Unterauftragnehmer einzureichen.
- Kriterium
1. Eigenerklärung, dass der Bieter die durch den AG vorgegebenen Verfahren (Spong-Jet-Strahlverfahren und CO2-Trockeneisstrahlverfahren) zur Oberflächenvorbearbeitung (Entlackung und Reinigung) vor dem Lackierprozess einsetzen kann. 2. Eigenerklärung, dass der Bieter mit der Bearbeitung (strahlen u … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärung, dass der Bieter die durch den AG vorgegebenen Verfahren (Spong-Jet-Strahlverfahren und CO2-Trockeneisstrahlverfahren) zur Oberflächenvorbearbeitung (Entlackung und Reinigung) vor dem Lackierprozess einsetzen kann. 2. Eigenerklärung, dass der Bieter mit der Bearbeitung (strahlen und reinigen) von teildemontierten gepanzerten Fahrzeugen vertraut ist. 3. Eigenerklärung, dass der Bieter die notwendigen Anlagen, Betriebsmittel, Abdeckungen, Hilfs- und Betriebsstoffe, persönlichen Schutzausrüstungen und des erforderlichen Bearbeitungsmaterials in ausreichender Menge zeitgerecht bereitstellen kann. 4. Eigenerklärung über die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bzgl. Arbeitsschutz und Umweltschutz. 5. Eigenerklärung über die Anwendung der in der Leistungsbeschreibung Punkt 9 geforderten Vorgaben und Normen. 6. Eigenerklärung über die eigenverantwortliche Entsorgung angefallener Abfälle entsprechend der gesetzlichen Vorgaben. 7. Eigenerklärung, dass die vom Bieter bereitgestellten Betriebsmittel und eingerichteten Arbeitsplätze allen derzeit in Deutschland gültigen Vorschriften, in Bezug auf Arbeitssicherheit, Umweltschutz sowie dem Stand der Technik entsprechen. 8. Eigenerklärung, dass die geforderten Qualitätsvorgaben der Oberflächenvorbehandlung durch (Trockenstrahlen DIN EN ISO 8504-2, Pkt. 5.1.2) Sponge-Jet-Verfahren (Strahlenmedium Spinge Red G40), nach DIN EN ISO 12944-4 nachweislich erreicht werden können. Erreicht wird ein Vorbereitungsgrad SA 2 1/2 (Anhang A der DIN EN ISO 12944-4). Die gereinigten Flächen sind anschließend frei von Verunreinigung z.B. durch Öl, Fett, Salz, Staub, Schmutz etc. Hierzu ist der Hinweis zu geben, dass wegen der möglichen Staubbelastung in der Halle 012, dass vom AG vorgeschriebene Stahlmedium ,,Sponge Red G40" nur 2-mal verwendet werden darf. Die Schichtdicke der zu entfernenden Grundierung/Lackierung liegt zwischen 1,0 mm bis 1,5 mm. 9. Eigenerklärung, dass der Bieter das zur Aufgabenerfüllung ausgebildete und mehrjährig eingesetzten Personal sowie die notwendigen Anlagekapazitäten bereitstellen kann. 10. Eigenerklärung, dass der Bieter mindestens das Jahresvolumen von in Summe bis zu 24 Panzersysteme inkl. der zugehörigen demontierten Baugruppen, bearbeiten kann. 11. Eigenerklärung, dass der Bieter für die Auftragsdurchführung die vom AG ausgewiesenen Betriebsstätte auf dem Betriebsgelände des AG im Werk Darmstadt nutzt. 12. Eigenerklärung und Auflistung über die Durchführung von mindestens 5 vergleichbaren Aufträgen an gepanzerten Fahrzeugen mit insgesamt mindestens 20 bearbeiteten Systemen (über alle Aufträge verteilt) in den letzten 3 Jahren. Im Falle der Vergabe von Leistungsanteilen an Dritte sind die Forderungen von jedem geplanten Unterauftragnehmer einzureichen, jeweils im Hinblick auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.04.2024
- Vertragsende
- 31.12.2026
- Verlängerung
- bis zu 1-mal
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung6 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabe.hilgmbh.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: 1. Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10% des Auftragswertes. Auf die Vertragserfüllungsbürgschaft wird verzichtet, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der Vertragslaufzeit unter 250 Punkten liegt oder ein gleichwertiger Bonitätsnachweis vorgelegt wird.
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. Bereitschaft zur Einleitung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung Ü2-vorbeugender Sabotageschutz gemäß § 9 Sicherheitsüberprüfungsgesetz für Mitarbeiter, die in militärischen Liegenschaften eingesetzt werden, wenn der Auftraggeber dies fordert. 2. Verpflichtung, bei Verschlusssachen … ganz lesenkürzer
Leistung: 1. Bereitschaft zur Einleitung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung Ü2-vorbeugender Sabotageschutz gemäß § 9 Sicherheitsüberprüfungsgesetz für Mitarbeiter, die in militärischen Liegenschaften eingesetzt werden, wenn der Auftraggeber dies fordert. 2. Verpflichtung, bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)" die Bestimmungen des "Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)" einzuhalten, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt. 3. Bereitschaft, sich bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-VERTRAULICH" oder höher in die Geheimschutzbetreuung des BMWi oder einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde zu begeben, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt. 4. Es wird kein Personal aus einem der in der Staatenliste gemäß Anlage zu § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG aufgeführten Staaten eingesetzt.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Ni … ganz lesenkürzer
Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDY1A5QR538 Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDY1A5QR538 Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Josef-Wirmer-Straße 2-8, 53123 Bonn
- Kontakt
- vergabe@
hilgmbh.de - Auskünfte
- HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbHvergabe@
hilgmbh.de
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 56dbe0f9-b01f-43c2-bb74-84492c77f174.