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Dezentraler LKW Vorstau - Objektplanung Verkehrsanlagen

Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation c/o ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen DLV - 003veröffentlicht 17.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 9 Tagen · Fragen bis 09.11.2026, 23:59 Uhr
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 20.10.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
13 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20457, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 45 %, Leistung und Qualität 55 %.

  • Angebotspreis (Wertungssumme)45 %
  • Personalkonzept20 %
  • Handlungs- und Umsetzungskonzept35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 7,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,1 Punkte
25 % teurer−9 Punkte
50 % teurer−15 Punkte
100 % teurer−22,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Tagen
  2. Heute
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
    in 2 Tagen
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    in 9 Tagen

Beschreibung

Gegenstand der Beauftragung ist die Erbringung von Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen für den Planungsbereich.

Beschreibung des Loses

Im Auftrag der Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation (BWAI) wurde eine Machbarkeitsstudie zur Realisierung von 15 LKW-Vorstauplätzen im Industriegebiet Billbrook / Rothenburgsort im Bezirk Hamburg-Mitte durchgeführt. Ziel der Maßnahme ist die Unterstützung der Revitalisierung und Modernisierung des Industriegebietes sowie die Verbesserung der verkehrlichen Infrastruktur für den Schwerlastverkehr. Die identifizierten 15 LKW-Vorstauflächen sind hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit zu überprüfen und auf Grundlage der aktuell gültigen Regelwerke und Richtlinien (ReStra) weiter zu planen und umzusetzen. Die vorliegende Machbarkeitsstudie dient hierbei als Grundlage der Vorplanung. Die vorhandenen Unterlagen sind durch den Auftragnehmer zu sichten, zu prüfen und in die weitere Planung einzubeziehen. Die Leistungspflicht des AN umfasst die Grundleistungen der Objektplanung Verkehrsanlage gemäß Teil 3, Abschnitt 4 (§§ 45 ff.) der HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 47 HOAI in Verbindung mit Anlage 13, Nummer 13.1 HOAI, sowie den einschlägigen Vorgaben des LB-Straßen. Darüber hinaus sind die für die Planung und Umsetzung erforderlichen Besonderen und Zusätzlichen Leistungen zu erbringen. Der Auftrag beinhaltet folgende Leistungsbilder: - Verkehrsanlagen interne Erschließungsstraßen, bauzeitliche Erschließung, Fuß- und Radwegverbindungen, Straßenbegleitgrün, öffentliche Beleuchtung - Oberflächenentwässerung - Leitungstrassenplanung und Koordination (optionale Leistung)

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Angebotspreis (Wertungssumme)45 %
Personalkonzept20 %
Handlungs- und Umsetzungskonzept35 %
Preis
Angebotspreis (Wertungssumme)Beim Kriterium "Angebotspreis" bewertet der Auftraggeber das Honorar gemäß dem Leistungsverzeichnis/Honorarformblatt. Für die Zuschlagsentscheidung ausschlaggebend ist der Angebotspreis (Wertungssumme) des endgültigen Angebotes, zu dem nach dem Verhandlungsgespräch separat aufgefordert wird.
Qualität
PersonalkonzeptFür dieses Kriterium werden die Bieter aufgefordert, ein solches Konzept zu entwickeln, mit dem Erstangebot vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Die Bieter haben die Möglichkeit, das Personalkonzept auf Grundlage der Erkenntnis des Verhandlungsgesprächs anzupassen. Das ggf. angepasste Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot eizureichen. In dem Verhandlungsgespräch sollen die einzelnen Personen (Leitungsebene), ihre Qualifikation und Erfahrungen vorgestellt und in dem Konzept diese Angaben in Form von Lebensläufen und Angaben zu Referenzprojekten dargestellt werden. 1 Erfahrung und Qualifikation Projektleiter/-in Der/Die eingesetzte Projektleiter/-in soll Bauingenieur sein oder eine vergleichbare Berufsqualifikation aufweisen. Er/Sie hat seine/ihre Berufserfahrung in leitender Funktion anzugeben. Es ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen der/die Projektleiter/-in mit der Leitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe hat. Maßstab dabei ist die Planung. 2 Organigramm und Qualifikation des Projektteams Der Auftraggeber erwartet, dass ein Organigramm mit Angabe der Qualifikation der einzelnen Projektmitarbeiter vorgelegt und erläutert wird, aus dem sich die Organisation der Projektbearbeitung erkennen lässt.
Qualität
Handlungs- und UmsetzungskonzeptFür dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Handlungs- und Umsetzungskonzept zu entwickeln, schriftlich vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Ziel des Konzeptes ist die Darstellung einer nachvollziehbaren und wirtschaftlichen Vorgehensweise zur Planung und Realisierung der 15 Maßnahmenstandorte unter Einhaltung der jährlichen Budgetobergrenze von 500.000 EUR brutto. Das Konzept soll erkennen lassen, inwieweit der Bieter die Projektaufgabe, die besonderen Randbedingungen der Umsetzung sowie die wirtschaftlichen und terminlichen Herausforderungen verstanden hat. 1 Darstellung Umsetzungsstrategie und Jahresprogrammierung - Herangehensweise an die Gesamtaufgabe - Aufteilung der 15 Standorte auf die Haushaltsjahre - Einhaltung der Budgetrestriktion - Integration der Ladeinfrastruktur - Priorisierung und Reihenfolge der Umsetzung - Darstellung erster Lösungsansätze 2 Darstellung Budgetmanagement und Mittelabfluss (Kostenmanagement) - Ausschöpfung der verfügbaren Jahresbudgets - Kostensteuerung - Vermeidung von Budgetüberschreitungen - Umgang mit Kostenrisiken - Maßnahmen zur Nachsteuerung 3 Synergien und Optimierungspotenziale - Bündelung von Planungsleistungen - Bildung von Maßnahmenclustern - Optimierung von Ausschreibungen und Vergaben - Standardisierung technischer Lösungen - Einbindung der Ladeinfrastruktur - Optimierung von Bauabläufen 4 Termin- und Risikomanagement - Terminmanagementsystem - Meilensteinplanung - kritische Projektpfade - Genehmigungsrisiken - Risiken Ladeinfrastruktur - Ressourcenplanung - Gegensteuerungsmaßnahmen

Eignung6 von 6 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025) anzugeben. Als Mindestanforderung wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 1,5 Mio. Euro festgelegt.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die Anzahl der festangestellten Ingenieure/-innen in den vergangenen drei Kalenderjahren anzugeben. Als Mindestanforderung sind für jedes Kalenderjahre mind. 6 festangestellte Ingenieure nachzuweisen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter zudem mit der Aufgabe vergleichbare Referenzprojekte anzugeben. Als Mindestanforderung sind zwei Referenzprojekte einzureichen, die die unten zusätzlich angegebenen Mindestanforderungen erfüllen. Sollten danach mehr … ganz lesenZum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter zudem mit der Aufgabe vergleichbare Referenzprojekte anzugeben. Als Mindestanforderung sind zwei Referenzprojekte einzureichen, die die unten zusätzlich angegebenen Mindestanforderungen erfüllen. Sollten danach mehr als 5 Bewerber sich als geeignet qualifizieren, trifft der Auftraggeber eine Auswahlentscheidung anhand der Referenzprojekte. Dabei wendet der Auftraggeber folgenden Wertungsmechanismus an: Es werden jeweils alle angegebenen Referenzprojekte gewertet, sofern diese die Mindestanforderungen erfüllen. Bei der Wertung wird auf einer ersten Stufe die Vergleichbarkeit des Referenzprojektes zu dem ausgeschriebenen Projekt in Bezug auf die Baukosten und die Bauaufgabe (Qualität) und auf einer zweiten Stufe die Anzahl der wertbaren Referenzprojekte (Quantität) berücksichtigt. Es werden grds. nur Referenzprojekte gewertet, deren Planung nach dem 01.01.2019 begonnen hat und deren Baubeginn bereits erfolgt ist (Mindestanforderung). Bei Planungsgemeinschaft o.ä. muss der Eigenanteil mind. 50% betragen. 1.Stufe: Vergleichbarkeit der Baukosten und der Bauaufgabe ("Qualität") 1) Baukosten >= EUR 1,0 Mio. [Mindestanforderung] >= EUR 2,0 Mio. >= EUR 4,0 Mio. 2) Planungsaufgabe - Die erbrachten Planungsleistungen umfassten Leitungsphase 1 bis 3 einer innerstädtischen Straßenbaumaßnahme [Mindestanforderung] - Die erbrachten Planungsleistungen umfassten Leitungsphase 4 einer innerstädtischen Straßenbaumaßnahme - Die erbrachten Planungsleistungen umfassten Leistungsphase 5 bis 7 einer innerstädtischen Straßenbaumaßnahme - Die erbrachten Planungsleistungen umfassen Leistungsphasen 8 einer innerstädtischen Straßenbaumaßnahme 2. Stufe: Berücksichtigung der Anzahl der Referenzprojekte ("Quantität") Auf der zweiten Stufe wird berücksichtigt, wie viele wertbare Referenzprojekte der Bewerber vorweisen kann. Dazu werden die Referenzprojekte zunächst nach absteigender Punktzahl sortiert und für jedes Referenzprojekt ein Rangplatz in einer Tabelle ermittelt. Das heißt, das auf der ersten Stufe ("Qualität") mit den meisten Punkten versehene Referenzprojekt kommt auf Rangplatz 1, das zweitbeste auf Rangplatz 2, das drittbeste auf Rangplatz 3 usw.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
13 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Stufe 1 o Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß § 47 HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen) in Verbindung mit den Vorgaben des LB-Straßen o Besondere und zusätzliche Leistungen Stufe 2 o Leistungsphasen 5 bis 6 gemäß § 47 HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen) in Verbindu … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise: Stufe 1 o Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß § 47 HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen) in Verbindung mit den Vorgaben des LB-Straßen o Besondere und zusätzliche Leistungen Stufe 2 o Leistungsphasen 5 bis 6 gemäß § 47 HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen) in Verbindung mit den Vorgaben des LB-Straßen o Besondere und zusätzliche Leistungen Stufe 3 o Leistungsphasen 7 bis 6 gemäß § 47 HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen) in Verbindung mit den Vorgaben des LB-Straßen o Besondere und zusätzliche Leistungen Die Honorierung der jeweiligen Leistungsphasen erfolgt stufenweise in den Grundleistungen sowie in den besonderen und zusätzlichen Leistungen. Mit Abschluss des Vertrages wird zunächst ausschließlich Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die weiteren Stufen ganz, teilweise oder überhaupt nicht zu beauftragen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 2,0 Millionen Euro für Personenschäden und mind. 2,0 Millionen Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die die Maximierung d … ganz lesenLeistung: Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 2,0 Millionen Euro für Personenschäden und mind. 2,0 Millionen Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) müssen beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander und gesondert mit den geforderten Deckungssummen abgesichert werden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftra … ganz lesenDas deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Zuschlags- und Bindefrist endet 60 Kalendertage nach Angebotsabgabe. Bis zum Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist ist der Bieter an sein Angebot gebunden.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6GM28M#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
20457, 20457 Hamburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnenvergabekammer@bsw.hamburg.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

217vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (142 Lose mit Angabe)
324.455 €Zuschlagswert im Median
132.127 € – 694.501 €mittlere Hälfte, 62 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 16.11.2026
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.11.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3a1169da-e10c-44fe-bd14-ea06cc03947b.