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Digitales Entlassmanagement

Universitätsklinikum Frankfurt · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 2025010veröffentlicht 21.03.2025erstmals 21.03.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 548 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 21.03.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
3 Jahrebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60590, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (45 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (61 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 20 Monaten
  3. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Universitätsklinikum Frankfurt
    vor 19 Monaten
  4. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
    vor 18 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 13:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  6. Bindefrist endet
    41 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 17 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Das Universitätsklinikum Frankfurt plant im Rahmen des Fördertatbestandes 2 aus dem Krankenhauszukunftsgesetz die Beschaffung, Implementierung sowie die Wartung einer Plattform für das Digitale Entlass- und Überleitungsmanagement.

Gegenstand des Beschaffungsvorhabens ist die Vergabe eines Vertrages über Bereitstellung, Implementierung und Betrieb einer KHZG-konformen Plattform für das Entlass- und Überleitungsmanagement inkl. der notwendigen Schnittstellen zur Anbindung an das vorhandene Krankenhausinformationssystem (KIS) von Dedalus. Die Bereitstellung der notwendigen Schnittstellen Seitens Dedalus ist eine Mitwirkungspflicht des Auftraggebers.

Das Universitätsklinikum Frankfurt setzt den Kommunikationsserver MIRTH Connect ein und als Archiv Enaio.

Zum Auftragsgegenstand gehören: Bereitstellung der Software, Implementierung, Betrieb/Wartung/Support für die Mindestvertragslaufzeit von 36 Monaten vereinbart. Es besteht dabei die Option der einmaligen Verlängerung um 24 Monate seitens des Auftraggebers.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis40 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog60 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogErfüllung Anforderung gemäß Leistungsverzeichnis (40 %) Konzeptbewertung (20%)

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung und den Auftragsbedingungen hat der Bieter folgende Erklärungen/Angaben/Nachweise mit Abgabe des Angebotes zu erbringen. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind im Angebotsvordruck enthalten. Ggf. zusätzlich geforderte Nachweise sind mittelsgesonderter … ganz lesenZum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung und den Auftragsbedingungen hat der Bieter folgende Erklärungen/Angaben/Nachweise mit Abgabe des Angebotes zu erbringen. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind im Angebotsvordruck enthalten. Ggf. zusätzlich geforderte Nachweise sind mittelsgesonderter Unterlage einzureichen, sofern das folgend ausdrücklich gefordert ist. 1) Nachweis (Kopie) auf gesonderter Unterlage über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate alt sein. Oder – sofernzutreffend – Eigenerklärung des Bieters/Mitglied der Bietergemeinschaft, dass nach der Maßgabe der jeweiligen Land esrechtsvorschriften keine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister für den Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft bestehen bzw. erforderlich sind. 2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG. 3) Eigenerklärung zum Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen gemäß den EU-Sanktionen gegen Russland. 4) Eigenerklärung zur Einhaltung der Anforderungen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter hat folgende Erklärungen/Angaben/Nachweise mit Abgabe des Angebotes zu erbringen. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind im Angebotsvordruck enthalten. Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit e … ganz lesenDer Bieter hat folgende Erklärungen/Angaben/Nachweise mit Abgabe des Angebotes zu erbringen. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind im Angebotsvordruck enthalten. Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 1.500.000 Euro für Personen-/Sachschäden je Versicherungsjahr. Oder Erklärung, dass im Auftragsfall eine solche abgeschlossen wird.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Der Bieter hat folgende Erklärungen/Angaben/Nachweise mit Abgabe des Angebotes zu erbringen. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind im Angebotsvordruck enthalten. Der Bieter/die Bietergemeinschaft verfügt über ein zertifiziertes Information Security Management System (ISMS) gemäß DIN ISO 27001 oder gleichwertig. Die Zertifizierung ist dem Angebot beizufügen.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Der Bieter hat folgende Erklärungen/Angaben/Nachweise mit Abgabe des Angebotes zu erbringen. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind im Angebotsvordruck enthalten. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat durch das Einreichen von mindestens 3 (drei) geeignete Referenzen über mit dem Ausschreibungsgege … ganz lesenDer Bieter hat folgende Erklärungen/Angaben/Nachweise mit Abgabe des Angebotes zu erbringen. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind im Angebotsvordruck enthalten. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat durch das Einreichen von mindestens 3 (drei) geeignete Referenzen über mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge (Lieferung, Implementierung sowie Wartung einer Plattform für das digitale Entlass- und Überleitungsmanagement) seine Leistungsfähigkeit nachzuweisen. Die Referenzen müssen die Integration bei ORBIS-Häusern mit mehr als 500 Betten zum Gegenstand haben. Zudem muss eine Referenz einen Live-Betrieb einer Universitätsklinik umfassen. Die Referenzaufträge müssen in den letzten höchstens drei Jahren erfolgreich durchgeführt worden sein. Aus der Referenzobjektbeschreibung muss zwingend die Vergleichbarkeit des angegebenen Referenzobjektes mit der ausgeschriebenen Leistung hervorgehen sowie erkennbar sein, welche Leistungsteile der Bieter/das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft hierbei selbst ausgeführt hat und welche Teile durch Nachunternehmer erbracht wurden. Die Einreichung einer Bescheinigung der Referenzauftraggeber ist nicht erforderlich. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Referenzen beim Referenzgeber zu überprüfen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Der Vertrag kann ein Mal um zwei Jahre verlängert werden
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
41 Tage
Angebotsöffnung
06.05.2025, 13:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabe … ganz lesen§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt am Main
Kontakt
vergabeabteilung@unimedizin-ffm.de
Auskünfte
Universitätsklinikum Frankfurtvergabeabteilung@ukffm.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

39vergebene Aufträge
2,5Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens6 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 29.04.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 29.04.2025 auf 06.05.2025 verschoben
  4. BekanntmachungFrist 22.04.2025
  5. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 06.05.2025 auf 13.05.2025 verschoben
  6. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 22.04.2025 auf 29.04.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d2aa1917-f5cd-4554-a85d-97eae7c0c6c5.