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Digitale Pathologie

Universitätsklinikum Münster · Münster, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen GBBM20250415LGveröffentlicht 29.10.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Labor- und Messgeräte in Nordrhein-Westfalen (35 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
2
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Münster48149, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (94 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (166 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das UKM beabsichtigt die Beschaffung und Einrichtung eines IMS für die Pathologie sowie benötigte Hochdurchsatz-Objektträgerscanner zur Digitalisierung des diagnostischen Prozesses am Gerhard-Domagk Instituts des UKM in einem EU-weitem Vergabeverfahren zu vergeben.

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektträgerscanner zur Digitalisierung der Pathologie

Ziel des Projektes ist die vollständige Digitalisierung sämtlicher Gewebsschnitte der klinischen Rou-tinediagnostik des Gerhard-Domagk-Instituts für Pathologie, die Implementierung eines modernen Image Management Systems zur virtuellen Befundung, die sukzessive Einführung KI-basierter Ver-fahren zur Optimierung der Diagnostik sowie die Langzeitspeicherung sämtlicher Bilddaten als virtu-elles Archiv, welches auch Grundlage für die Entwicklung KI-basierter Algorithmen anhand WHO-konformer Expertendiagnosen ist. Dieser Transformationsprozess ist zeitgemäß und elementar für die Optimierung der Diagnostik in der Pathologie sowie die perspektivische Aufstellung der Patholo-gie in nationalen und internationalen Netzwerken. Es werden mehrere Hochdurchsatz-Objektträgerscanner beschafft und in die Infrastruktur des Gerhard-Domagk-Instituts bzw. der zentralen IT eingebunden. Die hochauflösenden Scandaten wer-den mittels eines spezifischen Image Management Systems analysiert, welches bereits gegenwärtig Möglichkeiten der digitalen Auswertung (metrische Daten, Expressionsniveaus diagnostischer Mar-ker) aufweist und in dieser Hinsicht stetig weiterentwickelt wird. Die nachfolgende Befundschreibung erfolgt im LIS der Pathologie (Nexus) über eine digitale Spracherkennung und wird per Schnittstelle zum KIS und DMS übertragen. Die Bilddaten werden in einem zu schaffenden differenzierten Spei-cherbereich archiviert. Dieser wird von dem IT-Department des UKM gestellt und muss nicht be-schafft werden. Die beschriebe Transformation der diagnostischen Prozesse bedingt eine auch nach Erfahrung anderer Standorte Notwendigkeit einer spezifischen professionellen Koordination, für wel-che entsprechende Personalmittel für den GB IT und das Gerhard-Domagk-Institut zusätzlich benö-tigt werden.

––
2
IMS zur Digitalisierung der Pathologie

Ziel des Projektes ist die vollständige Digitalisierung sämtlicher Gewebsschnitte der klinischen Rou-tinediagnostik des Gerhard-Domagk-Instituts für Pathologie, die Implementierung eines modernen Image Management Systems zur virtuellen Befundung, die sukzessive Einführung KI-basierter Ver-fahren zur Optimierung der Diagnostik sowie die Langzeitspeicherung sämtlicher Bilddaten als virtu-elles Archiv, welches auch Grundlage für die Entwicklung KI-basierter Algorithmen anhand WHO-konformer Expertendiagnosen ist. Dieser Transformationsprozess ist zeitgemäß und elementar für die Optimierung der Diagnostik in der Pathologie sowie die perspektivische Aufstellung der Patholo-gie in nationalen und internationalen Netzwerken. Es werden mehrere Hochdurchsatz-Objektträgerscanner beschafft und in die Infrastruktur des Gerhard-Domagk-Instituts bzw. der zentralen IT eingebunden. Die hochauflösenden Scandaten wer-den mittels eines spezifischen Image Management Systems analysiert, welches bereits gegenwärtig Möglichkeiten der digitalen Auswertung (metrische Daten, Expressionsniveaus diagnostischer Mar-ker) aufweist und in dieser Hinsicht stetig weiterentwickelt wird. Die nachfolgende Befundschreibung erfolgt im LIS der Pathologie (Nexus) über eine digitale Spracherkennung und wird per Schnittstelle zum KIS und DMS übertragen. Die Bilddaten werden in einem zu schaffenden differenzierten Spei-cherbereich archiviert. Dieser wird von dem IT-Department des UKM gestellt und muss nicht be-schafft werden. Die beschriebe Transformation der diagnostischen Prozesse bedingt eine auch nach Erfahrung anderer Standorte Notwendigkeit einer spezifischen professionellen Koordination, für wel-che entsprechende Personalmittel für den GB IT und das Gerhard-Domagk-Institut zusätzlich benö-tigt werden.

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Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 40

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer Str. 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die gesetzlichen Fristen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YYGYTSF4C6V9# An dieser Stelle keine weiteren Informationen nötig.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Sysmex Deutschland GmbH, Norderstedt4
2Smart in Media, Köln3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Albert-Schweitzer-Campus 1 Gebäude A3, 48149 Münster
Website
ukm.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 380 (Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

350vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (185 Lose mit Angabe)
240.910 €Zuschlagswert im Median
216.000 € – 445.595 €mittlere Hälfte, 68 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b4bce422-9f58-4c6f-99df-361a1bc1589e.