Dienstleistungen der Projektsteuerung gem. AHO - Neubau von ca. 45 geförderten Wohnungen für Staatsbedienstete und Kinderkrippe (3 Gruppen), sowie Tiefgarage, in der Dr. Höfler-Str. 1, 85221 Dachau
Stadibau – Gesellschaft für den Staatsbedienstetenwohnungsbau in Bayern mbH · DEUMünchen, Bayern
Aktenzeichen PSveröffentlicht 05.02.2025erstmals 05.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 54 Monate
- 23.06.2025 – 31.12.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- Klinikum der Technischen Universität München - Ersatzneubau OP-Zentrum Süd - ProjektsteuerungsleistungenKlinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) · MünchenFrist 09.11.2026
- Klinikum der Technischen Universität München - SER - ProjektsteuerungKlinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) · MünchenFrist 27.11.2026
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 04.12.2026
- Objektplanung Ingenieurbauwerk und Fachplanung TragwerksplanungLandeshauptstadt München, Baureferat · MünchenFrist 08.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 54 Monate23.06.2025 – 31.12.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- DEUMünchen80637, München, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 264 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- A) Darlegung des für die Durchführung des Projekts vorgesehenen Projektteams mit Qualifikation und Berufserfahrung25 %
- B) Darlegung der Herangehensweise an die konkrete Projektsteuerungsleistung durch den Projektleiter55 %
- C) Honorar20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 21 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 21 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhrvor 20 Monaten
- Vertragsbeginnvor 17 MonatenLaufzeit bis 31.12.2029
- Heute
Beschreibung
Die Stadibau GmbH plant als staatliche Wohnungsbaugesellschaft den Neubau von ca. 45 geförderten Wohnungen für Staatsbedienstete und Kinderkrippe (3 Gruppen), sowie Tiefgarage, in der Dr. Höfler-Str. 1, 85221 Dachau.
Das Baugebiet befindet sich im Osten des Stadtkerns Dachau in der Nähe der Augsburger Straße, eine Hauptverkehrsader Dachaus. Derzeit befindet sich auf dem Grundstück das Gebäude der Polizeiinspektion, die in Kürze aus dem Gebäude aussziehen wird. Nach Abriss des Bestandsgebäudes soll auf dem Grundstück ein Neubau mit ca. 45 geförderten Wohnungen für Staatsbedienstete und Kinderkrippe (3 Gruppen), sowie eine Tiefgarage entstehen. Die Baukosten werden mit ca. 24 Mio. € brutto (KG 300-400) angenommen. Die Beantragung von Fördergeldern ist vorgesehen.
Ein Architekturbüro, welches bis Leistungsphase 4 beauftragt ist, hat bereits einen Antrag auf Vorbescheid erstellt. Ein gültiger Vorbescheid für den Neubau von 50 Wohnungen mit Kinderkrippe liegt vor. Es finden aktuell Verhandlungen mit der Baubehörde bezüglich des Baurechts statt.
Derzeit werden Vergabeverfahren für die Planungsleistungen (Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung HLS, Technische Ausrüstung ELT, Objektplanung LPH 6-8, Freianlagenplaner) durchgeführt. Das Planungsteam soll bis Ostern 2025 und der Projektsteuerer im Juni 2025 feststehen.
Eine Kampfmittelerkundung, Untersuchung auf Altlasten sowie eine Baugrunduntersuchung finden derzeit statt. Bauphysik und Schallschutz sind vorgesehen und müssen vom Projektsteuerer organisiert und ausgeschrieben werden.
Alle relevanten Unterlagen zum Projekt werden den Bietern, die eine Aufforderung zur Angebotsabgabe erhalten werden, zur Verfügung gestellt. ------- Terminplan: Die Vergabegespräche finden voraussichtlich im Mai 2025 statt, die Auftragsvergabe und der Leistungsbeginn des Projektsteuerers ist direkt im Anschluss, voraussichtlich im Juni 2025 geplant. Der Auszug der Polizeiinspektion aus dem abzureißenden Bestandsgebäude ist für Ende 2025 geplant. Anfang 2026 soll der Abbruch stattfinden. Der Baubeginn ist für das 3. Quartal 2026 geplant, die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist Ende 2028 bzw. Anfang 2029 vorgesehen. ------- Gegenstand der Beschaffung sind Dienstleistungen der Projektsteuerung. Für die Projektsteuerungsleistungen wird ein Vertrag in Anlehnung an die Schriftenreihe „Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft gem. AHO, (Heft Nr. 9 § 2, Stand März 2020)“ geschlossen mit den Projektstufen 1-5, Handlungsbereiche A-E, Grundleistungen und ggf. besondere Leistungen. ------- Es werden nicht immer alle Handlungsfelder in den einzelnen Projektstufen beauftragt (siehe auch 5.1.1 - Optionen): — Stufe 1: Projektstufen 1 und 2 - Projektvorbereitung und Planung; Leistungen über die Handlungsfelder A-D; — Stufe 2: Projektstufe 3 - Ausführungsvorbereitung; Leistungen über die Handlungsfelder B-E; — Stufe 3: Projektstufe 4 - Ausführung; Leistungen über alle Handlungsfelder A-E; — Stufe 4: Projektstufe 5 - Projektabschluss; Leistungen über die Handlungsfelder A, C-E. Jede Auftragsstufe kann gesondert beauftragt werden. Innerhalb jeder Auftragsstufe kann jeder der 5 Handlungsbereiche gesondert beauftragt werden. Der Auftraggeber behält sich eine Beauftragung von Handlungsbereichen - abweichend von oben aufgeführten Handlungsbereichen - vor. ------- Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Frist für die Einreichung der Angebote (in der zweiten Verfahrensstufe) gemäß § 17 Abs. 7 zu verkürzen. Die Frist wird jedoch mindestens 10 Tage betragen, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Beschreibung des Loses
siehe 2.1 Verfahren - Beschreibung
Gegenstand nach CPV
- 71541000Projektmanagement im BauwesenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- A) Darlegung des für die Durchführung des Projekts vorgesehenen Projektteams mit Qualifikation und BerufserfahrungDie Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien".
- Qualität
- B) Darlegung der Herangehensweise an die konkrete Projektsteuerungsleistung durch den ProjektleiterDie Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien".
- Preis
- C) HonorarDie Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien".
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 400.000 EUR brutto im Leistungsbild Proje … ganz lesenkürzer
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 400.000 EUR brutto im Leistungsbild Projektsteuerung gem. AHO-Heft Nr. 9; ------- b) Erklärung des Bewerbers zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV: Eigenerklärung im Teilnahmeantrag über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Erklärung des Versicherungsunternehmens über das Vorhandensein oder die Bereitschaft zum Abschluss muss vor Auftragserteilung mit dem Angebot eingereicht werden und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.- Kriterium
a) Erklärung d. Bewerbers (Bew.) bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der techn. festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) u. der Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2022, 2023, 2024) gem. §46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein j … ganz lesenkürzer
a) Erklärung d. Bewerbers (Bew.) bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der techn. festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) u. der Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2022, 2023, 2024) gem. §46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährl. Mittel von 6 techn. festangestellten VZ-MA inkl. Geschäftsführung (GF) im Leistungsbild Projektsteuerung (im Sinne der AHO). Freie MA sind wie Unterauftragnehmer (UA) im Teilnahmeantrag (TNA) aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen“ gem. § 47 Abs. 1 VgV im TNA unter Anl. 1 ist von den freien MA auszufüllen. ------- b) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Erklärung d. Bewerbers über die Berufsqualifikation eines GF oder einer FK gem. § 75 VgV: Der Bewerber erfüllt die fachl. Anforderungen, wenn in der GF bzw. unter den FK mind. 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Wirtschaftsingenieur Bau" oder "Ingenieur" der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen o. vgl. gem. § 75 VgV im jew. Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz d. Bewerbers) zu führen. Nachweis durch Vorlage einer Abschlussurkunde m. Angabe der Fachrichtung u. Abschlussdatum und ggf. den Eintrag in die Architektenkammer oder Ingenieurekammer-Bau. Falls im jew. Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Ingenieur" nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbaren fachl. Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.------- c) Die Berufserfahrung des GF oder der FK [hierbei muss es sich um dieselbe Person handeln wie unter b)] im Leistungsbild Projektsteuerung ist durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind 8 Jahre Berufserfahrung für den GF oder die FK im Leistungsbild Projektsteuerung (im Sinne der AHO).- Kriterium
d) Angabe von 3 verschiedenen Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV. Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.02.2015 - 31.01.2025 liegen, die Beauftragung und Inbetriebnahme müssen innerhalb dieser Projektlaufzeit erfolgt sein. Die Nichteinhal … ganz lesenkürzer
d) Angabe von 3 verschiedenen Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV. Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.02.2015 - 31.01.2025 liegen, die Beauftragung und Inbetriebnahme müssen innerhalb dieser Projektlaufzeit erfolgt sein. Die Nichteinhaltung führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. Folg. Wertungskriterien gelten bei dem Referenzprojekt: — Bauvolumen brutto (KG 200 - 700): Für Referenz 1: max. Punktzahl bei mind. 27 Mio. €; für Referenz 2: max. Punktzahl bei mind. 17 Mio. €; für Referenz 3: max. Punktzahl bei mind. 10 Mio. €; Für alle Referenzen jeweils: — dem Bewerber beauftragter bzw. von ihm vollständig erbrachter Handlungsbereich A (max. Punktzahl bei Projektstufen 2, 4 und 5) — dem Bewerber beauftragter bzw. von ihm vollständig erbrachter Handlungsbereich B (max. Punktzahl bei Projektstufen 2 bis 4) — dem Bewerber beauftragter bzw. von ihm vollständig erbrachter Handlungsbereich C (max. Punktzahl bei Projektstufen 2 bis 5) — dem Bewerber beauftragter bzw. von ihm vollständig erbrachter Handlungsbereich D (max. Punktzahl bei Projektstufen 2 bis 5) — dem Bewerber beauftragter bzw. von ihm vollständig erbrachter Handlungsbereich E (max. Punktzahl bei Projektstufen 3 bis 5) — Vollständigkeit der Projektdarstellung des Ref.projektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform (falls ja: volle Punktzahl). ------- Zusatzpunkte (es genügt, wenn die Unterkategorie jeweils bei einer Referenz erfüllt ist) für: — Zus.arbeit mit öffentl. AG / einschläg. Vergaberichlinien (falls ja, volle Punktzahl), — Mitwirkung bei Beschaffung öffentl. Fördermittel (mit Nennung des Förderprogramms) (falls ja, volle Punktzahl), — Abwicklung der VOB-Ausschreibungen im Projekt (falls ja, volle Punktzahl) — Projektsteuerung einer Wohnanlage / Wohnheim o. ä. mit mind. 40 Wohneinheiten (falls ja, volle Punktzahl), — Projektsteuerung eines Projektes mit zusätzlicher Kinderbetreuungseinrichtung (falls ja, volle Punktzahl), — Projektsteuerung eines Projektes mit Tiefgarage mit mind. 50 Stellplätzen (falls ja, volle Punktzahl). ------- Der AG behält sich vor, Bescheinigungen v. öff. u. priv. AG über die Ausführung der angegebenen Ref.proj. anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Ref.prüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von d. weiteren Wertung ausgeschlossen. Als Büroreferenz wird auch eine Referenz gewertet, die von den Mitarbeitern des Büros in ihrer Tätigkeit bei einem früheren Arbeitgeber erarbeitet worden sind, wenn eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für den Referenzauftrag beim früheren Unternehmen zuständig waren, und den Mitarbeitern im neuen Büro besteht.- Kriterium
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: - wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungskriterien (Mindestanforderungen)), - technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungskriterien (Mindestanforderungen)). - technische und berufliche Leistungsfähi … ganz lesenkürzer
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: - wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungskriterien (Mindestanforderungen)), - technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungskriterien (Mindestanforderungen)). - technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Auswahlkriterien (Referenzbewertung)). ------- Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Eignungskriterien" und "Auswahlkriterien". ------- Konkretisierung Losverfahren in Ergänzung zu § 75 (6) VgV: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, so wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. ------- Hinweis Nachnominierung: Im Falle einer Absage eines Teilnehmers zur Angebotswertung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächstplatzierte Büro zur zur Angebotswertung aufzufordern. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor Angebotssubmission ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 23.06.2025
- Vertragsende
- 31.12.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Beabsichtigt ist eine stufenweise und handlungsbereicheweis Beauftragung: Die nachfolgende genannten Projektstufen 1-5 gelten in Anlehnung an Nr. 9 der Schriftenreihe AHO. ------- — Stufe 1: Projektstufen 1 und 2 - Projektvorbereitung und Planung; Leistungen über die Handlungsfelder A-D; — Stufe 2: … ganz lesenkürzer
Beabsichtigt ist eine stufenweise und handlungsbereicheweis Beauftragung: Die nachfolgende genannten Projektstufen 1-5 gelten in Anlehnung an Nr. 9 der Schriftenreihe AHO. ------- — Stufe 1: Projektstufen 1 und 2 - Projektvorbereitung und Planung; Leistungen über die Handlungsfelder A-D; — Stufe 2: Projektstufe 3 - Ausführungsvorbereitung; Leistungen über die Handlungsfelder B-E; — Stufe 3: Projektstufe 4 - Ausführung; Leistungen über alle Handlungsfelder A-E; — Stufe 4: Projektstufe 5 - Projektabschluss; Leistungen über die Handlungsfelder A, C-E. ------- Zunächst wird nur die Stufe 1 (Projektstufen 1 und 2 - Projektvorbereitung und Planung) beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht. Jede Auftragsstufe kann gesondert beauftragt werden. Innerhalb jeder Auftragsstufe kann jeder der 5 Handlungsbereiche gesondert beauftragt werden. Der Auftraggeber behält sich eine Beauftragung von Handlungsbereichen - abweichend von oben aufgeführten Handlungsbereichen - vor.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 90 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt … ganz lesenkürzer
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen jedoch sind … ganz lesenkürzer
Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen jedoch sind über Bietermitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform möglich. ------- a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote) sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per Email oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form-oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV).------- b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bewerberfragen-/ mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. ------- c) Bewerbungsunterlagen können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Bewerbungsunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden. ------- d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen. ------- e) Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen: Ist der Teilnahmeantrag bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern: — der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird, — der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, — der alte Teilnahmeantrag -ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorl …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 80637 DEUMünchen
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BPM Bau- und Projektmanagement Hartl GmbH12 Zuschläge
- Drees & Sommer SE7 Zuschläge
- HSP Projektmanagement und Beratung GmbH4 Zuschläge
- Hitzler Ingenieure GmbH & Co. KG4 Zuschläge
- Hitzler Ingenieure GmbH & Co. KG4 Zuschläge
- Pfaller Ingenieure GmbH&Co.KG4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 10.03.2025
- BekanntmachungFrist 10.03.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Klinikum der Technischen Universität München - SER - ProjektsteuerungKlinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum)Frist 27.11.2026
- SV-MSI-261021-003 - Tram Münchner Norden, Bauüberwachung Entsorgung und Beprobung Brücke 2027Stadtwerke München GmbHFrist 23.11.2026
- Baulogistik - MBG, Neubau Martin-Behaim-GymnasiumWBG KOMMUNAL GmbHFrist 14.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bec3fb62-451b-4809-b0b9-ca30812973cc.