Dienstleistungen im Bereich der Immunhistochemie und In-situ-Hybridisierung
Klinikum Nürnberg · Nürnberg, Bayern
Aktenzeichen 000164-01veröffentlicht 21.11.2024LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 48 Monate
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (98 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (153 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 85 %, Leistung und Qualität 15 %.
- Qualitätskriterien15 %
- Preiskriterium85 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 14,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −7,7 Punkte |
| 25 % teurer | −17 Punkte |
| 50 % teurer | −28,3 Punkte |
| 100 % teurer | −42,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 22 Monatennur elektronisch über deutsche-evergabe.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 22 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gerätenutzung, Reagenzlieferung, Bereitstellung und Inbetriebnahme von mehreren vollautomatisierten Färbeautomaten für das Klinikum Nürnberg.
Beschreibung des Loses
Das Klinikum Nürnberg beabsichtigt eine Beauftragung von Dienstleistungen zur Nutzung von neuen vollautomatisierten Färbeautomaten im Bereich der Immunhistochemie und In-situ-Hybridisierung für das Institut für Pathologie am Campus Nord. Die Dienstleistung umfasst die Ausführung aller Lieferungen und Leistungen, u.a. Koordinierung, Herstellung, Errichtung, Montage, Inbetriebnahme, Prüfung und Schulung für die betriebsbereite sowie funktionsgerechte und abnahmefähige Einführung von Färbeautomaten. Ein Vollservicevertrag mit Wartung, technischer Support sowie der Anschluss an das Laborinformationssystem inkl. Lieferung der benötigten Reagenzien, Kontrollen, Kalibratoren und sonstigen Verbrauchsmaterialien für den Bereich der Immunhistochemie und In-situ-Hybridisierung sind vom Auftragnehmer zu erbringende Leistungen. Der Nutzungs-Reagenzvertrag inklusive Vollserviceanteil hat eine Festlaufzeit von 48 Monaten mit der zweimaligen Option zur automatischen Verlängerung um jeweils weitere 12 Monate
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- QualitätskriterienGewichtung (Punkte, genau) 15
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 85
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, welche die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen. Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig). Eigenerklärung des Bewerbers, … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung des Bewerbers, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, welche die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen. Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig). Eigenerklärung des Bewerbers, dass das Unternehmen in einem Berufs-/Handelsregister eingetragen ist oder nicht zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister verpflichtet ist, aber auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen kann. Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Bei Bietergemeinschaften sind die genannten Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. Bieter und ggf. Unterauftragnehmer können ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationssystem (amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssystem) nachweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eintragung in ein Präqualifikationssystem nicht immer ausreichend ist. Der Bieter hat zu prüfen, ob die hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar und aktuell sind. Der Auftraggeber akzeptiert auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen.- Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 Euro (netto) und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2.500.000,00 Euro (netto) je Schadenereignis besteht bzw. bestehen wird. Die Gesam … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 Euro (netto) und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2.500.000,00 Euro (netto) je Schadenereignis besteht bzw. bestehen wird. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss pro Schadensfall uneingeschränkt erhalten sein. Im Auftragsfall ist nach Zuschlagserteilung vom Auftragnehmer ein entsprechender Nachweis seines Versicherungsträgers vorzulegen. Eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft hat den Versicherungsschutz für sich selbst nachzuweisen. Alternativ kann der Versicherungsschutz auch für jedes Mitglied der Gemeinschaft gesondert in voller Höhe nachgewiesen werden, wenn die jeweilige Versicherung auch Ansprüche aus Fehlern anderer Mitglieder der Gemeinschaft umfasst. Die Addition von Versicherungssummen innerhalb der Gemeinschaft ist nicht zulässig- Kriterium
3.3 Eigenerklärungen zu geeigneten Referenzen Gefordert werden mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Geschäftsjahren (beginnend ab dem 01.01.2021 bis 31.12. 2024). Drei Referenzobjekte betreffend: • Gerätenutzung, Reagenzlieferung, Bereitstellung und Inbetriebnahme von mehreren … ganz lesenkürzer
3.3 Eigenerklärungen zu geeigneten Referenzen Gefordert werden mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Geschäftsjahren (beginnend ab dem 01.01.2021 bis 31.12. 2024). Drei Referenzobjekte betreffend: • Gerätenutzung, Reagenzlieferung, Bereitstellung und Inbetriebnahme von mehreren vollautomatisierten Färbeautomaten für eine Klinik oder ein Krankenhaus, mit vergleichbarer technischer Konfiguration und das mit dem Auftragsgegenstand aus diesem Vergabeverfahren in einem angemessenen Verhältnis steht; mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts (Start – Ende), sowie den Namen und Anschrift des öffentlichen oder privaten Empfängers sowie eine kurze Projektbeschreibung. Vergleichbare Referenzen sind solche, welche die erforderliche Fachkunde des Bewerbers sowie die technischen Spezifikationen des Produkts im Vergleich zum Leistungsverzeichnis ausweisen, die für das hiesige Projekt erforderlich sind. Der öffentliche Auftraggeber weißt daraufhin das bei Einreichung von mehr als insgesamt drei Referenzen nur die ersten drei Referenzen gewertet werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist die jeweilige Referenz dem jeweiligen Mitglied zuzuordnen. Mindestanforderungen betreffend Referenzen gelten für die Bewerbergemeinschaft als solche. Die Ausgestaltung der Referenzbeschreibung obliegt dem Bewerber (keine Formvorschrift) Der Bewerber muss dabei sicherstellen, dass die geforderten Kriterien zu den Referenzen vollumfänglich in den Referenzbeschreibungen enthalten sind und für den Auftraggeber eindeutig, transparent und nachvollzieh-bar strukturiert dargestellt sind. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, vom Bewerber die Kontaktdaten zu dessen/deren ein-gereichten Referenzen für eine Überprüfung einzufordern- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- Der Nutzungs-Reagenzvertrag inklusive Vollserviceanteil hat eine Festlaufzeit von 48 Monaten mit der zweimaligen Option zur automatischen Verlängerung um jeweils weitere 12 Monate
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 DAYS
- Angebotsöffnung
- 30.12.2024, 11:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91511 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1, 90419 Nürnberg
- Website
- klinikum-nuernberg.de
- Kontakt
- vergabestelle@
klinikum-nuernberg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 384 (Instrumente zum Prüfen von physikalischen Eigenschaften) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Labor- und Messgeräte in Bayern (31 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Thermo Fisher Scientific GmbH6 Zuschläge
- AB Sciex Germany GmbH5 Zuschläge
- Thermo Fisher Scientific GmbH4 Zuschläge
- Waters GmbH3 Zuschläge
- Agilent Technologies Deutschland GmbH2 Zuschläge
- Becton Dickinson GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 30.12.2024 auf 08.01.2025 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.12.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 692c7a3a-7f0f-49d5-86dd-22f4a261ec34.