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vergebenEU-weitIT und SoftwareRahmenvereinbarungmögliche Doppelmeldung

Dezentrale Hardware

Dataport AöR · Altenholz, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen DP31-202600032veröffentlicht 25.03.2026Lieferleistungen · Offenes Verfahren

Angebotsfristseit 182 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 25.03.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
4 Jahre01.07.2026 – 30.06.2030, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 5 Unternehmen
Ort der Leistung
Altenholz24161, Schleswig-Holstein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 68 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (61 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog und Teil A - Allgemeiner Teil sowie Anlage Wirtschaftlichkeitsbewertung70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Dataport AöR
    vor 7 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über fbhh-evergabe.web.hamburg.de
    vor 6 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2030
    vor 4 Monaten
  5. Bindefrist endet
    87 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 3 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Ziel der Vergabe ist die Beschaffung von Hardware für dezentrale Infrastruktur, welche bei Dataport-Kunden Vorort eingesetzt werden soll, sowie damit zusammenhängende Dienstleistungen.

Aus den verschiedenen für Dataport-Kunden zu erbringenden Aufgaben, die mit den hier zu beschaffenden Ausschreibungsgegenständen erfüllt werden sollen, ergeben sich folgende zu beschaffende Gegenstände:

* Serverhardware

* Storage- und Datensicherungshardware

* Software, die mit dem Betrieb der Hardware zusammenhängt

* Steuerungshardware (KVM-Switches), die den Betrieb der Hardware ermöglicht, sowie deren Software

* Erweiterungen und Ersatzteile für Bestands- und Neuhardware, sowie abhängiges Zubehör (z.B. Racks, Kabel etc.)

* Hardwareabhängige Dienstleistungen:

* Gewährleistungs- und Entstörungsdienstleistungen für die neu zu liefernde Hardware

* Wartungsverlängerungen für bestehende Hardware

* Allgemeine Dienstleistungen rund um die Installation und den Betrieb der Hardware

* Dienstleistungen nach speziellen Anforderungen rund um die Bereitstellung von Hardware (sog. „erweiterter Lieferprozess“).

Die Leistung wird in zwei Lose aufgeteilt (siehe Teil A - Allgemeiner Teil). In Los 1 werden 5 Unternehmen bezuschlagt, in Los 2 werden 3 Unternehmen bezuschlagt. Sodann wird für die Einzelabrufe ein Miniwettbewerb durchgeführt (siehe Teil D - Ergänzende Vertragsbedingungen).

Gegenstand nach CPV

  • 48820000Server
  • 72000000IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1

Los 1 Lieferung von Hardware und Support Aus Los 1 werden die Leistungen beschafft, die sich auf die Lieferung von Hardware inkl. Support beziehen ohne dass zusätzliche Dienstleistungen gem. Kap. 3.7.1 der Leistungsbeschreibung in Anspruch genommen werden sollen und auch nicht die SLAs Nr. 3-5 gem. Kap. 3.7.2.3 – 3.7.2.5 der Leistungsbeschreibung beauftragt werden sollen, sondern lediglich die SLAs 1 bzw. 2. Der Zuschlag für den Rahmenvertrag für Los 1 wird an die 5 Bieter/Bietergemeinschaften er-teilt, die die Mindestanforderungen erfüllen. Sollten mehr als 5 Bieter/Bietergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen, wird der Zuschlag an die 5 Bieter/Bietergemeinschaften mit den wirtschaftlichsten Angeboten (s.u.) erteilt. Der Abruf der benötigten Leistungen erfolgt nach Abschluss des Rahmenvertrages jeweils nach Durchführung eines Miniwettbewerbes, in denen die Aufgabenstellungen konkretisiert werden. Bezüglich weiterer Einzelheiten wird auf das Dokument „Teil D – Ergänzende Vertragsbedingungen“ verwiesen.

4 Jahre–
2
Los 2

Los 2 Lieferung von Hardware und Support inkl. Inanspruchnahme der erweiterten Dienstleistungen gem. Kap. 3.7.1 der Leistungsbeschreibung und/oder erweiterter SLA. Aus Los 2 werden die Leistungen beschafft, die sich auf die Lieferung von Hardware inkl. Support beziehen, wenn dabei zusätzliche Dienstleistungen gem. Kap. 3.7.1 der Leistungsbeschreibung in Anspruch genommen werden (bei Nutzung der SLAs 1-5) oder, wenn die zusätzlichen Dienstleistungen nicht in Anspruch genommen werden sollen, jedoch die SLAs Nr. 3-5 gem. Kap. 3.7.2.3 – 3.7.2.5 der Leistungsbeschreibung beauftragt werden sollen. Der Zuschlag für Los 2 wird an die 3 Bieter/Bietergemeinschaften erteilt, die die Mindestanforderungen erfüllen. Sollten mehr als 3 Bieter/Bietergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen wird der Zuschlag an die 3 Bieter/Bietergemeinschaften mit den wirtschaftlichsten An-geboten (s.u.) erteilt. Der Abruf der benötigten Leistungen erfolgt nach Abschluss des Rahmenvertrages jeweils nach Durchführung eines Miniwettbewerbes, in denen die Aufgabenstellungen konkretisiert werden. Bezüglich weiterer Einzelheiten wird auf das Doku-ment „Teil D – Ergänzende Vertragsbedingungen“ verwiesen.

4 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis30 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog und Teil A - Allgemeiner Teil sowie Anlage Wirtschaftlichkeitsbewertung70 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog und Teil A - Allgemeiner Teil sowie Anlage WirtschaftlichkeitsbewertungKriterien auf der Vergabeplattform

Eignung6 von 6 angegeben

Finanzkennzahlen
Die ANLAGE Umsatz ist mit dem Angebot vollständig ausgefüllt einzureichen sowie zusätzlich im Falle einer Bietergemeinschaft oder des Einsatzes privilegierter Unterauftragnehmer die entsprechenden Angaben/Vordrucke/Anlagen für die anderen Unternehmen. Die Angaben werden daraufhin überprüft, ob der U … ganz lesenDie ANLAGE Umsatz ist mit dem Angebot vollständig ausgefüllt einzureichen sowie zusätzlich im Falle einer Bietergemeinschaft oder des Einsatzes privilegierter Unterauftragnehmer die entsprechenden Angaben/Vordrucke/Anlagen für die anderen Unternehmen. Die Angaben werden daraufhin überprüft, ob der Umsatz über die letzten drei angegebenen Geschäftsjahre im Tätigkeitsbereich des Auftrages pro Jahr und pro Los, für das ein Angebot abgebeben wird, mindestens 5.000.000,00 (5 mio) Euro netto beträgt. Der Tätigkeitsbereich des Auftrages ist dabei die Veräußerung von Hardware. Sollte diese Angabe den geforderten Mindestwert nicht erreichen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen. Sollte ein Angebot für beide Lose abgegeben werden, der Umsatz p.a. jedoch nur zwischen 5.000.000,00 und 9.999.999,99 € netto liegen, erfolgt zunächst ein Ausschluss für Los 2. Sofern der Umsatz < 5.000.000,00 € netto liegt, erfolgt der Ausschluss für beide Lose. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer werden die Umsatzkennzahlen der Bietergemeinschaftsmitglieder bzw. die der privilegierten Unterauf-tragnehmer und des Bieters (je Los) addiert.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die Anlage Betriebshaftpflichtversicherung ist vollständig auszufüllen und mit dem ANgebot einzureichen sowie zusätzlich im Falle einer Bietergemeinschaft oder des Einsatzes privilegierter Unterauftragnehmer die entsprechenden Angaben/Vordrucke/Anlagen für die anderen Unternehmen. Es wird bei einer … ganz lesenDie Anlage Betriebshaftpflichtversicherung ist vollständig auszufüllen und mit dem ANgebot einzureichen sowie zusätzlich im Falle einer Bietergemeinschaft oder des Einsatzes privilegierter Unterauftragnehmer die entsprechenden Angaben/Vordrucke/Anlagen für die anderen Unternehmen. Es wird bei einer Angebotsabgabe für Los 1, 2 oder beide Lose eine Betriebshaftpflichtversi-cherung mit folgenden Mindestdeckungssummen verlangt: • 5 Mio. Euro für Personenschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleis-tung für alle Schadensfälle und • 5 Mio. Euro für Sachschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle und • 2,5 Mio. Euro für Vermögensschäden und Datenschutzschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle. Die Versicherung ist für die gesamte Vertragsdauer aufrecht zu erhalten. Der Bieter erklärt mit Einreichen der ausgefüllten Anlage Betriebshaftpflichtversicherung die-sen Nachweis fristgerecht und unaufgefordert vorzulegen. Der gültige Nachweis ist spätes-tens innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Zuschlag vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Die Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung ist im Falle von Bietergemeinschaften von dem führenden Unternehmen für die Bietergemeinschaft einzureichen. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung nicht der geforderten und zugesagten Höhe ent-sprechen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftli-chen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt wer-den; das Angebot ist dann zwingend, ggf. auch rückwirkend, vom Verfahren auszuschließen.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Es sind mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte, welche in den letzten drei Jahren (ge-rechnet ab der bzw. bis zur Angebotsfrist) erfolgreich abgeschlossen wurden, anzugeben. Hierzu ist die ANLAGE Referenzbeschreibung vollständig ausgefüllt (ggf. mehrfach für Benennung mehrerer Referenzprojekte) … ganz lesenEs sind mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte, welche in den letzten drei Jahren (ge-rechnet ab der bzw. bis zur Angebotsfrist) erfolgreich abgeschlossen wurden, anzugeben. Hierzu ist die ANLAGE Referenzbeschreibung vollständig ausgefüllt (ggf. mehrfach für Benennung mehrerer Referenzprojekte) mit dem Angebot einzureichen sowie zusätzlich im Falle einer Bietergemeinschaft oder des Einsatzes privilegierter Unterauftragnehmer die entsprechenden Angaben/Vordrucke/Anlagen für die anderen Unternehmen. Ein Referenzprojekt ist dann mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar, - wenn es den sich aus der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) erge-benden Rahmenbedingungen (Art der Leistung, Vertragsdauer, technisches Umfeld etc.) im Wesentlichen entspricht. Das setzt insbesondere voraus, dass ein Liefervolumen be-zogen auf Server/Storage in Höhe von 1 mio € netto Inhalt der Referenzleistung ist. Sofern ein Angebot für beide Lose abgegeben wird, ist insgesamt ein Liefervolumen Ser-ver/Storage von 4 mio € netto durch beschriebene Referenzen nachzuweisen, was entweder durch zwei oder auch mehr Referenzen erfolgen kann. Wie bereits dargestellt können auch dabei nur Referenzen berücksichtigt werden, dessen Liefervolumen Server/Storage mind. 1 mio € netto innerhalb der letzten drei Jahre betrug. Erfolgreich abgeschlossen = bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Auftragsdurchführung planmäßig verlaufen ist und die vereinbarte Vertragslaufzeit geendet hat und nicht vorzeitig beendet worden ist. Sollte eine Überprüfung der Referenz beim Referenz-Ansprechpartner ergeben, dass die Leistun-gen erhebliche Mängel aufwiesen und zu einem nicht unerheblichen Teil nicht vertragskon-form erbracht worden ist, gilt die Referenz als nicht „erfolgreich abgeschlossen“ mit den Fol-gen wie unten unter „Überprüfung / Referenzansprechpartner“ beschrieben. Dies gilt im glei-chen Maße für noch laufende Projekte. Sind die Referenzprojekte noch nicht abgeschlossen, werden also noch erbracht, müssen diese gemessen vom Tage des Ablaufs der Angebotsfrist dieser Vergabe seit mindestens 3 Monaten bestehen und bereits Leistungen mit einem Liefer-volumen im Bereich Server/Storage von 500.000 € netto innerhalb der maximal letzten drei Jahre erbracht worden sein. Unter Bezugnahme auf den Beschluss des OLG Düsseldorf (Beschluss vom 12.09.2012 – Verg 108/11), in dem der Vergabesenat eine Leistungsbeschreibung, die die Referenzenanz-ahl auf drei beschränkt hat, als vergaberechtswidrig angesehen hat, weist die Vergabestelle auf Folgendes hin: Die Vergabestelle gibt für die einzureichenden Referenzen keine Beschränkung vor. Aller-dings geht die Vergabestelle davon aus, dass für die positive Feststellung der Leistungsfähig-keit eine Betrachtung von 2 vergleichbaren Referenzen grundsätzlich ausreichend ist. Dies ist jedoch keine zwingende Vorgabe, so dass dem Bieter im Falle eines Einreichens von mehr als 2 Referenzen keine Nachteile entstehen. Der Hinweis, möglichst 2 vergleichbare Refe-renzen einzureichen, ist dem Gedanken geschuldet, dass die Vergabestelle davon ausgeht, dass es nicht erforderlich ist, eine höhere Anzahl von Referenzen einzureichen, um die Erfah-rung hinsichtlich des Beschaffungsgegenstandes bewerten zu können. Zudem kann die Aus-wertung einer sehr hohen Anzahl von Referenzbeschreibungen eine unverhältnismäßig lange Bearbeitungszeit beanspruchen. Lässt die Bewertung der Referenzbeschreibung gemäß der ANLAGE Referenzbeschrei-bung die Prognose nicht zu, dass der Bieter den Auftrag fachlich einwandfrei und fristgerecht ausführen wird, so wird die Leistungsfähigkeit verneint und das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Dabei kann bei der Bewertung nur das berücksichtigt werden, was auch ausdrücklich im Vordruck ANLAGE Referenzbeschreibung beschrieben wurde. Der Auftraggeber wird ggf. stichprobenweise oder auch verdachtsabhängig Referenzen überprüfen. Dazu hat der Bieter auf Anforderung eine/n Ansprechpartner/in beim Referenz-kunden …
Umweltmanagementmaßnahmen
Die Anlage Umweltmanagement bzw. der Zusatz zur Anlage (bei Bedarf) sind vollständig auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen sowie zusätzlich im Falle einer Bietergemeinschaft oder des Einsatzes privilegierter Unterauftragnehmer die entsprechenden Angaben/Vordrucke/Anlagen für die anderen Unter … ganz lesenDie Anlage Umweltmanagement bzw. der Zusatz zur Anlage (bei Bedarf) sind vollständig auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen sowie zusätzlich im Falle einer Bietergemeinschaft oder des Einsatzes privilegierter Unterauftragnehmer die entsprechenden Angaben/Vordrucke/Anlagen für die anderen Unternehmen. Der Bieter muss bei Angebotsabgabe für mindestens eines der Lose folgende Nachweise erbringen: - Eine Zertifizierung gemäß EMAS oder DIN EN ISO 14001:2015 oder gleichwertig. Sollte eine solche Zertifizierung nicht vorliegen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen technischen und beruflichen Fähigkeiten für die Ausführung des Auf-trags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend, ggf. auch rückwirkend, vom Verfahren auszuschließen. Bei Bietergemeinschaften ist zusätzlich die Anlage Umweltmanagement Zusatz einzureichen und dort nachvollziehbar darzustellen, wie das Umweltmanagement über die Bietergemein-schaft entsprechend der Anforderungen der Zertifizierungen oder vergleichbar organisiert wird. Wenn eine solche Darstellung nicht nachvollziehbar erfolgt, kann die Mindestanforde-rung nicht als erfüllt angesehen werden. Bei privilegierten Unterauftragnehmern ist der Nachweis von dem Unternehmen vorzulegen, welches hauptsächlich für die Lieferung der Hardware verantwortlich sein wird.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2026
Vertragsende
30.06.2030
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Vertragslaufzeit beginnt mit dem Zuschlag, jedoch frühestens am 01.07.2026 und hat eine Laufzeit von 2 Jahren. Der Vertrag endet nach Ablauf von 2 Jahren, ohne dass es einer besonderen Kündigung bedarf. Der Auftraggeber kann diesen Vertrag einseitig zweimal um jeweils 1 weiteres Ja … ganz lesenbis zu 2-mal: Die Vertragslaufzeit beginnt mit dem Zuschlag, jedoch frühestens am 01.07.2026 und hat eine Laufzeit von 2 Jahren. Der Vertrag endet nach Ablauf von 2 Jahren, ohne dass es einer besonderen Kündigung bedarf. Der Auftraggeber kann diesen Vertrag einseitig zweimal um jeweils 1 weiteres Jahr zu gleichen Konditionen verlängern. Dieses Optionsrecht muss jeweils 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit gegenüber dem Auftragnehmer schriftlich ausgeübt werden. Für die im Vertragszeitraum erfolgten Abrufe gelten sämtliche sich auf die ordnungsgemäße Erbringung der Leistungen beziehende Regelungen (z.B. Gewährleistung, Pflege, Datenschutz) auch über das Ende des Rahmenvertrages hinaus. Wird während der Vertragslaufzeit der Gesamt-Höchstwert erreicht, ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag fristlos zu kündigen. Der Auftraggeber kann diesen Rahmenvertrag einseitig um bis zu 6 Monate verlängern, wenn das für den Nachfolgevertrag erforderliche Vergabeverfahren nicht rechtzeitig be-endet werden konnte und ansonsten ein „vertragsloser“ Zustand bestünde. Diese Verlän-gerung muss schriftlich bis 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit gegenüber dem Auftragnehmer mitgeteilt werden. Der daraus resultierende Mehrbedarf ist nicht in den Schätzmengen/ im Höchstwert enthalten; diese erhöhen sich entsprechend anteilig. Bei einem schwerwiegenden Verstoß gegen die Vertragspflichten kann der Auftraggeber diesen Rahmenvertrag ohne Einhaltung einer Frist schriftlich kündigen.
Optionen
Zweimalige Verlängerungsoption des Auftraggebers nach Ablauf von 2 Jahren um jeweils 1 Jahr
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 5 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
52.500.000 €

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
87 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist auf § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Dieser lautet: "§ 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der … ganz lesenDie Vergabestelle weist auf § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Dieser lautet: "§ 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden ent-standen ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einrei-chen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Be-werbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen-über dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“ Darüber hinaus bittet die Vergabestelle darum, Rügen über den Bieterassistenten zu sen-den. Vergabekammer im Sinne des § 156 GWB: Vergabekammer Schleswig-Holstein Düsternbrooker Weg 94 24105 Kiel Telefon: +49 431 988-4640 Fax: +49 431 988-4702 E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Dataport AöR
Art
Anstalten des öffentlichen Rechts auf Landesebene, Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Altenholzer Straße 10-14, 24161 Altenholz
Kontakt
dataportvergabestelle@dataport.de

Bei uns erfasst

113Bekanntmachungen
55Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

15vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.05.2026
  3. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 12.05.2026 auf 15.05.2026 verschoben
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 05.05.2026 auf 12.05.2026 verschoben
  5. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 15.05.2026 auf 18.05.2026 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ac37e748-28cc-41b0-af86-549d64434c1e.