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Digitalstrategie

Bayerische Versorgungskammer · München, Bayern

Aktenzeichen 004 898_000veröffentlicht 02.10.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 366 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 02.10.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81925, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (35 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bayerische Versorgungskammer
    vor 12 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 12 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    vor 12 Monaten
  5. Bindefrist endet
    5 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 7 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) beabsichtigt, externe Beratungsleistungen zur Entwicklung einer Digitalstrategie zu beauftragen. Ziel ist die Durchführung einer Reifegradanalyse zur Digitalisierung, die Ableitung des IST-Zustands, die Definition eines Zielbilds sowie die Erstellung eines Maßnahmenplans zur Umsetzung der Digitalstrategie. Das Projektmanagement bis zur Abnahme der Strategie nach BVK-Projektmethodik (angelehnt an PRINCE2) ist ebenfalls Bestandteil der Leistung.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Im Zuschlagskriterium Preis werden die Wertungssummen aus den nachgerechneten Angebotssummen unter Berücksichtigung von Nachlässen (ohne Bedingungen) ermittelt. Die Punktevergabe erfolgt nach der Formel: Punkte = 240 × (Pmax - P) / (Pmax - Pmin) Dabei bedeuten: -P = Brutto-Gesamtpreis des zu bewertenden Angebots -Pmin = niedrigster Brutto-Gesamtpreis aller zulässigen Angebote -Pmax = höchster Brutto-Gesamtpreis aller zulässigen Angebote Das günstigste Angebot erhält die maximalen 240 Punkte, das teuerste Angebot erhält 0 Punkte. Alle anderen Angebote werden entsprechend ihrer Position zwischen diesen Extremwerten linear interpoliert bewertet.
Qualität
Qualität Konzept/MethodikMit einer Gewichtung von 50% wird das Konzept bzw. die Methodik des Anbieters bewertet. Dazu hat der Bieter ein schriftliches Gesamtkonzept zur Entwicklung der Digitalstrategie vorzulegen, das maximal 10 Seiten umfassen darf. Es kommen folgende Bewertungskriterien zum Tragen: B1 - Nachvollziehbarkeit und Stringenz des Gesamtkonzepts [100 Punkte] B2 - Realistische Einschätzung des erforderlichen Aufwands (Personentage) [100 Punkte] B3 - Berücksichtigung der fünf strategischen Dimensionen [100 Punkte] B4 - Konzept der Reifegradanalyse [100 Punkte]
Qualität
Qualifikation MitarbeiterDer Bieter ist aufgefordert, anonymisierte Kurzprofile der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter vor-zulegen. Diese Profile müssen eine aussagekräftige Beschreibung des beruflichen und gegebenenfalls akademischen Werdegangs sowie relevante Projekterfahrungen enthalten, die eine fundierte Bewertung der fachlichen Eignung ermöglichen.
Qualität
Zusatzgewichtung: AngebotspräsentationDie drei Anbieter mit den besten schriftlichen Angeboten (höchste Gesamtpunktzahl) werden zur Präsentation eingeladen. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zu drei der nächstbestplatzierten Teilnehmer nachträglich zu einer Angebotspräsentation einzuladen. Die Präsentation dient der vertieften Bewertung der bereits eingereichten Angebotsinhalte. Die Bewertungskriterien bleiben unverändert. Angebote, die nicht zur Präsentation eingeladen werden, verbleiben mit ihrer Punktzahl aus der ersten Bewertungsrunde in der Gesamtwertung. Bieter, die zur Präsentation eingeladen werden, können zusätzlich zu ihrer schriftlichen Bewertung (maximal 800 Punkte) weitere Punkte durch die Präsentation erhalten. Der Präsentationsbonus beträgt maximal 15% der schriftlichen Bewertung, entsprechend maximal 120 Zusatzpunkten. Somit können präsentierende Bieter maximal 920 Punkte erreichen, während nicht-präsentierende Bieter bei maximal 800 Punkten verbleiben. Dieses Verfahren gewährleistet, dass die schriftliche Bewertung das entscheidende Kriterium bleibt und eine angemessene Berücksichtigung der Präsentationsleistung erfolgt. Die Dauer der Präsentation wird maximal 120 Minuten inkl. Fragerunde betragen und sind vor Ort bei der Bayerischen Versorgungskammer in München durchzuführen. Eine Vergütung für diese Präsentation oder etwaige Reisekosten werden nicht gewährt. Die Präsentation umfasst folgende Bewertungskriterien:

Eignung3 von 3 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Umsätze (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters während der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für,mit der ausgeschriebenen Leistung, vergleichbare Leistungen in diesem Zeitraum. b) Berufsh … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Umsätze (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters während der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für,mit der ausgeschriebenen Leistung, vergleichbare Leistungen in diesem Zeitraum. b) Berufshaftpflichtversicherung (mittels Dritterklärung vorzulegen): Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Auftraggeber fordert eine Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU mit folgenden Mindestdeckungssummen (Mindeststandard je Schadensfall): Personenschäden 5 000 000 EUR, 2-fach/Jahr. Sach- und Vermögensschäden 1 000 000 EUR, 2-fach/Jahr Schlüsselverlustschäden inclusive c) Nennung von 3 Referenzprojekten d) Bestätigung von mindestens 20 vergleichbaren Strategieprojekten
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
1 Jahr
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
5 Monate
Angebotsöffnung
03.11.2025, 12:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen fakultativer Ausschlussgründe nach § 124 GWB. Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer E … ganz lesenLeistung: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen fakultativer Ausschlussgründe nach § 124 GWB. Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Eigenerklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft oder einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärungen des Bieters durch die Einholung entsprechender Bescheinigungen nach § 48 Abs. 4 und 5 VgV zu überprüfen. Der Auftraggeber schließt Bieter bzw. Bietergemeinschaften vom Vergabeverfahren aus, wenn Ausschlussgründe nach den §§ 123 und 124 GWB vorliegen und keine erfolgreiche Selbstreinigung nach § 125 GWB nachgewiesen werden kann.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y4K5WXM#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

300vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (249 Lose mit Angabe)
806.722 €Zuschlagswert im Median
312.605 € – 1,47 Mio. €mittlere Hälfte, 41 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.11.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 03.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9cbda13e-1035-433f-ae2f-faeddb6c8f73.