DFI Anzeigetechnik 7. Ausbaustufe Typ 7
STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH · Oberhausen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen STOAG_2026_06_19veröffentlicht 26.06.2026erstmals 26.06.2026Lieferleistungen · Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Oberhausen46149, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabe.metropoleruhr.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 4 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 4 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 3 Monatenan STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH
- Angebotsfrist 11:15 Uhrvor 3 Monatennur elektronisch über vergabe.metropoleruhr.de
- Bindefrist endetvor 21 Tagen60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Die STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH (im folgenden STOAG genannt) betreibt bereits seit 1994 eine dynamische Fahrgastinformationsanlage an der Haltestelle Oberhausen Hauptbahnhof. Diese damals sehr fortschrittliche Anlage verfügte über den Sollfahrplan aller Fahrzeuge und erhielt die Ortungsinformationen der Fahrzeuge über speziell angepasste LSA Telegramme.
Diese Technik hat sich über die Jahre als zuverlässig, zwischenzeitlich aber als veraltet erwiesen. Speziell das verwendete Sondertelegramm stellte sich als Hindernis bei der Integration von Fahrzeugen der Nachbarbetriebe dar.
Aus diesem Grund wurde im Jahr 2005 eine neue DFO-Zentrale installiert. Die Straßenbahnen werden über im Gleisbereich verlegte Koppelspulen und Meldeschleifen geortet, die Busse über das Aussenden von LSA-Telegrammen. Hierzu sind im Stadtgebiet mehrere LSA-Empfänger montiert, um eine gute Abdeckung zu erreichen.
Diese DFO-Zentrale steuert heute 222 an.
Die Anzeiger entlang der ÖPNV-Trasse sind über das STOAG-eigene Lichtwellenleiter-Netz direkt an die DFO-Zentrale angebunden, ebenfalls sind entlang der ÖPNV-Trasse 3 LSA-Empfänger direkt über das LWL-Netz an die DFO-Zentrale angebunden.
Die Haltestellen im weiteren Stadtgebiet verfügen bis auf wenige Ausnahmen über einen eigenen Haltestellenrechner mit Solldatenvorhaltung und einen eigenen in der Anzeige verbauten LSA-Empfänger. Dieser Haltestellenrechner ist in einem der Anzeiger Gehäuse untergebracht, die weiteren Anzeiger dieser Haltstellen sind über DECT angebunden. Die Haltestellenrechner sind über das öffentliche Mobilfunk-Netz an die DFO-Zentrale angebunden.
Im Regelbetrieb führt die DFO-Zentrale die Fahrzeugortung und Anzeigensteuerung durch, der Haltestellenrechner sorgt hier nur für eine schnelle Abmeldung. Sollte die Verbindung zur Zentrale gestört sein, übernimmt der Haltestellenrechner die gesamte Fahrzeugortung und Anzeigensteuerung für diese Haltestelle.
Derzeit befindet sich ein ITCS-System des Herstellers Trapeze im Aufbau. Nach Fertigstellung erfolgt Ortung der Fahrzeuge über das ITCS-System, die DFO-Zentrale steuert aber weiter die Anzeiger (Typ4).
Die Anzeiger Typ 7 werden zunächst über die VRR-Datendrehscheibe angesteuert und nach dessen Fertigstellung auch direkt über das ITCS.
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung4 von 4 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Nachweis des Eintrages im Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in der der Bieter ansässig ist. (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Nachweis des Eintrages im Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in der der Bieter ansässig ist.
- Finanzkennzahlen
- Finanzierung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Nachweis über die Eigentumsverhältnisse - Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (keine Geschäftsberichte) - Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren nicht beantragt bzw. eröffnet ist - Nachweis, dass keine Steuer oder Abgabeschulden vorliegen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe, Betrug oder Subventionsbetrug
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 3 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabe.metropoleruhr.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: Gewährleistungsbürgschaft gem. Lastenheft
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Gem. Lastenheft
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmac … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Im Übrigen wird auf § 160 Abs. 3 GWB verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXS0YHRYTWA08YP0# .
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH
- Art
- Öffentliches Unternehmen, Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Max-Eyth-Str. 62, 46149 Oberhausen
- Website
- stoag.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Häufige Zuschlagsempfänger
- Boston Server & Storage Solutions GmbH2 Zuschläge
- sysGen GmbH2 Zuschläge
- unique projects GmbH & Co. KG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 28.07.2026 auf 14.08.2026 verschoben
- BekanntmachungFrist 28.07.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- DDI-Lösung (DNS/DHCP/IPAM) inkl. Migration und Service – RahmenvereinbarungFlughafen Köln/Bonn GmbHFrist 17.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 718cab0a-04f2-4f4e-a7d8-44ec33174ce6.