Dienstleistungen für die Betriebsführung der Straßenbeleuchtungsnetze im Versorgungsgebiet der Westfalen Weser Netz GmbH
Westfalen Weser Netz GmbH · Herford, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen LOT-0001 20260821veröffentlicht 23.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 24 Monate
- 01.04.2027 – …
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Nordrhein-Westfalen (94 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 24 Monate01.04.2027 – …, bis zu 9 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Herford32051, Kreis Herford, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 146 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- siehe Vergabeunterlagen50 %
- Folgende Unterkriterien zur Qualität sind festgelegt: Konzept Betriebsorganisation 20 %; Konzept Störungsmanagement 20 %; Konzept Technische Verwaltung und Dokumentation 10 %; siehe Vergabeunterlagen50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 46 Tagen
- Heute
- Vertragsbeginnin 5 Monaten
Beschreibung
Die Westfalen Weser Netz GmbH, nachfolgend als „WWN“ bezeichnet – beabsichtigt, einen Auftrag über Dienstleistungen für die Betriebsführung der Straßenbeleuchtungsnetze in ihrem Versorgungsgebiet zu vergeben. Das Straßenbeleuchtungsnetz, die Verteilerschränke und die Schaltanlagen („Straßenbeleuchtungsnetz“) befinden sich im Eigentum der WWN (Auftraggeber). Der potenzielle Auftragnehmer übernimmt die Verantwortung für den sicheren Betrieb und den sicheren Zustand der Straßenbeleuchtungsnetze im Versorgungsgebiet. Das Straßenbeleuchtungsnetz ist als geschaltetes Netz ausgeführt und besteht überwiegend aus Kabeln des Typs NYY 4 × 10 mm². Es ist Teil des Niederspannungsnetzes. Die Gesamtverantwortung für den Betrieb des Straßenbeleuchtungsnetzes verbleibt bei dem AG. Der AN ist für den Betrieb, die Wartung und die Entstörung eines Straßenbeleuchtungsnetzabschnitts verantwortlich, bis dieser vollständig in das öffentliche Netz der allgemeinen Versorgung des AG überführt wurde. Der Betrieb und die Instandhaltung der Leuchtstellen sind nicht Gegenstand der Leistungen. Für Betrieb und Instandhaltung der Leuchtstellen ist grundsätzlich der jeweilige Eigentümer (Stadt oder Dritter) verantwortlich. Der Umfang des Straßenbeleuchtungsnetzes beträgt derzeit rund 1.800 km. Einerseits beabsichtigt der Auftraggeber, den Netzbestand durch den Erwerb weiterer Straßenbeleuchtungsnetze sukzessive zu erweitern. Für das Jahr 2026 ist eine Erhöhung der Gesamtnetzlänge auf voraussichtlich rund 4.200 km vorgesehen. Andererseits wird das Straßenbeleuchtungsnetz schrittweise auf ein Kabelnetz von 10 mm² auf 150 mm² umgestellt. Vor diesem Hintergrund wird der Netzbestand kontinuierlich verändert, so dass auch der Umfang der vom Auftragnehmer zu betreibenden Netzanlagen einem fortlaufenden Wandel unterliegt.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- siehe Vergabeunterlagen
- Qualität
- Folgende Unterkriterien zur Qualität sind festgelegt: Konzept Betriebsorganisation 20 %; Konzept Störungsmanagement 20 %; Konzept Technische Verwaltung und Dokumentation 10 %; siehe Vergabeunterlagensiehe Vergabeunterlagen
Eignung3 von 3 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
1) Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Niederlassungsstaates unter Angabe des Registergerichts und der Registernummer. Die Vergabestelle behält sich vor, von den zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerbern bzw. vor Zuschlagserteilung die Vorlage eines aktuelle … ganz lesenkürzer
1) Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Niederlassungsstaates unter Angabe des Registergerichts und der Registernummer. Die Vergabestelle behält sich vor, von den zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerbern bzw. vor Zuschlagserteilung die Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder einer gleichwertigen Bescheinigung zu verlangen. (2) Darstellung des Unternehmens (Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens); – falls zutreffend – ausführliche Darstellung der Konzernverbundenheit/-angehörigkeit mit anderen Unternehmen. (3) Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 5 (fünf) Mio. EUR (pauschal für Personen-, Sach- und sonstige Schäden je Schadensereignis und Versicherungsjahr). Die Vergabestelle behält sich vor, von den zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerbern bzw. vor Zuschlagserteilung die Vorlage des entsprechenden Versicherungsnachweises in Kopie anzufordern. (4) Erklärung über den Gesamtumsatz sowie Umsatz pro Jahr in dem Bereich, der mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar ist, jeweils bezogen auf die 3 (drei) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025) (sofern das Unternehmen noch nicht drei Jahre besteht seit Unternehmensgründung). (Anlage T.7) Hinweise: Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen oder für den Zuschlag in Betracht kommen, die Vorlage geeigneter Nachweise (insbesondere Jahresabschlüsse, Lageberichte oder Wirtschaftsprüferbestätigungen) zu verlangen. Mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar sind Aufträge, bei denen es um den Betrieb, die Wartung und die Entstörung von Straßenbeleuchtungsnetzen mit einer Mindestlänge von 150 km geht. (5) Erklärung über die die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte, jeweils bezogen auf die 3 (drei) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025) (sofern das Unternehmen noch nicht drei Jahre besteht seit Unternehmensgründung). (Anlage T.8). (6) Aufstellung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Schlüsselpersonen, insbesondere der verantwortlichen Betriebsleitung, der verantwortlichen Elektrofachkraft (VEFK) sowie weiterer wesentlicher Fach- und Führungskräfte. (Anlage T.9) (7) Erklärung über mindestens 3 (drei) Referenzen aus dem Bereich, der mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar ist, jeweils bezogen auf die 3 (drei) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025). (Anlage T.10) Hinweise: Mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar sind Aufträge, bei denen es um den Betrieb, die Wartung und die Entstörung von Straßenbeleuchtungsnetzen mit einer Mindestlänge von 150 km geht. Als Referenzen können alle Aufträge herangezogen werden, die im Laufe des Referenzzeitraums begonnen, abgeschlossen oder sich in Ausführung befanden. Der Leistungszeitraum muss mindestens für ein Jahr in den Referenzzeitraum fallen. Es sind mindestens drei Referenzen vorzulegen; das Fehlen führt zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die Angaben zu den Referenzen durch Rückfragen bei den Referenzauftraggebern oder durch Anforderung weiterer Nachweise zu überprüfen. (8) Eigenerklärung über das Vorliegen eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 oder eines vergleichbaren Qualitätsmanagementsystems. Die Gleichwertigkeit eines vergleichbaren Managementsystems ist vom Unternehmen auf Anforderung der Vergabestelle nachvollziehbar darzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen oder für den Zuschlag in Betracht kommen, die Zertifikate in Kopie oder sonstige Unterlagen zum Bestehen, zum Geltungsbereich und zur Aktualität anzufordern.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.04.2027
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- bis zu 9-mal
- Optionen
- Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit von 24 Monaten. Der Vertrag verlängert sich um jeweils 24 Monate, sofern er nicht von einem Vertragspartner gekündigt wird.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung3 von 5 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen (bei Bezirksregierung Münster), 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Ab … ganz lesenkürzer
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5) ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Zusätzliche Informationen: A) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten oder Fehler, so hat er den Auftraggeber unverzüglich und vor Einreichung seines Angebots elektronisch in Textform gemäß § 126b BGB über die Vergabeplattform „ELViS“ darauf hinzuweisen. Etwaige Rück … ganz lesenkürzer
Zusätzliche Informationen: A) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten oder Fehler, so hat er den Auftraggeber unverzüglich und vor Einreichung seines Angebots elektronisch in Textform gemäß § 126b BGB über die Vergabeplattform „ELViS“ darauf hinzuweisen. Etwaige Rückfragen oder der Wunsch nach zusätzlichen Auskünften sind ebenfalls elektronisch in Textform gemäß § 126b BGB über die Vergabeplattform „ELViS“ an den Auftraggeber zu stellen. Eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Auftraggeber ist nicht zulässig und wird nicht beantwortet. (B) Das Angebot des Bieters ist elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die Vergabeplattform „ELViS“ einzureichen und muss mit allen geforderten Angaben und Nachweisen in einem unveränderlichen Format (PDF, JPG oder ähnlich) hochgeladen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen (§ 15 Abs. 4 SektVO). Die Unternehmen werden daher aufgefordert, bereits mit dem Erstangebot ein vollständig wertbares und zuschlagsfähiges Angebot einzureichen. (C) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen (Anlage T.2). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eignung zur Berufsausübung sowie die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gemäß Ziffer 5.1.9 jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft nachzuweisen. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit gemäß Ziffer 5.1.9 kann für Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen werden. (D) Ein Bieter/eine Bietergemeinschaft kann die Erledigung von Teilen des Auftrags durch Unterauftragnehmer i. S. d. § 34 SektVO vorsehen. In diesem Fall hat der Bieter/die Bietergemeinschaft die Teile des Auftrags, die er/sie im Wege der Unterauftragsvergabe an andere Unternehmen (Dritte) zu vergeben beabsichtigen, zu benennen. Darüber hinaus hat der Bieter/die Bietergemeinschaft die vorgesehenen Unterauftragnehmer mit Name und Anschrift zu benennen (gemäß Anlage T.3) und die Eignung zur Berufsausübung gemäß Ziffer 5.1.9 für den jeweiligen Unterauftragnehmer nachzuweisen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage einer Verpflichtungserklärung i. S. d. § 34 Abs. 1 SektVO vor Zuschlagserteilung einzuholen. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten von Unterauftragnehmern in Anspruch zu nehmen, gilt zudem E) entsprechend. (E) Ein Bieter /eine Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen – auch Unterauftragnehmer i. S. d. § 34 Abs. 1 SektVO – in Anspruch nehmen (vgl. § 47 SektVO). In diesem Fall hat der Bieter /die Bietergemeinschaft diese anderen Unternehmen (Dritten) mit Name und Anschrift zu benennen (gemäß Anlage T.4) und die Eignung zur Berufsausübung gemäß Ziffer 5.1.9 für diese Dritten nachzuweisen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat die weiteren Eignungsnachweise gemäß Ziffer 5.1.9 für diese Dritten insoweit vorzulegen, als der Bieter/die Bietergemeinschaft die Kapazitäten des Dritten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle und/oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Ferner hat der der Bieter/die Bietergemeinschaft eine Verpflichtungserklärung i. S. d. § 47 Abs. 1 SektVO (gemäß Anlage T.5) jeweils von den benannten Dritten beizubringen. (F) Es gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der Westfalen Weser Energie GmbH & Co.KG Gruppe (Westfalen Weser Gruppe) sowie di …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bielefelder Straße 3, 32051 Herford
- Website
- ww-netz.com
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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- HR-Suite19.09.2026
- Netzdatenanpassung19.09.2026
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 505 (Reparatur und Wartung von Pumpen, Ventilen, Hähnen, Metallbehältern und Maschinen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b228b7ad-3e85-417c-b2a4-2c02435ef3e9.