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DiAna 2024 Db2 Lizenzen Support Renewal / Db2 Support

AOK-Bundesverband eGbR - Arbeitsgemeinschaft von Körperschaften des öffentlichen Rechts · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2024-08-30-BV-RENveröffentlicht 30.08.2024erstmals 30.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 752 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
32 Monate01.01.2025 – 31.08.2027
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10178, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (40 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 26 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 25 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2027
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

DiAna 2024 Db2 Lizenzen Support Renewal (Los 1) / Db2 Support des AOK Bundesverbandes (Los 2)

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
DiAna 2024 Db2 Lizenzen Support Renewal

Das WIdO hat eine versichertenbezogene integrierte Datenplattform im AOK-System aufgebaut. Hierüber wird eine effektive und transparente Datenversorgung diverser Analyseinstrumente sichergestellt. Mit der "Integrierten Daten-, Regelbibliotheks- und Analyseplattform der AOK" (DiAna) steht den Anwendern bei den AOKs eine leistungsfähige Datenbank mit den Leistungsdaten aller anonymisierten 28 Millionen AOK-Versicherten sowie ein flexibles Analysewerkzeug zur Verfügung. Das zugrundeliegende Data Warehouse wird auf einem HPE-Server der Firma Hewlett Packard mit 48 Cores (4x Intel(R) Xeon(R) Gold 6146 CPU @ 3.20GHz; Intel(R) Xeon(R) Gold Prozessor 6146 (24,75 MB Cache, 3,20 GHz) Produktspezifikationen )) mit einem SUSE Linux Enterprise Server als Betriebssystem und IBM Db2 als Datenbanksoftware betrieben. Zusätzlich zum Produktivserver gibt es einen Testserver: HPE-Server der Firma Hewlett Packard mit einem Linux Enterprise als Betriebssystem und IBM Db2 als Datenbanksoftware. Die bestehenden IBM Db2 Lizenzen sind IBM Db2 Developer Lizenzen. Aktuell installierte Version der IBM Datenbanksoftware auf beiden Servern ist "Db2 Database for Linux, UNIX and Windows DB2 11.5.9". Die bestehenden Lizenzen wurden bereits durch IBM in die neue Lizenzmetrik Virtual Processor Core umgewandelt, so dass derzeit folgende Lizenzen gelten: - Testsystem: IBM Db2 Advanced Edition AU Option for Non-Production Environments Authorized User Annual SW Subscription (E0Q5VLL) . - Produktivsystem: IBM Db2 Advanced Edition VPC Option Virtual Processor Core Annual SW Subscription (E0Q5ULL). Die bestehenden IBM Db2 Lizenzen sind Lizenzen mit unbeschränkter Nutzungsdauer ("Indefinite use of software") und keine "Term licenses" (also nicht: "Initial Fixed Term License"). Wartungsverlängerungen sind stets als "Annual Software Subscription and Support Renewal" anzubieten.

32 Monate–
2
DiAna 2024 Support

Das WIdO hat eine versichertenbezogene integrierte Datenplattform im AOK-System aufgebaut. Hierüber wird eine effektive und transparente Datenversorgung diverser Analyseinstrumente sichergestellt. Mit der "Integrierten Daten-, Regelbibliotheks- und Analyseplattform der AOK" (DiAna) steht den Anwendern bei den AOKs eine leistungsfähige Datenbank mit den Leistungsdaten aller anonymisierten 28 Millionen AOK-Versicherten sowie ein flexibles Analysewerkzeug zur Verfügung. Für das zugrundeliegende Data Warehouse werden zwei Datenbankserver - ein Produktivserver und ein Testserver - betrieben. Das Betriebssystem ist SUSE Linux Enterprise Server. Das Datenbanksystem ist IBM Db2, welches in einer "shared nothing" Architektur implementiert ist. Für diese beiden Datenbankserver soll Betreuung und Unterstützung durch einen externen Dienstleister beauftragt werden. Der Fokus der Dienstleistung liegt darauf, die beiden IBM Db2 Warehouse Datenbanken (produktiv und Test) betriebsbereit zu halten. Zentral ist die proaktive monatliche Systemüberwachung zentraler Datenbank-Kennzahlen sowie die Prüfung auf neu erschienene Fixpacks und entsprechend auch das Einspielen relevanter Db2 Updates und Upgrades in Abstimmung mit dem WIdO. Zudem wird Expertenunterstützung gewünscht. Zum Beispiel zu Themen wie Performanceoptimierung oder neuer Db2 Features.

32 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Sofern vorhanden oder zur Eintragung verpflichtet: Aktueller Nachweis zur Eintragung in das einschlägige Berufs- oder Handelsregister des Niederlassungsstaats des Bieters/des Mitglieds der Bietergemeinschaft (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Angebotsfrist gerechnet). Bieter mit Firmensitz außerh … ganz lesenSofern vorhanden oder zur Eintragung verpflichtet: Aktueller Nachweis zur Eintragung in das einschlägige Berufs- oder Handelsregister des Niederlassungsstaats des Bieters/des Mitglieds der Bietergemeinschaft (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Angebotsfrist gerechnet). Bieter mit Firmensitz außerhalb Deutschlands haben den Nachweis der Eintragung in ein vergleichbares Register von Stellen des Herkunftslandes in deutscher beglaubigter Übersetzung einzureichen; (a) Hinweis für Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist der zuvor genannte Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Zusätzlich ist die Erklärung zur Bildung einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
Kriterium
Es ist eine Eigenerklärung abzugeben, mit der bestätigt wird, dass keiner der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegt (Anlage 4 der Vergabeunterlagen). (a) Hinweis für Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist die zu … ganz lesenEs ist eine Eigenerklärung abzugeben, mit der bestätigt wird, dass keiner der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegt (Anlage 4 der Vergabeunterlagen). (a) Hinweis für Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist die zuvor genannte Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. (b) Hinweis im Fall der Eignungsleihe: Im Fall der Eignungsleihe ist die zuvor genannte Erklärung für jedes Drittunternehmen zu erbringen. Zusätzlich sind folgende Unterlagen für jedes Drittunternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter in Anspruch nimmt, mit dem Angebot einzureichen: (aa) Verzeichnis der einzusetzenden Dritt- und Unterauftragnehmer (Anlag 7 der Vergabeunterlagen), (bb) Verpflichtungserklärung des benannten Dritt-/Unterauftragnehmers gegenüber dem Bieter (Anlag 8 der Vergabeunterlagen). (c) Hinweis im Fall des Einsatzes von Nachunternehmern: Im Fall des Einsatzes von Nachunternehmern ist die "Eigenerklärung, dass keiner der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegt" für jeden Nachunternehmer, dessen Kapazitäten der Bieter in Anspruch nimmt, einzureichen (Anlage 4 der Vergabeunterlagen). Zusätzlich sind folgende Unterlagen je Nachunternehmer einzureichen: (aa) Verzeichnis der einzusetzenden Dritt- und Nachunternehmer (Anlage 7 der Vergabeunterlagen), (bb) Verpflichtungserklärung desbenannten Dritt-/Nachunternehmers gegenüber dem Bieter (Anlage 8 der Vergabeunterlagen). Ist der Einsatz von bloßen Nachunternehmern beabsichtigt, sind diese - falls im Zeitpunkt der Abgabe des Angebots schon bekannt, im Verzeichnis der einzusetzenden Dritt- und Nachunternehmer mit dem Angebot anzugeben. Die "Eigenerklärung, dass keiner der Ausschlussgründe der §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegt" und die "Verpflichtungserklärung des benannten Dritt-/Nachunternehmers gegenüber dem Bieter" können bereits mit dem Angebot vorgelegt werden, müssen jedoch spätestens auf Nachforderung des Auftraggebers vorgelegt werden.
Kriterium
Der Bieter erklärt, dass er nicht: a) russische(r) Staatsangehörige(r), in Russland ansässige natürliche Person oder in Russland niedergelassene juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, b) eine juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, deren Anteile zu über 50 % unmittelba … ganz lesenDer Bieter erklärt, dass er nicht: a) russische(r) Staatsangehörige(r), in Russland ansässige natürliche Person oder in Russland niedergelassene juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, b) eine juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) eine natürliche oder juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handelt, d) Kapazitäten von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder Unternehmen in Anspruch nimmt, auf die mehr als10 % des Auftragswerts entfällt, soweit diese Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen ihrerseits unter Buchstabe a bis c fallen. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10% des Auftragswerts entfällt, soweit diese Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen ihrerseits unter Buchstabe a bis c fallen. Weiter erklärt der Bieter, dass er der Auftraggeberin unverzüglich Mitteilung machen wird, (1)sobald und soweit einer der vorstehend unter Buchstaben a) bis d) genannten Tatbestände aufgrund einer Änderung der Umstände nach Abgabe dieser Eigenerklärung auf ihn zutrifft und/oder, (2) sobald und soweit er zukünftig von "Russlandsanktionen", insbesondere solchen nach der VO (EU) Nr. 833/2014 (auch in zukünftigen Fassungen), betroffen sein sollte. (a) Hinweis für Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist die zuvor genannte Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
Kriterium
(1) Los 1: Bieter haben entsprechend Ziffer 14.4 des EVB-IT Pflegevertrages in Verbindung mit Ziffer 17.EVB-IT Pflege S-AGB zu erklären, dass sie auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass sie über eine im Rahmen und Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare … ganz lesen(1) Los 1: Bieter haben entsprechend Ziffer 14.4 des EVB-IT Pflegevertrages in Verbindung mit Ziffer 17.EVB-IT Pflege S-AGB zu erklären, dass sie auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass sie über eine im Rahmen und Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU verfügen. Sie müssen diesen Versicherungsschutz bis zum Ende des Vertrages und darüber hinaus bis zur Verjährung sämtlicher Mängelansprüche aufrechterhalten. Kommen sie dieser Verpflichtung nicht nach, ist der Auftraggeber nach erfolgloser angemessener Fristsetzung zur Kündigung des Vertrages berechtigt, wenn ihm ein Festhalten am Vertrag nicht mehr zuzumuten ist. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers, insbesondere Schadensersatzansprüche, bleiben hiervon unberührt. (2) Los 2: Bieter haben entsprechend Ziffer 21.7 des EVB-IT Servicevertrages in Verbindung mit Ziffer 24 EVB-IT Service-AGB zu erklären, dass sie bei Abschluss des EVB-IT Servicevertrages (innerhalb von acht Wochen nach Zuschlagserteilung) dem Auftraggeber nachweisen, dass sie über eine im Rahmen und Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU verfügen. Sie müssen diesen Versicherungsschutz bis zum Ende des EVB-IT Servicevertrages und darüber hinaus bis zur Verjährung sämtlicher Mängelansprüche aufrechterhalten. Kommen sie dieser Verpflichtung nicht nach, ist der Auftraggeber nach erfolgloser angemessener Fristsetzung zur Kündigung des EVB-IT Servicevertrages berechtigt, wenn ihm ein Festhalten am Vertrag nicht mehr zuzumuten ist. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers, insbesondere Schadensersatzansprüche, bleiben hiervon unberührt. (a) Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft sind die zuvor genannten Erklärungen zur Betriebshaftpflichtversicherung vom bevollmächtigten Mitglied der Bietergemeinschaft für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben und mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Versicherungsbescheinigung für Los 2 ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Kriterium
(1) Los 1: (a) Mitarbeiterpool: Bieter haben nachzuweisen, dass sie über mindestens zwei Mitarbeiter verfügen, die Service im Bereich des Software Asset Managements erbringen. Die Mitarbeiter sind namentlich zu benennen. Anhand von Mitarbeiterprofilen, die dem Angebot beizufügen sind, ist jeweils na … ganz lesen(1) Los 1: (a) Mitarbeiterpool: Bieter haben nachzuweisen, dass sie über mindestens zwei Mitarbeiter verfügen, die Service im Bereich des Software Asset Managements erbringen. Die Mitarbeiter sind namentlich zu benennen. Anhand von Mitarbeiterprofilen, die dem Angebot beizufügen sind, ist jeweils nachzuweisen, dass der Mitarbeiter über mehrjährige Projekterfahrung im Umfeld der IBM Db2 Lizenzen verfügt, die mindestens in den letzten 3 Jahren erworben wurde. (b) Referenzen: Als Beleg ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben Bieter mindestens zwei aktuelle Referenzen über ausgeführte Leistungen, welche innerhalb der letzten drei Jahre erbracht wurden und die nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar sind, vorzulegen. Es ist eine hinreichend detaillierte Beschreibung der erbrachten Leistungen vorzunehmen und anzugeben, wann diese erbracht wurden. Als vergleichbar mit der zu vergebenden Leistung wird eine Referenz gewertet, wenn der Verkauf von IBM Db2 Advanced Edition Lizenzen von vergleichbarem Umfang wie der ausgeschriebene Auftrag innerhalb der letzten drei Jahre erbracht wurde. Hierbei sind Lizenzen in größerem Umfang gemeint. So zum Beispiel Lizenzen für mindestens 48 virtuelle Prozessor Einheiten oder Lizenzen, die Datenbanken mit mindestens 50 Terrabyte komprimierte Daten umfassen. Ebenso ist nachzuweisen, dass proaktiv Informationen bei Lizenzanpassungen durch IBM in Richtung des Referenzgebers erfolgt sind. Fehlende Expertise bei der Überwachung von Lizenzen führt zum Ausschluss des Angebots aus dem Vergabeverfahren. Die Leistungen müssen bis zum Ende der Angebotsfrist erbracht worden sein. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzen zu überprüfen. Es ist daher zwingend eine Organisationeinheit des Referenzauftraggebers anzugeben über die ein auskunftsfähiger Ansprechpartner ermittelt werden kann. (c) Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft können die zuvor genannten Eignungsnachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemeinsam erbracht werden. Dazu sind die Erklärungen und Unterlagen für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert auszufüllen und jeweils auf den Leistungsteil zu beziehen, den das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft übernommen hat. Diese Erklärungen sind, soweit vorgesehen, datiert, unterschrieben und mit dem Unternehmensstempel versehen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen. (b) Im Fall der Eignungsleihe sind die zuvor genannten Erklärungen und Unterlagen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit für jedes Drittunternehmen insoweit zu erbringen, wie der Gegenstand der Eignungsleihe betroffen ist. Diese Erklärungen sind, soweit vorgesehen, datiert, unterschrieben und mit dem Unternehmensstempel versehen vom jeweiligen Eignungsentleiher mit dem Angebot einzureichen.
Kriterium
(2) Los 2: (a) Mitarbeiterpool: Bieter haben nachzuweisen, dass sie über einen Mitarbeiterpool verfügen, der die folgenden Qualifikationen abdeckt. Die Mitarbeiter sind namentlich zu benennen. Es sind passende Mitarbeiterprofile zu den Eignungsanforderungen für die proaktive Systemwartung einzureich … ganz lesen(2) Los 2: (a) Mitarbeiterpool: Bieter haben nachzuweisen, dass sie über einen Mitarbeiterpool verfügen, der die folgenden Qualifikationen abdeckt. Die Mitarbeiter sind namentlich zu benennen. Es sind passende Mitarbeiterprofile zu den Eignungsanforderungen für die proaktive Systemwartung einzureichen: (aa) Ein Service-Team mit mindestens drei Mitarbeitenden zur fachlichen Betreuung einer IBM Db2 Datenbank for LUW (Linux, Unix, Windows) mit BLU Acceleration und DPF (Database Partitioning Feature) ab Version 11.1. (bb) Expertise für den Betrieb der IBM Db2 BLU mit DPF ab Version 11.1 in Form von Managed Support ist durch mindestens drei Mitarbeitende vorhanden. (cc) Service im Bereich Software Asset Management kann durch mindestens zwei Mitarbeitende geleistet werden. (dd) Für mindestens zwei Mitarbeitende liegt eine nachweisbare konti-nuierliche mehrjährige Projekterfahrung im Umfeld der IBM Db2 mit BLU Acceleration und DPF (Database Partitioning Feature) vor, die mindestens in den letzten drei Jahren erworben wurde. Die jeweilige Datenbank in den Projekten hat ein Datenvolumen im Terrabyte-Bereich. (b) Referenzen: Als Beleg ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben Bieter anhand von Referenzen nachzuweisen, dass sie innerhalb der letzten drei Kalenderjahre Leistungen erbracht hat, die nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar sind. Hierzu sind die folgenden Referenzen nachzuweisen: (aa) Es sind mindestens zwei Referenzen vorzulegen, aus denen eine Systempflege komplexer Datenbankarchitekturen unter IBM Db2 auf Linux erkennbar ist. (bb) Es sind mindestens zwei Referenzen vorzulegen, die Projekterfahrung aus dem DataWarehouse Umfeld mit Datenvolumen im Terrabytebereich in relationaler IBM Db2 Datenbank mit DPF (Database Partitioning Feature) unter klassisch zeilenbasierter Datenbank nachweisen. (cc) Es ist mindestens eine Referenz vorzulegen, die Projekterfahrung aus dem Data-Warehouse Umfeld mit Datenvolumen im Terrabytebereich in relationaler IBM Db2 Datenbank mit DPF (Database Partitioning Feature) unter Db2 BLU (spaltenorientierte Datenbank) nachweist. (dd) Es ist mindestens eine nachweisbare Referenz vorzulegen, die Projekterfahrung bei Kunden zur IBM Data Management Console nachweist. Ein Referenzprojekt kann zur Abdeckung mehrerer der eben genannten Punkte verwendet werden. Es ist jeweils eine hinreichend detaillierte Beschreibung der erbrachten Leistungen vorzunehmen und es ist anzugeben wann diese erbracht wurden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzen zu überprüfen. Es ist daher zwingend eine Organisationeinheit des Referenzauftraggebers anzugeben über die ein auskunftsfähiger Ansprechpartner ermittelt werden kann. Wird eine der eben genannten Mindestanforderungen nicht erfüllt, so wird das Angebot ausgeschlossen. (c) Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft können die zuvor genannten Eignungsnachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemeinsam erbracht werden. Dazu sind die Erklärungen und Unterlagen für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert auszufüllen und jeweils auf den Leistungsteil zu beziehen, den das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft übernommen hat. Diese Erklärungen sind, soweit vorgesehen, datiert, unterschrieben und mit dem Unternehmensstempel versehen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen. (d) Im Fall der Eignungsleihe sind die zuvor genannten Erklärungen und Unterlagen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit für jedes Drittunternehmen insoweit zu erbringen, wie der Gegenstand der Eignungsleihe betroffen ist. Diese Erklärungen sind, soweit vorgesehen, datiert, unterschrieben und mit dem Unternehmensstempel versehen vom jeweiligen Eignungsentleiher mit dem Angebot einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.08.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Bieter hat mit Einreichung seines Angebotes die unter dem Kriterium "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" genannten Erklärungen zum Versicherungsschutz abzugeben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht. "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den früh … ganz lesen§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht. "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. (3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist..." § 135 GWB Unwirksamkeit. "(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber: 1. gegen § 134 verstoßen hat..." § 160 GWB Einleitung, Antrag. "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." § 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer. "(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken. (2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden...".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDKHP6K

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rosenthaler Str. 31, 10178 Berlin
Kontakt
vergabestelle@bv.aok.de

Bei uns erfasst

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

234vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (158 Lose mit Angabe)
694.279 €Zuschlagswert im Median
292.372 € – 1,12 Mio. €mittlere Hälfte, 46 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 08.10.2024 auf 16.10.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 08.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e6851371-92ad-44a0-8d87-d35056e0f983.